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Veröffentlicht am 29.03.2018

Suchtpotential

The Ivy Years – Bevor wir fallen
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So hatte sich Corey Callahan ihren Start ins Collegeleben definitiv nicht vorgestellt: An einen Rollstuhl gefesselt. Doch seit ihrem Unfall im Jänner gehören der Rollstuhl und die Gehhilfen einfach zu ...

So hatte sich Corey Callahan ihren Start ins Collegeleben definitiv nicht vorgestellt: An einen Rollstuhl gefesselt. Doch seit ihrem Unfall im Jänner gehören der Rollstuhl und die Gehhilfen einfach zu ihrem Alltag dazu. Trotzdem war für Corey von Anfang an klar, ihren Studienplatz am Harkness College, an dem bereits ihr Bruder studiert hat, wird sie nicht aufgeben. Zum Glück gibt es dort ein barrierefreies Wohnheim und auch die meisten Vorlesungssäle und Mensen sind barrierefrei zu erreichen.
Bereits am Tag ihres Einzuges lernt Corey Adam Hartley kennen, der aufgrund eines Gipsbeines vorrübergehend auch im barrierefreien Wohnheim einquartiert wurde. Corey ist vom ersten Augenblick an verzaubert von ihrem gutaussehenden, lustigen und überaus netten Nachbarn. Und auch wenn sich die beiden auf Anhieb prächtig verstehen, weiß Corey, dass sie nie bei Adam landen wird und nicht nur weil er bereits eine fantastisch aussende Freundin hat. Denn was will so ein sportlicher Traumtyp schon mit einem Mädel im Rollstuhl anfangen…
„Bevor wir fallen“ ist der Auftaktroman der voraussichtlich fünfteiligen Serie „The Ivy Years“. Wie bereits bei der Serie „True North“ der Autorin Sarina Bowen, sind die einzelnen Bücher in sich abgeschlossen und können als Einzelbände gelesen werden. Der zweite Band der Reihe „The Ivy Years“ wird am 29.Juni 2018 erscheinen.
Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Corey und (Adam) Hartley, wobei der Fokus ein wenig stärker auf der Sichtweise von Corey liegt. Die wechselnde Erzählweise hat Sarina Bowen bereits in ihren True North Romanen verwendet und ist mittlerweile bei sehr vielen Autoren dieses Genres sehr beliebt. Hier ist es allerdings so, dass die Sichtweise auch mehrmals in einem Kapitel gewechselt wird. Die Sprünge sind klar gekennzeichnet und sinnvoll angeordnet. Verwirrung entstand bei mir dadurch kein einziges Mal.
Sarina Bowen hat mit Callahan und Hartley zwei unglaublich liebenswürdige und herzerwärmende Charaktere erschaffen. Beide sind aber weit entfernt perfekt zu sein, was sie meiner Meinung nach nur umso sympathischer macht. Von Beginn an merkt man, dass die Chemie zwischen den Protagonisten stimmt und die Funken fliegen, auch wenn sie es beide nicht so richtig wahr haben wollen.
Neben den beiden Hauptpersonen werden aber auch einige Nebencharaktere vorgestellt, wie z.B. Coreys Mitbewohnerin Dana oder Hartleys Freund und Teamkollege Bridger. Die Beschreibungen der Nebencharaktere sind nicht ganz so umfangreich wie die der beiden Hauptpersonen, dennoch ausführlich genug um sich einen guten Eindruck zu verschaffen.
Auch wenn der Ausgang der Geschichte von Anfang an mehr oder weniger auf der Hand liegt, muss ich sagen, dass ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen konnte und es in wenigen Stunden beendet hatte. Dies liegt vor allem an den detailreichen Beschreibungen der Charaktere und der Umgebung. Ich hatte oft das Gefühl „mittendrin statt nur dabei“ zu sein. Wie bereits bei True North beschreibt Sarina Bowen alles mit einer unglaublichen Leidenschaft und Hingabe, die aber an keiner Stelle langatmig oder langweilig wird. Genau das Gegenteil trifft zu: Der freche und spritzige Erzählstil der Autorin macht einen großen Teil des Lesevergnügens aus.
Obwohl „The Ivy Years – Bevor wir fallen“ im Liebesroman Genre angesiedelt ist, handelt es sich hierbei keinesfalls um einen seichten Vertreter des Genres. Aufgrund von Coreys Beeinträchtigung werden einige Themen angesprochen die man wahrscheinlich in so einem Roman nicht erwarten würde. Für ich persönlich rundet dies die ganze Sache aber erst so richtig ab.
Sarina Bowen hat es wieder einmal geschafft mich völlig in den Bann zu ziehen und ich kann es kaum erwarten, die Nachfolgebände zu lesen.

Veröffentlicht am 04.03.2018

Aufruhr in Finch

Tante Dimity und der verlorene Schatz
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Aufregung in Finch!
Und das aus dem einfachen Grund, dass es neue Nachbarn gibt. Anderenorts würde kein Hahn danach krähen, doch nicht so in dem verschlafenen Ort Finch. Alles was Rang und Namen hat macht ...

Aufregung in Finch!
Und das aus dem einfachen Grund, dass es neue Nachbarn gibt. Anderenorts würde kein Hahn danach krähen, doch nicht so in dem verschlafenen Ort Finch. Alles was Rang und Namen hat macht sich auf den Weg um die Neulinge in Augenschein zu nehmen. Und als wäre die Ankunft nicht schon spannend genug, liefern die Umzugskisten auch wirklich noch Grund zur Besorgnis. Und wer wäre besser geeignet um den neuen Nachbarn auf den Zahn zu fühlen, als Lori und die zuckersüße Bess?
Und so führt eines zum Anderen: Ein mehr oder weniger harmloser Nachbarschaftsbesuch, geheimnisvolle Kisten, ein sonderbares Hobby, ein Mixer als Willkommensgeschenk, ein Besuch auf dem Dachboden und ein wertvoll aussehendes Armband. Und plötzlich findet sich Lori auf einer Zeitreise in das London der Nachkriegszeit. Und Finch kommt einfach nicht zur Ruhe.
Bei „Tante Dimity und der verlorene Schatz“ handelt es sich um Band 21 der Tante Dimity Reihe. Alle Bücher der Reihe sind aber in sich abgeschlossen und ein Einstieg für Neuleser ist jederzeit möglich. Wichtige Ereignisse aus den Vorbänden, die für die Handlung bzw. das Verständnis der Handlung wichtig sind, werden erklärt, genauso wie die entscheidenden Personen vorgestellt werden.
Jeder Leser, der schon einmal ein Tante Dimity Buch gelesen hat, weiß worauf er sich einlässt und wird weder von den eigensinnigen Personen oder dem leicht übersinnlichen Touch überrascht sein. Neuleser könnten daher ein wenig ins Grübeln oder Staunen kommen, vor allem weil das Buch als Wohlfühlkrimi beworben wird. Meiner Meinung nach spielen die Krimielemente bei dem vorliegenden Buch, genauso wie in der kompletten Reihe, eher eine untergeordnete Rolle.
„Tante Dimity und verlorene Schatz“ besticht mit einzigartigen und doch alltäglichen Charakteren, vermischt die mit britischem Charme und unglaublichen Stimmungsbildern. Von Anfang an sieht man sowohl die handelnden Personen, als auch die Landschaft direkt vor dem inneren Auge. Dazu benötigt Nancy Atherton braucht im Vergleich zu vielen ihrer Kollegen aber keine seitenlangen Ausführungen dafür, sondern schafft dies bereits mit wenigen Sätzen. Langweilige oder gar langwierige Passagen sucht man hier vergeblich. Von der ersten bis zur letzten Seite gleitet man nur durch die Geschichte durch und dies sogar auch in den Teilen des Buches wo es um die Nachkriegsjahre in London geht. Es wird nichts verharmlost oder herabgewürdigt, ganz im Gegenteil, trotzdem bleibt die ganze Zeit eine wertvolle und positive Stimmung erhalten.
Für mich persönlich war es nicht das erste Buch der Reihe und wird auch definitiv nicht der letzte gewesen sein. Wieder mal eine traumhafte Fortsetzung dieser unvergleichbaren Reihe.

Veröffentlicht am 03.12.2017

Keine Verbindung zu den Personen

Wir sehen uns beim Happy End
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"Ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt" - Ella Cinderella hat ein Faible für Happy Ends und kann ein schlechtes Ende einfach nicht ertragen. Aus dem Grund hat sie auch ihren Blog "Better Endings" ins ...

"Ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt" - Ella Cinderella hat ein Faible für Happy Ends und kann ein schlechtes Ende einfach nicht ertragen. Aus dem Grund hat sie auch ihren Blog "Better Endings" ins Leben gerufen, auf dem sie bekannte Bücher und Filme umschreibt und ihnen dadurch zu einem, ihrer Meinung nach, besseren Ende verhilft.
Auch im privat Leben steuert sie mit Vollgas auf ihr persönliches Happy End zu. Doch eine zufällige Begegnung und ein Brief bringen ihr Leben ziemlich durcheinander.

Die Grundgeschichte des Buches hat mir sehr gut gefallen und die Leseprobe konnte mich voll und ganz überzeugen.
Der Schreibstil der Autorin ist angenehm, aber es gibt auch immer wieder Szenen die sich gefühlt bis ins Unendliche ziehen. Da werden Gedankengänge der Hauptperson Ella ausgebaut bis zum Geht-nicht-mehr und man verliert fast ein wenig den Faden. Natürlich passt dies sehr gut zu Ella, aber für den Lesefluss war es meiner Meinung nach oft sehr störend.

Leider muss ich sagen, dass ich so meine Probleme mit der Hauptperson hatte. Zu Beginn war sie mir noch äußerst sympathisch und ich konnte mich mit dieser starken und interessanten Persönlichkeit identifizieren. Dies hat sich jedoch im Laufe des Buches verändert. Ellas eigenartige Einstellung zu Lüge und Wahrheit, ihre teilweise grenzenlose Naivität und ihr sprunghaftes Verhalten haben mich von Kapitel zu Kapitel mehr genervt.
So wollte ich zu Beginn das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen und gegen Ende wollte ich es nicht mehr in die Hand nehmen.

Für mich war dies sehr schade, da ich wie gesagt die Geschichte als sehr interessant und spannend empfunden habe. Und dies obwohl sie an sehr vielen Stellen sehr vorhersehbar war. Hervorheben möchte ich, dass sich die Autorin auch mit dem einen oder anderen "schwierigerem" Thema beschäftigt. Leider werden aber Dinge wie Selbstmord oder Depressionen nur am Rande angerissen. Verständlich bei dem Genre, aber schade, da es dem Buch ein wenig mehr Tiefe verliehen hätte.

"Wir sehen uns beim Happy End" konnte mich leider nicht überzeugen und hinterlässt bei mir einen schalen Beigeschmack. Im Großen und Ganzen handelt es sich hierbei um kein schlechtes Buch, ganz im Gegenteil. Die Geschichte ist durchdacht und man merkt, dass die Autorin viel Herzblut hineingesteckt hat.
Für mich persönlich steht und fällt ein Buch allerdings mit ihren Hauptpersonen und mit denen konnte ich einfach keine Verbindung aufbauen.

Veröffentlicht am 04.07.2017

Guter Auftakt mit leichten Schwächen

Wyvern
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Tarik und sein kleiner Bruder Quirin hatten es bis jetzt nicht leicht im Leben. Ihre Schwester wurde bei einer ihrer Einsätze als Jägerin von einem Wyvern getötet und ihr Vater starb beim Kampf gegen einen ...

Tarik und sein kleiner Bruder Quirin hatten es bis jetzt nicht leicht im Leben. Ihre Schwester wurde bei einer ihrer Einsätze als Jägerin von einem Wyvern getötet und ihr Vater starb beim Kampf gegen einen Reiter. Gerade der Tod des Vaters macht das Leben besonders schwer für die zwei, da er sich weigerte den Reiter zu töten und seither als Verräter und Feigling gilt. Doch Tarik setzt alles daran, dass ihr Leben besser wird und er den Namen seines Vater reinwaschen kann. Dieses Jahr soll es endlich klappen, dass er zur Jäger Prüfung zugelassen wird, nach dem in die Kommission bereits zwei Mal angewiesen hat. Doch Quirins aufmüpfiges und unangepasstes Wesen macht die ganze Sache für Tarik nicht einfacher. Vor allem als Quirin gegen eines der wichtigsten Gesetze Canthars verstößt spitzt sich die Lage zu.
"Das Streben des Jägers" ist der Auftakt zur "Wyvern" Reihe und dies merkt man auch im Laufe des Buches sehr gut. Vor allem der Beschreibung der Welt, der Gesetze und der Personen wird sehr viel Aufmerksamkeit gewidmet. Dies erleichtert den Einstieg ungemein und hilft bei der Vorstellung sehr gut, geht dabei aber auf Kosten der Spannung. Über sehr weite Bereiche des Buches plätschert die Handlung eher vor sich hin und dies wird auch noch dadurch verstärkt, dass ab der zweiten Hälfte des Buches noch ein weiterer Handlungsstrang hinzugefügt wird. Dadurch werden neue Personen eingeführt, welche auch ausführlich beschrieben werden müssen. Besonders gestört hat mich an diesem zweiten Handlungsstrang, der sich zwei Barden widmet, dass am Anfang nicht ersichtlich war, wie dies in die Haupthandlung eingeflochten werden soll.
Die Charaktere allen voran natürlich die Brüder Quirin und Tarik sind äußerst sympathisch und durchaus lebensecht beschrieben. Sie kämpfen mit durchaus realen Problemen wie Geldmangel, Armut, Schule, Ausbildung und allgemeinen Geschwisterkonflikten. Dabei sind beide alles andere als perfekt, sondern bestechen eher durch ihre kleine Makel und Fehler. Durch ihre Vielschichtigkeit bekommen sie eine unglaubliche Tiefe und als Leser findet man leicht die eine oder andere Eigenschaft mit der man sich identifizieren kann. Besonders herausragend ist die unglaubliche Willenskraft und Stärke die beide mitbringen. Auch wenn dies an manchen Stellen ein wenig unrealistisch und aufgesetzt wirkt. Obwohl Tarik nur Stöcke zwischen die Beine geworfen wird, gibt er nicht auf, bewundernswert, aber wie gesagt, nicht ganz realistisch.
Die Wyvern, eine spezielle Unterart der Drachen, wurden sehr gut beschrieben, für meinen Geschmack hätte ihnen aber noch deutlich mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden können. Ich denke, dass dies aber im zweiten Teil der Fall sein wird.
"Das Streben des Jägers" ist eine durchaus durchdachte Fantasygeschichte, die allerdings auch reale Themen anspricht und von verschiedenen Seiten beleuchtet, wie z.B. das Thema artgerechte Tierhaltung. Hierbei zeigt die Autorin Veronika Serwotka verschiedene Denkweisen auf und versucht dem Leser das Thema ohne erhobenen Zeigefinger zu präsentieren.
Auch wenn ich die fehlende Spannung das Leseerlebnis ein wenig getrübt hat, bin ich trotzdem schon sehr gespannt auf den zweiten Teil.

Veröffentlicht am 04.07.2017

Humorvoller Kurzroman

Cologne Singles / Keine Lizenz zum Verlieben
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So etwas konnte auch nur ihrer verrückten Schwester Meike einfallen. Ein Vertrag mit LEA - Der Love Event Agency als Geburtstagsgeschenk. Trotz ihrer großen Vorbehalte lässt sich Rena darauf ein und wird ...

So etwas konnte auch nur ihrer verrückten Schwester Meike einfallen. Ein Vertrag mit LEA - Der Love Event Agency als Geburtstagsgeschenk. Trotz ihrer großen Vorbehalte lässt sich Rena darauf ein und wird plötzlich aus ihrer Komfortzone heraus geschmissen. Eine "zufällige" Bekanntschaft reiht sich an die nächste und Rena weiß nicht mehr welche echt und welche davon eine inszinierte LEA Begegnung ist. Aber auch beruflich läuft auf einmal nicht mehr alles so rund wie vorher. Denn der neue Praktikant "Mr. Grumpy" macht Rena das Leben schwer.
Die Idee der Agentur LEA war der Grund warum ich dieses Buch unbedingt lesen wollte. Ich konnte mir nämlich nicht wirklich etwas darunter vorstellen. Denn die Agentur verspricht ihren Klienten "lang vermisstes Kribbeln im Bauch und ein emotionales Feuerwerk“, aber: Verlieben exklusive. Dieser Satz hat mich neugierig gemacht, aber auch gleichzeitig Fragezeichen in meinen Augen erscheinen lassen. Leider sind diese Fragezeichen bis zum Schluss nicht ganz verschwunden. Dies liegt meiner Meinung vor allem an der Kürze des Romans. Dieser umfasst nämlich nur gut 100 Seiten und aufgrund dessen fehlt einfach der Raum für langatmige Erklärungen. Dies trifft auch auf die Personenbeschreibungen zu. Die Äußerlichkeiten werden zwar kurz erläutert, so dass man einen halbwegs guten Eindruck bekommt wie die Charaktere aussehen für die Gedanken und Gefühle bleibt allerdings kaum Platz. Einerseits finde ich dies sehr schade, da den Charakteren ein wenig Tiefe fehlt, andererseits bleibt mehr Raum für eigene Interpretationen und Schlüsse.
Eine Spannungskurve ist nicht wirklich vorhanden und an vielen Stellen empfand ich die Geschichte als sehr vorhersehbar. Trotzdem muss ich sagen, dass ich mich gut unterhalten gefühlt habe. Am Ende gab es dann doch noch die eine oder andere Überraschung und dies hat mich dann wieder ein wenig entschädigt.
Zusammenfassend muss ich sagen, dass wenn ich gewusst hätte, dass es sich hierbei um einen Kurzroman handelt, dass ich das Buch wahrscheinlich nicht gelesen hätte. Dies ist allerdings nicht der Fehler der Autorin, sondern mein eigener, da ich zu Beginn nicht auf die Seitenzahl geachtet habe. Meiner Meinung nach ist dieses Buch perfekt für einen gemütlichen Tag am Strand oder für alle die wenig Zeit haben.
"Keine Lizenz zum Verlieben" bietet ein kurzweiliges Lesevergnügen mit einer großen Portion Humor.