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Elea_Eluander

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.10.2025

Fast perfekt

Silver Elite
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Ich hatte mich wirklich sehr auf dieses Buch gefreut und hatte dementsprechend hohe Erwartungen.
Für mich stand schon fest bis zum letzten Drittel, dass das Buch ein Jahreshighlight wird. Doch dann hat ...

Ich hatte mich wirklich sehr auf dieses Buch gefreut und hatte dementsprechend hohe Erwartungen.
Für mich stand schon fest bis zum letzten Drittel, dass das Buch ein Jahreshighlight wird. Doch dann hat die Protagonistin eine für mich überhaupt nicht nachvollziehbare Handlung vorgenommen, sodass mich die daraus resultierenden Konsequenzen nur noch aufgeregt haben.
Für den weiteren Verlauf war es zwar entscheidend, man hätte es aber auch anders gestalten können.
Dies ist aber auch wirklich mein einziger Kritikpunkt, denn das Buch war für mich fast Perfekt.

Die Geschichte war einfallsreich, spannungsgeladen und hat mir wieder mehr Lust auf Dystopien gemacht! Dabei wurden tolle Fähigkeiten kreiert. Durch den Schreibstil hatte ich das Gefühl als wäre ich mitten drinnen. Ständig wurden Situation geschaffen in denen ich mich fragte, wen kann man trauen.
Auch die Liebesgeschichte konnte mich extrem überzeugen! Die Funken sind direkt übergesprungen. Beide Protagonisten fand ich gut ausgearbeitet. Wren empfand ich aber als ein bisschen zu naiv, vor allem bei ihrer Hintergundgeschichte fiel das stark auf.
Das Ende hat so Lust auf Band 2 gemacht. Ich bin richtig gespannt und hoffe, dass es ein Jahreshighlight wird.
Von mir gibt es eine klare Empfehlung.

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Veröffentlicht am 30.09.2025

Einzigartiges Leseerlebnis

A Good Girl’s Guide to Murder
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Dieses Buch zeigt, was ein Buch alles sein kann. Ich liebe es, dass so viele Schreibtechniken/-medien (Protokoll, Transkript, Karte etc.) verwendet wurden. Dadurch wird ein völlig neues Lesegefühl geschaffen.

Dabei ...

Dieses Buch zeigt, was ein Buch alles sein kann. Ich liebe es, dass so viele Schreibtechniken/-medien (Protokoll, Transkript, Karte etc.) verwendet wurden. Dadurch wird ein völlig neues Lesegefühl geschaffen.

Dabei hat die Autorin eine tolle Art Dinge zu erzählen. So wird beispielsweise das Aussehen von Pip durch ihr Spiegelbild an der Haustür beschrieben.
Bei den Recherchen der Protagonistin geht die Autorin ebenfalls sehr realistisch ran.

Die Autorin schafft es, dass schon nach wenigen Seiten tausend Fragen und Spekulationen aufkommen.

Die Geschichte war fast durchweg spannend.
Es waren wirklich viele Wendungen, die ich nicht kommen sehen habe. Die Auflösung konnte mich überzeugen, ich habe damit überhaupt nicht gerechnet.

Einzige Kritikpunkte waren, dass mir Pips Entwicklung nicht gefallen und das Ende sich etwas gezogen hat.

Von wir gibt es 4,5 Sterne und eine Leseempfehlung für dieses einzigartige Buch.

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Veröffentlicht am 15.09.2025

Tolle Atmosphäre

Die Einladung – Mord nur für geladene Gäste
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Zunächst einmal finde ich das Cover sehr schön. In der Klappe selbst vorne und hinten sind die ganzen Charaktere gezeichnet, was ich sehr toll finde. Allerdings bin ich von der Qualität des Buches enttäuscht. ...

Zunächst einmal finde ich das Cover sehr schön. In der Klappe selbst vorne und hinten sind die ganzen Charaktere gezeichnet, was ich sehr toll finde. Allerdings bin ich von der Qualität des Buches enttäuscht. Ich bin eine vorsichtige Leserin und dennoch ist die Goldfolierung teilweise weg auf dem Cover, zudem geht unten die Folierung ab und wellt sich etwas.

Die Grundidee war genau meine Art von Geschichte. Es wurde eine tolle Atmosphäre mit dem riesigen Haus und seine versteckten Gänge geschaffen. Auch der Wintersturm war gut dargestellt. Damit ist das Buch eigentlich eher perfekt für die Winterzeit. Die Auflösung fand ich auch spannend, darauf bin ich in der Weise nicht gekommen.

Der Schreibstil war angenehm, allerdings hatte ich jedes Mal, wenn ich das Buch neu aufschlug Probleme mich auf die Geschichte zu fokussieren. Das legte sich aber nach ein bis zwei Kapiteln.

Leider entpuppte sich Mimi für mich als nicht sehr sympathische Protagonistin. Ich mochte überhaupt nicht wie sie über körperliche Merkmale sprach.
Die Nebenstory von ihrer Enkelin rund ums Gaming fand ich anfangs interessant, war später aber eher etwas störend in den spannenden Momenten.
Die Geschichte wird aus 2 Perspektiven geschrieben: Addie und Mimi; anfangs abwechselnd ein Kapitel, nachher dann ein Wechsel mehrmals nach einer halben Seite. Das fand ich nicht so gut, weil man etwas irritiert war.

Von mir gibt es 3 Sterne wegen den obigen Kritikpunkten.

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Veröffentlicht am 03.09.2025

Spannender Auftakt

The Knight and the Moth
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Die Autorin hatte mit ihrer One Dark Window - Reihe ziemlich Erfolg und war in aller Munde. Als ich daher ihr neues Buch gesehen hatte, war mein Interesse geweckt. Und ich wurde nicht enttäuscht. Zwar ...

Die Autorin hatte mit ihrer One Dark Window - Reihe ziemlich Erfolg und war in aller Munde. Als ich daher ihr neues Buch gesehen hatte, war mein Interesse geweckt. Und ich wurde nicht enttäuscht. Zwar gestaltete sich der Einstieg für mich eher schwierig und die Sogwirkung blieb aus. Dies änderte sich allerdings recht schnell. Der Schreibstil war sehr angenehm und die Welt wurde sehr bildgewandt beschrieben. Die Idee war wirklich spannend und wurde gut umgesetzt.
Dabei waren die Charaktere ein Highlight, insbesondere der Gargoyle hat es mir angetan. Das ein oder andere Mal musste ich wegen ihm lachen. Dabei war er zudem auch noch total liebenswert.
Die Liebesgeschichte konnte mich auch überzeugen. Die Charaktertiefe war da, die Gefühle nachvollziehbar und greifbar. Man begleitet die Protagonisten auf einer spannenden und abwechslungsreichen Reise und bekommt, was mir sehr gut gefallen hat, am Ende auf alles eine Antwort. Und das hatte es in sich. Einiges konnte ich mir schon denken, aber manches hat mich wirklich staunend zurückgelassen.
Das abschließende Ende hatte ich schon kommen sehen, ich freue mich aber zu lesen wie die Autorin dies nutzt und umsetzt im Folgeband.
Ich vergebe wegen den anfänglichen Schwierigkeiten 4,5 Sterne und eine Leseempfehlung. Dran bleiben lohnt sich.

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Veröffentlicht am 28.08.2025

Guter Auftakt

Flammensturm (Band 1) - Firebird
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Mir hat das Buch gut gefallen. Das Setting im alten Rom zu Zeiten Caesar ist interessant und in der Sparte selten.
Dabei ist der Schreibstil angenehm und verständlich. Einzig Schwierigkeiten hatte ich ...

Mir hat das Buch gut gefallen. Das Setting im alten Rom zu Zeiten Caesar ist interessant und in der Sparte selten.
Dabei ist der Schreibstil angenehm und verständlich. Einzig Schwierigkeiten hatte ich zu anfangs mit den Unterschieden zwischen Drakengestalt und Drachen, was sich im Verlauf der Geschichte aber aufgeklärt hat.
Für mich persönlich war die Geschichte eine düstere derbe Fantasygeschichte. Julian war aber ein wirklich sehr einfühlsamer, lieber und tiefgreifender Hauptcharakter. Malina wurde stets von ihm gut behandelt. Im Laufe der Geschichte lernt man Julian von einer anderen Seite kennen.
Malina und ihre Gaben fand ich interessant, als Protagonisten gefiel sie mir. Die beiden haben auch gut harmoniert miteinander, dennoch ist bei mir (noch) nicht der Funke übergesprungen.
Das Buch bietet Drachen, Gaben, Magie, Intrigen und Liebe.
Im Mittelteil ist der Spannungsbogen leider etwas abgeflaut, konnte sich zum Ende aber wieder steigern. Dennoch hat mir das Buch schöne Lesestunden beschert.
Von mir gibt es für den guten Auftakt 4 Sterne.

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