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Veröffentlicht am 02.10.2022

Der Film des Lebens

Domschattenträume
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Eine Frau lebt ihren Traum und versucht diesen trotz Schicksalsschlägen in die Tat umzusetzen. Mitfühlend und interessant geschrieben habe ich diesem Roman im Laufe des Lesens immer mehr abgewinnen können. ...

Eine Frau lebt ihren Traum und versucht diesen trotz Schicksalsschlägen in die Tat umzusetzen. Mitfühlend und interessant geschrieben habe ich diesem Roman im Laufe des Lesens immer mehr abgewinnen können. In der Geschichte geht es um die junge Unternehmerstochter Karolina Offermann. Ihr absoluter Lebenstraum ist es Schauspielerin zu werden. Gerade das „zeitlich neuaufkommende“ Massenkulturphänomen Kino hat es ihr angetan. Zusammen mit ihrem Cousin Felix besucht sie in Köln einige Filmvorführungen. Ihr Vater Carl Anton Offermann sieht seine Tochter aber als Hausfrau und Mutter. Dieses stereotypische Frauenbild war leider in den 20er Jahren ein sehr häufiges Bild, welche Väter von ihren Töchtern hatten. Karolina weiß sich aber zur Wehr zu setzen. Doch dann ereignet sich ein Schicksalsschlag und Karolina ist gezwungen Entscheidungen in ihrem Leben zu treffen. Wird sie es schaffen ihren Traum vom Film zu erfüllen? Die Hauptfigur in der Handlung, Karolina, ist eine junge selbstbewusste und fleißige Frau, welche trotz des familiären Wohlstandes ihr eigenes Geld verdienen möchte. Gerade durch ihre Freundschaft zu Ingrid Pflückbaum, einer jungen Frau aus eher ärmlichen Verhältnissen, beweist sie ihre oft sehr bodenständige Art. Sie arbeitet als Verkäuferin in der Buchhandlung ihres Onkels in Köln und ist bei den Kunden dort allseits beliebt. Neben den bereits genannten Personen sind als weitere Protagonisten noch Karolinas Bruder Arnold, ihre Tante Olga sowie Metha Bär, die Frau eines einflussreichen Kaufhausbesitzers in Köln zu nennen. Am besten haben mir dabei Ingrid Pflückbaum, sowie Arnold Offermann gefallen. Ingrid Pflückbaum ist eine liebenswerte Freundin, welche mit ihrer lokalen liebevollen Verhaltensweise gleich mein Herz gewonnen hat. Ihr hat die Autorin die „kölsche Mundart“ in den Mund gelegt. Umso mehr benötigte ich manchmal die Hilfe meiner Frau, welche liebenswerter Weise als Dolmetscherin fungieren konnte. Arnold Offermann macht im Laufe der Story eine interessante Charakterentwicklung durch. Er wirkte für mich am Anfang fast unerträglich. Im Laufe der Erzählung zeigt er aber immer mehr seinen wahren Charakter und ich empfand für ihn am Ende sehr viel Sympathie. Der Aufbau der Erzählung ist sehr stringent und wird durch keine Zeitsprünge unterbrochen. Die Handlung spielt in Köln sowie in Berlin in den Jahren 1926 und 1927. Als Besonderheit ist ein Personenverzeichnis zu Beginn des Buches zu nennen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, dialogorientiert und gut lesbar. Das Einzige was mir nicht so gut gefallen hat waren die sich am Ende überschlagenden Ereignisse. Hier hätte ich mir etwas mehr Tiefgang in den letzten Kapiteln gewünscht. Auch hätte ich mir mehr Hintergrundinfos zu einem zentralen Ereignis in der Geschichte erhofft. Diese war mir am Ende zu einfach dargestellt. Das Fazit ist trotz der kleinen Einschränkung positiv. Als Leserinnen oder Leser taucht man ein in das Köln der 20iger Jahre ein und fiebert mit den Träumen von Karolina bis zum Schluss mit.

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Veröffentlicht am 02.10.2022

Was man für die eigenen Kinder nicht alles tut

Das Grand Hotel - Die der Brandung trotzen
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Der dritte Band der Grand-Hotel-Saga wartet mit einem dramatischen Ende auf. Ich bin gut unterhalten worden. In der Geschichte geht es verstärkt um Constantin von Plesow, welchem in Berlin der Prozess ...

Der dritte Band der Grand-Hotel-Saga wartet mit einem dramatischen Ende auf. Ich bin gut unterhalten worden. In der Geschichte geht es verstärkt um Constantin von Plesow, welchem in Berlin der Prozess wegen Mordes gemacht werden soll. Bernadette von Plesow reist nach Berlin, um ihren Sohn zu helfen. Den es nähren sich Zweifel an den juristischen Vorwürfen. Bernadettes Tochter Josephine versucht unterdessen in Binz immer mehr in die großen Fußstapfen ihrer Mutter zu treten. Sie ist von Bernadette als Verwalterin des zweiten Hotels in Binz, dem Palais, bestimmt worden. Josephine möchte das Palais in ein Künstlerhotel umwandeln, um ihrer Mutter zu beweisen, dass auch sie ein großes Haus führen kann. Als wesentliche Hauptdarstellerin kristallisiert sich erneut Bernadette von Plesow heraus. Sie besticht durch ihre elegante Persönlichkeit und ihre Ausstrahlung gegenüber dritten Personen. Auch in den größten stressigsten Momenten weiß sie Haltung zu bewahren was gerade im zweiten Teil des Romans beindruckend ist. Auch in diesem Band sind wieder viele facettenreiche Nebendarsteller in die Geschichte eingebaut. Neben Constantin von Plesow, Marie Riedel, sowie Josephine ist auch Magrit von Plesow, die Ehefrau des verstorbenen Alexander von Plesow, zu nennen. Constantin ist ein interessanter Charakter und weiß wie in den vergangenen zwei Bänden mit seinen dubiosen Geschäften Spannung in die Geschichte zu bringen. Allerdings ist er immer souverän „Herr der Lage“. Ich hätte mir bei ihm in der ganzen Reihe mehr Rückschläge gewünscht, auch wenn der Gerichtsprozess dafür sorgt, dass es zu dramatischen Wendungen in der Handlung kommt. Der Aufbau des Bandes ist klar strukturiert und es sind kaum Zeitsprünge zu erkennen. Auch die abwechselnden Orte Binz und Berlin sind für den Leser sehr gut nachvollziehbar. Der Schreibstil der Autorin ist gehoben, flüssig, sehr dialogorientiert und gut lesbar. Frauen sind tendenziell eher die Zielgruppe des Romans. Männer könnten aufgrund der sehr interessanten Persönlichkeit von Constantin aber auch als Leser in Betracht kommen. Als Besonderheit ist anzumerken, dass jedes Kapitel von einem Zitat einer handelnden Romanfigur in der Geschichte eingeleitet wird.

Das Fazit ist positiv. Spannend und unterhaltsam so lässt sich dieser Roman zusammenfassen, der damit ein würdiger Abschluss der Grand-Hotel-Saga ist. Auch das dramatische Ende mit einem interessanten Turn in der Erzählung fand ich äußerst treffend gewählt. Ich danke der Autorin für die schönen Lesestunden.

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Veröffentlicht am 02.10.2022

Seeblockade vor Lübeck

Todfracht
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Sehr derb, oft etwas brutal und handfest erlebt der Leser eine Reise in das mittelalterliche Lübeck. Ich konnte der Geschichte um den ermittelnden Brauereiinhaber Rungholt etwas abgewinnen. Die Geschichte ...

Sehr derb, oft etwas brutal und handfest erlebt der Leser eine Reise in das mittelalterliche Lübeck. Ich konnte der Geschichte um den ermittelnden Brauereiinhaber Rungholt etwas abgewinnen. Die Geschichte spielt im Jahr 1393 und es herrscht eine Hungersnot in Lübeck. Die gefürchteten Vitalienbrüder, ein Zusammenschluss von Seefahrern mit dem Ziel unter anderem wertvolle Rohstoffe und Nahrungsmittel zu erbeuten, erreichen Lübeck und errichten dort eine Seeblockade. In einer Sickergrube wird eine Dirne übel zugerichtet vorgefunden. Rungholt ist vor Ort und wird dabei mit einem mysteriösen und sonderbaren Engländer konfrontiert. Bald lernt er die charismatische und verführerische Cyrielle kennen und beschützt sie vor den räuberischen Briten. Alsbald geschieht ein weiterer Mord. Wer steckt dahinter? Die Engländer oder doch die nicht so ganz einwandfrei verkehrenden Lübecker Standesangehörigen wie Richter oder Stadtschreiber?

Eine spannende Jagd durch das mittelalterliche Lübeck beginnt. Der Hauptdarsteller ist ein sehr derber und fülliger Mann, welcher durch seine unternehmerischen Tätigkeiten zu Wohlstand gelangt ist. Er wird dabei immer wieder mit mysteriösen Todesfällen konfrontiert, was in ihm das detektivische Talent weckt diese Sachverhalte aufzuklären. Dabei kann er sehr schnell unbeherrscht werden und schreckt auch vor körperlicher Gewalt nicht zurück. Neben Rungholt haben der Stadtschreiber Kerkring, der Richter Plönnies, sein Schwiegersohn Daniel, sein Mitarbeiter Marek sowie die geheimnisvolle Cyrielle größere Anteile an der Handlung. Gerade Kerkring ist das Sinnbild für einen korrupten sehr zwiespältigen Angehörigen des „höheren Standes“, welcher durch sein Handeln den Leser durchaus auf eine andere Fährte zu locken weiß. Aber auch für die geheimnisvolle Cyrielle konnte ich sehr gut Sympathie ergreifen. Die Handlung ist im Jahr 1393 in Lübeck und partiell in London angesiedelt und demnach für die Leser sehr gut nachvollziehbar. Der Schreibstil des Autors ist flüssig, dialogorientiert und mit etwas vulgärer Sprache bestückt, was aber den Zeitgeist meiner Meinung sehr gut widerspiegelt. Als Besonderheit kann neben einer Karte von Lübeck, ein ausführliches Glossar über die Begrifflichkeiten zu dieser Zeit angeführt werden. Gerade die sehr detailreichen Erklärungen helfen dem Leser sehr gut die damaligen Bezeichnungen zu verstehen. Insgesamt hat mir die Story um den sehr rüden, aber auch charismatischen Rungholt gut gefallen. Lediglich das Ende hätte ich mir etwas anders gewünscht. Eine klare Leseempfehlung für Anhänger des Mittelalters oder solche die es noch werden möchten.

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Veröffentlicht am 02.10.2022

Auch Teil zwei überzeugt mit einer fesselnden Geschichte

Das Goldblütenhaus - Im Licht der Hoffnung
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Auch der zweite Teil der Goldblüten-Saga hat mir wieder sehr gut gefallen. Gabriela Groß schafft es innerhalb von wenigen Seiten den Leser mit in die Geschichte zu nehmen und zu fesseln.
Im zweiten Teil ...

Auch der zweite Teil der Goldblüten-Saga hat mir wieder sehr gut gefallen. Gabriela Groß schafft es innerhalb von wenigen Seiten den Leser mit in die Geschichte zu nehmen und zu fesseln.
Im zweiten Teil steht nun Ella im Mittelpunkt der Erzählung, im ersten Band haben wir intensiv ihre Schwester Leonie begleitet. Ella ist mit Timo, ihrem Freund, sehr glücklich. Einzig die Entfernung Kopenhagen – Tegernsee bereit ihr etwas Kopfschmerzen. Doch dann Überschlagen sich die Ereignisse und nicht nur die Existenz der Glanz AG steht auf dem Spiel, sondern auch die Zukunft ihrer Liebe.
Es geht in diesem Roman auch um die Vergangenheit von Hedi, aber ebenso um das Kochen bzw. Restaurants. Auch die Themen Krankheit bzw. Unfall bekommen einen recht großen Anteil an der Erzählung.
Eine wichtige Rolle in dem Roman haben wieder Annalena, die Mutter von Leonie und Ella, sowie Hedi die Großmutter der beiden Schwestern. Ebenfalls zu erwähnen ist Kai, der Bruder von Timo, der gerade in der zweiten Hälfte des Romans eine wichtige Roll einnimmt.
Inhaltlich knüpft der zweite Teil der Saga nahtlos an den ersten Teil an, weshalb es ratsam ist, den ersten Teil gelesen zu haben. Es werden auch immer Verweise in die Vergangenheit gegeben.
Der Roman wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, weshalb man den Figuren sehr nahekommt. Dies ist ein sehr großes Plus, was ich bei Roman wirklich schätze. Zudem liegt der Identifikationsfaktor recht hoch und es macht Spaß die Figuren zu begleiten.
Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar leicht zu lesen, die Sprache ist den Gegebenheiten angepasst. Die Zeitsprünge sind gut in die Geschichte eingebaut und ergänzen den Plot in der Gegenwart.
Für mich war der Roman noch spannender als der erste Teil. Herausragend emotional ist die Aufarbeitung der Geschichte von Hedi, die sich im ersten Teil schon angedeutet hatte. Hier hatte ich Tränen in den Augen und war sehr berührt von diesem Teil der Story. Was mir sehr gut gefallen hat war der Wechsel zwischen den verschiedenen Erzählperspektiven und den verschiedenen Zeitebenen. Demzufolge war immer „Bewegung“ in dem Roman und es wurde nie langweilig und die Seiten sind nur so dahingeflogen. Was man allerdings in jeder Zeile spürt ist die Liebe der Autorin zu ihrer Geschichte und deren Figuren, so gefühlvoll und einfühlsam ist der Roman gezeichnet.
Der Fokus liegt in diesem Band eher auf dem Privat-Leben der Glanz-Frauen als auf dem Unternehmen. Im dritten Teil erhoffe ich mir nun, dass einige Ungereimtheiten im Unternehmen aufgeklärt werden und wir die wahren Hintergründe von einigen Ereignissen erfahren.
Ein Roman für alle die gerne Familien-Sagas lesen und gerne gut unterhalten werden. Ich bedanke mich sehr bei Bastei Lübbe für die Leserunde bei der Lesejury und bei Gabriela Groß für die Begleitung der Leserunde.

10/10 P.

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Veröffentlicht am 02.10.2022

Wer die Passionsspiele wörtlich nimmt

Die Henkerstochter und das Spiel des Todes (Die Henkerstochter-Saga 6)
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Sehr spannend und facettenreich erzählt bin ich sehr froh diesen historischen Kriminalfall gelesen zu haben. Durch sehr interessante Nebengeschichten und charakterstarke Persönlichkeiten ist das Lesevergnügen ...

Sehr spannend und facettenreich erzählt bin ich sehr froh diesen historischen Kriminalfall gelesen zu haben. Durch sehr interessante Nebengeschichten und charakterstarke Persönlichkeiten ist das Lesevergnügen mehr als garantiert worden. In der wesentlichen Handlung geht es um die Vorbereitung der berühmten Oberammergauer Passionsfestspiele im Jahr 1670. Dort wird der „Christus-Darsteller“ leblos am Kreuz aufgefunden. Einige Personen sind sich sicher, dass dieser nicht freiwillig dahingeschieden ist. Der berühmte Schongauer Henker Jakob Kuisl und sein Schwiegersohn der Bader Simon Fronwieser werden gebeten, den Todesfall näher zu untersuchen. Dabei werden die beiden Zeugen der „vergifteten“ Atmosphäre in Oberammergau. Fremde werden dort nicht gerne gesehen. Aber auch in diesem Ort gibt es Seilschaften, sowie Vorbehalte der Einwohner gegeneinander. Und dann sind da noch die sonderbaren Erdbeben sowie Geschichten über den Kofel. Angeblich sollen dort Zwerge arbeiten? Werden es die beiden schaffen das Verbrechen aufzuklären oder geraten sie gar selbst in Gefahr?

Jakob Kuisl ist meine absolute Lieblingsfigur in dieser Erzählung gewesen. Ein großer kräftiger Mann, welcher als Henker erfahrungsgemäß nicht den besten Ruf unter den Bürgern Schongau genießt. Doch überzeugt dieser mit einer ungeheuren Schärfe bei der Suche nach Gerechtigkeit und ist sich auch nie zu schade Menschen in Gefahr sofort Hilfe zu leisten. Seine sehr bürgerliche Art ist sehr authentisch und hat mich sehr überzeugt. Als weitere bedeutsame Darsteller können Simon Fronwieser, seine Frau Magdalena Fronwieser die Tochter von Jakob Kuisl, ihre Schwester Barbara, Melchior Ransmeyer, der Stadtmedicus von Schongau, sowie Georg Kaiser, der Schuleiter von Oberammergau genannt werden. Gerade die beiden Töchter von Jakob Kuisls Magdalena sowie Barbara wissen der Geschichte unheimlich Fortune zu verleihen. Oft im Charakter etwas unterschiedlich, sorgen sie für die ein oder andere Aufregung und wissen sich trotz der sehr männerdominierenden Gesellschaften gut und stark zu wehren. Der Aufbau der Geschichte ist strukturiert und nachvollziehbar. Zeitsprünge sind dabei nicht zu erkennen gewesen. Der Schreibstil des Autors ist bildhaft, detailliert erzählend und mit einer der Zeit nachvollziehbaren Sprachfärbung versehen worden, was ich sehr trefflich fand. Die Spannung der Story wird durch die Handlungen an zwei Orten (Oberammergau sowie Schongau) sehr gut verschleppt. Folglich kommt für den Leser demnach nie Langeweile auf. Das Ende ist sehr interessant und ich hatte eine Person dabei nicht auf der Rechnung. Als Besonderheit in dem Roman sind eine Karte der Handlungsorte, ein ausführliches Personenregister sowie ein Stammbaum der Familie Kuisl zu nennen. Sehr empfehlenswert sind die „Wanderempfehlungen“ des Autors am Ende des Romans. Ich bin davon sehr angetan gewesen und könnte es mir vorstellen eine „Henkerstochterroute“ mal auszuprobieren. Das Fazit ist sehr positiv. Spannend und lokal erzählt kann ich diese historische Krimireihe sehr empfehlen und hoffe, dass dem Autor noch viele weitere spannende Fälle um die charismatische Henkersfamilie Kuisl gelingen werden.

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