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Veröffentlicht am 20.01.2026

Dieser Roman geht an die Nieren

Ohne ein letztes Wort
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Maggies Mann ist tot. Ermordet während eines Überfalls auf ein Flüchtlingscamp, in dem er als Arzt beschäftig war. Ihr Leben als Koryphäe der plastisches Chirurgie gerät vollends aus den Fugen, als ihr ...

Maggies Mann ist tot. Ermordet während eines Überfalls auf ein Flüchtlingscamp, in dem er als Arzt beschäftig war. Ihr Leben als Koryphäe der plastisches Chirurgie gerät vollends aus den Fugen, als ihr auch noch die Approbation entzogen wird. Bis zum Zeitpunkt, als ihr ein befreundeter Arzt, der eines der einflussreichsten Unternehmen in diesem Bereich betreibt, ein verlockendes Angebot macht. Sie soll einem russischen Oligarchen zu einem veränderten Gesicht verhelfen und in diesem Zug auch noch seiner jungen Freundin ein üppigere Oberweite verschaffen. Für Maggie ein Klacks, auch in Anbetracht dessen, dass sie dafür fürstlich entlohnt werden soll. Aber wenn was zu gut klingt, um wahr zu sein, dann ist es oftmals so. Und so dauert es nicht lange, bis sich die Ärtzin in einer Spirale aus Lug, Trug und Verrat befindet, aus der sie nur noch lebend herauskommen möchte. Aber scheinbar ist ihr verstorbener Mann und dessen Freund, mit dem Maggie früher in Auslandseinsätzen als Militärärzte zusammengearbeitet hat, ebenfalls darin verwickelt gewesen. Aber wie hängt das alles zusammen?

Wenn man bei Netflix eine Thrillerserie sucht, dann stolpert man unweigerlich über den Namen "Harlan Coben". Der Streamingdienst verfilmt seine Romane in atemberaubender Geschwindigkeit. Bei "Ohne ein letzes Wort" hat er sich nun mit Hollywoodschauspielerin Reese Witherspoon zusammengetan, die mit ihrem "Reese's Book Club" Buchempfehlungen in die Welt hinausschickt. Es lässt sich nicht beurteilen, inweiweit sie in diesen Roman mit eingebunden war, aber in Filmen geht die Handlung in der Regel etwas zügiger voran, als der Beginn hier. Die ersten paar Kapitel ziehen sich, aber spätestens mit dem Angebot, die OPs in Russland durchführen zu sollen, wird die Handlung wesentlich interessanter und auch rasanter. Als Leser taucht man tief in die Themen "Organspende" und "Moral in der medizinischen Forschung" ein. Wie weit sind Menschen bereit zu gehen, wenn sie denken, dass ihre Forschungen das Leben aller Menschen verbessern kann? Lebensverlängernde Maßnahmen im Tausch gegen das Umgehen von Regularien, die einen nur aufhalten und Geldgebern, die nicht nicht ganz den wohltätigen Zweck im Augen behalten. Man begibt sich auf ein gefährliches Terrain, denn diesen Menschen sind Leben nichts wert, sondern lediglich ihr Profit.

Sind dies alles neue Erkenntnisse? Sicherlich nicht. Maggies Hatz auf der Suche nach der Wahrheit hat viele spannende Momente. Aber oftmals ist der Inhalt einfach viel zu geschwätzig. Somit geht der Flow verloren, was schade ist, denn wenn man weniger ambitioniert an die Sache rangegangen wäre, wäre das dem Lesefluss zuträglich gewesen. Eigentlich weiß man nicht, ob das ein Thriller, eine Gesellschaftskritik oder ein Moralmanifest hätte werden sollen. Es ist am Ende alles drei geworden. Und das Ergebnis ist dann eben nur so mittelprächtig, wenn man sich für keine Seite entscheidet.

Ich könnte wetten, dass dieses Buch, wenn es dann verfilmt wird, ein Thriller wird und die oben erwähnten, anderen Komponenten eher in den Hintergrund treten werden. Und genau das wäre auch der richtige Weg für dieses Buch gewesen.

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Veröffentlicht am 20.01.2026

Gutes Personal ist manchmal leicht zu finden

Wenn sie wüsste
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Frisch aus dem Gefängnis entlassen, ist Millie auf einer verzweifelten Suche nach einem passenden und lukrativen Job, um nicht mehr in ihrem Auto schlafen zu müssen. Und dann passiert das Unglaubliche. ...

Frisch aus dem Gefängnis entlassen, ist Millie auf einer verzweifelten Suche nach einem passenden und lukrativen Job, um nicht mehr in ihrem Auto schlafen zu müssen. Und dann passiert das Unglaubliche. Sie wird als Hausmädchen bei den Winchesters eingestellt. Eine stinkreiche Familie mit einer zunächst sympathischen Mutter, Nina, einem sehr attraktiven Vater, Andrew und einem verzogenen Balg namens Cecilia. Millie fühlt sich auch dann noch im siebten Himmel, als sie in der Dachkammer mit einem schmalen Bett und einem kleinen Kühlschrank einquatiert wird. Doch dann geht der Albtraum los. Nina schikaniert Millie, wo sie nur kann. Sie befiehlt ihr falsche Dinge und wirft ihr das dann vor. Oder sie verwandelt das Haus absichtlich in einen Saustall und Millie muss sich darum kümmern. Einzig in Andrew findet sie ein verständnisvolles Gegenüber, der versucht Millie zu erklären, dass Nina etwas schwierig ist und ein paar leichte psychische Probleme hat. Durch seine verständnisvolle Art fühlt sich Millie zu Andrew mehr und mehr hingezogen, was das gemeinsame Leben nicht gerade erleichtert. Und vor was will sie der italienische Gärtner der Winchesters warnen, als er ihr "Gefahr" zuflüstert? Millie wird es schneller herausfinden, als ihr lieb ist.

Gefühlt die ganze Welt hat diesen Megabestseller schon gelesen und so blöd es vielleicht klingen mag, ich habe es wegen des Covers bisher nicht gelesen. Mich sprach diese grüne Schrift und das Hausdesign einfach nicht an. Dank der Verfilmung gibt es jetzt die Ausgabe mit dem Filmplakat als Cover und das gefällt mir wesentlich besser. Aber ist das Buch diesen unglaublichen Hype (dem noch zwei Fortsetzungen und eine Kurzgeschichte folgten) überhaupt wert? Ja. Absolut und (fast) uneingeschränkt. Die Geschichte aus zwei Perspektiven (Millie und Nina) zu erzählen, ist einfach großartig. Und wir haben Plottwists, die hervorragend getimed sind und dieses "Ich muss jetzt unbedingt weiterlesen" Gefühl ständig befeuern. Das kann man fast nicht besser machen. Aber nur fast. Denn am Ende, da packt McFadden einen dermaßen saublöden Zufall aus dem Hut, also ganz ehrlich, das hätte man sehr viel besser lösen müssen und auch können. Wer das Buch gelesen hat weiß vielleicht, was ich meine oder es fiel dem ein oder anderen gar nicht negativ auf. Mich hat das sehr gestört, denn wenn man es sich so einfach macht, dann darf man sich nicht wundern, wenn die Leser sich innerlich gegen die Stirn schlagen. Kann man das aber ignorieren und es unter "künstlerischer Freiheit" einordnen, dann ist das ein superspannender Thriller, der einen keine Sekunde aus seinen Fängen lässt. Ich habe 400 Seiten noch nie so schnell weggelesen.

So, wo sind jetzt meine Hausangestellten, die diese Rezension für mich abschicken und auf die blaue Fläche klicken?........Hallo?.....Ey, alles muss man selber machen.

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Veröffentlicht am 20.01.2026

But All the Readers Love You

All the Other Mothers Hate Me
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Alfie Risby ist verschwunden. Dass Alfie ein Arschloch ist, bekommen wir schon mitgeteilt, bevor das Buch losgegangen ist. Aber er ist kein gewöhnliches Kind, sondern der Sohn von Rollo Risby, dem König ...

Alfie Risby ist verschwunden. Dass Alfie ein Arschloch ist, bekommen wir schon mitgeteilt, bevor das Buch losgegangen ist. Aber er ist kein gewöhnliches Kind, sondern der Sohn von Rollo Risby, dem König der Tiefkühlprodukte. Als Alfie bei einem Schulausflug wie vom Erdboden verschluckt wird, spekulieren die meisten, dass bald eine Lösegeldforderung ins Haus flattern wird.

Das würde Florence Grimes, Mutter von Dylan und somit des Kindes, mit dem Alfie auf dem Schulausflug unterwegs war, auch gerne glauben. Doch als sie Alfies Rucksack in Dylans Zimmer findet, kommen ihr die ersten Zweifel. Was verbirgt ihr Sohn? Was ist passiert und wie ist Dylan in diese Sache verwickelt? Es dauert nicht lange, bis auch die Polizei gerne Antworten auf diese Fragen hätte und somit steht für Florence fest, dass sie selber herausfinden muss, was an diesem Tag passiert ist. Unglücklicherweise ist das Ex-Partygirl und Ex-Mitglied einer Girlgroup dermaßen verpeilt, dass sie von einer Katastrophe in die nächste schlittert.

Leider ist dieses Buch etwas stiefmütterlich behandelt worden. Ich habe davon auch nur Notiz genommen, weil ich es bei einer BookTuberin gesehen habe und dachte "Hört sich recht unterhaltsam an". Und oh ja, das war es auch. Im Grunde ein Krimi um ein verschwundenes Kind, entwickelt sich der Roman zu einer Komödie, einem Drama und dann tatsächlich auch zu einem Thriller. So ein Genremix geht oftmals schief, denn dann sind die Bücher eine unausgegorene Mischung aus allem, aber nichts so wirklich gut. Ganz anders hier. Das funktioniert perfekt. Die Geschichte ist immer rasant, niemals langweilig, man fiebert und rätselt und leidet auch mit der Protagonistin, denn man darf nie vergessen, dass sich unter all der Schusseligkeit eine Mutter verbirgt, die den Ruf ihres Kindes wiederherstellen möchte...muss. Denn die verzweifelte Suche nach der Wahrheit kann vielleicht auch hervorbringen, dass Dylan doch nicht so unschuldig ist, wie sie glauben möchte. Und ja, Florence zweifelt. Und das macht sie richig fertig. Dass diese Möglichkeit besteht. Wen hat sie da großgezogen? Da ihr Sohn nicht gerade der gesprächigste Zeitgenosse ist, macht es ihr dieser Umstand noch ein Stück schwerer, die Wahrheit zu finden, denn ihm scheint das alles herzlich egal zu sein. Aber warum? Als Leser ist man ebefalls immer hin- und hergerissen. "Der ist bestimmt nur ausgerissen", "Dylan hat ihn gekillt", "Er wurde entführt", "Stecken die Eltern dahinter?". Ständig hat man andere Gedanken im Kopf und begleitet Florence auf ihrer sehr unterhaltsamen Reise quer durch London und später sogar quer durch England.

Diese Krimikomödie (so würde ich es mal bezeichnen) ist perfekt geeignet für alle, die "Whodunit Geschichten" lieben. Der Storyaufbau lässt einen nie zu Atem kommen, wird aber immer wieder durch Florences Fettnäpfchen, in die sie gerne tritt, humoristisch aufgelockert. Gerne würde ich Florence durch ein weiteres Abenteuer begleiten, also bitte mehr davon, Sarah Harman.

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Veröffentlicht am 20.01.2026

Augen auf bei der Partnerwahl

Eisnebel
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Theo und Connor haben sich kennen- und liebengelernt. Dass Connor aus einer der reichsten und einflussreichsten Familien der USA stammt, ist jetzt nicht wirklich ein Hindernis für Theo und entsprechend ...

Theo und Connor haben sich kennen- und liebengelernt. Dass Connor aus einer der reichsten und einflussreichsten Familien der USA stammt, ist jetzt nicht wirklich ein Hindernis für Theo und entsprechend freudig aufgeregt ist sie, als eine Einladung zum Wohlfühlsitz der Daltons erhält. Weihnachten in verschneiten Luxuscottages zu verbringen, klingt im ersten Moment sehr verführerisch. Aber als Theo am Arsch der Heide eintrifft, lässt sie das Gefühl nicht los, dass ihr da irgendwas bekannt vorkommt. Sowohl die Umgebung wie auch das ein oder andere Familienmitglied löst ein kleines Déjà-vu aus. Oder bildet sich das Theo enfach alles ein? Um Klarheit zu erhalten fängt sie an, sich mit der Familie Dalton zu beschäftigen und stößt auf nicht nur 1 Geheimnis. Bald wird ihr klar, dass dieser Aufenthalt völlig anders verlaufen wird, als sie es sich vorgestellt hat.

Machen wir's kurz, wenn jemand nach einem Volltreffer im Bereich eines winterlichen Thrillers sucht, der wird hier fündig. Die Geschichte entwickelt sich durchgängig spannend, der Aufbau ist immer logisch, der Leser darf und soll miträtseln, was die Daltons mit Theo gemeinsam haben. Klar, die einzelnen Familienmitglieder entsprechen teilweise den gängigen Klischees, vom ultracoolen schwarzen Schaf der Famile, Trevor, der gerne mal einen über den Durst trinkt und meint, er muss danach Mario Kart in Real Life spielen oder die Familienpatriarchin, die sich selbstverständlich überheblich und sehr misstrauisch unserer Protagonstin gegenüber verhält, sowie der Verwalter, der ein Einsiedlerleben mit seiner Hündin abseits des Luxus führt. Hier fand ich diese Stereotypen aber keineswegs störend, sondern sehr passend, vermitteln sie doch die richtige Stimmung, der Theo oben am Berg ausgesetzt ist. Und spätestens, als sie Nachrichten in Form von Warnungen erhält, sie soll sich von dieser Familie fernhalten und so schnell wie möglich wieder abreisen, flammt in Theo die Neugier vollends auf und sie beginnt sich durchzuschnüffeln. Hat sie Connor womöglich gar nicht so zufällig kennengelernt?

Dieser Thriller lebt von seiner Spannung und der Entwicklung seiner Figuren und die sind vielschichtig und oftmals sehr überraschend. Diese Twists sind wohldosiert über die ganz Geschichte verteilt und werden nicht alle im "Ketchup-Flaschen-Effekt" am Ende verbraten.

Geld allein macht nicht glücklich. Sagen zwar meistens die, die keines haben, stimmt in diesem Roman aber zu 100%. Denn oftmals zeigt die Fassade ein wirklich schönes Bild, aber wenn Theo mit Hammer und Meisel anfängt, Löcher hineinzuschlagen, kommt dahinter eine ziemlich unansehnliche Bruchbude zum Vorschein. Und in "Eisnebel" ist das sogar ein lebensgefährliches Unterfangen. Auch wenn es im ganzen Roman nie neblig ist. Aber die Stimmung ist oft eisig genug, um uns einen Schauer über den Rücken zu jagen.

Wenn ihr also an Weihnachten schon vom Gedanken an den Familienbesuch genervt seid, dann lest dieses Buch. Es geht nämlich auch noch viel schlimmer. Da sieht man Tante Erna, wie sie das Raclettepfännchen zerpflückt, dann plötzlich wieder mit ganz anderen Augen.

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Veröffentlicht am 17.12.2025

(I Got this Feeling) Somebody's Watching Me

Der Nachbar
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Sarah Wolff leidet an Monophobie (Angst vor Einsamkeit). Das ist ein umso größeres Problem, als sie nach einem Streit mit ihrem Freund wieder Single ist. Nur Tochter Ruby wohnt mit ihr zusammen. Allerdings ...

Sarah Wolff leidet an Monophobie (Angst vor Einsamkeit). Das ist ein umso größeres Problem, als sie nach einem Streit mit ihrem Freund wieder Single ist. Nur Tochter Ruby wohnt mit ihr zusammen. Allerdings gibt es noch jemanden in ihrer Nachbarschaft, der dafür sorgt, dass Sarah nicht so alleine ist, wie sie glaubt.

Ich habe Fitzek Verfilmungen gesehen, Fitzek Hörbücher gehört, aber "Der Nachbar" ist tatsächlich der erste Roman, den ich von ihm gelesen habe. Wer allerdings glaubt, dies hier sei ein Ratgeber, wie man mit nervigen Nachbarn adäquat umgeht, ist leider schief gewickelt. Denn diesen Nachbarn möchte man noch weniger haben, als den Dauer-Bass Typen oder den, der mit Mülltonnen auf der Straße seinen Parkplatz reserviert. Und das Buch gibt vom ersten (immer sehr angenehm kurze) Kapitel Vollgas. Als Leser möchte man immer am Ball bleiben. Fitzek versteht es wie kein Zweiter, den Leser an seine Geschichte zu fesseln, auch wenn es rückblickend eine gar nicht mal so innovative Story ist. Denn psychisch gestörte Typen sind Fitzeks Kernkompetenz. Natürlich wird wieder in die Abgründe der menschlichen Seele geschaut und auch eine Erklärung präsentiert, wieso der Nachbar so handelt, wie er handelt.

Dieser Roman ist auch für etwas zartbesaitetere Leser geeignet. Denn Bücher wie "Das Kind" oder "Der Augensammler" sind nochmal eine ganz andere Kategorie an Psychohorror. Dies ist kein Thriller der Extraklasse, dafür ist er nicht nur etwas zu gewöhnlich, auch das Ende fand ich ziemlich enttäuschend. Kein "Wow Effekt". Eher so das typische Hollywoodende, in dem nicht mal erklärt wird, warum es so gekommen ist, wie es gekommen ist. Kann sich dann jeder Leser selber zusammenreimen.

Die positiven Punkte überwiegen aber dennoch, denn spannend war es und hat mich bis zu einem Punkt, der so im letzen Drittel eingesetzt hat, auch gefesselt. Erwartungen teilweise erfüllt, aber das nächste Mal gerne wieder etwas verschachtelter und überraschender.

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