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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.02.2024

Viele Infos, aber nich prägant

Queer
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Ich hatte mich lange nach einer Geschichte queerer Menschen in Deutschland gesehnt und habe mich gefreut, dass es verfügbar war. Leider bin ich mit dem Buch nicht warm geworden.

Worum geht es?

Das ...


Ich hatte mich lange nach einer Geschichte queerer Menschen in Deutschland gesehnt und habe mich gefreut, dass es verfügbar war. Leider bin ich mit dem Buch nicht warm geworden.

Worum geht es?

Das Buch beleuchtet den Zeitraum 1871 bis heute und zeichnet unterschiedliche Strömungen und Betrachtungen auf queere Kultur.

Wie hat mir das Buch gefallen?

Es wird sehr viel erzählt und besonders die historischen Fakten fand ich wichtig, die unterschiedlichen Fascetten auf die queere Community. Dass der Blick auf queere Menschen eng verknüpft ist mit der gesellschaftlichen Vorstellung von "männlich" und "weiblich". Ich hatte den Eindruck, dass danach queere Menschen mehr Mann und Frau waren, die vermeintlichen Qualitäiten unterstrichen. Beeindruckend z.B. dass manche Störmungen Homosexualität so sehr mit Männlichkeit verbunden haben, dass das nicht mit Elternschaft kollidierte. Denn ein Mann erzieht seine Kinder.

Der Autor versucht gut, gesellschaftliche Veränderungen zu beschreiben und Einblicke in die Gemeinschaft zu geben. Außerdem versucht er, männliche und weibliche Homosexualität, aber auch transidente Menschen einzubeziehen. Ich finde das sehr ambitioniert und es klappt überwiegend gut.

Trotzdem fehlte mir das Bildhafte. Das Buch ist an manchen Stellen etwas trocken, mir fehlten manchmal Anektdoten und etwas, das ich gut greifen kann. Ich habe schwer ein Gefühl für die Gemeinschaft bekommen. Für die Menschen dahinter. In diesem Punkt hat der Text zuviel gewollt.

Fazit

Ich hatte mir viel von diesem Text erhofft, aber leider ist nur wenig hängengeblieben. Es verheddert sich in dem Versuch, sachlich und gleichzeitig greifbar zu sein. Obwohl es am Beginn eines jeden Kapitels mit einem Bild arbeitet.

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Veröffentlicht am 15.02.2024

Ungerührt

Berührt von ihr
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Ich wollte etwas Leichtes für zwischendurch haben und da Geschichten über queere Frauen immer noch zu selten im Mainstream sind, habe ich mich das Buch gelesen.

Rezi enthält Spoiler

Worum geht es?

Die ...

Ich wollte etwas Leichtes für zwischendurch haben und da Geschichten über queere Frauen immer noch zu selten im Mainstream sind, habe ich mich das Buch gelesen.

Rezi enthält Spoiler

Worum geht es?

Die Anthologie zeigt neun Geschichten mit überwiegend lesbischen Frauen. Die Umgebungen variieren dabei - manche Akten finden im Büro statt, anderen wirken wie ein Märchen. Gemein sind ihnen jedoch die Techniken und der Mangel an einer kreativen Umsetzung.


Meine Meinung

Alle Texte sind gut geschrieben und lassen sich gut lesen. Die Sprache wirkte nicht hölzern, sondern fließend. Leider empfinde ich die Texte nicht als "magisch".

Das liegt an mehreren Faktoren. Fast alle Geschichten finden in monogamen Beziehungen statt bzw. zwischen Figuren, die sich ohnehin wollen. Lediglich ein Text zeichnet den Weg von Ablehnung zum Akt, ein anderer spielt zwischen einander unbekannten Figuren. Sie alle zeichnen deutliches Begehren, das erfüllt wird. Wirkliche Konflikte finden selten statt. Die Charakterzeichnungen sind vage, weil sie von Schwärmereien überlagert werden. Nur ein Akt findet im Rahmen ein polyamoren Konstellation statt. Außerdem fällt auf, dass die Ich-Erzählerinnen eher Genuss empfinden, wenn sie passiv sind. Dominante Erzählerinnen finden sich nicht.

Immerhin unterscheiden sich die Körperformen - es gibt sowohl feminine als auch androgyne Figuren, auch in Hautfarbe und Alter unterscheiden sie sich; die Altersdifferenz kommt sogar in mehreren Texten vor. Eine Figur leidet unter einer chronischen Krankheit und ich finde es wichtig, dass man darüber redet. Aber trotz mehrfacher Erwähnen hat die Krankheit keine Auswirkung auf die Handlung.

Auch die Techniken sind ähnlich, ungewöhnliche erogene Zonnen gibt es nur in wenigen Texten; in zwei Fällen wird immerhin ein Strap-On benutzt. Der Hintern findet kaum statt, Anales wird nicht bedient. Irgendwann war ich der gerollten Brustwarzen, den Zungen und Vaginen leid. Es gibt Autor:innen, die deutlicher schreiben oder solche, die gern sprachlich verhüllen. Hier wirkte alles gleich explizit und stilistisch nicht variantenreich.

An spritzigen Dialogen fehlt es auch, was wirklich schade ist.

Manche Texte haben immerhin interessanten Umgebungen z.B. eine Reporterin auf einer Promi-Party oder eine Frau, die der Regengöttin zur Frau gegeben wird. Aber auch hier endet der Spaß spätestens nach der Hälfte, wenn klar ist, wie sehr sich die Figurn haben wollen.


Fazit

Für mich war's leider eine herbe Enttäuschung. Manche Texte bleiben mir im Gedächtnis. Und Kurzgeschichten lassen selten Raum für Charaktertiefe und künstlerische Schnörkel. Aber mein Eindruck ist, dass die Anthologie zu sehr versucht hat, massenkompatible zu sein. Die Texte sind meistens vorhersehbar und trotz unterschiedlicher Umgebungen klingen sie gleich. Als Vorspiel mit dem Partner nett, aber für mich ein Flop.

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Veröffentlicht am 20.01.2024

Gutes Cover, wenig dahinter

TV-Tod
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Ich habe das Buch über eine Leserunde bekommen und mich hat das Umfeld in den Medien gereizt. Ich war gespannt, auf welche kreativen Arten gemordet wird und wieviel Kritik enthalten ist. Spoiler: Kreativ ...

Ich habe das Buch über eine Leserunde bekommen und mich hat das Umfeld in den Medien gereizt. Ich war gespannt, auf welche kreativen Arten gemordet wird und wieviel Kritik enthalten ist. Spoiler: Kreativ ist es selten, die Kritik ist aber vorhanden.

Rezi enthält Spoiler.

Worum geht es?

Bei einer fiktiven Promi-Tanz-Show steht zuerst eine Tänzerin in Flammen, später gibt es weitere Morde. Der Leser verfolgt die Spurensuche von Journalist Alex und Tänzerin Lara, die eine der Hauptverdächtigen wird.

Wie hat mir das Buch gefallen?

Das Buch lässt sich leicht lesen und auch der österreichische Einschlag hat mich nicht gestört. Ganz im Gegenteil, ich fand das sympatisch und habe die meisten Worte verstanden.

Die Geschichte gibt leider nicht viel her. Nach einem spektakulieren ersten Mord und einem interessanten zweiten Mord flaut die Spannung schnell ab. Die Morde sind erwartbar, zu den Opfern baut man nur selten eine Beziehung auf.

Hinzu kommt, dass sich Alex und Lara nach sehr kurzer Zeit verlieben, was nicht glaubwürdig war. Lara ist die einzige Figur, die näher charakterisiert wird, ein stimmiges Ganzes ergibt das aber nicht. Ich wusste nicht, ob ich sie für stolz oder arrogant halten sollte; mit ihr als Opfer fühlen konnte ich nicht.

Alle anderen Figuren haben wenig Profil, die Arbeit der Polizei wird nur am Rande beleuchtet. Nur der vermeintliche Antagonist bekommt ein paar Zeilen, aber der Versuch, ihn als möglichen Täter aufzubauen, scheitert schnell.

Auch der Kunstkniff, die Perspektive des Täters einzubauen, verpufft nach den ersten Seiten. Anfangs fand ich das sehr interessant, aber letztlich ist der Täter eine Person mit Wahnvorstellungen und einem Trauma. All das hat man in anderen Krimis schon oft gelesen.

Was ich gut fand, war eine Stelle, an der Medienkritik geübt wird - hier spürt man, wieviele Potiential einer Satire vorhanden war, aber nur selten durchblitzte.

Die TV-Show gerät auch schnell in den Hintergrund, auch wenn Potential dagewesen ist.

Das Ende ist kein Feuerwerk, sondern eine Knallerbse.

Ebenfalls gestört hat mich die personale Perspektive, die manchmal sogar innerhalb einer Szene wechselt. Beispielsweise liegt Lara in der Badewanne und hört Musik. Der Blick liegt auf ihr. Dann ertönen Sirenen - die sie aber nicht hört, die aber erwähnt werden. Wenn wir in ihr drin sind, hätte man das über die Optik machen können.

Letztlich kann sich das Buch nicht entscheiden, ob es ein klassischer Krimi oder eine Mediensatire ist. Als Krimi ist es extrem klischeehaft, als Satire nicht bissig genug.

Fazit

Wundervolles Cover, hinter dem sich ein überwiegend stimmiges Ganzes verbirgt. Aber das hat man schon vor 20 Jahren besser gelesen.

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Veröffentlicht am 11.01.2024

Akten und Anhimmeln

Fake Out - Homerun für zwei
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Ich lese selten Romane über Sport, aber ich wollte mich mal reinwagen. Und bei einer Gay Romance sage ich nicht Nein. Leider war der Text einfallslos, konstruiert, emoational nicht packend und hatte mit ...

Ich lese selten Romane über Sport, aber ich wollte mich mal reinwagen. Und bei einer Gay Romance sage ich nicht Nein. Leider war der Text einfallslos, konstruiert, emoational nicht packend und hatte mit Sport nur wenig zu tun. Immerhin ist er flüssig geschrieben.

Rezi enthält Spoiler

Worum geht es?

Maddox hat sich von seiner Ex-Freundin getrennt, weil er angeblich schwul ist. Anstatt ihr zu sagen, dass er keine feste Bindung möchte. Nun heiratet sie, er lügt ihr vor, er hätte einen Freund und SIE lädt ihn zur Party ein. Gut, dass die beste Freundin Stacie einen schwulen Bruder namens Damon hat.

Wie hat mir das Buch gefallen?

Wer hier Klischee-Bingo spielen möchte, ist richtig. Unsere Hauptfigur wird als bindungsscheu beschrieben, aber man sieht das nicht. Er schläft nicht mit anderen Frauen und man spürt nicht, dass er im Bereich Marketing arbeitet. Immerhin würde er gern reisen. Auch über Damon wüsste ich nicht viel zu sagen. Er hat Komplexe wegen eines Sportunfalls, der ihn die Karriere kostet. Aber auch das entpuppt sich als Nebelkerze, wie so viele Konflikte im Buch.

Jeder Konflikt wirkt konstruiert, wird schnell gelöst und packt mich emotional gar nicht. Am Ende bekommen wir ein ganzes Konflikte-Gewitter, das den Gehalt einer 5-Minuten-Terrine hat. Logisch hergeleitet, aber selten tief genug. Erzäherlerisch schlecht.

Stacie soll Humor reinbringen, weil sie ständig Streiche spielt, aber tiefer wird's nicht.

Das "Highlight" sind die beiden erotischen Szenen. Sie sind SO hölzern und unkreativ geschrieben, dass ich nur noch wollte, dass es aufhört. Gekrönt von eihnem "Oh verdaaammmt." - nur echt mit drei A, drei M und einem Punkt am Ende. Dass sich beide Figuren gern mündlichen Genüssen hingeben und Analverkehr als ultimatives Ziel sehen, ist ok, aber auch ziemlich klischeehaft.

Nachdem sich beide Figuren gefunden haben, sagen sie sich und dem Leser, wie gern sie sich haben. Und zueinander, wie gern sie miteinander schlafen möchten. Mehr als die Hälfte des Buches.

Am Ende kommt Maddox Bindungsangst nochmal zur Sprache, aber auch hier fehlt die Tiefe.

Baseball wird einer Stelle erklärt, aber wirkliches Flair kommt nicht auf.

Immerhin ist das Buch flüssig geschrieben, lässt sich schnell lesen, es macht aber nichts, wenn man Passagen über-liest, man verpasst nichts.

Fazit

Wer Sicherheit mag und mit Klischees kein Problem hat, wird hier solide Kost finden. Für mich war's eine einzige Enttäuschung.

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Veröffentlicht am 24.12.2023

Zuviele Personen, zuwenig Inhalt

MTViva liebt dich!
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Ich habe bereits die Doku zum Sender gesehen und über eine Buchkritik bin ich auf das Buch gekommen. Ich war nie ein Riesenfan, aber für mich war Viva DER Sender, den man als Teenager geguckt hat. Ich ...

Ich habe bereits die Doku zum Sender gesehen und über eine Buchkritik bin ich auf das Buch gekommen. Ich war nie ein Riesenfan, aber für mich war Viva DER Sender, den man als Teenager geguckt hat. Ich habe die Musikclips genossen und bewundert, was der Sender für die junge Zielgruppe geleistet hat. Manche Moderator:innen mochte ich sehr und wollte wie sie sein. Dieser Spirit kam für mich leider nicht auf. Das liegt einerseits daran, dass ich eher mit der zweiten Generation der Moderator:innen aufgewachsen bin und von dieser einige fehlen. Vor allem aber verbringt das Buch die Hälfe damit, sich ständig und besonders die Anfangszeiten zu feiern.

Worum geht es?

Der Text schildert die Geschichte von MTV und Viva in Form einer "Oral History". Das bedeutet, dass über 60 Menschen aus dem Umfeld der Sender interviewt wurden, überwiegend Moderator:innen, aber auch die Senderchefs und Künstler:innen, und diese dann thematisch zusammengepuzzelt wurden.

Es handelt es sich also um sehr, sehr viele Erfahrungsberichte.

Wie hat mir das Buch gefallen?

Man hätte das Buch um 2/3 kürzen können. Schon nach 25 % zeigten sich erste Dopplungen, ab 50 % wurde es nervig und ich hätte am liebsten ganze Kapitel gestrichen. Sehr, sehr, sehr oft betonen die Protagonist:innen die Anarchie und den Spaß bei Viva. Doch leider wird nur wenig erklärt, wie diese Arbeit aussah. Wie eine Sendung entsteht, wer mitwirkt. Und woher das Geld kommt. Wieviel Geld eine Sendung kostet und warum sie so teuer ist. Was eine Rotation der Clips konkret bedeutet. Dafür wird auffällig oft betont, die Plattenfirmen hätten keinen Einfluss auf die Rotationen gehabt. Mehr erklären, weniger sich-feiern, das wäre schon gewesen.

Auffällig ist, dass es einerseits um die Geschichte des Senders geht, anderseits auch um bestimmte Formate. Ab 70 % geht es um die berühmten Unplugged-Konzerte, Rock am Ring, MTV Home. Diese Teile waren für mich interessant, auch wenn ich bis dahin schon die Lust verloren hatte. Dann in diesen Abschnitten ging es um konkrete Sachverhalte.

Wie einzelne Figuren entstanden sind, dass Menschen wie Charlotte Roche oder Markus Kavka Förderer brauchten, fand ich schön. Dass auch Sarah Kuttner ihren Platz fand, mit ihren Besonderheiten. Es war nett, all die Menschen "wieder zu treffen", die ich aus dem Fernsehen kenne, und hinter die Kulissen zu blicken. Und zu sehen, welche Fehler sie gemacht haben. Das machte sie menschlich.

Die Anekdoten über Stars halten sich in Grenzen, was ich mochte. Von Konflikten innerhalb des Teams wird manchmal erzählt und besonders, als es um das Ende beider Sender geht, wird deutlich, dass es nur um Zahlen geht und die Chefs nicht mehr nett waren.

Auch gegenüber problematischen Kollegen wie Niels Ruf verhalten sich die Interviewten tadelnd, aber wertschätzend. Man könnte dem Buch aber vorwerfen, zu wenig kritisch zu sein. Zu oft fällt der Satz, dass man das heute nicht mehr machen könne. Obwohl, so mein Eindruck, manche Sendungen, manche Figuren, geschmacklos und grenzüberschreitend waren. Auf mich wirkte es, als ob das manchmal heruntergespielt wird. Besser wäre es gewesen, das klar zu benennen.

Nicht in Ordnung fand ich die Selbstgefälligkeit, mit der erzählt wird, dass manche Künstler:innen und Musikstile nicht auf Viva gespielt werden durften z.B. Peter Maffay. Der Tonfall ist an diesen Stellen nicht wertschätzend für den Künstler oder die Künstlerin, für die Arbeit, die die Person geleistet hat. Man belächelt, dass auch diese Musiker:innen ein Stück vom Kuchen abhaben wollten, obwohl sie nie eine Chance hatten.

Außerdem sind es einfach zuviele Personen, die innerhalb eines Abschnitts etwas sagen. Die Auswahl ist sehr gut, es ist eine Mischung aus Moderator:innen, Künstler:innen und Menschen aus dem Hintergrund. Aber ich hab oft den Überblick verloren, wer spricht und es war einfach zuviel Stoff.

Die Unterschiede zur Doku

Beide Werke wurden von unterschiedlichen Menschen mit unterschiedlichen Intentionen erstellt. Viele Interviewete und Aussagen ähneln sich aber. Die Doku wirkt durch das Bildmaterial lebendiger und persönlicher. Und sie ist mit dreimal je 30 min kompakter. Dadurch habe ich das Erlebte aber positiver und intensiver wahrgenommen. Das Buch enthält mehr Hintergründe, vieles geht aber inmitten der Fülle unter.

Fazit

Ich fand's nicht gut. Zuviel Nostalgie, feiern der "alten Zeiten", zuwenige Erklärungen. Ich verstehe, dass der Sender sehr vielen Leuten wirklich etwas gegeben hat. Aber bei mir kam das nur wenig an.

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