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Veröffentlicht am 31.08.2025

Leider sprang dieses Mal der Funke nicht über...

Himmelerdenblau
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Ich habe Romy Hausmanns erste beide Bücher verschlungen, war von "Liebes Kind" damals völlig geflasht, wie man so sagt. Dann kam "Marta schläft" auch klasse. Die Netflix-Serie zu "Liebes Kind" finde ich ...

Ich habe Romy Hausmanns erste beide Bücher verschlungen, war von "Liebes Kind" damals völlig geflasht, wie man so sagt. Dann kam "Marta schläft" auch klasse. Die Netflix-Serie zu "Liebes Kind" finde ich schlecht, da muss ich leider ehrlich sein, denn es funktioniert visuell nicht, mit Fantasie und dem gelesenen Wort klappt alles viel besser und dann der Plot seinerzeit- großartig. "Perfect Day" war nicht meins, denn die Story erinnerte mich an zwei Filme, die ich gesehen hatte. Gut, Inspiration muss sich Frau Hausmann schon holen- irgendwo, aber es packte mich nicht mehr. Jetzt freute ich mich auf "Himmelerdenblau"...ein Mädchen verschwindet aus ihrem Haus, alles sieht nach einer Entführung aus, doch die Entführer oder der, wollen nur 30000 Euro Lösegeld. Seltsam, wenn man bedenkt, dass der Vater ein angesehener Chefarzt ist. Das erinnerte mich aber schon an den Fall von JonBenet Ramsey.

Zwanzig Jahre ist Julie verschwunden, die Mutter mittlerweile tot, der Vater an Demenz erkrankt und dann machen Liv und Phil von einem True Crime-Podcast eine Sendung über den Fall, Cold Case, wollen der Sache auf den Grund gehen. Sie wollen auch den Vater interviewen, wobei Phil mehr der Sensationslüsterne ist...think big mit dem Fall...man könnte berühmt werden. Liv ist eher verhalten, sieht aber auch die Erkrankung des ehemaligen Arztes, der von seiner Tochter und deren Ehemann betreut wird...und dann ist da noch der Ex-Freund von Julie, der verschwundenen Tochter...man muss sich erstmal reinfinden, denn Theo, Julies Vater, verdreht Worte aufgrund der Demenz, aber das war kein Problem. Ich fand gerade den Anfang aber sehr plätschernd, es "catchte" mich nicht. Und ich habe das Buch durchgelesen, ahnte aber, trotz falscher Fährten, leider schon bald, was passiert sein könnte. Und daher muss ich leider sagen, ich verstehe den Hype um das Buch, aber meiner Meinung nach, kommt Hausmann nicht mehr an ihre beiden ersten Bücher heran und hinten im Buch steht, dass die Filmrechte verkauft sind an diesem Buch. Das stimmt, ich kenne die Firma, die das vermittelt, aber ebenso ist auch das Manuskript zu "Marta schläft" dort, dh aber nur, dass diese Firma, die Rechte ankauft, diese anbietet zum Kauf, Liste kann jeder einsehen. Woher ich das weiß? Nun, ich habe die Rechte an einem meiner Bücher nach England verkauft, zur Verfilmung, und mein Verlag hat ein anderes in Deutschland angeboten, daher hatte ich auch Kontakt mit der Medienagentur. :)

Ich werde erstmal eine Hausmann-Pause machen...schade...aber auf über 450 Seiten wurde mehr Seitenstoff gefüllt, als mich zu fesseln. Das ist aber nur meine Meinung und wer gerade mit Hausmanns Büchern anfängt, sie erst entdeckt- lest die ersten beiden! Lohnt sich!

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Veröffentlicht am 25.08.2025

Hervorragend geschrieben, bewegend und fesselnd- bin begeistert von Idee und Umsetzung

Treppe aus Papier
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Ich habe das Buch an einem Wochenende verschlungen, so sehr begeisterte mich der Schreibstil des Autoren, die Idee und die Geschichte an sich, die das Haus erzählt und es sind eigentlich mehrere Geschichten ...

Ich habe das Buch an einem Wochenende verschlungen, so sehr begeisterte mich der Schreibstil des Autoren, die Idee und die Geschichte an sich, die das Haus erzählt und es sind eigentlich mehrere Geschichten von Lesen aus der Zeit von des Dritten Reiches und aus der Gegenwart. Was würden die Wände eines Hauses erzählen, wenn sie sprechen könnten?

Mehr zum Buch auf meinem youtube-Kanal "Esses literarischer Salon".

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Veröffentlicht am 23.08.2025

Eine fast schon poetische literarische Liebeserklärung an einen Hund, wunderbar geschrieben, bewegend!

Sein Geruch nach dem Regen
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Das Buch war sehr bewegend geschrieben und ich habe es mit Genuss verschlungen. Die Geschichte um die Freundschaft zwischen dem Autoren und seinem Hund "Ubac" ist fast schon ein poetisch anmutendes Werk ...

Das Buch war sehr bewegend geschrieben und ich habe es mit Genuss verschlungen. Die Geschichte um die Freundschaft zwischen dem Autoren und seinem Hund "Ubac" ist fast schon ein poetisch anmutendes Werk über eine Symbiose zwischen Mensch und Hund.

Mehr zum Buch auf meinem youtube-Kanal "Esses literarischer Salon".

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Veröffentlicht am 19.08.2025

Sehr gut recherchiert, bietet dem erfahrenen Leser in der Historie aber leider nichts Neues

Auguste Viktoria - die letzte Kaiserin
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Die Autorin hat sehr gut rechechiert und der Verlag hat ein doch recht schweres Werk (über 1,3 kg) mit vielen Bildern herausgebracht, aber, wer sich, wie ich, als Historikerin, schon ausgiebig mit den ...

Die Autorin hat sehr gut rechechiert und der Verlag hat ein doch recht schweres Werk (über 1,3 kg) mit vielen Bildern herausgebracht, aber, wer sich, wie ich, als Historikerin, schon ausgiebig mit den Preußen, und vor allem den Frauen, befasst hat, wird hier leider nichts Neues finden, bis auf einige wenige Fotografien. Es war mir leider alles schon bekannt und ich hätte mir an manchen Stellen etwas mehr gewünscht- wie zB. Auguste Viktoria und gerade ihre Schwägerin Charlotte (Schwester Wilhelms II.) sich oft im Weg standen, was für Augustchen nicht einfach war, denn diese machte sich oft lustig über die Provinzprinzessin. Mehr Einblicke in die Tiefe wären eben mehr gewesen. Wer noch nichts über Auguste V. weiß, der ist mit dieser Biographie gut bedient, denn die der Tochter der Kaiserin ist natürlich eingefärbt durch die Liebe einer Tochter zu ihrer Mutter.
Es zieht sich auch etwas beim Lesen hier, da Frau Dr. Ilsemann sich manchmal in doch eher unwichtigem verrennt, so wie den Kriegen um Holstein etc., die sie breitritt und das ist entweder Historikerin bekannt oder man kann es auch kürzer fassen.

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Veröffentlicht am 17.08.2025

Absolut empfehlens- und lesenswerte Historie aus erster Hand

Das kurze und verschwenderische Glück der Königin Marie Antoinette
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Ich kenne schon einige Bücher des Autoren, unter anderem seines über Madame de Pompadour und daher habe ich mich auch sehr auf dieses neu erschienene gefreut. Ich habe es mit großem Genuss gelesen, geradezu ...

Ich kenne schon einige Bücher des Autoren, unter anderem seines über Madame de Pompadour und daher habe ich mich auch sehr auf dieses neu erschienene gefreut. Ich habe es mit großem Genuss gelesen, geradezu verschlungen und durfte eintauchen in die Welt am Hofe in Versailles im 18. Jahrhundert. Man lernt auch mal eine ganz andere Seite der Königin Marie Antoinette kennen, aus erster Hand, erzählt von ihrer Kammerfrau. Pleschinski räumt so auch mit vielen historischen Fake facts auf.

Mehr zum Buch auf youtube auf meinem Kanal "Esses literarischer Salon".

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