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Veröffentlicht am 23.06.2025

WG der Generationen

Neuanfang in Notting Hill
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Norie Clarke nimmt ihre Leser mit nach Nothing Hill. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Die Kapitel haben eine gute Länge und geben die Geschehnisse aus Sicht der beiden Hauptprotagonisten ...

Norie Clarke nimmt ihre Leser mit nach Nothing Hill. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Die Kapitel haben eine gute Länge und geben die Geschehnisse aus Sicht der beiden Hauptprotagonisten wieder. Die Charaktere wirken authentisch und sympathisch, sodass man als Leser die Emotionen gut miterleben kann. Das Cover ist sehr schön gestaltet und enthält ein paar Elemente, die in der Geschichte wichtig sind.

Hauptprotagonisten sind Jess und Joan.
Jess ist 32 und arbeitet in einem Kino. Sie wollte eigentlich immer Filmproduzentin werden, doch als ihre Mutter krank wurde, stand die Pflege vor dem Studium. Ihr Ex Liam ist mit ihren Ersparten abgehauen, sodass sie sich deine Eigentumswohnung aktuell nicht leisten kann und daher bei ihrer Freundin Debs und deren Familie wohnt.
Joan ist 79 Jahre und ihre Freundin Pamela will wieder etwas mehr Freude in ihr Leben bringen, denn in den letzten Jahren hat sie sich immer mehr zurückgezogen. Kurz vor ihrem 80. Geburtstag schaltet sie also eine Anzeige in der Zeitung und sucht nach einer weiblichen Mitbewohnerin.

Da Debs bald ihr nächste Kind bekommt, wird die Platzsituation langsam etwas eng und somit muss sich nach fast einem Jahr in der Kammer Jess auf Wohnungssuche machen. Mike schlägt ihr vor in der Zeitung zu suchen und dort wird sie fündig. Nach einem ersten Gespräch mit Joan steht fest, dass sie das Zimmer in ihrem Haus nimmt. Edward ist der Sohn von Joan und skeptisch, ob es so eine gute Idee mit der Mitbewohnerin ist, doch er hat da kein Wort mitzureden. Als Jess einzieht, kommt richtig frischer Wind in das Leben von Joan und die zwei Frauen gehen einen Pakt ein. Jess verzichtet die nächsten Wochen auf alle Annehmlichkeiten wie Handy, Mails und social Medias. Joan hingegen macht sich genau mit diesen Annehmlichkeiten vertraut. So schaltet Jess eine Partner-Such-Anzeige in der Zeitung und Joan legt sich ein Profil bei einer Datingplattform an. Die Frauen freunden sich an und werden immer vertrauter miteinander. Nur Edward bleibt Jess ein Dorn im Auge, denn ausgerechnet er will mit seiner Firma I-Work das alte Kino kaufen und schließen. Beide Frauen bekommen Antworten auf ihre Anzeigen. Jess bleibt aber erstmal beim Schreiben von Briefen, was ihr wirklich Spaß macht, auch wenn sie neugierig auf ihren Verehrer ist. Joan genießt persönliche Treffen mit William und entdeckt wieder Plätze an den sie früher oft war. Werden die Frauen einen Neuanfang mit allen Konsequenzen umsetzen oder können sie die Vergangen nicht loslassen. Welche Geheimnisse verbirgt Joan?

Social-Media-Detox wurde uns allen in der heutigen Zeit mal ganz guttun. Das Leben abseits des Bildschirms genießen und sich wirklich hinsetzen und einen Brief schreiben, wo nicht nur belanglose Sachen drinstehen, wie es häufig bei kurzen Textnachrichten ist. Eine WG mit Leuten verschiedener Generationen kann für Alle ein Gewinn sein.

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Veröffentlicht am 23.06.2025

Wenn das Vertrauen zerstört ist

Der letzte erste Blick
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Bianca Iosivoni nimmt ihre Leser mit nach West Viginia. Der Schreibstil ist angenehm, bildhaft und flüssig zu lesen. Die Kapitellänge ist ok und gibt die Geschehnisse aus Sicht der beiden Hauptprotagonisten ...

Bianca Iosivoni nimmt ihre Leser mit nach West Viginia. Der Schreibstil ist angenehm, bildhaft und flüssig zu lesen. Die Kapitellänge ist ok und gibt die Geschehnisse aus Sicht der beiden Hauptprotagonisten wieder. Die Charaktere wirken authentisch und sympathisch, sodass man als Leser gut mitfühlen und mitfiebern kann. Das Cover ist schön gestaltet und passt zur Geschichte.

Die Hauptprotagonisten sind Emery und Dylan.
Emery kommt eigentlich aus Montana. Nachdem ihr Ex ihr Abschlussjahr in der Highschool zu einem Spießrutenlauf gemacht hat und ihre beste Freundin verloren hat, will sie ihr Studium einfach nur ohne gehässiges Gerede weit weg von zu Hause beginnen. Doch schon am ersten Tag gibt es Ärger. Sie wurde mit Mason in ein Zimmer einquartiert und als er sie betascht schlägt sie ihm eine blutige Nase. Auch wenn sie hofft schnell in ein anderes Zimmer umziehen zu können, muss sie sich erst einmal mit der Situation abfinden.
Dylan arbeitet neben seinem Studium noch in einer Tierklinik und kümmert sich um seine ehemalige Nachbarin, die in einem Heim untergebracht ist, da sie an Alzheimer erkrankt ist. Er ist der beste Freund von Mason und trifft so zwangsläufig auf Emery. Als Mason ihn bittet Emery vom Zimmer fernzuhalten, wenn er versucht seine Ex Jenny wieder für sich zu gewinnen, lehnt er ab.

Emery wird trotz des Vorfalls mit Mason gut aufgenommen und wird schnell in den Freundeskreis von Mason aufgenommen. Da sie einige Kurse mit den Mädels und Jungs aus dem Freundeskreis hat und die Freunde wohl kein Problem damit haben, dass sie ihm eine reingehauen hat, fasst sie ungewöhnlich schnell dort Fuß. Als sie Grace an der Uni entdeckt befürchtet sie, dass nun der Spießrutenlauf von vorne beginnt. Bei einem Campingausflug mit ihren neuen Freunden merkt sie, dass sie sich in der Runde etwas fallen lassen kann und merkt, dass da eine Anziehung zwischen ihr und Dylan besteht. Bisher haben sie sich gerne Streiche gespielt und zu Herausforderungen angestachelt. Doch auch auf einer romantischen Ebene scheinen die Beiden zu harmonieren. Aber kann sie ihm vertrauen? Er scheint einer von den Guten zu sein, doch das dachte sie auch über ihren Ex Brad und der hat ihr Leben zur Hölle gemacht. Und so etwas wollte sie auf keinen Fall noch einmal erleben, daher versuchte sie ihn auf Abstand zu halten. Ein kaputtes Auto, brachte Dylan doch noch dazu den Deal mit Mason einzugehen, auch wenn er es lieber gehabt hätte, dass Mason Jenny einfach sagt, dass er sich sein Zimmer mit einem Mädchen teilt. Doch wie lange bleibt dieser Deal unbemerkt und verbringt Dylan wirklich nur so gerne mit Emery Zeit, weil er einem Freund dadurch hilft? Hat Emery recht damit, den Guten nicht mehr zu sehr zu vertrauen und warum sit sie in den sozialen Medien einfach nicht zu finden? Wird Grace ihre neuen Freunde einweihen und sie dadurch erneut durch die Höllen gehen lassen? Kann sie das Vertrauen in das Gute bei Männern wiederfinden?

Der perfekte Mix zwischen Romantik, Humor und spicy Liebesgeschichte. Es werden einige schwierige Themen angesprochen, die sich gut einpassen und die Geschichte damit nicht zu schwer wirken lassen. Manchmal muss man alles verlieren, um noch etwas viel besseres zu finden. Und manche Menschen sind es wert eine zweite Chance zu bekommen.

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Veröffentlicht am 23.06.2025

Ablenkung oder Motivation

Foul Play
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Laura Willud nimmt ihre Leser erneut mit nach Hopeville. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Die Kapitel haben eine gute Länge und geben die Geschehnisse abwechselnd aus Sicht der Protagonisten ...

Laura Willud nimmt ihre Leser erneut mit nach Hopeville. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Die Kapitel haben eine gute Länge und geben die Geschehnisse abwechselnd aus Sicht der Protagonisten wieder. Die Charaktere wirken authentisch und sympathisch, sodass man sich als Leser gut in der Gefühlswelt reinversetzen kann. Die Stimmen der Hörbuchsprecher sind angenehm und die die Aussprache deutlich, sodass die Emotionen gut transportiert werden. Das Cover ist schön gestaltet und passt gut zur Geschichte und der Reihe.

Hauptprotagonisten sind Lori und Joshua.
Joshua ist der Kapitän der Hopeville Dragons und möchte unbedingt den Titel holen. Dafür kann er keine Ablenkung brauchen und verbietet sich seine Gefühle. Vor 2 Jahre hat er einmal die beste Freundin seiner Schwester Joyce geküsst und verbietet sich seither an die Emotionen zu denken, die dieser Kuss mit Lori in ihm ausgelöst hat. Er möchte um jeden Preis in die NBA kommen und dafür muss der Fokus voll auf dem Basketball liegen.
Lori ist die beste Freundin von Joyce und hat kein Glück mit den Männern. Außerdem sieht ihre Familie sie als schwarzes Schaf der der Familie an, die zu gerne zu kurze Röcke trägt und zu viel auf den Rippen hat. Bei jedem Telefonat mit ihrer Mutter oder Besuch bei der Familie gibt es Vorwürfe und Lori fühlt sich schlecht. Doch sie findet nicht die Kraft ihrer Familie Kontra zu geben. Sie studiert Lehramt und hat sich die Regel auferlegt, keine Basketballer zu daten. Den Kuss mit Joshua von vor 2 Jahren bekommt sie aber trotzdem nicht aus dem Kopf.

Lori hat ein Talent zwischen den Geschwistern zu vermitteln, wenn sie mal wieder Streit haben. Auch wenn sie mit Basketball nichts anfangen kann, hat sie Joyce und Joshua einfach gerne in ihrem Leben und geht hin und wieder auch zu einem Spiel. Als die Uni ein Sportjugendtag für Kinder aus sozialschwachen Kindern organisiert, sucht Lori einen Mitorganisator aus dem Basketballteam. Nie hätte sie geglaubt, das sich Joshua dafür meldet, aber er kann es einfach nicht ertragen, dass einer seiner Teamkollegen sich an Lori ranmachen will. Er hasst es durch die Organisation weniger Zeit für sein Training zu haben und den Fokus darauf legen zu können. Außerdem muss er sich eingestehen, dass sie Nähe zu Lori ihm zu schaffen macht. Auch Lori hat so ihre Probleme standhaft zu bleiben, macht ihm aber deutlich, dass dieses Event ihr am Herzen liegt. Können sie ihre Gefühle weiterhin verleugnen oder wird Joshua einsehen, dass die Liebe nicht unbedingt eine Ablenkung von seinen Zielen bedeuten muss?

Laura Willud lässt ihre Leser die Charaktere von Hopeville noch besser kennenlernen und bezieht auch die Protagonisten von Band 1 gut mit ein. Die Sports-Romance ist emotional, sexy und mitreißend. Auch wenn das Thema Bodyshaming hin und wieder eingeflochten wird und auch noch ein paar andere schwierige Themen angeschnitten werden, wirkt das Buch locker und man kann es gut zwischendurch lesen.

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Veröffentlicht am 23.06.2025

Wenn man aus Liebe alles macht

Loverboy – Niemand liebt dich so wie ich
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Antonia Wesseling zeigt mit ihrem Roman die dunkle Seite der Liebe. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Die Kapitel haben eine gute Länge und geben die Geschehnisse aus Sicht der Protagonisten ...

Antonia Wesseling zeigt mit ihrem Roman die dunkle Seite der Liebe. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Die Kapitel haben eine gute Länge und geben die Geschehnisse aus Sicht der Protagonisten wieder. Die Charaktere wirken authentisch und sympathisch, sodass man sich als Leser gut in die Szenarien reinversetzen kann. Die Stimmen des Hörbuchs sind sehr angenehm anzuhören, transportieren die Emotionen gut und sind gut verständlich. Das Cover lässt direkt darauf schließen, dass es sich nicht nur um die romantische Seite der Liebe handelt.

Hauptprotagonisten sind Lola, Vivian und Elias.
Lola hat kein Problem damit die Blicke auf sich zu ziehen und geht gerne auf Partys. Sie ist die Mitbewohnerin von Vivian und studiert Psychologie.
Vivian ist eher eine graue Maus und war anfänglich nicht so gut auf Lola zu sprechen. Als sie eine Mitbewohnerin suchte, kam ausgerechnet Lola auf sie zu und sie gab ihr das Zimmer. Nach und nach musste sie sich eingestehen, dass Lola doch nicht so verkehrt ist.
Elias ist der Halbbruder von Vivian und ist mit dem Gesetz in Konflikt gekommen.

Lola, Vivian und Helena gehen gemeinsam feiern, doch Vivian fühlt sich zwischen den selbstbewussten Freundinnen nicht so wohl. Als sie Drinks für sie besorgen will, trifft sie an der Bar auf den attraktiven Pascal. Als er sich dann auch noch für sie einsetzt, als sie von einem Muskelpaket angerempelt wird, der sich auch noch vordrängen will, kann sie ihr Glück kaum fassen. Aus dem Flirt in der Bar wir eine Beziehung, doch Lola bekommt langsam ein ungutes Gefühl, da sie sich immer mehr zurückzieht und immer wieder nach Geld fragt. Als sie dann auf einmal ohne ein Wort verschwindet, wendet sie sich an die Polizei. Die ist allerdings mit der Vermissten Penelope beschäftigt und da Vivian volljährig ist, schicken sie Lola weg. Kurz darauf taucht Elias in der Wohnung auf. Da Vivian nichts von ihrem Halbbruder erzählt hat, ist Lola misstrauisch und weiß nicht, ob sie Elias vertrauen kann. Doch schnell finden sie einen Draht zueinander und über die Sorge um Vivian landen sie sogar im Bett. Doch zwischen ihnen gibt es so viel Unausgesprochenes und eigentlich sollte Vivian an erster Stelle stehen. Da sie von der Polizei keine Hilfe zu erwarten haben, machen sie sich selbst auf die Suche und stoßen dabei auf beunruhigende Erkenntnisse. Was ist Vivian passiert und ist sie noch freiwillig bei Pascal? Heißt Pascal eigentlich Pascal oder hat er sich den Namen nur ausgedacht? Lebt Vivian noch oder ist sie einem Verbrechen zum Opfer gefallen?

Antonia Wesseling hat sich diesmal ein heikles Thema ausgesucht, schafft es aber trotzdem, dass das Buch nicht zu erdrückend wirkt. Sie versucht junge Frauen mit dem Buch zu sensibilisieren und genauer darüber nachzudenken, was ist Liebe und wann ist es eine Abhängigkeit, die genutzt wird und nichts mit Liebe zu tun hat. Wer zu sehr nach Liebe sucht, könnte solche sogenannten Loverboys auf sich aufmerksam machen.

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Veröffentlicht am 12.06.2025

Die Grenzen der Kunst

Blutleere Mädchen (Thriller)
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Gunnar Schwarz lässt seine Leser erneut über die Schultern der Kölner Kripo schauen. Der Schreibstil ist bildhaft, angenehm und flüssig zu lesen. Die Kapitel haben eine gute Länge und man kann der Zeitschiene ...

Gunnar Schwarz lässt seine Leser erneut über die Schultern der Kölner Kripo schauen. Der Schreibstil ist bildhaft, angenehm und flüssig zu lesen. Die Kapitel haben eine gute Länge und man kann der Zeitschiene sehr gut folgen. Die Gedanken des Täters sind in kursiver Schrift gestaltet, sodass man als Leser direkt weiß, wesen Gedanken da preisgegeben werden. Das Cover ist im typischen Gunnar Schwarz Stil gestaltet und passt dadurch gut zur Reihe.
In ihrem 2. Fall wird es für die Ermittlerin Kat Winkler persönlich. Nachdem sie bei dem ersten Fall fast ihr Leben verloren hat, ist sie nun froh weiterhin Sebastian Fische als Kollege im Außendienst dabei zu haben. Auch als in dem Fall ihr Vater ins Verdacht gerät, steht er hinter ihr und hat das Vertrauen, dass sie berufliches und privates trennen kann. Kat’s Vater ist Künstler und hat seiner Tochter immer Vorhaltungen über ihren Beruf gemacht. Auch Kat ist künstlerisch begabt und fertigt Zeichnungen vom Tatort an. Als sie zu einem Mord in einer Galerie gerufen werden, muss sie sich eingestehen, dass unter den Verdächtigen einige Leute sind, die sie durch ihren Vater kennt. Der Mörder wollte seinem Kunstwerk etwas Lebendiges verleihen und nutzte daher das Blut des Opfers. Doch nicht nur das. Um es noch realistischer wirken zu lassen, hat er das Opfer so in Pose gerückt und inszeniert, dass es sich perfekt in das Bild einfügt. Dafür malt er aber kein neues Gemälde, sondern kopiert berühmte Bilder, wie den Schrei. Welch Qualen muss die Frau erlitten haben, während der Täter sie inszeniert hat? Noch während die Ermittlungen laufen und Kat auch zu ihrem Vater Kontakt aufnimmt, um mehr über befreundete Künstler zu erfahren, wird ein neues, grauenvolles Gemälde gemeldet. Damit ist auch klar, dass es sich um einen Serientäter handelt. Auch wenn Kunst etwas Subjektives ist, wer kann daran wirklich Gefallen finden und welcher Künstler findet in der Erschaffung solcher Werke seine Passion? Wie kommt er an Käufer und wie sucht er seine Opfer aus?

Bilder lebendig machen – normalerweise wird das mit Farben und Pinselstrichen versucht zu schaffen. Können tote Menschen ein Bild lebendiger wirken lassen und wann sind die Grenzen der Kunst überschritten? Kann man die Körperwelten als Kunst bezeichnen oder ist das auch schon über der Grenze? Gunnar Schwarz hat sich für dieses Buch ein heikles Thema rausgesucht und damit einen spannenden und fesselnden Thriller erschaffen.

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