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Veröffentlicht am 19.03.2024

Mord auf wienerisch

Mord in der Wiener Werkstätte
0

Klappentext:
Wien, 1906: Die junge Fälscherin Lili wird bei einem Diebstahl erwischt. Um einer Strafe zu entgehen, verspricht sie Kommissar Max von Krause, dass sie sich eine ordentliche Arbeit suchen ...

Klappentext:
Wien, 1906: Die junge Fälscherin Lili wird bei einem Diebstahl erwischt. Um einer Strafe zu entgehen, verspricht sie Kommissar Max von Krause, dass sie sich eine ordentliche Arbeit suchen wird. Durch Zufall ergattert sie eine Aushilfsstelle in der legendären Wiener Werkstätte und ist begeistert von der Kreativität der dort arbeitenden Frauen. Doch die künstlerische Idylle trügt: Eines Morgens findet Lili eine der Künstlerinnen erschlagen auf. Um den feschen Ermittler von Krause von ihrer Unschuld zu überzeugen, muss sie die Sache in die eigene Hand nehmen . . .

"Mord in der Wiener Werkstätte" ist der (hoffentlich) erste Band einer neuen Krimireihe von Beate Maly, die im Wien Anfang des 20. Jahrhunderts spielt und den jungen Kommissar Max von Krause und der jungen Lili Feige bei der Lösung eines Verbrechens begleitet. Die Autorin Beate Maly ist für ihre authentische historische Darstellung und ihre fesselnden Wien-Romane bekannt.

Der Roman bietet eine faszinierende Reise in das mondäne Wien des Kaiserreichs, voller kultureller und historischer Details. Beate Maly gelingt es (immer) meisterhaft, die Atmosphäre der Stadt einzufangen und sie zum Schauplatz eines fesselnden Kriminalfalls zu machen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und der Protagonisten Max von Krause und Lili Feige sind sehr interessanter und vielschichtig.

Die Handlung ist clever konstruiert und bietet eine Mischung aus Spannung, Intrigen und historischer Authentizität. Maly präsentiert nicht nur einen packenden Kriminalfall, sondern wirft auch interessante Fragen über die Gesellschaft der damaligen Zeit auf.

Insgesamt ist "Mord in der Wiener Werkstätte" ein waschechter Maly und steht ihren bisherigen Krimis in nichts nach. Dieses Buch wird sowohl Wohlfühlen-Krimifans als auch historische Romanliebhaber begeistern und in ihren Bann ziehen. Die Leser*innen können in die Welt des alten Wien eintauchen und erleben einen packenden Fall, der bis zur letzten Seite fesselt. Wer bis jetzt noch kein Fan von Beate Maly ist, wird es spätestens jetzt mit diesem Roman werden. Ich hoffe sehr, dass wir in Zukunft noch mehr von Max und Lili lesen werden und freue mich jetzt schon auf weitere spannende Geschichten aus der Feder von Beate Maly.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.03.2024

Mord auf wienerisch

Mord in der Wiener Werkstätte
0

Klappentext:
Wien, 1906: Die junge Fälscherin Lili wird bei einem Diebstahl erwischt. Um einer Strafe zu entgehen, verspricht sie Kommissar Max von Krause, dass sie sich eine ordentliche Arbeit suchen ...

Klappentext:
Wien, 1906: Die junge Fälscherin Lili wird bei einem Diebstahl erwischt. Um einer Strafe zu entgehen, verspricht sie Kommissar Max von Krause, dass sie sich eine ordentliche Arbeit suchen wird. Durch Zufall ergattert sie eine Aushilfsstelle in der legendären Wiener Werkstätte und ist begeistert von der Kreativität der dort arbeitenden Frauen. Doch die künstlerische Idylle trügt: Eines Morgens findet Lili eine der Künstlerinnen erschlagen auf. Um den feschen Ermittler von Krause von ihrer Unschuld zu überzeugen, muss sie die Sache in die eigene Hand nehmen . . .

"Mord in der Wiener Werkstätte" ist der (hoffentlich) erste Band einer neuen Krimireihe von Beate Maly, die im Wien Anfang des 20. Jahrhunderts spielt und den jungen Kommissar Max von Krause und der jungen Lili Feige bei der Lösung eines Verbrechens begleitet. Die Autorin Beate Maly ist für ihre authentische historische Darstellung und ihre fesselnden Wien-Romane bekannt.

Der Roman bietet eine faszinierende Reise in das mondäne Wien des Kaiserreichs, voller kultureller und historischer Details. Beate Maly gelingt es (immer) meisterhaft, die Atmosphäre der Stadt einzufangen und sie zum Schauplatz eines fesselnden Kriminalfalls zu machen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und der Protagonisten Max von Krause und Lili Feige sind sehr interessanter und vielschichtig.

Die Handlung ist clever konstruiert und bietet eine Mischung aus Spannung, Intrigen und historischer Authentizität. Maly präsentiert nicht nur einen packenden Kriminalfall, sondern wirft auch interessante Fragen über die Gesellschaft der damaligen Zeit auf.

Insgesamt ist "Mord in der Wiener Werkstätte" ein waschechter Maly und steht ihren bisherigen Krimis in nichts nach. Dieses Buch wird sowohl Wohlfühlen-Krimifans als auch historische Romanliebhaber begeistern und in ihren Bann ziehen. Die Leser*innen können in die Welt des alten Wien eintauchen und erleben einen packenden Fall, der bis zur letzten Seite fesselt. Wer bis jetzt noch kein Fan von Beate Maly ist, wird es spätestens jetzt mit diesem Roman werden. Ich hoffe sehr, dass wir in Zukunft noch mehr von Max und Lili lesen werden und freue mich jetzt schon auf weitere spannende Geschichten aus der Feder von Beate Maly.

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Veröffentlicht am 19.03.2024

Krimi aus Wien

Im Schatten des Thronfolgers
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Klappentext:

Mit dem Schloss Artstetten haben sich Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand und seine Frau Sophie einen schönen Landsitz mit großzügigen Gärten geschaffen. Auch eine Familiengruft soll gebaut ...

Klappentext:

Mit dem Schloss Artstetten haben sich Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand und seine Frau Sophie einen schönen Landsitz mit großzügigen Gärten geschaffen. Auch eine Familiengruft soll gebaut werden – doch im Zuge dieser Bauarbeiten kommt es zu einem grausigen Fund.
Polizeiagent Pospischil und sein Assistent Frisch werden aus Wien zum Tatort gerufen, und bald schon wird klar, dass Kammermeister Baron von Wald eigenmächtig Gartenjagden für Adelige veranstaltet: Die Gejagten sind Bauernmädchen aus der Umgebung und die adeligen Herren werden vom Baron in Folge mit eindeutigen Fotos erpresst. Als dann auch noch die Leiche eines Mädchens gefunden wird, das seine Teilnahme an der Jagd verweigert hat, erhält der ursprüngliche Mordfall noch weitere Dimensionen, und Pospischil bringt die aparte Pfarrersköchin gewaltig in Versuchung …



Christine Neumeyers "Im. Schatten des Thronfolgers entführt die Leser*innen in die Schönheit des Nibelungengaus - nach Schloss Artstetten, wo ein packender Kriminalfall das Örtchen in Aufruhr versetzt. Mit einer fesselnden Handlung und authentischen Charakteren ist dieses Buch ein Muss für alle Krimifans, insbesondere für diejenigen, die sich für die k. u. k. Zeit und die Schönheit Österreichs interessieren.

Die Geschichte beginnt mit einem Leichenfund eines Kindes in der frisch ausgehoben Grube einer Gruft. Das Ermittler-Duo Doktor Frisch und Polizeiagent Pospischil tauchen tief in die dunklen Abgründe von Schloss Artstetten ein, um die Wahrheit hinter dem Verbrechen aufzudecken. Dabei stoßen sie auf ein Netz aus Intrigen, Korruption und lang gehüteten Geheimnissen, das bis in die höchsten Kreise der Gesellschaft reicht.

Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, jedoch fehlt es mir an manchen Stellen an Tiefe, sodass diese recht plump und interessenlos rüberkommen.

Die Handlung selbst ist durchgehend spannend und voller unerwarteter Wendungen. Die Ermittlungen sind gut durchdacht und führen den Leser auf eine packende Reise.

Insgesamt ist "Im Schatten des Thronfolgers" ein guter und kurzweiliger Krimi, der mit einer packenden Handlung und einer atmosphärischen Kulisse punktet.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.03.2024

Ein Krimi aus Wien

Im Schatten des Thronfolgers
0

Klappentext:

Mit dem Schloss Artstetten haben sich Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand und seine Frau Sophie einen schönen Landsitz mit großzügigen Gärten geschaffen. Auch eine Familiengruft soll gebaut ...

Klappentext:

Mit dem Schloss Artstetten haben sich Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand und seine Frau Sophie einen schönen Landsitz mit großzügigen Gärten geschaffen. Auch eine Familiengruft soll gebaut werden – doch im Zuge dieser Bauarbeiten kommt es zu einem grausigen Fund.
Polizeiagent Pospischil und sein Assistent Frisch werden aus Wien zum Tatort gerufen, und bald schon wird klar, dass Kammermeister Baron von Wald eigenmächtig Gartenjagden für Adelige veranstaltet: Die Gejagten sind Bauernmädchen aus der Umgebung und die adeligen Herren werden vom Baron in Folge mit eindeutigen Fotos erpresst. Als dann auch noch die Leiche eines Mädchens gefunden wird, das seine Teilnahme an der Jagd verweigert hat, erhält der ursprüngliche Mordfall noch weitere Dimensionen, und Pospischil bringt die aparte Pfarrersköchin gewaltig in Versuchung …



Christine Neumeyers "Im. Schatten des Thronfolgers entführt die Leser*innen in die Schönheit des Nibelungengaus - nach Schloss Artstetten, wo ein packender Kriminalfall das Örtchen in Aufruhr versetzt. Mit einer fesselnden Handlung und authentischen Charakteren ist dieses Buch ein Muss für alle Krimifans, insbesondere für diejenigen, die sich für die k. u. k. Zeit und die Schönheit Österreichs interessieren.

Die Geschichte beginnt mit einem Leichenfund eines Kindes in der frisch ausgehoben Grube einer Gruft. Das Ermittler-Duo Doktor Frisch und Polizeiagent Pospischil tauchen tief in die dunklen Abgründe von Schloss Artstetten ein, um die Wahrheit hinter dem Verbrechen aufzudecken. Dabei stoßen sie auf ein Netz aus Intrigen, Korruption und lang gehüteten Geheimnissen, das bis in die höchsten Kreise der Gesellschaft reicht.

Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, jedoch fehlt es mir an manchen Stellen an Tiefe, sodass diese recht plump und interessenlos rüberkommen.

Die Handlung selbst ist durchgehend spannend und voller unerwarteter Wendungen. Die Ermittlungen sind gut durchdacht und führen den Leser auf eine packende Reise.

Insgesamt ist "Im Schatten des Thronfolgers" ein guter und kurzweiliger Krimi, der mit einer packenden Handlung und einer atmosphärischen Kulisse punktet.

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Veröffentlicht am 18.03.2024

Liebe mit Hindernissen

Not Worth Saving
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Klappentext:

Noah könnte ihren Sommer retten. Das ist zumindest Brookes Hoffnung, als sie nach zwei Jahren notgedrungen in ihre Heimatstadt an der Westküste Neuseelands zurückkehrt. Der attraktive Fremde ...

Klappentext:

Noah könnte ihren Sommer retten. Das ist zumindest Brookes Hoffnung, als sie nach zwei Jahren notgedrungen in ihre Heimatstadt an der Westküste Neuseelands zurückkehrt. Der attraktive Fremde wäre die perfekte Ablenkung von ihren Problemen – wäre er nicht der beste Freund ihres Bruders und somit tabu. Ausgerechnet mit den beiden soll Brooke sich drei Monate lang um das Repair-Café ihres Vaters kümmern. Und während zwischen ihr und ihrem Bruder die Fetzen fliegen, sprühen bei Noah trotz aller guten Vorsätze verbotene Funken. Erst recht, wenn er der Einzige ist, der versteht, warum Brooke damals die Flucht ergriffen hat.



"Not Worth Saving" ist ein liebevoll geschriebener Roman von der Autorin Marie Niebler, der die Grenzen zwischen Freundschaft, Loyalität und verbotener Liebe erkundet. Die Autorin, entführt die Leserinnen auf eine emotionale Achterbahnfahrt, die sie von der ersten bis zur letzten Seite mitfiebern lässt. Jedoch hat das Buch einige kleine Mankos, die den Lesespaß etwas abdämpfen.

Die Geschichte dreht sich um Brooke, eine junge Frau, die in den Semesterferien auf den Hof ihres Vaters zurückkehrt und sich Hals über Kopf in den besten Freund ihres Bruders, den charmanten und geheimnisvollen Noah, verliebt. Was als (un)-schuldige Schwärmerei beginnt, entwickelt sich schnell zu einer leidenschaftlichen Romanze, die jedoch von den eigenen Grenzen und der Angst vor den Konsequenzen überschattet wird.

Niebler gelingt es meisterhaft, die inneren Konflikte und die zerrissenen Gefühle von Brooke und Noah darzustellen. Ihre inneren Kämpfe zwischen der Verpflichtung gegenüber ihrer Familie bzw. Freunden und ihrer eigenen Sehnsucht nach Liebe und Glück sind authentisch und berührend dargestellt. Der Leser kann sich leicht in die Lage der zwei Protagonisten versetzen und mit ihnen mitfühlen, während die Lieben zwischen den beiden stetig wächst. Die Dialoge zwischen den beiden sind lebendig und voller Spannung. Man kann die Funken zwischen ihnen förmlich fliegen sehen, während sie sich näherkommen und ihre Liebe trotz aller Hindernisse verteidigen. Jedoch ist auf Dauer diese ganze Geheimnistuerei und ständige Vertuschen der Vergangenheit irgendwann recht zäh und man stellt sich die Frage: Wieso diese ganze Heimlichtuerei um die Vergangenheit von Brooke?

Darüber hinaus bietet "Not Worth Saving" auch eine fesselnde Kulisse an den Stränden von Neuseeland und eine Vielzahl von Nebencharakteren, die die Handlung bereichern und ihr zusätzliche Tiefe verleihen.

Insgesamt ist "Not Worth Saving" ein mitreißender Liebesroman, der das Herz berührt und den Leser
innen bis zur letzten Seite gefangen hält. Ein absolutes Muss für alle Liebhaber romantischer Geschichten!

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