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EngelAnni

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.08.2021

Tolle Geschichte, aber ein kitschiges Ende

Die Frauen von New York – Glanz der Freiheit
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New York 1942, mitten im Krieg. Wir begleiten Lily auf ihrer Zeit durch diese schwere Zeit. Sie hat die Möglichkeit Chefköchin in einem der besten Restaurants der Stadt zu werden.
Mir gefällt die Geschichte ...

New York 1942, mitten im Krieg. Wir begleiten Lily auf ihrer Zeit durch diese schwere Zeit. Sie hat die Möglichkeit Chefköchin in einem der besten Restaurants der Stadt zu werden.
Mir gefällt die Geschichte sehr gut, sie gibt einen Einblick in das Leben während des zweiten Weltkrieges in Amerika. Hierüber habe ich bisher sehr wenig gelesen. Die Geschichte gibt einen tollen Arbeitsalltag, den die Frauen so langsam übernehmen müssen, da die Männer in den Krieg eingezogen werden. Sie gibt aber auch einen Einblick in das Gesellschaftliche Leben der oberen Schicht, die sich zum Teil gar nicht für den Krieg interessiert.
Zwischendurch hat das Buch einige Längen, denn es wir die Zeit bis zum Kriegsende Beschrieben, da passiert nicht auf allen Seiten viel.
Und das Ende gefällt mir nicht wirklich, das ist mir ein bisschen zu kitschig, deswegen vergebe ich nur 4 Sterne. Es hat aber trotzdem viel Spaß gemacht das Buch zu lesen.

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Veröffentlicht am 25.08.2021

Auf der Suche nach Geocachen

Fünf
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Eine Leichte wird gefunden, auf ihre Füße sind Koodinaten tätowiert. Für das Salzburger Ermittler-Dou umd Beatrice Kaspary und Florin Wenninger beginnt eine Schnitzeljagdauf der Suche nach dem Mörder.
Schnitzeljagd ...

Eine Leichte wird gefunden, auf ihre Füße sind Koodinaten tätowiert. Für das Salzburger Ermittler-Dou umd Beatrice Kaspary und Florin Wenninger beginnt eine Schnitzeljagdauf der Suche nach dem Mörder.
Schnitzeljagd trifft es nicht ganz, denn der Täter legt eine Spur aus Geocachen.
Ich habe diesen Thriller verschlungen. Gekauft habe ich ihn kurz nach Herausgabe 2012, ich konnte mich aber nicht mehr an den Täter erinnern.
Der Thriller ist wirklich sehr spannend beschrieben und bietet auch einen tollen Einblick ins Geocachen (was zu meinen Hobbies gehört).
Das einzige, was mich ein bisschen gestört hat, ist das Privatleben der Kommisarin Kaspary. Immer müssen hochrangige Polizistinnen ein zerrüttetes Familienleben haben.
Aber über diese Kleinigkeit kann ich hinegsehen und vergebe trotzdem 5 Sterne, weil der Rest einfach stimmt.

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Veröffentlicht am 20.08.2021

Jetzt eine Tasse Tee

Die Teehändlerin
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Mit "Die Teehändlerin" tauchen wir ein in die 1830er Jahre. Tobias Ronnefeldt führt einen erfolgreichen Tee- und Warenhandel, als er auf eine Forschungsreise nach China aufbricht.
Seine Frau Friederike ...

Mit "Die Teehändlerin" tauchen wir ein in die 1830er Jahre. Tobias Ronnefeldt führt einen erfolgreichen Tee- und Warenhandel, als er auf eine Forschungsreise nach China aufbricht.
Seine Frau Friederike sieht sich nun alleine gelassen mit dem Laden und einem Prokuristen, dem sie nicht vertraut. Sie setzt alles daran, dass es dem Laden gut geht und entwickelt auch eigene Ideen.
Neben Friederike lernen auch ihre Familie und Freunde kennen.
Das Buch gibt einen wunderbaren Eindruck in das Frankfurt der 1830er Jahre und der Lebensweise zur der Zeit.
Der Schreibstil gefällt mir gut, das Buch lässt sich leicht lesen.
Das Buch beruht auf der Wahren Geschichte der Ronnefeldts, es ist aber mit fiktiven Figuren aufgefüllt und etwas ausgeschmückt worden. Dies erklärt die Autorin Susanne Popp noch mal ausführlich im Nachwort, was mir sehr gut gefällt.
Ich kann das Buch absolut empfehlen und freue mich schon auf den nächsten Teil.

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Veröffentlicht am 03.08.2021

Mehr als ein Kriminalroman

Die andere Hälfte der Hoffnung
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In "Die andere Hälfte der Hoffnung" werden eigentlich drei Geschichten parallel erzählt. Die eines Mädchens, welches aus den Fängen eines Menschenhändlers entkommt und bei einem Bauern Unterschlupf findet, ...

In "Die andere Hälfte der Hoffnung" werden eigentlich drei Geschichten parallel erzählt. Die eines Mädchens, welches aus den Fängen eines Menschenhändlers entkommt und bei einem Bauern Unterschlupf findet, die eines Polizisten, der zwei Mädchen sucht und sich auf die Spur der Menschenhändler begibt und die einer Mutter eines der verschwundenen Mädchen, die ihre Lebensgechichte in der Ukraine erzählt.

Zwei der drei Geschichten gefallen mir richtig gut. Dem Polizisten konnte ich sehr gut folgen und ich fand es spannend, wie der Menschenhändlerring gejagt wurde und auch der Polizist kommt mir sehr sympatisch rüber.

Auch die Geschichte der Mutter berührt mich, sie schreibt ihre Lebensgeschichte auf. Sie hat 1986 In der Nähe von Tschernobyl gelebt. Diese Geschichte hat mich sehr bewegt.

Leider gefällt mir die Geschichte von dem Mädchen, was fliehen kann nicht so gut. Deswegen vergebe ich "nur" vier Sterne.

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Veröffentlicht am 26.07.2021

Reden hilft...

Wir für uns
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„Wir für uns“ von Barbara Kunrath lässt die 41-jährige schwangere Josie auf die über 70-jährige, gerade verwitwete Kathi treffen.
Josie ist von ihrer Affäre schwanger und ist sich unsicher, ob sie das ...

„Wir für uns“ von Barbara Kunrath lässt die 41-jährige schwangere Josie auf die über 70-jährige, gerade verwitwete Kathi treffen.
Josie ist von ihrer Affäre schwanger und ist sich unsicher, ob sie das Kind behalten soll. Ihre Affäre lässt sie aber mit dieser Entscheidung alleine.
Kathi hat gerade ihren Mann verloren und stellt fest, dass sie sich von ihrem Sohn entfremdet hat und nun ganz alleine ist.
Josie und Kathi freunden sich mit der Zeit an.
Es handelt sich hierbei nicht um einen Wohlfühlroman, bei dem die Handlung im Focus steht, sondern es geht um die anfangende Freundschaft zwischen Kathi und Josie und auch ihre Gedanken stehen im Vordergrund. Ich konnte mich in beide Frauen sehr gut hineinversetzen und habe bei allen ihren Entscheidungen „mitgefiebert“.
Mein Fazit des Buches ist, dass es immer besser ist, alles frühzeitig anzusprechen, bevor sich etwas aufstauen kann.
Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und vergebe 5 Sterne.

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