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Veröffentlicht am 02.12.2020

Der neue Hund

Bonnie Propeller
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„Bonnie Propeller“ von der Schriftstellerin
Monika Propeller ist eine wunderschöne Erzählung.
Sie schreibt liebevoll über ihre Hunde. Nachdem der letzte Hund tot ist, will sie einen neuen. Sie sucht ...



„Bonnie Propeller“ von der Schriftstellerin
Monika Propeller ist eine wunderschöne Erzählung.
Sie schreibt liebevoll über ihre Hunde. Nachdem der letzte Hund tot ist, will sie einen neuen. Sie sucht sich eine Hündin nämlich Bonnie Propeller aus.
Leider ist sie nicht so wie gedacht.

Das aneinander gewöhnen ist erst schwer.

Die Autorin hat diese Erzählung in gutem Stil geschrieben.
Das Büchlein hat nur 64 Seiten, aber es ist ein Leckerbissen, überhaupt für Hundeliebhaber.



Veröffentlicht am 30.11.2020

Spannend

Hinter der roten Tür
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Hinter der roten Tür, von Megan Collins ist ein düsterer spannender Thriller.
Sie schreibt über eine komplizierende Familiendynamik, in der Fern Douglas aufwächst.

Jetzt ist sie verheiratet und leidet ...



Hinter der roten Tür, von Megan Collins ist ein düsterer spannender Thriller.
Sie schreibt über eine komplizierende Familiendynamik, in der Fern Douglas aufwächst.

Jetzt ist sie verheiratet und leidet an Gedächtnisstörungen. Als sie ein Bild von Astrid Sullivan sieht, erinnert sie sich vage an etwas, kann es aber nicht greifen. Astrid ist vor zwanzig Jahren als vierzehnjährige für eine Zeit verschwunden. Der Entführer wurde nicht gefunden. Sie hat eine Biografie geschrieben und plötzlich ist sie wieder verschwunden.
Fern meint sie kennt sie und sieht im Traum eine Hand und eine rote Tür. Ihr Elternhaus ist in der Nähe des Ortes, in der das passierte.

Die Autorin versteht es den den Leser auf eine atmosphärische Reise durch die Ereignisse zu führen. Es ist ein überaus spannende Geschichte.














Veröffentlicht am 29.11.2020

Französischer Stil

Die Chance ihres Lebens
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Die französische Schriftstellerin Agnès
Desarthe beschreibt in ihrem Roman „Die Chance ihres Lebens“ das Leben einer Familie.
Hector, Sylvie und ihr 14jähriger Sohn Lester ziehen für einige Zeit von ...



Die französische Schriftstellerin Agnès
Desarthe beschreibt in ihrem Roman „Die Chance ihres Lebens“ das Leben einer Familie.
Hector, Sylvie und ihr 14jähriger Sohn Lester ziehen für einige Zeit von Paris in die USA. Hector hat dort eine Professur.

Sylvie erzählt in einem wahren Stakkato von ihren Emotionen und den Beobachtungen ihres Mannes und Sohnes.
Sie sind beide um die 60 Jahre alt, sie sind spät Eltern geworden.
Hector lebt sich gerne aus.
Lester fängt an etwas eigenartig zu werden. Er nennt sich plötzlich Absalom- Absalom.

die Autorin schreibt über das Älter werden in einer Partnerschaft. Dazu gehört viel Geduld und Liebe.
Der Schreibstil ist echt französisch. Eigentlich ist das nicht ganz mein Geschmack, aber Agnes Desarthes Art in dieser Roman gefällt mir.

Veröffentlicht am 28.11.2020

Späte Erinnerung

Wohin die Schuld uns trägt
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„Wohin die Schuld uns trägt“ ist der erste Roman, den ich von der Schriftstellerin Regine Kölpin gelesn habe.
Der Roman hat eine historische Epoche und in der neuen Zeit ist es ein Krimi. Er hat eine ...



„Wohin die Schuld uns trägt“ ist der erste Roman, den ich von der Schriftstellerin Regine Kölpin gelesn habe.
Der Roman hat eine historische Epoche und in der neuen Zeit ist es ein Krimi. Er hat eine vielschichtige Handlung

Tania Lewalder ist 78 Jahre alt, als sie einen Brief ihrer Mutter bekommt, die 1945 auf der Flucht von Topolno starb. Als vierjährige erlebte sie den Tod ihrer Mutter und die Flucht mit ihrer Großmutter.

In Jever wird ein Toter entdeckt. Die Kommissarin Kenza Klausen ermittelt. Sie ist erst vor kurzem aufgestiegen und muss sich besonders mit einem Kollegen auseinander setzen.

Dann gibt es noch einen Mord an der Stiefmutter von Tania. Es zeigt sich das die Morde miteinander zu tun haben und ihren Ursprung in der Vergangenheit haben.

Regine Kölpin schreibt mit besonderer Erzählperspektive zwischen den beiden Epochen hin und her.

Der Roman ist stimmungsvoll und kurzweilig.
Ich gebe gerne eine Leseempfehlung.




Veröffentlicht am 27.11.2020

Liebe bis über den Tod hinaus

Wo du nicht bist
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Anke Gebert macht uns in ihrem Roman
„Wo du nicht bist“ mit dem Schicksal der Irma Weckmüller bekannt.
Im Klappentext stand, das Erich tot ist und Irma ihn heiraten will. Da dachte ich, das kann doch ...



Anke Gebert macht uns in ihrem Roman
„Wo du nicht bist“ mit dem Schicksal der Irma Weckmüller bekannt.
Im Klappentext stand, das Erich tot ist und Irma ihn heiraten will. Da dachte ich, das kann doch nicht stimmen. Aber das gibt es doch.

Irma war eine fleißige verantwortliche Frau. Nach dem Tod der Mutter kümmert sie sich um die Schwester Martha. Die arbeitet als Hausgehilfin und wird von Hausherrn zum Sex gezwungen und wird schwanger.
So lernt Irma den Dr. Erich Bragenheim kennen. Die beiden verlieben sich ineinander.
Er ist Jude und der Nationalismus
verbietet die Heirat.
Nach dem Krieg sucht sie einen Anwalt, der ihr helfen soll, das sie Erichs Frau werden kann.
Anke Gebert zeigt diese besondere Liebe, trotz Problemen hält Irma an Erich fest.
Die Autorin beschreibt das alles bildhaft, glaubhaft und einfühlsam. Diese emotionale Geschichte geht auf eine wahre Begebenheit zurück.
Das Werk ist beeindruckend und lesenswert.