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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.08.2025

Realistische Fortsetzung

Und plötzlich ist es wunderbar
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Wie geht es eigentlich nach dem Happy End weiter? Und wie funktioniert eine Beziehung, wenn einer davon ein Filmstar ist? Genau das greift dieses Buch auf – und zwar nüchtern, echt und absolut nachfühlbar.

Das ...

Wie geht es eigentlich nach dem Happy End weiter? Und wie funktioniert eine Beziehung, wenn einer davon ein Filmstar ist? Genau das greift dieses Buch auf – und zwar nüchtern, echt und absolut nachfühlbar.

Das Ende hat mich durch Höhen & Tiefen geschickt und richtig mitfühlen lassen. Ein super zweiter Band, der zeigt, dass Liebe nicht immer Glamour, sondern manchmal harte Arbeit, Kompromisse und Vertrauen bedeutet.

Der Schreibstil ist wie gewohnt brittisch, kühl und mit Abstand zu den Protas geschrieben. So bin ich es mir von Mhairi gewohnt und fand es echt Klasse.

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Veröffentlicht am 07.08.2025

Kunst & Gossip

Painted Promises (Golden Hearts, Band 3)
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Der letzte Band der Reihe rund um die Münchner Clique – und was soll ich sagen: Kunst, Geld & Gossip treffen hier aufeinander wie Spraydose auf Leinwand.
Diesmal dreht sich alles um Graffiti vs. klassische ...

Der letzte Band der Reihe rund um die Münchner Clique – und was soll ich sagen: Kunst, Geld & Gossip treffen hier aufeinander wie Spraydose auf Leinwand.
Diesmal dreht sich alles um Graffiti vs. klassische Malkunst und mit Protas welche sich so gar nicht grün sind. Dieses Knistern zwischen “wir können uns nicht ausstehen” und “aber irgendwie knallt’s trotzdem” – ich liebe es! Die ganze Clique ist wieder mit am Start. Ich mag diese dynamischen Freundeskreis-Vibes einfach total – vertraut, lebendig, echt. Wer die vorherigen Bände kennt, wird sich hier direkt wieder zu Hause fühlen.

Mein heimlicher Star? Die Posts vom Münchner Kindl! So viel Gossip, so viel Drama – das schreit geradezu nach einem eigenen Spin-Off à la wer ist der Gossip Drahtzieher? Ich würds feiern.

Was ich ein bisschen langatmig fand: Manche Passagen ohne Dialog oder Interaktion zogen sich für mich etwas. Da wäre weniger mehr gewesen. Aber insgesamt: Das Setting top, die Stimmung on point und die Mischung aus Kunst, Kribbeln und Klatsch hat mir definitiv wieder Lesespaß bereitet! Fazit: Ein würdiger Abschluss für eine unterhaltsame Reihe mit Charme, Stil und Münchner Attitüde.

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Veröffentlicht am 04.08.2025

Einfach eine schöne Liebesgeschichte

A Love Like Summer
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Manchmal kann es soooo einfach sein: eine schöne, gegenseitige Liebesgeschichte, ein luxuriöses Kreuzfahrtschiff, rich vs. poor und vielen Titanic Vibes. So würde ich dieses Buch zusammenfassen und genau ...

Manchmal kann es soooo einfach sein: eine schöne, gegenseitige Liebesgeschichte, ein luxuriöses Kreuzfahrtschiff, rich vs. poor und vielen Titanic Vibes. So würde ich dieses Buch zusammenfassen und genau so perfekt hat es sich gelesen. Unbeschwehrt, leicht, schön. Ich mochte das Setting sehr, es gab viele Andeutungen zu bekannten Filmen, ohne dadurch eine copy/paste Situation zu kreiiren. Es waren einfach lustige Andeutungen und die waren echt süss. Der Schreibstil war wie gewohnt im Dual POV, schön geschrieben ohne viel drum herum oder grossartiges Drama. Mir haben beide Protas sehr gefallen, er eine absolute green Flag, und sie irgendwie auch. Der Star der Geschichte ist definitiv Aurora, die KI auf dem Schiff, mit ihren lustigen Sprüchen. Ich kann mir so etwas definitiv auch in der Zukunft vorstellen.

Mehr bleibt mir gar nicht zu sagen, als: lest es.

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Veröffentlicht am 24.07.2025

Happily ever after - und dann?

After I Do
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„Happily ever after“ – so enden die meisten Liebesromane. Und das ist ja auch schön so. Doch dieses Buch setzt genau da an, wo andere aufhören: Lauren und Ryan sind seit 6 Jahren verheiratet, seit 11 Jahren ...

„Happily ever after“ – so enden die meisten Liebesromane. Und das ist ja auch schön so. Doch dieses Buch setzt genau da an, wo andere aufhören: Lauren und Ryan sind seit 6 Jahren verheiratet, seit 11 Jahren ein Paar. Was bleibt nach so langer Zeit?

Streitigkeiten über Kleinigkeiten, Dinge, die man früher charmant fand, sind heute einfach nur nervig. Die Romantik ist verschwunden, und das Alleinsein wird zur schönsten Zeit des Tages. Wie so oft im Leben sehnt man sich nach dem, was man gerade nicht hat.

Was mir besonders gut gefallen hat, ist die Erzählweise. Auch wenn es für mich noch nicht ganz der gewohnte Stil von Taylor Jenkins Reid ist, ist das Buch wunderbar geschrieben. In Rückblenden erfährt man, wie sich Lauren und Ryan verliebt haben – und im Jetzt liest man, wo sie heute in ihrer Beziehung stehen. Sehr realistisch, sehr ehrlich. Kein klassischer Liebesroman, keine überzogene Fantasiegeschichte.

Vielmehr geht es um das echte Leben, um Beziehungen, die sich verändern – und um die Frage: Kann ein einziger Mensch uns wirklich vollständig glücklich machen?
Ein tiefgründiges, reflektiertes Buch, das zum Nachdenken anregt. Von mir eine klare Empfehlung!

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Veröffentlicht am 24.07.2025

Kein Thriller, aber okay

Not Quite Dead Yet
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Im Rahmen der #pocketbook Leserunde im Juli haben wir diesen Thriller gelesen. Es war beim erstes Buch von Holly und ich bin bei der Geschichre ein wenig Zwiegespalten. Einerseits finde ich die Idee und ...

Im Rahmen der #pocketbook Leserunde im Juli haben wir diesen Thriller gelesen. Es war beim erstes Buch von Holly und ich bin bei der Geschichre ein wenig Zwiegespalten. Einerseits finde ich die Idee und die Ausgangsposition sehr gelungen. Andererseits hapert es dann bei einigen logischen Feinheiten. Aus Spoilergründen kann ich die nicht nennen, aber wir waren uns in der Leserunde recht einig, dass es hi und da nicht ganz korrekt bzw. so im wahren Leben sein kann.

Leider hat das bei mir auch den Leseflow gestoppt. Das Ende dann war mir auch too much und zuviel des Guten an Twist, Enthüllungen und wiedermal der Logik. Jet hingegen fand ich sarkastisch unterhaltsam als Protagonistin. Eine starke, junge Frau die ihren eigenen Mord auflösen will. Eine sehr gute Idee, dennoch für mich ein Okeybuch, welches ich sehr gerne gelesen habe aber nicht als Thriller einstufen würde

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