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Der_Blaue_Mond

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.06.2025

sehr guter Ratgeber

Früher in den Ruhestand
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Ein sehr kompakter und sinnvoller Ratgeber für einen ersten Überblick. Alle relevanten Themen werden sachlich und neutral geschildert ohne unnötig viel Worte zu verschwenden. Jeder sollte sich bereits ...

Ein sehr kompakter und sinnvoller Ratgeber für einen ersten Überblick. Alle relevanten Themen werden sachlich und neutral geschildert ohne unnötig viel Worte zu verschwenden. Jeder sollte sich bereits frühzeitig einen Überblick verschaffen, um rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen. Sonst wird man buchstäblich von der Rentenlücke überrumpelt. Dann ist es zu spät. Einiges war mir neu, wie zum Beispiel, dass Kapitalerträge auf die Rente addiert werden. Ingesamt eine klar Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 01.06.2025

durchwachsen

Sputnik
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Christian Berkels Vorgängerromane "Der Apfelbaum" und "Ada" haben mir richtig gut gefallen. Daher war ich sehr gespannt auf sein aktuelles Werk. Der Titel "Sputnik" und das Cover mit einem Bild ...

Christian Berkels Vorgängerromane "Der Apfelbaum" und "Ada" haben mir richtig gut gefallen. Daher war ich sehr gespannt auf sein aktuelles Werk. Der Titel "Sputnik" und das Cover mit einem Bild des Autors aus den 70ern ist gut und ansprechend gewählt. Leider konnte mich der Inhalt nur phasenweise überzeugen. Der Schreibstil ist manchmal geradezu ergreifend gut, poetisch, literarisch und ins Schwarze treffend. Jetzt zum Aber. Was davon ist Fiktion und was autobiografisch? Diese Frage musste ich mir fortwährend stellen. Die Schilderung, beginnend mit dem Entstehen im Mutterlaib, über einige Lebensstationen bis zu einem Familientreffen mit Freunden, das wiederum sehr gut dargestellt war, hatte Höhen und Tiefen. Manche Passagen waren ohne Zusammenhang und auch wenig unterhaltsam und lose. Aber die Art und Weise mit der Sprache umzugehen, ist ein Talent. Aber im Vergleich zu den anderen beiden Werken ist dieser Roman definitiv schwächer.

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Veröffentlicht am 04.05.2025

Einblicke ins Matriarchat

Urlaub vom Patriarchat
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Das Cover erinnert direkt an Mexiko. Auch das Thema finde ich an sich spannend. Die Autorin ist auf dem Weg zu sich selbst und braucht eine Auszeit. Daher beschließt sie das "Matriarchat" zu ...

Das Cover erinnert direkt an Mexiko. Auch das Thema finde ich an sich spannend. Die Autorin ist auf dem Weg zu sich selbst und braucht eine Auszeit. Daher beschließt sie das "Matriarchat" zu finden. In einer Stadt namens Juchitán in Mexiko scheinen die Frauen dem Hören nach das Sagen zu haben. Ich mochte den Reisebericht und das dargestellte Ankommen in der Stadt sehr. Die Einblicke in eine andere Kultur, speziell mit der Rolle der Frau und auch dem dort schon seit jeher akzeptierten dritten Geschlecht, sind sehr gut geschildert. Man fühlt sich fast dabei. Was mir jedoch nicht so gut gefallen hat, waren die ausufernden geschichtlichen Darstellungen und Recherchen zu diversen Themen. Es mag alles gut gemeint sein und mit Quellen versehen sein, aber dadurch wurde das Buch für mich sehr in die Länge gezogen. Aber wer sich noch nie mit der Rolle der Frau in vergangenen Tagen beschäftigt hat, kann es bestimmt interessant finden.

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Veröffentlicht am 21.04.2025

wunderbar

Mord am Schätztag
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Ganz wunderbar. Wer Waldi, Kirmis und Trödel, äh ich meine natürlich Antiquitäten, schätzt, ist hier richtig aufgehoben. Auch der zweite Teil ist sehr unterhaltsam. Ich mag den Humor und die schnörkellose ...

Ganz wunderbar. Wer Waldi, Kirmis und Trödel, äh ich meine natürlich Antiquitäten, schätzt, ist hier richtig aufgehoben. Auch der zweite Teil ist sehr unterhaltsam. Ich mag den Humor und die schnörkellose Darstellung der Gegebenheiten. Die Charaktere werden wunderbar gezeichnet und die Story ist von Anfang bis Ende spannend und nett. Man muss das erste Buch nicht gelesen haben um auf seine Kosten zu kommen. Hoffentlich geht die Serie bald weiter!

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Veröffentlicht am 21.04.2025

schöne Unterhaltung

Thomas Mann macht Ferien
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Ein gelungener Ausflug in die Welt von Thomas Mann. Noch dazu ein Hochgenuss, wenn man den Tegernsee und die Region schätzt, in der das Werk spielt. Als Leser verbringt man 1918 acht Wochen "Sommerfrische" ...

Ein gelungener Ausflug in die Welt von Thomas Mann. Noch dazu ein Hochgenuss, wenn man den Tegernsee und die Region schätzt, in der das Werk spielt. Als Leser verbringt man 1918 acht Wochen "Sommerfrische" mit der Familie Mann. Die Autorin hat diverses Material zusammengesetzt und man erhält Stück für Stück ein Gesamtbild, wie es damals wohl war. Die Zukunft samt Vertreibung zeichnet sich ab, ebenso ungeplanter Nachwuchs und ein Charakter, der dem großen Schriftsteller sicherlich nahekommt.
Besonders gut haben mir auch die Hinweise auf die Enstehung des Zauberbergs gefallen. Insgesamt ein schönes kurzweiliges Buch für alle, die mehr über Thomas Mann erfahren möchten.

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