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Veröffentlicht am 19.11.2023

Das einzige Kind

Das einzige Kind
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Der Roman handelt von einer wahren Geschichte um einen kleinen Jungen Djoko der in Jugoslawien geboren wurde und mit fünf Jahren durch den Krieg alles verliert. Der herumirrt, nur Tod und Leid ,sowie Hunger ...

Der Roman handelt von einer wahren Geschichte um einen kleinen Jungen Djoko der in Jugoslawien geboren wurde und mit fünf Jahren durch den Krieg alles verliert. Der herumirrt, nur Tod und Leid ,sowie Hunger und schwere Verletzungen durchlebt, aber es immer wieder Menschen gibt die ihm helfen und er zum Schluss alles Schlimme überlebt und sogar eine neue Familie findet.
Fazit:
Die Geschichte geht unter die Haut und berührt sehr, man fühlt förmlich die seelischen und körperlichen Schmerzen des Jungen, durch den tollen Schreibstil der Autorin.

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Veröffentlicht am 27.10.2023

Das Gemälde

Das Gemälde
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550 Seiten zähe Handlung über ein berühmtes Rennpferd seiner Zeit, das in einem Gemälde verewigt wurde. Theo findet durch Zufall das Bild im Sperrmüll. Die Geschichte hat ihren Anfang 1850 in Kentucky ...

550 Seiten zähe Handlung über ein berühmtes Rennpferd seiner Zeit, das in einem Gemälde verewigt wurde. Theo findet durch Zufall das Bild im Sperrmüll. Die Geschichte hat ihren Anfang 1850 in Kentucky und reicht bis in die Gegenwart. 1850 lebt der junge Sklave Jarret auf einen Gestüt. Die Lebensumstände für schwarze Sklaven in dieser Zeit sind ja bekannt sind hier in dieser Geschichte aber gut recherchiert und beschrieben. Auch in der Gegenwart 2019 ist für das Liebespaar Theo und Jess der Rassismus noch immer ein Thema. Doch es geht hauptsächlich um ein geheimnisvolles Gemälde um ein legendäres Pferd. Man erfährt dabei viel über Pferde, alles sehr detailliert. Bestimmt interessant für Pferdeliebhaber.
Fazit:
Der Roman konnte mich leider nicht überzeugen, nach dem Klappentext hatte ich ein spannende und interessante Story erwartet nicht so eine langatmige wohl mit wahrem Hintergrund beschriebene Geschichte. Das die Autorin dafür Preise bekommen hat, kann ich wirklich nicht nachvollziehen.

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Veröffentlicht am 13.10.2023

Die Wellenkinder

Wellenkinder
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Der Roman beginnt mit der Flucht von Oda und Jürgen durch schwimmen durch die Ostsee. Leider werden sie entdeckt und Oda landet im Gefängnis. Ob Jürgen überlebt erfährt sie nicht, aber sie ist schwanger ...

Der Roman beginnt mit der Flucht von Oda und Jürgen durch schwimmen durch die Ostsee. Leider werden sie entdeckt und Oda landet im Gefängnis. Ob Jürgen überlebt erfährt sie nicht, aber sie ist schwanger von ihm. Man erlaubt ihr später in den Westen zu gehen, belügt und berügt sie aber um ihr en kleinen Sohn, der aber schon heimlich zur Adoptio vermittelt wurde. Ihr ganzes Leben wird Oda versuchen ihn zu finden.
Fazit:
Das Thema Zwangadoption wurde ja in der DDR oft praktiziert, die betroffenen Mütter hatten keine Chance ihr Kinder behalten zu dürfen noch zu wissen was mit ihnen passiert ist. Eine Story die einen sehr berührt.

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Veröffentlicht am 13.10.2023

Das Buch Eva

Das Buch Eva
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Hinter dem megaschönen Cover verbirgt sich eine Fantasiegeshichte deren Handlung historisch daherkommt. Der Nonne Beatrix fällt ein geheimnisvolles Buch durch Zufall in die Hände. Zwei totkranke Frauen ...

Hinter dem megaschönen Cover verbirgt sich eine Fantasiegeshichte deren Handlung historisch daherkommt. Der Nonne Beatrix fällt ein geheimnisvolles Buch durch Zufall in die Hände. Zwei totkranke Frauen trugen es bei sich, als sie totkrank in ihrem Kloster, wo sie als Bilbliothekarin arbeitet landen. Die beiden Frauen sterben noch ehe sie ihr Geheimnsis um das Buch offenbaren können.
Fazit:
Hätte spanender sein können, zu langatmig

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Veröffentlicht am 26.09.2023

1941 Liebe in herzlosen Zeiten

1941. Liebe in herzlosen Zeiten
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1941 mitten im Zweiten Weltkrieg, woran sich die Schweiz ja nicht beteiligt hat, lernen sich Sofia die Schweizerin und Marek einen Internierten aus Polen kennen und lieben. Eine Liebe die nicht sein darf, ...

1941 mitten im Zweiten Weltkrieg, woran sich die Schweiz ja nicht beteiligt hat, lernen sich Sofia die Schweizerin und Marek einen Internierten aus Polen kennen und lieben. Eine Liebe die nicht sein darf, aber vielleicht deshalb auch sehr innig ist. So innig das daraus ein Kind entsteht. Dann ist der Krieg vorbei und die beiden Liebenden wollen nachdem es doch möglich ist, heiraten. Aber sie sind innerlich so zerrissen, wo sie leben wollen. Sofia möchte die Schweiz nicht verlassen und mit Marek nach Polen gehen. Marek den das Heimweh so plagt, deshalb verläßt Sofia und geht in seine Heimat zurück. Dort muss er feststellen, dass alles nicht mehr so ist wie es war und so weiß er endlich wo seine neue Heimat ist, nämlich bei seiner Tochter und Sofia.

Fazit:

Mir fehlte etwas die Dramatik in der ganzen Handlung, ansonsten gut recherchiert.

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