Cover-Bild A Good Girl’s Guide to Murder
Band 1 der Reihe "A Good Girl's Guide to Murder"
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22,00
inkl. MwSt
  • Verlag: ONE
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 480
  • Ersterscheinung: 15.10.2024
  • ISBN: 9783846602454
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Holly Jackson

A Good Girl’s Guide to Murder

Wunderschöne Schmuckausgabe der hoch spannenden Krimi-Reihe für Jugendliche - mit Farbschnitt! Das perfekte Geschenk für alle Holly-Jackson-Fans!
Sabine Schilasky (Übersetzer)

Der erste Band der grandiosen Bestsellerreihe rund um Pippa Fitz-Amobi in der Collector's Edition

Eigentlich ist der Fall abgeschlossen: Vor fünf Jahren wurde Andie Bell von ihrem Freund Sal Singh ermordet. Zumindest ist sich die Polizei sicher, dass es so war. Die ganze Stadt ist sich sicher. Alle - bis auf Pippa. Für ein Schulprojekt will die Schülerin den Fall nun noch einmal aufrollen. Mit Laptop, einer Diktiergerät-App und jeder Menge Mut macht Pippa sich auf und stellt Fragen. Doch schon bald wird ihr deutlich gemacht, dass längst nicht alle Bewohner von Little Kilton Licht ins Dunkel der Vergangenheit bringen möchten ...

Packend und nervenaufreibend bis zur letzten Seite

Alle Bände der Reihe:
Band 1: A Good Girl's Guide to Murder
Band 2: Good Girl, Bad Blood
Band 3: As Good as Dead

Übersetzt von Sabine Schilasky

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.04.2026

Außergewöhnlich, emotional und realitätsnah für Fans von 13 Reasons Why

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"1% der Menschen, die verschwinden, werden nie gefunden."

Inhalt:

Pippa/Pip schreibt ein Schulprojekt über den 5 Jahre alten Vermisstenfall von Andie Bell, weil sie nicht an die Schuld des verurteilten ...

"1% der Menschen, die verschwinden, werden nie gefunden."

Inhalt:

Pippa/Pip schreibt ein Schulprojekt über den 5 Jahre alten Vermisstenfall von Andie Bell, weil sie nicht an die Schuld des verurteilten Täters Sal glaubt.

Meine Eindrücke:

Die 17-jährige Pip ist eine ehrgeizige, schlaue und mutige Jugendliche, die definitiv für Gleichaltrige als Vorbild gesehen werden könnte. Zwischen ihr und ihrem helfenden Partner entsteht durch die intensiven und berührenden Recherchen etwas viel Schöneres und Engeres als nur eine "normale" Freundschaft.
Insgesamt hat mich die Story teilweise an "13 Reasons Why" bzw. "Tote Mädchen lügen nicht" erinnert - eine Serie, die mir damals ebenfalls sehr nah ging und so real wirkte.

Trotz schwieriger Themen wie Mobbing, Drogen und Gewalt hat A Good Girls Guide To Murder einen angenehmen, lockeren und humorvollen Schreibstil. Somit habe ich die beinah 500 Seiten innerhalb von nur 2 Tagen verschlungen!
Das Buch ist nicht unbedingt immer ein Roman im eigentlichen Sinne - vielmehr wirkt es manchmal durch Protokolle und Ausschnitte zu Recherchen wie eine Art Tagebuch, wodurch es sich super schnell weglesen lässt.
Zusätzlich erhält man durch die unterschiedlichen Interviews viele verschiedene Sichtweisen auf den Vermisstenfall und kann selbst gut miträtseln und eigene Schlüsse ziehen.

Es lässt sich also sagen, dass es ein sehr abwechslungsreicher YA-Thriller ist, der im Kopf bleibt und nachhallt. Ich werde definitiv auch die folgenden 2 bzw. 3 Bände lesen und hoffe, dass sie an den starken Band 1 anknüpfen können.

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Veröffentlicht am 20.01.2026

Fesselnder Jugendkrimi

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Vor ein paar Jahren habe ich die erste Ausgabe von "A good girl's guide to murder" günstig gebraucht gekauft (die Ausgabe mit dem langweiligen schwarzen Cover), dann lag sie erst mal sehr lange auf meinem ...


Vor ein paar Jahren habe ich die erste Ausgabe von "A good girl's guide to murder" günstig gebraucht gekauft (die Ausgabe mit dem langweiligen schwarzen Cover), dann lag sie erst mal sehr lange auf meinem SuB. Damals war mir nicht klar, dass das Buch so durch die Decke geht. Dann kam die nächste Ausgabe, etwas hübscher, und die beiden Folgebände, und von da ab ist mir die Reihe ständig begegnet. In diesem Jahr habe ich mir dann endlich die Schmuckausgaben besorgt, weil ich sie richtig hübsch finde. Und in diesem Jahr möchte ich die Reihe nun endlich lesen. Die Ausgabe mit dem langweiligen Cover habe ich aber immer noch zu Hause.
Da das Buch nun schon einige Jahre alt ist habe ich schon sehr viele Meinungen darüber gelesen und ich war gespannt, ob es hält, was es verspricht. Pippa ist eine sehr lebendige Hauptprotagonistin, die man sich mit ihrem Perfektionismus und ihren Schwächen richtig gut vorstellen kann. Sie ist mutig, ein bisschen verrückt und vor allem nicht so wie die anderen. Man kann mit ihr mitfiebern, miträtseln und manchmal auch mitlachen.
Die Story ist dann auch sehr gut aufgebaut und obwohl es sehr viele Charaktere gibt, hatte ich hier gar keine Probleme, sie mir zu merken. Wahrscheinlich weil man selbst so darauf konzentriert ist, den Fall Andie Bell aufzuklären.
Viele Kapitel sind in der 1. Person aus Pippas Sicht geschrieben, dann gibt es zwischendurch Interviews, die Pippa führt, es gibt Kapitel in Erzählform, Chat-Verläufe und auch Karten, die sie zeichnet um alle Zusammenhänge zu verstehen. Das macht es dem Leser dann sehr einfach Pippas Gedankengänge und den Fall mitzuverfolgen und es kommt vor allem keine Langeweile auf, weil alles sehr abwechslungsreich ist.
Aber als dann die Auflösung kam fand ich es fast schon ein bisschen plump. Jetzt nicht falsch verstehen, es hat mir alles sehr gut gefallen, aber dieser Gedankengang zum Ende hin, den Pippa hat, was sie da tut, dass konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Ich kanns nicht richtig erklären ohne dabei zu spoilern, deswegen lasse ich es lieber Insgesamt hat mich das Buch sehr gut unterhalten und wer gerne spannende Jugendbücher liest, dem empfehle ich "A good girl's guide to murder" auf jeden Fall weiter.

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Veröffentlicht am 16.11.2025

Ein perfekter Auftakt

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Der erste Band der Reihe hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Pip ist sofort sympathisch: schlau, neugierig und gleichzeitig so menschlich mit all ihren Unsicherheiten, dass man sich direkt mit ...

Der erste Band der Reihe hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Pip ist sofort sympathisch: schlau, neugierig und gleichzeitig so menschlich mit all ihren Unsicherheiten, dass man sich direkt mit ihr verbunden fühlt. Die Geschichte wird aus der dritten Person erzählt, wodurch alles klar strukturiert ist, aber trotzdem greifbar und nah wirkt. Besonders gefallen haben mir die Einschübe von Protokollen, Karten und Aufzeichnungen, die die Ermittlungen lebendig machen und den Text fast dokumentarisch wirken lassen.

Die Handlung ist spannend und unvorhersehbar, hält immer den Fokus auf dem Fall, aber lässt auch Raum für kleine Einblicke in Pips Alltag. Schule, Freundschaften und persönliche Momente verleihen der Geschichte Tiefe. Die leichte Lovestory ist dezent eingearbeitet und stört die Spannung überhaupt nicht, sie fühlt sich natürlich und authentisch an. Emotional, clever und mit Herz geschrieben, dieser Band hat mir alles geliefert, was ich mir von einem YA-Krimi erhofft habe. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und war sofort neugierig auf die Fortsetzung.

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Veröffentlicht am 30.10.2025

Verzwicktes Mörderrätsel

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Eigentlich bin ich ja schon meilenweit von der Zielgruppe entfernt, denn "A Good Girl's...." fällt ja unter Jungendliteratur.

Trotzdem fand ich das Buch großartig. Es hat eine schöne Balance zwischen ...

Eigentlich bin ich ja schon meilenweit von der Zielgruppe entfernt, denn "A Good Girl's...." fällt ja unter Jungendliteratur.

Trotzdem fand ich das Buch großartig. Es hat eine schöne Balance zwischen Spannung, zwischenmenschlichen Beziehungen und den Geheimnissen, die viele von uns herumtragen.

Auf den Inhalt gehe ich nicht ein, den kann man in der Buchbeschreibung lesen.

Ich jedenfalls war auf dem Holzweg und deshalb hat mich das Ende umso mehr überrascht. Und hey, was gibt es Besseres, das man über einen Krimi (Thriller wäre leicht übertrieben) sagen kann?

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Veröffentlicht am 09.10.2025

Ein grandioser Reihenauftakt

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Inhalt:
Was geschah wirklich vor 5 Jahren? Diese Frage stellt sich die siebzehnjährige Pippa, als sie für ein Schulprojekt einen längst abgeschlossenen Fall noch einmal aufrollt. Damals wurde die Schülerin ...

Inhalt:
Was geschah wirklich vor 5 Jahren? Diese Frage stellt sich die siebzehnjährige Pippa, als sie für ein Schulprojekt einen längst abgeschlossenen Fall noch einmal aufrollt. Damals wurde die Schülerin Andie Bell von ihrem Freund Sal Singh ermordet – zumindest ist die Polizei sich sicher, dass es sich um einen Mordfall gehandelt haben muss, immerhin beging der Beschuldigte damals Selbstmord, was die Theorie der Polizei hinreichend bestätigte. Kann es aber vielleicht sein, dass der Mörder noch frei herumläuft? War Sals Selbstmord etwa auch ein Mord? Die Liste der Verdächtigen und Motive ist groß. Wird Pippa die Wahrheit ans Licht bringen können, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen?

Meinung:
Ich hatte bereits viel von diesem Jugendthriller im Vorfeld gehört. Viel Gutes – und genau davon wollte und musste ich mich selbst überzeugen. Allein schon der Titel machte mich sehr neugierig. Kaum hatte ich mit dem Lesen angefangen, wurde ich auch schon von der spannenden Story mitgerissen. Ich lese wirklich viele Bücher, doch so ein gelungenes und in sich stimmiges Buch habe ich schon lange nicht mehr in meinen Händen gehalten. Eins meiner neuen Lieblingsbücher und zum Glück erst der Anfang der packenden und nervenaufreibenden Krimi-Trilogie rund um Pip Fitz-Amobi, eine durchweg sympathische Protagonistin mit einem wahnsinnig guten Sinn für Humor. Authentisch und glaubhaft stellt die Autorin die Entwicklungen der Figuren in eine wahnsinnig spannende Rahmenhandlung. Das Ganze wird durch einen tollen, leicht zu lesenden, aber auch fesselnden Schreibstil untermauert. Der Roman wird einzig aus Pippas Sicht wiedergegeben, wobei die Berichte zur Abschlussarbeit aus der Ich-Perspektive geschildert werden und der restliche Teil der Geschichte aus der Erzählperspektive. Beim Lesen ist man immer ganz nah an Pippas Ermittlungen dran und somit auch am Schulprojekt. Wir lesen gemeinsam mit Pippa die Protokolle, Zeitungsartikel und Aufzeichnungen und wir befinden uns immer auf dem gleichen Wissensstand. Pippas Ermittlungen finden schließlich einen runden, unvorhergesehenen, aber nachvollziehbaren Abschluss. Am Ende sind alle offenen Fragen also geklärt und ich kann feudig und zufrieden dem zweiten Band der Reihe entgegenblicken.

Fazit:
Mit „A Good Girl’s Guide to Murder“ ist Holly Jackson ein grandioser Reihenauftakt gelungen. Diese fesselnde, in sich abgeschlossene Geschichte mit der siebzehnjährigen Pippa als Protagonistin ist ein wahres Lesehighlight. Jugendliche ab 14 Jahren werden diesen dynamischen und ungewöhnlichen Erzählstil lieben. Von mir gibt es auf jeden Fall 5 von 5 Sternchen.