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Veröffentlicht am 24.03.2020

Absolut Lesenswert

Der Sommer der Inselblumen
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„ Bei der Sommer der Inselblumen“ von Mina Gold handelt es sich um den Debütroman der Autorin.

Auf einer kleinen Insel liegt manchmal das große Glück
Als Anna vor den Trümmern ihres Liebeslebens steht, ...

„ Bei der Sommer der Inselblumen“ von Mina Gold handelt es sich um den Debütroman der Autorin.

Auf einer kleinen Insel liegt manchmal das große Glück
Als Anna vor den Trümmern ihres Liebeslebens steht, will sie nur weg aus Hamburg. Mit ihrem geliebten Zwergdackel Prince Harry zieht sie kurzerhand auf die Nordseeinsel Texel. Den Traum vom eignen Blumenladen möchte sie dort verwirklichen und ihre Kunden mit bunten Sträußen und duftendem Kaffee verwöhnen. Da die sturen Insulaner ihren Laden boykottieren, fällt Anna der Neubeginn schwerer als gedacht. Jetzt wird sie auch noch mit einem dunklen Geheimnis aus ihrer Kindheit konfrontiert, vor dem sie immer geflohen ist und das sie nun nicht mehr loslässt. Hilfe bekommt sie von dem charmanten Biobauern Luuk, der ihr Herz höher schlagen lässt. Zusammen mit der bezaubernden alten Nachbarin Roos haben sie gemeinsam eine Idee, wie sie den Laden retten können...

Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Dieser Roman lässt sich sehr flüssig lesen, der Einstieg ist mir leicht gefallen und die 588 Seiten fliegen nur so dahin.
Die Autorin hat genau meinen Geschmack getroffen. Keine unnötigen Längen, keine blumige Sprache, tolle bildhafte Beschreibungen von Handlungsplätzen usw. und ausführliche Beschreibungen der Protagonisten. Keine Seite ist langweilig.

Der facettenreiche Plot hat mir gefallen. Hier passiert sehr viel, die Geschichte hat Tiefgang und zum Schluß wird sie richtig spannend. Einige Wendungen, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet habe, steigern die Spannung.

Die Protagonisten werden sehr gut beschrieben. Ihre Entwicklungen im Laufe der Geschichte sind authentisch und nachvollziehbar. Prince Harry ist einmalig. Ohne ihn würde der Geschichte das gewisse Etwas fehlen.

Wer während dem Lesen Gelüste auf die Leckereien bekommt, am Ende des Buches sind vier Rezepte abgedruckt - sehr schöne Zugabe.

Ich empfehle dieses Buch weiter.

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Veröffentlicht am 22.03.2020

regt zum Nachdenken an

Ist das Gott oder kann das weg?
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„ Ist das Gott oder kann das weg? „ von Jakob Friedrichs.

Klappentext übernommen.
Seit über 2.000 Jahren feiern Menschen überall auf der Welt Ostern. Sie tun es Jahr für Jahr, um sich an etwas zu erinnern. ...

„ Ist das Gott oder kann das weg? „ von Jakob Friedrichs.

Klappentext übernommen.
Seit über 2.000 Jahren feiern Menschen überall auf der Welt Ostern. Sie tun es Jahr für Jahr, um sich an etwas zu erinnern. Nämlich daran, dass sie an einen Gott glauben, der sich völlig anders verhält, als man es von einem Gott erwarten würde. Herrlich und stattlich können alle Götter - der christliche lässt sich an ein Kreuz nageln ... Das Christentum ist die merkwürdigste Religion, die es gibt. Und die hoffnungsvollste! Dieses Osterbuch ist wie gemacht für Zweifler oder vom Glauben Enttäuschte - die aber die mit Ostern verbundene Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben haben.

Der flüssige Schreibstil des Autors hat mir gut gefallen. Auf humorvolle und lockere Art und Weise hat er seine Gedanken niedergeschrieben. Z.B. wenn ich mir ein schmuckes Kreuz um den Hals hänge.kommt mir nicht einmal in den Sinn, dass es sich hier um ein römisches Foltergerät handelt...

Seine Gedanken, Aussagen haben mich sehr zum Nachdenken angeregt. Hierbei versucht der Autor dem Leser nicht seine Meinungen aufzudrängen, sondern schreibt alles sachlich und neutral, sodass jeder Leser seine eignen Resultate aus den Aussagen ziehen kann.

Historische Fakten werden mit interessanten Gedanken gemischt. Hier habe ich ein paar Mal gedacht: Stimmt, so habe ich es noch nie gesehen.

Ich empfehle dieses Buch weiter.

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Veröffentlicht am 22.03.2020

Interessanter Zukunftsthriller

Puppenspiel
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Bei „Puppenspiel“ von Andreas Aschberg handelt es sich um einen Zukunftsthriller.

Klappentext übernommen:
2040. Das Lifenet hat gerade das Internet abgelöst. Harte Zeiten für Rentner wie Egidius Stahl, ...

Bei „Puppenspiel“ von Andreas Aschberg handelt es sich um einen Zukunftsthriller.

Klappentext übernommen:
2040. Das Lifenet hat gerade das Internet abgelöst. Harte Zeiten für Rentner wie Egidius Stahl, geboren in einer Zeit, als Telefone noch Wählscheiben hatten. Aber wenn Egidius seine nette, neue Klientin retten will, dann muss der Privatermittler wohl oder übel mitten hinein in die virtuelle Welt des Lifenets. Dabei weiß er noch nicht einmal, wie man einen Plasmatank benutzt. Viel Zeit, es herauszufinden, hat er nicht. Denn während in Potsdam die Vorbereitungen der von vielen argwöhnisch beäugten Euro-Protect Konferenz anlaufen, steht plötzlich nicht mehr nur das Leben seiner Klientin auf dem Spiel, sondern auch das des deutschen Außenministers. Von seinem eigenen ganz zu schweigen.


Der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen. Dieser Thriller lässt sich flüssig lesen, ist packend und leicht verständlich. Der Autor beschreibt Zukunftszenarien so, dass sie sehr glaubwürdig erscheinen und einem das Blut in den Adern gefrieren lassen. Humorvolle Szenen lockern auf.

Masseneinwanderung, Religionen ( Katholizismus und Islam) treffen immer weiter aufeinander, die Technik schreitet rasant voran, Klimawandel, dies und viele andere Themen wurden hier miteinagearbeitet.

Von Seite zu Seite steigt die Spannung an, bis hin zu einem großartigen Ende. Durch die Abwechslung der Handlungsstränge und den aufgegriffenen Themen ist jede Seite sehr interessant und ich habe die letzten 150 Seiten am Stück gelesen.

Der Plot ist sehr facettenreich, interessant und hat viele Wendungen. Hier hat der Autor mich immer wieder überrascht.

Die Protagonisten werden gut beschrieben. Da hier sehr viele Nationalitäten vorkommen, die alle verschiedene Charaktereigenschaften haben hat sich eine bunte Truppe gebildet.

Ich empfehle dieses Buch weiter.

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Veröffentlicht am 21.03.2020

Sehr zu empfehlen

Kati Küppers und der liegende Holländer
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Bei „ Kati Küppers und der liegende Holländer“ von Barbara Steuten handelt es sich um einen Krimi.

Die Küsterin Kati Küppers braucht nach mehreren Morden dringend Erholung. Mit ihrem Mann Jo fährt sie ...

Bei „ Kati Küppers und der liegende Holländer“ von Barbara Steuten handelt es sich um einen Krimi.

Die Küsterin Kati Küppers braucht nach mehreren Morden dringend Erholung. Mit ihrem Mann Jo fährt sie nach Hochmoor, einem verschlafenen Ortsteil von Gescher im Münsterland. Als ihr Enkel Bene zu Besuch kommt, sorgt beim Beobachten der Sterne ein Lichtschein am Horizont für Irritationen. Am nächsten Tag gehen sie bei einer Radtour dem geheimnisvollen Leuchten auf den Grund und entdecken auf einem verfallenen Gehöft eine Cannabisplantage. Ein junger Mann jagt sie vom Hof. Das Leuchten taucht in der kommenden Nacht wieder auf. Das Gehöft brennt. Der junge Mann nennt am Tatort den Namen Eric Parcer und bricht zusammen. Dass Eric der Brandstifter sein muss, steht für Kati sofort fest. Die Polizei geht münsteranisch gelassen an die Ermittlungen heran. Die resolute Küsterin folgt wieder einmal ihrer Spürnase und ist bald Leuten auf der Spur, die mit ihren kriminellen Aktivitäten auch Niederbroich nicht verschonen.

Hier handelt es sich um den dritten Fall für Miss Marple vom Niederrhein. Da alle Bände in sich abgeschlossen sind, kann man sie unabhängig von einander lesen.

Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Dieser Krimi lässt sich flüssig lesen ist leicht verständlich und jede Seite ist ein Genuss. Keine unnötigen Längen, keinen blumige Sprache, sodass man als Leser von Seite zu Seite sehr gut unterhalten wird und dem Täter Stück für Stück auf die Spur kommt.

Die facettenreichen Protagonisten werden sehr authentisch beschrieben. Ihre Entwicklungen im Laufe der Geschichte haben mir gefallen. Wer sagt die Wahrheit , wer lügt, hier wurde ich oft überrascht.

Der Plot ist abwechslungsreich, wendungsreich und bis zum Schluss interessant und spannend. Das Ende ist plausibel und hat mir gefallen.

Die tollen humorvollen Gespräche von Kati und Kommissar Rommerskirchen haben mich wieder zum Schmunzeln gebracht.

Ich empfehle dieses Buch weiter.

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Veröffentlicht am 21.03.2020

Sehr zu empfehlen

Das Himmelsschiff
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Bei „ Das Himmelsschiff“ von Rüdiger Marmulla handelt es sich um einen Erzählung.

Klappentext übernommen:
Elisabeths Vater ist Ingenieur für die Zeppelin Luftschiffbau GmbH und soll in Santa Cruz bei ...

Bei „ Das Himmelsschiff“ von Rüdiger Marmulla handelt es sich um einen Erzählung.

Klappentext übernommen:
Elisabeths Vater ist Ingenieur für die Zeppelin Luftschiffbau GmbH und soll in Santa Cruz bei Rio de Janeiro den Bau eines Luftschiffhafens mit großer Zeppelinhalle leiten. Die Familie fährt dazu 1935 für zwei Jahre mit dem LZ 127 Graf Zeppelin von Friedrichshafen am Bodensee nach Brasilien. Es ist für Elisabeth nicht die erste Zeppelinfahrt. Schon mit sechs Jahren war sie mit ihrem Vater auf diesem Luftschiff über die Schweiz gefahren. Für das zehnjährige Mädchen ist es ihr geliebtes Himmelsschiff – und sie macht auf der Fahrt Bekanntschaft mit dem etwas älteren Frederik, dessen Vater eine Kirche in Rio gründen möchte. Auf der fünftägigen Reise erzählt der Junge Elisabeth von Jesus Christus und der Arbeit seines Vaters.. Ganz überrascht wird das Mädchen, als nach der Fahrt über den Urwald die Großstadt am Horizont auftaucht und über Rio die Christusstatue erscheint. Dieser Eindruck bleibt für Elisabeth bis ins hohe Alter unvergesslich.


Der Autor kannte Elisabeth, die Tochter des Ingenieurs, der den Luftschiffhafen in Santa Cruz bei Rio de Janeiro gebaut hat, seit 1997 persönlich. Dieses Buch beruht auf ihren Schilderungen. Dies hat mich besonders fasziniert. Wir als Leser sind so sehr nah an Elisabeths Erlebnissen und ich konnte mich sehr gut in ihre Gedanken und Gefühle hineinversetzen.
Der Urenkel von Ferdinand Graf Zeppelin, Albrecht Graf von Brandenstein-Zeppelin, schrieb das Vorwort zu dieser Erzählung.

Der Schreibstil des Autors hat mir gefallen. Durch die Ich – Form ( Elisabeth) und der guten Ausdrucksweise ist diese Erzählung flüssig zu lesen und leicht verständlich, sodass auch Kinder ab ca. 10 Jahren dieses Buch lesen können.

In vielen kurzen Kapiteln wird Elisabeths Reise erzählt. Dies hat mich so fasziniert, dass ich dieses Buch in einem Rutsch gelesen habe.

Durch Frederik erfährt Elisabeth sehr viel über den christlichen Glauben und über Jesus. Ihre Neugier, ihre Fragen, ihre Schlussfolgerungen haben mich imponiert. Ein so junges Mädchen und schon solche Gedanken..

Ich empfehle dieses Buch weiter.

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