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Veröffentlicht am 03.10.2024

Macht so richtig Lust auf Texel!

Texel - ReiseGenuss
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Das Büchlein "Texel - Kulinarik, Menschen, Geschichten" ist einfach wunderschön gestaltet. Schon das Titelbild mit dem charakteristischen Leuchtturm, den Dünen und dem Meer lädt ein, die Insel zu besuchen. ...

Das Büchlein "Texel - Kulinarik, Menschen, Geschichten" ist einfach wunderschön gestaltet. Schon das Titelbild mit dem charakteristischen Leuchtturm, den Dünen und dem Meer lädt ein, die Insel zu besuchen. Schlägt man das Buch auf, so findet man ein sehr persönlich geschriebenes Begrüßungswort, aus dem die Begeisterung der Autorinnen für die Insel schon spürbar wird, zusammen mit einer Karte der Insel. Darauf folgen fünf Kapitel zu den verschiedenen Regionen der Insel (Süden, Westen, Norden, Osten und Mitte) sowie Spezialkapitel zu Themen wie "Aktive Kulinarik", Strandpavillons, zum Texelschaf und zu Museen. Abgerundet wird das Buch mit einigen allgemeinen Informationen über die Insel, spezielle Feiertage, interessante Daten und Fakten und Empfehlungen zu An- und Abreise am Schluss.

Wer sich für einen bestimmten Teil Texels interessiert, kann das jeweilige Kapitel aufschlagen und findet dort Informationen zu touristischen Highlights, Restauranttipps, besonders schönen Orten, Möglichkeiten für kulturelle und sportliche Aktivitäten, kulinarische Verkostungen und vieles mehr. Und sogar einige Rezepte für typische Spezialitäten der Insel finden sich in dem Buch.

Es wird deutlich, dass der Genuss und die Vermittlung der Liebe zu dieser wunderschönen Insel im Vordergrund steht: das Buch ist optisch mit vielen farbigen Bildern in hoher Druckqualität angereichert, es liest sich angenehm mit kurzen Texten, Zitaten und persönlichen Geschichten über die Menschen der Insel. Wir lernen Menschen mit Visionen kennen, die ihre beruflichen Visionen auf Texel verwirklichen, denen die Schönheit der Natur und der Genuss am Herzen liegen und die das auch gerne allen Besuchern vermitteln. Nachhaltigkeit, Bio und ein fairer Umgang mit Mensch und Natur ist auch ein Thema, das sich durch das Buch zieht.

Ich kann dieses Buch allen, die sich für Texel interessieren, nur wärmstens empfehlen. Ebenfalls empfiehlt es sich als Geschenk für Menschen, die man gerne für eine Texelreise begeistern möchte - die Chancen, dass diese nach der Lektüre dorthin fahren wollen, sind bei diesem wunderschönen, inspirierenden Buch sehr hoch!

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Veröffentlicht am 01.10.2024

Langweilig und schwierig zu lesen

Intermezzo
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"Intermezzo", der neue Roman der gefeierten Autorin Sally Rooney ist im Hardcover wunderschön gestaltet, mit wertigem, neugierig machendem Cover und Farbschnitt. Es war mein erstes Buch der Autorin, doch ...

"Intermezzo", der neue Roman der gefeierten Autorin Sally Rooney ist im Hardcover wunderschön gestaltet, mit wertigem, neugierig machendem Cover und Farbschnitt. Es war mein erstes Buch der Autorin, doch was ich bisher von ihr gehört habe, hat mich neugierig auf ein wirklich gutes, spannendes Buch mit tiefgehenden Charakterisierungen der Personen gemacht.

Vielleicht ist es ja wirklich ein gutes Buch... aber ich persönlich habe den Zugang dazu nicht gefunden. Es wird aus der Sicht der beiden Brüder Ivan, Anfang 20 und professioneller Schachspieler, Peter, zehn Jahre älter und Anwalt, und der Frau Margaret geschrieben.

Das Buch beginnt mit einem Kapitel aus Peters Perspektive und da hätte ich schon fast abgebrochen, so mühsam war das zu lesen, wie ein aneinandergereihter Strom an Gedanken, manchmal auf eigenwillige Art interessant, überwiegend aber sehr mühsam zu lesen, sodass wenig Lesefreude aufgekommen ist. Die Peter-Kapitel im Buch sind alle in diesem Stil geschrieben.

Stilistisch sehr anders und deutlich einfacher zu lesen, für mich aber inhaltlich trotzdem nicht packender, waren die Kapitel aus Ivans und Margarets Perspektive.

Insgesamt geht es um den Tod des gemeinsamen Vaters, den die beiden Brüder, die sich sonst im Leben nicht viel zu sagen haben, verarbeiten, sowie deren schrägen Blick auf die Welt und diverse Beziehungen. Das hätte interessant sein können, hat mich aber emotional überhaupt nicht gepackt, sodass für mich das Buch überwiegend sehr zäh und langatmig zu lesen war.

Drei Sterne, weil man am Stil der Autorin merkt, dass sie durchaus schreiben kann, spannende Gedanken hat und treffende, interessante Metaphern findet, z.B. als Margaret über die Beziehung zum deutlich jüngeren Ivan nachdenkt (S. 199): "Margaret wird daran erinnert, wie sie sich fühlte, als sie Ivan kennenlernte: als hätte sich das Leben aus einem Netz befreit."

Solche tiefgründigen und philosophischen Betrachtungen finden sich einige im Buch, und diese sind, wie die Autorin im Anhang anmerkt, auch bewusst eingebaut. Daran merkt man die umfassende Bildung der Autorin, die das Buch sehr bereichern hätte können, wenn es mich inhaltlich mehr gepackt hätte und mich die Charaktere emotional nicht so gleichgültig gelassen hätten.

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Veröffentlicht am 29.09.2024

Eindringlich, schwermütig und nachdenklich machend

Die Ungelebten
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"Die Ungelebten" von Caroline Rosales ist kein schönes Buch. Kein Buch, bei dem das Lesen sonderlich viel Freude macht, auch wenn es durchaus gut und packend geschrieben ist, in treffender Sprache, und ...

"Die Ungelebten" von Caroline Rosales ist kein schönes Buch. Kein Buch, bei dem das Lesen sonderlich viel Freude macht, auch wenn es durchaus gut und packend geschrieben ist, in treffender Sprache, und auch die Handlung spannend ist. Und doch ist es ein sehr gutes Buch, ein Buch, das ein bestimmtes gesellschaftliches Milieu sehr genau schildert und mitfühlen lässt.

Es geht um Frauen, die von Männern zu Opfern gemacht werden, um zaghafte Versuche, sich zu wehren, die dann doch leider oft scheitern, aufgrund der bestehenden Machtverhältnisse. Wir erleben das Buch aus der Perspektive der psychisch schwer angeschlagenen Jennifer, die im Goldenen Käfig ihres reichen Vaters aufgewachsen ist und bis ins Erwachsenenalter in großer Abhängigkeit von ihm lebt: als Managerin seines Musiklabels, an der Seite eines Mannes, der ihrem Vater sehr gleicht und von diesem empfohlen wurde, mit drei Kindern, ohne echte Freundinnen und ohne wirkliches eigenes Leben. Ja, da ist ganz viel Ungelebtes.

Durch Jennifers Augen erfahren wir auch Ausbeutung und Missbrauch vieler junger, hübscher, hoffnungsvoller Schlagersängerinnen mit, durch Jennifers mächtigen Vater und andere mächtige Männer in der Branche. Wer sich weigert, wehrt, aufmuckt, hat keine Chance mehr auf eine Karriere in dieser Branche. Auch hier viel Ungelebtes, in den unmöglich gemachten Musikkarrieren der talentierten jungen Sängerinnen, aber auch in ihrem Wunsch, als Mensch vollwertig wahrgenommen und anerkannt zu werden.

Es scheint unglaublich schwer bis fast unmöglich zu sein, diesen mächtigen Männern und ihren Machtnetzwerken, die oft auch den Rechtsstaat aushebeln, etwas entgegenzusetzen, so wie es eine Sängerin, die als junges Mädchen - wie so viele - von Jennifers Vater missbraucht wurde, versucht, und Jennifer dazu kontaktiert.

Das Buch zeigt diese Thematik schonungslos auf, es lässt sie miterleben und hautnah die Ohnmacht der Frauen mitfühlen. Es zeigt dabei auch anhand von Jennifers Mutter Regina, die angeblich die Familie verlassen hat, auf, welche historischen Entwicklungen (etwa das Scheidungsrecht oder dass verheiratete Frauen lange die Erlaubnis ihres Mannes brauchten, um einen Job annehmen zu können) den Boden für die nach wie vor bestehenden Ungerechtigkeiten und Machtungleichgewichte bereitet haben.

Hoffnung auf bessere Entwicklungen macht das Buch aber leider keine, und es lässt die Lesenden am Ende sehr desillusioniert und ratlos zurück. Vielleicht kann genau dieses Gefühl dazu beitragen, etwas ändern zu wollen, wie die Autorin in einem Interview zu dem Buch gemeint hat.

Zum logischen Handlungsaufbau des Buches passt das Ende auch sehr gut, so wie das gesamte Buch in sich stimmig ist und das beschriebene Phänomen sehr gut aufzeigt. Damit ist es, wie gesagt, ein sehr gutes Buch, wenn auch kein schönes oder leichtes. Ich empfehle das Buch allen, die bereit sind, sich auf diese schwere Kost intellektuell und vor allem auch emotional einzulassen.

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Veröffentlicht am 25.09.2024

Sehr düster mit kaum Entwicklung

Aus dem Haus
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"Aus dem Haus" ist das Debüt der Autorin Miriam Böttger. Das berücksichtige ich bei meiner Beurteilung des Buches mit und gebe dem Buch - schwankend zwischen 2 und 3 Sternen - nun doch 3 Sterne.

Wie komme ...

"Aus dem Haus" ist das Debüt der Autorin Miriam Böttger. Das berücksichtige ich bei meiner Beurteilung des Buches mit und gebe dem Buch - schwankend zwischen 2 und 3 Sternen - nun doch 3 Sterne.

Wie komme ich zu dieser Beurteilung?

Zuerst einmal: für mich war das kein angenehmes Buch zu lesen und ich habe mich trotz der kurzen Kapitel streckenweise so gelangweilt, dass ich es vermutlich abgebrochen hätte, wenn ich es nicht im Rahmen einer Leserunde gelesen hätte. Es geht um eine Familie und diese ist, wie aus einem Interview mit der Autorin zu erkennen und auch aus der Lektüre des Buches zu vermuten ist, wohl die eigene Herkunftsfamilie der Autorin, und deren notorische Depressivität und Unzufriedenheit mit dem Leben.

Eigentlich ist es eine materiell gut gestellte Mittelstandsfamilie und es passiert außer der inneren Einstellung der Charaktere kein existenzielles Unglück, dennoch wird nur gejammert, genörgelt und alles durch die negative Brille betrachtet, ob nun das (300 Quadratmeter große und selbst geplante und in Auftrag gegebene) Eigenheim in Kassel, Kassel selbst und die dort lebenden Menschen, sämtliche anderen Menschen usw.

Das passiert insbesondere durch die Mutter (so wie wir sie aus Sicht der Tochter kennen lernen), aber auch durch die Tochter/Erzählerin, durch deren Blickwinkel auch so ziemlich alle anderen Charaktere (z.B. diverse weitere Verwandte) und Umstände im Buch negativ erscheinen. Der einzige Kontrastpunkt dazu ist die Vergangenheit, die jeweils verklärt wird: viele Jahrzehnte lang ist das das zurück gelassene Leben in Süddeutschland, später aber auch, sobald man es nicht mehr hat, das für alles Unglück verantwortlich gemachte Haus in Kassel.

Für alles sonst, was in der Gegenwart jeweils positiv sein könnte - ein recht hoher materieller Wohlstand, Zuwendungen anderer Menschen etc. - scheint es keinerlei Dankbarkeit oder Wertschätzung der Charaktere zu geben. Der Vater bleibt eher blass gezeichnet, sich den Launen der Mutter und Tochter hingebend und still leidend.

Unrealistisch finde ich die Figuren nicht, ich kenne solche Menschen und Familiendynamiken durchaus aus meinem eigenen Umfeld und finde sie damit treffend gezeichnet, wenn auch aus einem sehr negativen Blickwinkel heraus und leider ohne Charakterentwicklung. Auch wenn sich die Darstellung der Familie über Jahrzehnte hinzieht, fühlt es sich beim Lesen eher wie eine Momentaufnahme an, als wie eine Geschichte, und es gibt auch keinen wirklichen, interessanten Spannungsbogen.

Das Buch zieht einen beim Lesen in eine sehr düstere, dunkle Wolke einer unglaublich negativen Lebenseinstellung mit hinein. Das macht es so unangenehm... andererseits kommt ein Teil der Sterne, die ich nun doch vergebe (immerhin sind es nicht 0) daher, dass diese Negativität und dieses Unglück durchaus sehr authentisch geschildert werden und zwar so, dass wir beim Lesen diese Gefühle mitempfinden, so unangenehm sie auch sein mögen.

Darin zeigt sich wiederum das schriftstellerische Talent der Autorin, ebenso wie durch vereinzelte extrem treffende und gute Formulierungen (z.B. die im Klappentext erwähnte, dass jede Familie ihre eigene Sekte sei und um irgendeine Vorstellung kreise, bei ihrer Familie sei es die Vorstellung vom Unglücklich-Sein), die aber wiederum stilistisch durch ebenfalls oft vorkommende, mühsam zu lesende, ewig lange Schachtelsätze überschattet werden.

Insgesamt hat das Buch einiges an Potential und hätte mit einer grundlegenden Überarbeitung durchaus ein sehr lesenswertes und gutes Buch werden können. Die Hintergrundthematik, Menschen darzustellen, die so eine negative Lebenseinstellung haben, dass sie durch nichts zufrieden zu stellen sind, ist eine sehr interessante, und das damit verbundene Gefühl zu vermitteln, gelingt der Autorin auf authentische Weise.

Gewünscht hätte ich mir dennoch mehr Charakterentwicklung, mehr Spannung, mehr Handlung, prägnantere Sätze (an manchen Stellen gelingt dies, an anderen weniger) und insgesamt damit ein interessanteres Leseerlebnis. Außerdem entweder vielfältigere Perspektiven oder mehr Informationen über die Tochter/Ich-Erzählerin, die abgesehen von ganz seltenen eingestreuten Details für mich als Figur sehr blass bleibt (vielleicht aber auch ein Stilmittel, um zu zeigen, wie sehr dieses unglückliche Familiensystem sie verschlungen hat).

Die Autorin hat aber zweifellos Talent und ich bin gespannt auf weitere Bücher von ihr, die vielleicht dann über diese Anfangsschwierigkeiten hinausgehen werden.

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Veröffentlicht am 22.09.2024

Alte chinesische Mythologie neu interpretiert

A Song to Drown Rivers
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Das Buch "A song to drown rivers" der chinesisch-australischen Autorin Ann Liang fällt zuerst durch sein wunderschönes Cover mit Farbschnitt auf. Ich habe schon lange kein so wunderschön und liebevoll ...

Das Buch "A song to drown rivers" der chinesisch-australischen Autorin Ann Liang fällt zuerst durch sein wunderschönes Cover mit Farbschnitt auf. Ich habe schon lange kein so wunderschön und liebevoll gestaltetes Buch mehr gesehen, die Hardcover-Ausgabe ist absolut edel, fühlt sich angenehm an und es macht Freude, das Buch in der Hand zu haben. Unter dem Schutzumschlag befinden sich zwei Referenzen auf etwas, was im Buch vorkommt.

Der Inhalt des Buches steht der äußeren Form in nichts nach: es ist von Anfang an spannend erzählt, mit detailliert ausgearbeiteten, authentischen Charakteren und einer Geschichte, die tatsächlich auf eine der Legenden der Vier Schönheiten des Antiken Chinas zurückgeht und modern interpretiert wird.

Wir erleben diese Geschichte durch die Augen von Xishi, einer außergewöhnlich schönen und zugleich intelligenten, mutigen und bescheidenen jungen Frau aus einem armen Dorf im ländlichen China, die auserwählt wird (und sich bewusst dafür entscheidet), als Konkubine ins Reich des verfeindeten Herrschers, ins Nachbarland Wu, zu gehen, ihn zu bezaubern, sein Herz zu gewinnen und für ihr Heimatland zu spionieren. Das Buch nimmt sich Zeit, diesen Weg ausführlich zu schildern, und zwar nicht nur die Zeit am Hof des Feindes, sondern auch die ausführliche Vorbereitungszeit, in der Xishi nicht nur die bei Hof erwartete Etikette erlernen muss, sondern auch das Verbergen ihrer Gefühle. Im Hintergrund gibt es dann noch eine aufkeimende Liebesgeschichte zwischen ihr und dem jungen Militärstrategen Fanli, der sie für ihre Mission schult. Und auch im fremden Reich ist nicht alles so, wie Xishi es erwartet hätte...

Für einen historischen Roman weist dieses Buch eine besondere Erzählqualität auf und schafft es außerdem, nicht nur so spannend zu sein, dass man es in einem Zug durchlesen möchte, sondern auch zum Nachdenken über Feindbilder, Polarisierungen und die Natur des Krieges anzuregen. Damit ist das Buch gleich auf mehreren Ebenen wertvoll und ich empfehle es allen, die sich für chinesische Geschichte und Mythologie interessieren und auf intelligentem Niveau gut unterhalten werden möchten.

Nur mit Vorbehalt empfehle ich es allen, die sehr mitfühlend sind, und insbesondere Schwangeren und Eltern von kleinen Kindern: es werden nämlich nicht nur, wie in vielen historischen Romanen, diverse Kriegsgräuel an erwachsenen Menschen detailliert beschrieben geschildert, sondern leider auch die bestialische Ermordung eines Kleinkindes durch Soldaten, und diese Schilderung wiederholt sich gleich mehrmals im Buch, ganz am Anfang und später wieder (in Xishis Erinnerungen, es handelt sich dabei um ihre kleine Schwester und es soll damit gezeigt werden, was für einen tiefen Grund sie hat, das verfeindete Königreich Wu zu hassen). Diese Schilderungen haben mir als Mutter eines kleinen Kindes im Herzen sehr weh getan, selbst wenn es sich um eine fiktive Geschichte handelt.

Davon abgesehen handelt es sich aber um ein sehr gut geschriebenes, spannendes Buch, das ich definitiv empfehlen kann!

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