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Veröffentlicht am 22.06.2019

Eine Schwimmerin auf der Flucht

Die stille Tochter (Ein Fall für Tommy Bergmann 4)
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Zum Inhalt

2016 wird in einem See eine tote Frau gefunden. Kurz darauf wird der Doppelagent Arvid Storholt ermordet. Tommy Bergmann soll für den norwegischen Geheimdienst herausfinden, ob beide Fälle ...

Zum Inhalt

2016 wird in einem See eine tote Frau gefunden. Kurz darauf wird der Doppelagent Arvid Storholt ermordet. Tommy Bergmann soll für den norwegischen Geheimdienst herausfinden, ob beide Fälle zusammen gehören. Handelt es sich bei der Toten um die seit den 80er Jahren verschwundene Agentin Christel Heinze?

Christel Heinze, Schwimmerin der DDR, war bei einem Wettkampf in Norwegen geflohen und arbeitete später für den KGB.

Meine Meinung

Bei diesem Buch handelt es sich um den vierten Fall des Ermittlers Tommy Bergmann. Für mich ist es jedoch der erste Fall. Die Grundidee des Buches um eine DDR-Schwimmerin, die in den Westen flieht gefällt mir gut.

Der Autor hat das Buch in zwei Erzählstränge unterteilt. Zum einen begleiten wir Christel Heinze bei ihrer Flucht im Jahre 1973 bis zu ihrem Verschwinden 1982. Zum Anderen ermittelt Tommy Bergmann im Jahre 2016. Durch den Wechsel der Erzählstränge, arbeitet man sich nach und nach an den Zeitpunkt des Verschwindens heran.

Die Geschichte um Spionage und Gegenspionage, Liebe und Angst ist gut konstruiert. Am Ende gibt es keine offenen Fragen. So richtig begeistern konnte mich das Buch dennoch nicht. Mir hat irgendwie die für einen Thriller typische Spannung gefehlt. Der Autor konnte mich nicht wirklich mitreißen. Schade.

Gesprochen wurde das Buch gewohnt gut von Detlef Bierstedt.

Veröffentlicht am 16.06.2019

Das Tagebuch eines Katers

Kater Schnurr mit den blauen Augen
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Das Buch

Kater Schnurr ist ein junger Kater mit blauen Augen. Er lebt mit einem Zweibeiner zusammen und erkundet die Welt. Dabei gibt es jeden Tag neues zu entdecken. Über diese spannenden Sachen berichtet ...

Das Buch

Kater Schnurr ist ein junger Kater mit blauen Augen. Er lebt mit einem Zweibeiner zusammen und erkundet die Welt. Dabei gibt es jeden Tag neues zu entdecken. Über diese spannenden Sachen berichtet Schnurr in seinem Tagebuch.

Meine Meinung

Ich habe das Buch zusammen mit Luise (7) gelesen. Das Buch ist geschrieben wie ein Tagebuch und zwar aus der Sicht des Katers. Daher tauchen dort auch Begriffe wie Zweibeiner auf. Doch der Kater Schnurr lernt jeden Tag von anderen Tieren dazu und so benutzt er im Verlauf des Buches auch die aus unserer Sicht richtigen Begriffe.

Das Buch ist in einer kindgerechten Sprache geschrieben. Aufgelockert wird es durch zahlreiche farbige Illustrationen. Da es als Tagebuch geschrieben ist, sind die einzelnen Kapitel kurz und eigenen sich gut, um Abends vor dem Schlafen noch etwas vorzulesen.

Die Geschichte des Katers Schnurr beginnt im Frühjahr und endet im Winter. Den Verlauf des Jahres kann man gut nachvollziehen, da es am Anfang jedes Kapitel ein kleines Bild mit einer kurzen Beschreibung gibt, z.B. "Heute blühen die ersten Rosen" oder " Heute trocknet das Heu auf den Wiesen".

Uns hat das Buch sehr gut gefallen und wir empfehlen es gerne weiter. Auch wenn es fast 50 Jahre alt ist, ist es immer noch aktuell.

Der Autor

Josef Kolář wurde am 21. April 1905 in Louny geboren und verstarb am 12. März 1983 in Prag.

Er war Kinder- und Jugendbuchautor, verfasste aber auch populärwissenschaftliche Texte für Sendungen des tschechoslowakischen Rundfunks.

Veröffentlicht am 09.06.2019

Das andere Kleinkinderbuch

artgerecht - Das andere Kleinkinderbuch
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Das Sachbuch zum Thema Kindererziehung ist für Kinder im Alter von 2 bis 6 Jahren gedacht. Es ist in folgende Bereiche unterteilt:
artgerecht essen
artgerecht schlafen
artgerecht sauber
artgerecht spielen
artgerecht ...

Das Sachbuch zum Thema Kindererziehung ist für Kinder im Alter von 2 bis 6 Jahren gedacht. Es ist in folgende Bereiche unterteilt:
artgerecht essen
artgerecht schlafen
artgerecht sauber
artgerecht spielen
artgerecht Familie sein
artgerecht eigenständig werden
artgerecht betreuen

Alles wird gut an Beispielen aus dem Alltag, die man mit Kindern erlebt, erklärt. Dabei ist die Bandbreite so, dass sich wohl jeder in diesem Buch wiederfindet. Es gibt Tipps als Hilfestellung. Desweiteren gibt es auch eine wissenschaftliche Erklärung, warum die Dinge so sind, wie sie sind.

In den verschiedenen Themenbereichen sind die Fragen farblich vom restlichen Text abgehoben, so dass man sich schnell orientieren kann und gut bestimmte Fragen findet.

Uns gefällt das Buch sehr gut. Es ist ein gutes Elternbuch für junge Eltern, aber auch erfahrene Eltern können hier sicher noch neues lernen.

Veröffentlicht am 01.06.2019

Wunder Park

Willkommen im Wunder Park - Das Sticker-, Mal- und Rätselbuch
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Passend zum Film gibt es auch ein Sticker-, Mal- und Rätselbuch. Dieses eignet sich gut für unterwegs, aber auch zu hause. Es gibt Bilderrätsel, Fragen zum Film, Verbindebilder und mehr. Auf manche Seiten ...

Passend zum Film gibt es auch ein Sticker-, Mal- und Rätselbuch. Dieses eignet sich gut für unterwegs, aber auch zu hause. Es gibt Bilderrätsel, Fragen zum Film, Verbindebilder und mehr. Auf manche Seiten muss man noch Sticker kleben. Diese findet man in der Mitte des Heftes.

Uns gefällt das Heft sehr gut.

Veröffentlicht am 01.06.2019

Wunder Park

Willkommen im Wunder Park - Das Buch zum Film
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Wir haben das Buch zum Film gelesen, bevor wir den Film gesehen haben. Erzählt wird die Geschichte von June. June ist ein Kind mit einer großen Fantasie. Zusammen mit ihrer Mutter bastelt June einen Wunder ...

Wir haben das Buch zum Film gelesen, bevor wir den Film gesehen haben. Erzählt wird die Geschichte von June. June ist ein Kind mit einer großen Fantasie. Zusammen mit ihrer Mutter bastelt June einen Wunder Park. Es ist ein Freizeitpark, in dem sich Tiere um alles kümmern. Der Star des Parks ist der Affe Peanut. Er kann mit seinem magischen Stift neue Karussells erschaffen.

Die Geschichte wird sehr bildhaft erzählt und unsere Tochter Luise (7) war sehr begeistert von dem Buch. Doch plötzlich war die Geschichte vorbei. Es gab kein richtiges Ende. Man hat das Gefühl, jemand hat Feierabend gerufen und es wurde nur noch schnell ein Ende hingeklatscht.

Trotzt des merkwürdigen Endes, wollte Luise den Film sehen und so haben wir ihn uns im Kino angesehen. Der Anfang des Filmes ist fast identisch mit dem Buch und irgendwann sagte Luise: "Der Film ist gleich vorbei." Doch ohhh Wunder, dem war noch lange nicht so, denn im Film gibt es ein Ende, wie man es sich vorstellt.

Nachdem wir nun das Buch gelesen und den Film gesehen haben, muss ich feststellen, dass das Buch den Film sehr genau wiedergibt. Doch am Ende wurden ganze Szenen herausgestrichen und das eigentliche Ende gibt es im Buch überhaupt nicht. Es ist aus meiner Sicht nicht nachvollziehbar, wieso das so ist. Hatte man Angst, dass das Buch zu dick wird?

Am Ende gibt es noch ein paar Bilder aus dem Film.