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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.09.2025

Theaterstück

südpol.windstill
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Südpol.Windstill, ist ein Stück Kindertheater von Armela Madreiter.
Es ist eigentlich gut gemacht und das Thema ist immer wieder aktuell.
Da das Buch für den österreichischen Buchpreis nominiert ist, ...



Südpol.Windstill, ist ein Stück Kindertheater von Armela Madreiter.
Es ist eigentlich gut gemacht und das Thema ist immer wieder aktuell.
Da das Buch für den österreichischen Buchpreis nominiert ist, habe ich mir das doch etwas komplexer vorgestellt.
Als Theaterstück für Kinder ist es interessant gemacht.
Ich war beim Lesen sehr schnell durch, allerdings lässt mich das Thema nicht so schnell los.

Veröffentlicht am 19.09.2025

Unterhaltsam

Die kleine Inselbibliothek
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Der Roman, Die kleine Inselbibliothek, von Savannah Carlisle brilliert durch das sommerliche Cover.
Die Autorin schreibt einen Liebesroman mit Charakter.
Es ist eine Geschichte in einem Küstenort.
Die ...



Der Roman, Die kleine Inselbibliothek, von Savannah Carlisle brilliert durch das sommerliche Cover.
Die Autorin schreibt einen Liebesroman mit Charakter.
Es ist eine Geschichte in einem Küstenort.
Die Protagonistin ist Lucy Sullivan, sie hat die Bibliothek geerbt.
Dem Ort geht es nicht so gut, deshalb soll der Finanzexperte Logan Lancaster helfen.
Lucy engagiert sich für den historischen Charakter und die Umwelt. Sie ist gegenüber Logan skeptisch und hat Angst , das ihre Heimat verschandelt wird.
Die Autorin hat ihre Personen gut dargestellt. So lernt der Leser nach und nach alle Einwohner gut kennen.
Ich war in dem Roman gefangen und wurde gut unterhalten.



Veröffentlicht am 18.09.2025

365 Episoden

Wie die Welt weiterging
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Das Buch, Wie die Welt weitergeht , ist kein Roman, sondern 365 kleine Gedankensprünge aus der Feder Monika Helfer Manche Texte sind sehr kurz. Für mich sind sie zu kurz, gut ich lese auch Kurzgeschichten ...



Das Buch, Wie die Welt weitergeht , ist kein Roman, sondern 365 kleine Gedankensprünge aus der Feder Monika Helfer Manche Texte sind sehr kurz. Für mich sind sie zu kurz, gut ich lese auch Kurzgeschichten nicht so gerne, ich will immer wissen wie es weitergeht.
Zum Beispiel gibt es die ukrainische Familie im Zug Die Mutter geht mit dem jüngsten Kind angeblich zur Toilette und kommt nicht wieder. Warum ist sie verschwunden und lässt ihr anderes Kind mit dem Vater allein.
Trotzdem bin ich mit Monika Helfers Schreibstil wieder sehr zufrieden. Sie ist eine Wortkünstlerin.

Veröffentlicht am 17.09.2025

Bedrückend

Die Hände der Frauen in meiner Familie waren nicht zum Schreiben bestimmt
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Die Hände der Frauen in meiner Familie waren nicht zum Schreiben bestimmt, ist ein interessanter Roman der Schriftstellerin Jegana Dschabbarowa Schreiben
Der Roman zeigt eine
Asabaidanische Minderheit ...



Die Hände der Frauen in meiner Familie waren nicht zum Schreiben bestimmt, ist ein interessanter Roman der Schriftstellerin Jegana Dschabbarowa Schreiben
Der Roman zeigt eine
Asabaidanische Minderheit in Russland.

Die Erzählerin Olga Grasnova erzählt von den Sitten und Gebräuchen.
Unverheiratete Mädchen und Frauen dürfen ihre Augenbrauen nicht zupfen. Die sind bei den Mädchen sehr dicht.
Olga erzählt, das die Männer das Sagen haben. Frauen müssen verheiratet werden.
Dann kommt noch eine schwere Krankheit Olgas dazu. Das Martyrium wird gut beschrieben.
Der Roman ist gut geschrieben, ist aber doch ziemlich bedrückend.

Veröffentlicht am 17.09.2025

Das Testament

Wilder Honig
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Caryl Lewis schreibt ruhig und poetisch den Roman, Wilder Honig.

Dia walisische Dorfidylle wird schön geschildert. Da gibt es Hannahs Obstgarten und Johns Bienenstücke.
John ist nach langer Ehe mit ...



Caryl Lewis schreibt ruhig und poetisch den Roman, Wilder Honig.

Dia walisische Dorfidylle wird schön geschildert. Da gibt es Hannahs Obstgarten und Johns Bienenstücke.
John ist nach langer Ehe mit Hannah gestorben. Sie dachte es wäre eine gute Ehe gewesen, aber da kommt plötzlich seine uneheliche Tochter ins Bild.
Die Autorin schildert anmutig Hannahs Verletztheit.
John hat ihr elf Briefe hinterlassen. Der hat sich das ja leicht gemacht, typisch.
Die Geschichte über das Leben und Überleben der Bienen ist interessant.
Der Roman liest sich gut und ich kann eine klare Leseempfehlung geben.