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Veröffentlicht am 11.07.2021

Morden im Norden mit Humor

Wattenmeermord
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Lustig, lokal und sehr kurzweilig lässt sich der Beginn dieser neuen Krimireihe sehr gut zusammenfassen. Mir hat die Geschichte um den Inselpolizisten Jan Benden viel Spaß bereitet. Das Cover ist bunt ...

Lustig, lokal und sehr kurzweilig lässt sich der Beginn dieser neuen Krimireihe sehr gut zusammenfassen. Mir hat die Geschichte um den Inselpolizisten Jan Benden viel Spaß bereitet. Das Cover ist bunt gestaltet. Der Leser erkennt einen Mann in blauer Polizeiuniform, welcher leicht hangaufwärts auf eine Schafherde blickt. Der Klappentext gibt einen guten Einblick in das Handlungs-geschehen und weiß dennoch entscheidende Details für den Leser geschickt zurückzuhalten. In der Story geht es um den Polizisten Jan Benden, welcher zusammen mit seiner Frau Laura einer ehemaligen Polizistin auf die Insel Pellworm gezogen ist. Seine Frau betreibt dabei mit ihm zusammen einen Landgasthof auf dem sie auch ein paar Ferienwohnungen für Urlauber zur Verfügung stellen. Leider wird die sonst so ruhige Inselidylle bald auf eine harte Probe gestellt.

Jan Benden überzeugt als Hauptfigur durch seine oft ruhige und sympathische Art und ist meiner Meinung ein sehr guter Stereotyp eines Inselpolizisten. Meistens agiert er besonnen und ist immer bemüht die lokalen Besonderheiten der Inselbewohner zu beachten bzw. wenn möglich zu berücksichtigen. Ihm an der Seite steht mit seiner Frau Laura Benden eine Person, welche aufgrund eines schrecklichen Ereignisses in der Vergangenheit den Polizeidienst quittiert hat und nun in der Betreuung des Hofes ganz und gar ihren Lebenstraum erfüllt sieht. Dennoch kann sie es an der ein oder anderen Stelle nicht lassen sich indirekt an den Ermittlungen zu beteiligen.

Als besondere Nebenfigur ist Tamme Hansen zu nennen. Er ein Inselurgestein, ermittelt in dem Mordfall fröhlich mit in der festen Überzeugung gute Polizeiarbeit zu leisten. Diese Persönlichkeit, welche weites gehend in Inselplatter Sprache kommuniziert ist die süffisante Besonderheit dieser Geschichte. Mir hat dieser Figur sehr gut gefallen und auf seine oft plattitüde, grobmotorische, aber auch liebevolle Art hat er direkt alle meine Sympathien gewonnen. Er steht für eine typische prototypische Norddeutsche Persönlichkeit. Oft kurz angebunden, bodenständig aber auch folgsam und treu. Die Spannung der Geschichte entwickelt sich im Laufe der Erzählung immer weiter und erfährt erst auf den letzten Seiten ihren Höhepunkt. Der Aufbau der Geschichte ist stringent und es sind keine Zeitsprünge vorhanden. Der Schreibstil der beiden Autoren ist flüssig, direkt, dialogorientiert und sehr gut lesbar. Als Besonderheiten des Buches sind eine Landkarte der Insel Pellworm mit allen notwendigen lokalen Begebenheiten, sowie auf der Innenseite des Buchrückens ein kleines „Wörterbuch“ für alle Landbewohner mit den berühmtesten Inselwörtern abgebildet. Als Zielgruppe des Romans kommen sowohl Männer als auch Frauen in Betracht. Das Fazit der Geschichte ist sehr positiv. Lustig und dennoch nicht zu platt im Humor ist den beiden Autoren ein gutes Erstlingswerk gelungen. Ich finde, dass die Persönlichkeiten der Geschichte sehr lebensnah und sympathisch herüberkommen. Ich bin froh die Geschichte, um den Inselpolizisten Jan Benden gelesen zu haben und hoffe, dass ich bald eine Fortsetzung der Story lesen darf.

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Veröffentlicht am 27.06.2021

Ein unvergessener Sommer

Wie Träume im Sommerwind
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Katharina Herzog schreibt ebenso wie Anne Barns Bücher mit Wohlfühlgarantie.
Für mich sind diese Bücher immer eine willkommene Auszeit vom manchmal anstrengenden Alltag.
Das Cover hat einen sehr hohen ...

Katharina Herzog schreibt ebenso wie Anne Barns Bücher mit Wohlfühlgarantie.
Für mich sind diese Bücher immer eine willkommene Auszeit vom manchmal anstrengenden Alltag.
Das Cover hat einen sehr hohen Wiederkennungseffekt bzgl. der anderen Bücher von Katharina Herzog. In hellen Tönen gehalten, verziert mit Muscheln und Rosen, sticht nur die türkise Schrift des Titels hervor.
Der Klappentext verrät schon sehr gut, worum es in diesem Roman geht. Aber natürlich ist da noch viel mehr, auf was man sich als Leser freuen darf (dies wird aber nicht verraten, um die Spannung nicht zu nehmen), Der Roman spielt sowohl an der schönen Ostsee auf Usedom als auch in Südost England, genauer gesagt in der Grafschaft Kent.
Der Roman wir größtenteils auf zwei Zeitebenen erzählt. Clara, welche den Autounfall hat, erzählt von ihrer Auszeit nach der Schule, welche sie in Kent verbracht hat. Aus Emilias Perspektive wird der Erzählstrang der Gegenwart gestaltet.
Die Spannung des Romans speist sich größtenteils aus zwei Aspekten, einmal was Clara damals in Kent erlebt hat und zum anderen, ob sie aus dem Koma erwacht und gesund wird. Die Reise nach Haus bzw. nach Kent ist besonders für Emilia sehr aufwühlend und intensiv. Sie hat das Gefühl ihre Schwester ganz neu kennen zu lernen. Meine liebste Lieblingsfigur war Gitte, die Freundin von Clara und Emilias Mama, wo Clara ihre Zeit in Kent verbracht hat. Sie war eine wunderbare Freundin für Clara und hat ihr mit Rat und Tat zur Seite gestanden.
Zeitsprünge sind aufgrund der zwei Zeitebenen nicht zu vermeiden, werden aber immer durch die Jahreszahl am Beginn des Kapitels angezeigt. Man lernt viel für die Rosenzucht und den biologischen Anbau von Pflanzen.
Der Stil der Autorin ist leicht und flüssig, besonders die Dialoge haben mir diesmal gut gefallen. Ebenfalls sehr gut waren die Duftbeschreibungen, welche in dem Buch vorkommen.
Eine Karte, sowie eine kurze Vorstellung der Protagonisten und Nebenfiguren finden sich in der vorderen bzw. hinteren Klappe der Klappbroschur.
Ein Roman für alle Schwestern und Geschwister und für alle die gerne in einen Liebesroman mit Fernwehcharakter abtauchen. Mir hat gerade der Ausflug in die englischen Gärten sehr viel Spaß gemacht, sodass ich das Buch in zwei Tagen gelesen hatte. Für mich hätte der Roman gerne noch ein paar mehr Hintergrundinfos und Seiten mehr haben können.
Ich bedanke mich beim Rowohlt Verlag für die Bereitstellung des Rezensions- und Leseexemplars, sowie Katharina Herzog für die schönen Lesestunden. Diesem Buch wünsche ich viele Leser.

8/10 P.

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Veröffentlicht am 27.06.2021

Tolles Hörbuch

Der erste letzte Tag
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Lustig, äußerst humorvoll und am Ende etwas nachdenklich lässt sich dieses Hörbuch gut zusammenfassen. Das Cover ist in Bunt gezeichnet. Man erkennt ein blaues gezeichnetes Fahrzeug, welches eine Straße ...

Lustig, äußerst humorvoll und am Ende etwas nachdenklich lässt sich dieses Hörbuch gut zusammenfassen. Das Cover ist in Bunt gezeichnet. Man erkennt ein blaues gezeichnetes Fahrzeug, welches eine Straße entlangfährt. Mit viel Fantasie könnte es sich dabei um die beiden Hauptprotagonisten handeln. In der Handlung geht es dabei im Wesentlichen um den Lehrer Livius Reimer, welcher durch eine Verkettung von Zufällen die junge Lea kennenlernt und mit dieser zu einer Rückfahrt vom Flughafen München nach Berlin aufbricht. Das diese Reise sein Leben auf den Kopf stellen wird, hätte Livius sich dabei in seinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können.
Der Erzählstil ist sehr humorvoll und äußerst komisch. Dabei muss festgestellt werden, dass viele Ereignisse aus dem Leben gegriffen sind und dem Zuhörer somit sehr authentisch übermittelt werden. Livius Reimer tritt dabei als sehr bodenständige und zielstrebige Person auf, welche die Dinge im Leben stets unter Kontrolle hat. Umso gegensätzlicher ist dabei Lea zu bezeichnen. Chaotisch und trotz ihres jungen Alters unheimlich tieftreffend in ihren Gedanken, versetzt sie Livius in sonderbare urkomische Situationen und schafft es dabei immer mehr ihre eigentliche Intention für ihr Handeln ihm näher zu bringen. Die Empathie, die beide Hauptdarsteller füreinander haben kommt dabei im Laufe der Geschichte immer mehr zu Tage.
Als besonders lobenswert fand ich dabei die Lesung von Simon Jäger. Er hat es meiner Meinung geschafft den humorvollen, als auch den tragischen Passagen der Lesung die entsprechende emotionale Note zu geben. Er überzeugt durch einen schönen und abwechslungsreichen Erzählfluss und gibt somit dem Hörbuch die entscheidende Zutat für ein sehr gelungenes Hörerlebnis. Die Stimme des Sprechers passt sehr gut zu dem Buch und man kann Simon Jäger sehr gut folgen. Sehr gut umgesetzt sind die verschiedenen Stimmlagen, welche die unterschiedlichen Charaktere kennzeichnen. Die Geschwindigkeit habe ich als sehr angenehm empfunden. Langeweile kam bei diesem Buch wahrlich nicht auf. Sebastian Fitzek und Simon Jäger geben für diese Geschichte ein gutes Gespann ab.
Als Fazit bleibt festzuhalten, dass Sebastian Fitzek eine sehr schöne „Thriller-Alternative“ gelungen ist, welche dem ein oder anderen neben einem Schmunzeln vielleicht auch eine Überlegung über den wahren Sinn des Lebens geben wird. Ich kann dieses Hörbuch allen Lesern sehr empfehlen.
9,5/10 Punkten

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Veröffentlicht am 27.06.2021

Ein neues Kapitel

Der Nordseehof – Als wir träumen durften
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„Liebe braucht Mut.“ (Seite 33 E-Book)
Als Fan von Ostfriesland stand dieser Roman sofort auf meiner Wunschliste und ich war sehr glücklich als ich ihn über NetGalley Deutschland bekommen habe. Direkt ...

„Liebe braucht Mut.“ (Seite 33 E-Book)
Als Fan von Ostfriesland stand dieser Roman sofort auf meiner Wunschliste und ich war sehr glücklich als ich ihn über NetGalley Deutschland bekommen habe. Direkt nach erscheinen trudelten die ersten Besprechungen ein, welche das Buch sehr lobten. Damit stand für mich fest, dass ich warte bis auch der dritte Teil erschienen ist, um alle drei Bände zeitlich möglichst nah beieinander zu lesen.
Das Cover ist gut gestaltet und versetzte mich sofort in Urlaubsstimmung. Man sieht eine Frau, welche ein Fahrrad auf dem Deich schiebt. Ein Leuchtturm und das Meer sind im Hintergrund zu erkennen. Der Klappentext spricht von einer unerfüllten Liebe, doch in diesem Roman geht es um mehr. Ja, er ist in erster Linie ein Urlaubs- und Liebesroman, aber es gibt auch noch andere Themen, die meiner Meinung nach nicht zu kurz kommen dürfen. Die Geschichte beginnt 1948 in dem fiktiven Ort Neusiel, welcher aber die typische ostfriesische Ortsgemeinschaft widerspiegelt. Ich habe mittlerweile über zehn Mal Urlaub in der Region zwischen Oldenburg und Emden gemacht. Der zweite wichtige Handlungsort ist das Ruhgebiet in den 50er Jahren. Hier geht es vor allen Dingen um den wirtschaftlichen Aufschwung und die Arbeit im Bergbau.
Johanna ist für mich eine herausragende Persönlichkeit, ich habe selten einen Roman gelesen, der eine solche charakterlich starke Persönlichkeit hat, da kommen nur wenige AutorInnen mit. Ganz großes Kompliment, liebe Regine Kölpin. Aber auch Eike und Rolf stehen der Figurenzeichnung in nichts nach. Beide Männer könnten nicht unterschiedlicher sein und trotzdem so überzeugend und authentisch handeln. Gerade Rolf als Flüchtling aus Schlesien ist meinem Empfinden nach sehr gut dargestellt, auch meine Oma hat teilweise solche Geschichten erzählt, dass sie als Flüchtlinge in Westdeutschland nicht so wirklich willkommen waren. Als beeindruckende Nebenfiguren möchte ich Lientje, die hasserfüllte Schwiegermutter von Johanna erwähnen, sie wird ebenfalls in allen Facetten überzeugend dargestellt. Meine heimliche Lieblingsfigur ist allerdings Ingo, der Cousin von Johanna, der seinen eigenen Weg geht und für alle ein offenes Ohr hat und tatkräftig zupackt, wenn es sein muss.
Es geht auch um die Landwirtschaft, besonders um die Arbeit auf einer Schäferei. Aber auch die Themen Familie, Beziehungen, Freundschaft und Liebe nehmen einen großen Platz in dem Buch ein. Der Roman ist in drei Abschnitte gegliedert und umfasst insgesamt einen Zeitraum von zehn Jahren. Dadurch sind natürlich Zeitsprünge, und auch Zeitraffungen nicht zu vermeiden. Der Roman ist zweifellos ein wunderbarer Sommer- /Urlaubsroman.
Mein Kritikpunkt an dem Roman ist mein Wunsch, während des Lesens noch mehr über die Hintergründe erfahren zu wollen. Die Recherche ist gut, aber sie hätte für mich noch mit mehr Hintergrundinfos zur damaligen Geschichte in den Roman einfließen können. Auch die zu vielen Zufälle kommen ein wenig sehr konstruiert herüber, so war es für mich nicht verständlich, dass Rolf ausgerecht im Ruhgebiet dieser Person begegnen muss und dort dasselbe Muster wieder greift. Da hätte ich mir ein wenig mehr Kreativität und Überraschungen gewünscht.
Der Schreibstil der Autorin ist gut und flüssig zu lesen, die Seiten fliegen nur so dahin und ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen. Hauptsächlich wird der Roman aus der Sicht von Johanna und Rolf erzählt. Was die Autorin sehr gut umgesetzt hat ist der Gebraucht des Plattdeutschen, welches sehr überzeugend ist.
Ein Personenverzeichnis sowie Hintergrundinfos und ein Literaturverzeichnis runden den guten Eindruck des Romans ab. Ein Roman für alle Ostfrieslandfans und Fans von Familien-Sagas.
Urlaubsfeeling zu Hause ist garantiert. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten und dritten Band der Saga und bin gespannt, wie es weitergeht.

8/10 P.

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Veröffentlicht am 27.06.2021

Sonniges Kalifornien

Orangenträume
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Dies war mein erster Roman von Manuela Inusa und er wird sicherlich nicht der Letzte gewesen sein.
Orangenträume ist der 2. Band der Reihe Kalifornische Träume, der aber problemlos eigenständig gelesen ...

Dies war mein erster Roman von Manuela Inusa und er wird sicherlich nicht der Letzte gewesen sein.
Orangenträume ist der 2. Band der Reihe Kalifornische Träume, der aber problemlos eigenständig gelesen werden kann. Bei mir kamen trotz Unkenntnis von „Wintervanille“ keine Verständnisprobleme auf.
Das Cover des Romans versprüht Sommerfeeling pur, abgebildet ist ein kleiner Stand an der Straße, wo man Orangen kaufen kann, dahinter stehen Orangenhaine und Palmen. Am unteren Bildrand erkennt man Orangen mit grünem Blattwerk. Der Klappentext umreist nur einen Teil der Handlung, sodass der Roman noch die eine oder andere Überraschung für den Leser bereithält. Im Mittelpunkt stehen Lucinda, Rosemary, Jennifer und Michelle. Die vier Freundinnen verbringen seit einigen Jahren immer ein paar gemeinsame Tage im Sommer auf der Farm von Lucindas Familie.
Jede der Freundinnen kommt auf die Farm um den Alltag hinter sich zu lassen. Die eine erfolgreiche Hollywoodschauspielerin, die andere eine sehr gefragte Anwältin, die andere braucht eine Auszeit von ihrer Familie, aber sie verschweigen ihren Kameradinnen ihre jeweilige Situation. Doch im Laufe der Zeit holt sie der Alltag ein und sie gestehen sich gegenseitig ihre Probleme, Sorgen und Nöte.
Der Roman wird auf zweit Zeitebenen erzählt, gut erkennbar durch eine andere Schriftart und die vorangestellte Jahreszahl (2002), hier sind die Freundinnen Teenager und müssen gemeinsam einen schweren Schicksalsschlag verkraften. Die beiden Teile werden in sich stringent erzählt und kommen ohne größere Zeitsprünge aus, der Schwerpunkt der Erzählung liegt in der Gegenwart. Die Männer in diesem Roman spielen eine untergeordnete Rolle und bleiben allesamt sehr blass und stereotypisch. Wer starke männliche Figuren sucht, sollte nicht zu diesem Roman greifen. Wer hingegen eine sonnige und unterhaltsame Frauen- und Freundinnengeschichte lesen möchte, ist hier genau richtig.
Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig zu lesen. Wobei die Dialoge deutlich überwiegen und durch sie der Roman gestaltet wird.
Am Ende des Romans kommt noch einmal richtig Spannung auf und der Roman gewinnt noch einmal deutlich an Dynamik, was ich sehr gut fand. Alles in Allem ein guter Unterhaltungsroman der einen vom nächsten Urlaub in Kalifornien träumen lässt. Zudem bekommt man unbändige Lust die Rezepte von Lucinda auszuprobieren, welche man im Anhang des Romans findet.
Eine gute Lektüre für sonnige Tag auf der Terrasse, dem Balkon oder am Stand, um die Seele baumeln zu lassen.
6/10 P.

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