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Veröffentlicht am 15.09.2024

Herbst-Romanze

Meet me in Autumn. Eine Pumpkin spiced Romance
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Klappentext:

Als Jeanies Tante ihr das geliebte Pumpkin Spice Café in der Kleinstadt Dream Harbor schenkt, ergreift sie die Chance auf einen Neuanfang abseits ihres langweiligen Schreibtischjobs. Dort ...

Klappentext:

Als Jeanies Tante ihr das geliebte Pumpkin Spice Café in der Kleinstadt Dream Harbor schenkt, ergreift sie die Chance auf einen Neuanfang abseits ihres langweiligen Schreibtischjobs. Dort angekommen trifft sie auf den Farmer Logan, der nichts für den Klatsch und Tratsch der quirligen Kleinstadtbewohner übrig hat und lieber für sich bleibt. Doch Jeanies Ankunft bringt Logans Routinen durcheinander, und er will nichts mit der irritierend unbekümmerten Frau zu tun haben - auch, wenn er sich auf unerklärliche Weise zu ihr hingezogen fühlt.

Kann Jeanies fröhliche Einstellung den mürrischen, aber attraktiven Logan überzeugen, oder hat das City Girl die einzige Person in der Stadt gefunden, die nicht ihrem Charme oder ihren Pumpkin Spice Lattes erliegt?



Laurie Gilmores "Meet me in Autumn" entführt die Leser*innen auf romantische Tuchfühlung mit etwas spice.

Jeanie Ellis ist die frisch gebackene Besitzerin eines Pumpkin-Spice-Café, das sie von ihrer Tante vererbt bekommen hat. Ihre Tante möchte sich zur Ruhe setzen und für Jeanie ist es ein willkommener Neuanfang. Das kleine malerische Städtchen, Dream Habor , dort gefällt es ihr sehr gut, auch von den Bewohnern wird sie sehr herzlich aufgenommen, so das sie sich sofort wohl fühlt. Allerdings hört sie nachts ungewöhnliche Geräusche, die ihr Angst machen. Der sympathische Logen erklärt sich sofort bereit, mit ihr gemeinsam, der Sache auf den Grund zu gehen. Er bringt ein neues Schloss an und leistet ihr Gesellschaft. Seid dieser Nacht geht sie ihm nicht mehr aus dem Kopf. Selbst Jeanie, ist sehr angetan von diesem attraktiven Farmer, der sehr beliebt ist in diesem Städtchen. Allerdings ist er sehr zurückhaltend, da er in seinem Leben nicht gerade die besten Erfahrungen gemacht hat. Werden die beiden dennoch zueinander finden?

Die Autorin nimmt uns mit, in das malerische Kunststädtchen, Dream Habor, di Orte der Geschehnisse werden liebevoll beschrieben und als Leser hat man direkt ein Bild vor Augen. Die Protagonisten werden lebendig dargestellt und sind vielschichtig gezeichnet, in ihre Gedanken und Gefühle kann man sich als Leser gut hineinversetzen. Das Cover sehr romantisch gestaltet, mit herbstlichen Flair.

Diesen Roman kann man sehr gerne weiterempfehlen. Auf jeden Fall eine gute herbstliche und gemütliche Lektüre, die schöne Lesestunden bescheren kann.

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  • Cover
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Veröffentlicht am 15.09.2024

Herzschmerz

Alles, was ich geben kann – The Last Letter
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Klappentext:

Ella hätte nie gedacht, dass sie als Brieffreundin eines anonymen Soldaten in diesem einen wahren Freund finden würde. Dennoch entwickelt sich eine tiefe Zuneigung zwischen ihr und ›Chaos‹ ...

Klappentext:

Ella hätte nie gedacht, dass sie als Brieffreundin eines anonymen Soldaten in diesem einen wahren Freund finden würde. Dennoch entwickelt sich eine tiefe Zuneigung zwischen ihr und ›Chaos‹ – vielleicht sogar mehr. Dann treffen Ella mehrere schwere Schicksalsschläge und als auch die Briefe von ›Chaos‹ ausbleiben, muss sie glauben, dass sie allein auf der Welt ist.
Obwohl er sie nicht persönlich kennt, hat Beckett alias ›Chaos‹ sich in die Frau hinter den Briefen verliebt. Ella, die Schwester seines besten Freundes. Als dieser stirbt, bittet er Beckett in einem letzten Brief, Ella beizustehen. Beckett wird alles tun, um Ella zu unterstützen, aber er wird ihr niemals sagen können, wer er wirklich ist, und Ella hasst nichts mehr als Lügen.



Rebecca Yarros "Alles, was ich geben kann" ist ein hochemotionaler Roman, der die Lese*rinnen auf eine traurige und zugleich romantische Reise mitnimmt.

Ella lebt in Telluride/Colorado, sie betreibt ein B&B. Sie hat es nicht einfach, ihre Zwillinge, Maisie und Cold sind gerade einmal 4 Jahre alt. Ihr Mann verließ sie, als er von der Schwangerschaft erfuhr. Ihr Bruder Ryan war beim Militär. Oft fühlte sie sich alleine gelassen mit ihren Sorgen. Ihr Bruder kam auf eine geniale Idee, hatte er doch selbst einen guten Freund, der seelische Unterstützung brauchte. Wenn Ella und sein Freund Chaos sich schreiben würden, wäre es für beide eine Bereicherung in ihrem Leben. Es funktionierte wirklich. Es entstand ein reger Briefkontakt, dieser half beiden auf ihrer seelischen Ebene, vor allem mochten sie sich sehr und verliebten sich insgeheim ineinander.

Ellas´Tochter erkrankte schwer, ein Neuroblastom, die Überlebenschancen waren ehr gering. Als dann auch noch am Silvesterabend, Beamte vor ihrer Tür standen und ihr mitteilten, das ihr Bruder Rayn im Einsatz getötet wurde, brach für sie eine Welt zusammen. Auch von Chaos kamen keine Briefe mehr. War er etwa auch tot?

Ein paar Monate später tauchte Beckett auf, er hatte in einem Brief von Rayn, die Bitte enthielt, sich um Ella zu kümmern. Ella war ehr abweisend als sie dies erfuhr. Beckett war verzweifelt, wollte er doch alles für sie und ihre Kinder tun. Obwohl sich dann doch noch näher kommen, steht immer noch dieses Geheimnis im Raum, denn Beckett war eigentlich ihre Brieffreundschaft Chaos. Wie sollte er ihr das beibringen? Denn Ella kann keine Lügen ertragen.

In diesem Roman, gelingt es der Autorin meisterhaft, Gedanken, Konflikte und Emotionen darzustellen. Wir werden mitgenommen auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Die Protagonisten sind liebevoll ausgearbeitet und man kann sich direkt in sie hineinversetzen. Hier werden Themen aufgenommen, die einen Menschen zur Verzweiflung bringen können. Zum Glück machen nur sehr wenige Menschen solche Erfahrungen, aber es ist gut zu wissen, wie diese Menschen fühlen. Von mir gibt es hier eine klare Leseempfehlung. Man sollte sich am besten ein Taschentuch bereitlegen.

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Veröffentlicht am 03.09.2024

Ermittlungen auf eine besondere Art

Agency for Scandal
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Klappentext:

Izzy Stanhope hat viele Geheimnisse: etwa, dass sie Hals über Kopf in einen Duke verliebt ist, der nicht einmal weiß, dass sie existiert. Oder dass ihre Familie hoch verschuldet ist, was ...

Klappentext:

Izzy Stanhope hat viele Geheimnisse: etwa, dass sie Hals über Kopf in einen Duke verliebt ist, der nicht einmal weiß, dass sie existiert. Oder dass ihre Familie hoch verschuldet ist, was niemand je erfahren darf. Und dann ist da noch die Tatsache, dass sie mühelos jedes Schloss knacken kann und sich regelmäßig als Straßenjunge verkleidet. Denn Izzy arbeitet in einer besonderen, rein weiblichen Detektei: Zusammen mit anderen Detektivinnen deckt sie Skandale in der High Society auf, bewahrt Frauen vor dem Verruf und zieht mächtige Männer zur Rechenschaft. Als Izzy in einen Juwelendiebstahl verwickelt wird, setzt sie nicht nur den Ruf ihrer Familie aufs Spiel, sondern auch ihr Herz. Denn ausgerechnet »ihr« Duke ist tiefer in den Fall verstrickt, als Izzy lieb ist. Zudem besitzt er das nervtötende Talent, ihre sorgsam gehüteten Geheimnisse eines nach dem anderen ans Licht zu bringen …



"Agency for Scandal" ist ein fesselnder Kriminalroman für junge Leser*innen, der die Geschichte einer jungen und ambitionierten Ermittlerin erzählt.

Isobel Stanhope hat es nicht leicht in ihrem Leben. Der Vater, ein verarmter Baron ist bereits verstorben. Die Mutter ehr krank, kann sich nicht um die Belange der Familie kümmern, also fühlt sie sich in der Pflicht. Aus Isobel, dem Mauerblümchen, wurde Kes. Sie verkleidete sich als Junge, dessen Fähigkeiten in gewissen Kreisen bereits bekannt waren. Sie hatte das Talent Schlösser zu knacken in kürzester Zeit, dies hatte sie bereits als Kind bei ihrem Vater erlernt. Mrs Finsch wird auf sie aufmerksam und bietet ihr eine Stellung in ihrer Organisation an. Diese kümmert sich um Frauen die in Not geraten sind und hilft ihnen ihre Rechte durchzusetzen.
Der nächste Fall erweist sich als umfassender wie gedacht. Die Frau von Morland wird manipuliert und sie ist in Gefahr. Ihr Mann ist sehr einflussreich, er möchte Premierminister werden. Schon seine erste Ehefrau starb eines mysteriösen Todes. Doch dann kommt auch noch Max Vane ins Spiel, er ist der Mann in den sich Isobel vor langem heimlich verliebt hat. Was hat er mit dieser Sache zu tun?

Der Schreibstil ist locker und leicht, die Seiten fließen nur so dahin. Die Spannung ist von Anfang an gegeben und nie verloren, ehr im Gegenteil. Dieses Buch möchte man garnicht mehr zur Seite legen, wenn da nicht dieser Faktor Zeit wäre. Die Protagonisten sind liebevoll ausgearbeitet und vielschichtig gezeichnet, sie werden lebendig dargestellt

Von mir gibt es hier eine klare Leseempfehlung. Dieses Buch ist nicht nur toll für Jugendliche, sondern auch für Erwachsene. Mir selber hat es wunderschöne Lesestunden beschert. Die Leser können sich jetzt schon auf die Fortsetzung freuen.

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Veröffentlicht am 03.09.2024

Ein Blick in die Vergangenheit

Das Geheimnis der Glasmacherin
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Klappentect:

Venedig, 1468. Auf Murano, Wiege der Glaskunst, fließt die Zeit sanft wie das Wasser in den Kanälen. Doch der tragische Tod des Glasvirtuosen Lorenzo Rosso, bringt die Welt zum Stillstand. ...

Klappentect:

Venedig, 1468. Auf Murano, Wiege der Glaskunst, fließt die Zeit sanft wie das Wasser in den Kanälen. Doch der tragische Tod des Glasvirtuosen Lorenzo Rosso, bringt die Welt zum Stillstand. In ihrer Verzweiflung nimmt Tochter Orsola das Schicksal der Familie in die Hand. Mutig kämpft sie gegen alle Konventionen und erlernt im Verborgenen das Handwerk des Vaters. Ihr gläsernes Geheimnis, zart wie die Perlen, die sie formt, trägt sie durch die Zeiten und das Leben der jungen Frau verschmilzt mit den Geheimnissen der Stadt. Orsolas Geschichte ist die Geschichte einer Frau, für die der Glaube an die Liebe und das Vertrauen auf sich selbst alles überdauern und zugleich eine Liebeserklärung an eine der romantischsten Städte der Welt.

Tracy Chevaliers Roman "Das Geheimnis der Glasmacherin" ist ein fesselnder und poetischer Roman, der die Leser*innen in die geheimnisvolle Welt des Glasblasens in Venedig entführt. Die Autorin webt eine vielschichtige Geschichte über Familiengeheimnisse, persönliche Entdeckungen und die geheimnisvolle Welt der glitzernden Lagunenstadt.

Orsola ist die Tochter eines Glasbläsers aus Murano. Bei einem Unfall in ihrer Werkstatt stirbt ihr Vater. Der Sohn übernimmt das Geschäft, ist aber nicht wirklich in der Lage es zu führen, selbst die Mutter gibt sich alle Mühe das Geschäft zu retten. Orsola wendet sich an Maria Barovier, diese gibt ihr einen entscheidenden Ratschlag. Sie selber sollte Perlen herstellen, sie selber wollte es ihr aber nicht beibringen und verwies sie auf Elena Baroviers. Mit Freude macht sich Orsola an die Arbeit, es dauerte lange bis die erste akzeptable Perle entstand. Sie konnte den Kaufmann Klingenberg davon überzeugen, ihre Perlen zu verkaufen. Sie stellt immer bessere Perlen her und die Aufträge wachsen. Dann kam die Zeit, in der die Pest Venedig heimsuchte, zu guter letzt auch Murano. Selbst ihre Schwägerin Nicoletta erkrankte, die Familie wurde unter Quarantäne gestellt. Antonio war in dieser Zeit immer für sie da, sie verliebte sich in ihn, doch ihre Familie hatte bereits etwas anderes für sie geplant. Die Geschichte führt uns weiter , hinein in die Napoleonischen Kriege, in die Weltkriege, bis hin zu Corona-Zeiten.

Die Autorin nimmt uns mit in das wunderschöne Murano, bekannt für die Glasbläserei, aber auch in das traumhafte Venedig. Die Orte der Handlung Weden authentisch beschrieben, so das man eintauchen kann in diese wunderschöne Idylle. Die Charaktere sind liebevoll ausgearbeitet und vielschichtig gezeichnet. Die Spannung ist von Anfang an gegeben und zieht sich gleichmäßig durch bis zum Schluss. Man bemerkt, das die Autorin ausgiebig recherchiert hat, gerade bei der Herstellung der Perlen. Das Cover ist einfach fantastisch, das romantische Venetien und der wundervolle Farbschnitt, der an eine Glasperle erinnert.

Insgesamt, ein sehr empfehlenswerter Roman. Ich selber war gefangen in dieser Geschichte. Einfach toll.

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Veröffentlicht am 03.09.2024

Schatten der Vergangenheit

Die Nacht der Bärin
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Klappentext:

Die sechsundzwanzigjährige Jule flüchtet sich nach einem heftigen Streit mit ihrem Freund zu ihren Eltern. Niemals hätte geschehen dürfen, was geschehen ist. In dem Haus am Dorfrand will ...

Klappentext:

Die sechsundzwanzigjährige Jule flüchtet sich nach einem heftigen Streit mit ihrem Freund zu ihren Eltern. Niemals hätte geschehen dürfen, was geschehen ist. In dem Haus am Dorfrand will sie jetzt bleiben und in Ruhe entscheiden, wie es weitergehen soll. Doch dann ereilt die Nachricht vom Tod ihrer Großmutter die Familie, und Jule stutzt. Warum hat ihre Mutter nie von der Großmutter oder der eigenen Kindheit erzählt? Als sie gemeinsam das Haus der Großmutter aufräumen, findet Jule Hinweise auf lang zurückliegende Ereignisse, die bis in die Gegenwart hinein ihre zerstörerische Macht entfalten.



"Die Nacht der Bärin" ist ein packender Familienroman von Kira Mohn, der die Geschichte einer jungen Frau erzählt, die nach dem Tod ihrer Großmutter auf ein gut gehütetes Geheimnis stößt. Der Tod der "unbekannten" Großmutter bringt nicht nur Trauer, sondern auch zahlreiche ungeklärte Fragen und Geheimnisse mit sich, die tief in der Vergangenheit verankert sind.

Die Autorin beginnt mit dem Leben der jungen Jule. Sie flüchtet vor ihrem gewalttätigen Freund zu ihrer Familie. Dort angekommen, erfährt Jule von den Tod ihrer Großmutter, welche sie nie persönlich kennengelernt hat. Doch das Verhalten ihrer Mutter macht Jule stutzig. Gemeinsam mit ihrer Mutter, versucht sie die unbekannte Seite der verstorbenen Frau zu verstehen und zu offenbaren, doch dabei stößt Jule auf Hindernisse, die ihre eigene Mutter ihr in den Weg stellt. Doch warum?

Der Roman wird abwechseln in der Gegenwart und zu der Zeit, als Jules Mutter ein Teenager war, erzählt. Die Darstellung von Jules Mutter und ihrer Schwester sind vielschichtig und bewegend. Zu Beginn scheint die Familie liebevoll, doch je mehr wir in der Geschichte von Jules Mutter voranschreiten legt die Autorin eine düstere Vergangenheit auf. Die Enthüllung des Familiengeheimnisses schlägt bis zur Gegenwart Wellen und bewegen auch Jule zu einer schweren Entscheidung.

Die Autorin versteht es meisterhaft, die Spannung langsam aufzubauen, indem sie häppchenweise Informationen preisgibt und die Leserinnen mit jeder Seite tiefer in das Geheimnis zieht. Gleichzeitig gelingt es ihr, die emotionale Komplexität der Charaktere darzustellen und die Leserinnen an ihre inneren Kämpfe und moralischen Dilemmata teilhaben zu lassen. Die Geschichte ist reich an emotionalen Momenten.

Der Schreibstil ist fesselnd und atmosphärisch. Die Autorin nutzt eine bildhafte Sprache, um sowohl die düstere Vergangenheit als auch die emotionalen Höhen und Tiefen der Protagonistin lebendig werden zu lassen. Besonders beeindruckend ist, wie es ihr gelingt, die unterschiedlichen Zeitebenen der Erzählung – die Gegenwart und die Vergangenheit – miteinander zu verweben und so ein vollständiges Bild der Geschehnisse zu zeichnen.

"Die Nacht der Bärin" ist mehr als nur eine Geschichte einer Familie. Es ist ein Roman über die dunklen Geheimnisse, die wir oft vor unseren nächsten Verwandten verbergen, und über die Herausforderungen, die das Aufdecken dieser Geheimnisse mit sich bringt. Die Mischung aus emotionaler Tiefe, Spannung und der Erkundung menschlicher Abgründe macht dieses Buch zu einem fesselnden Leseerlebnis, das lange nachhallt.

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