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Veröffentlicht am 28.03.2017

Mutti baut ab…lebensnah und trotzdem kein langweiliges Sachbuch

Mutti baut ab
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Ich bin auf dieses Buch aufmerksam geworden, da ich genau dieses Thema derzeit zu Hause habe…Ja Mutti baut ab.
Da kam das Buch gerade recht, wollte ich doch mal erfahren wie geht es anderen mit dem Thema, ...

Ich bin auf dieses Buch aufmerksam geworden, da ich genau dieses Thema derzeit zu Hause habe…Ja Mutti baut ab.
Da kam das Buch gerade recht, wollte ich doch mal erfahren wie geht es anderen mit dem Thema, kann ich noch was dazu lernen und und und.
Wie ich gehört habe, hat der Autor Kester Schlenz einige Bücher geschrieben.
Das war mir gänzlich unbekannt, und wenn ich nicht gerade bei diesem Thema sensibilisiert wäre würde er mir wahrscheinlich durchgerutscht sein.
Um es vorwegzunehmen …da wäre mir etwas entgangen.
Das Buch behandelt das Älterwerden rund um seine Mutter.
Diese ist ein richtiges Original.
Sie ist schon einige Zeit Witwe und lebt allein.
Bis dann die die ersten Probleme auftauchen. (Sturzgefahr, Augenprobleme, Lebensführung usw.)
Wie man als Kind so ist, man lebt sein Leben und ist plötzlich in eine Situation katapultiert welche einen schon kräftig schütteln kann.
Was tut man? Richtig, man versucht zu helfen.
Auf diesem Weg bekommt man es mit Angelegenheiten zu tun, an die man nie gedacht hat.
Und das kann bisweilen heftig sein.
Auch zwingt einem das Thema in eigener Sache nachdenklich zu werden, und sich zu fragen was einem später so alles passieren kann.
Dieses Buch ist hervorragend verständlich und eingängig geschrieben.
Man kann alles klar und gut nachvollziehen.
Und das sag ich nicht nur das das Buch nahezu die komplette Geschichte meiner Mutter abbildet.
Ich fand mich gedankenmäßig sehr oft wieder und hab mich gefragt ob er meine Mutter kennt!?
Die Kapitel sind gut beschrieben und nicht zu lang gefasst.

Mein Fazit:
Trotz der mitunter nüchternen Realität wirbt das Buch auch für Zuversicht und Befassen mit dem Thema.
Das Thema begegnet jedem früher oder später.
Ein Buch das jeder gelesen haben sollte.

Veröffentlicht am 28.03.2017

Spannend.....Alles wegen der Kohle

All about the Money
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Der interessante Titel und das dazu gut gestaltete Cover hat mich sehr neugierig auf das Buch gemacht.
Dieses ist mein drittes Buch des Autoren Felix A. Münter, welcher unwahrscheinlich vielfältig im Schreiben ...

Der interessante Titel und das dazu gut gestaltete Cover hat mich sehr neugierig auf das Buch gemacht.
Dieses ist mein drittes Buch des Autoren Felix A. Münter, welcher unwahrscheinlich vielfältig im Schreiben ist.
Er sagt selbst von sich: "Ich bin: ein notorischer Vielschreiber;
jemand, der davon überzeugt ist, dass ein Autor jedes Genre beackern können sollte.“
Das stellt er wieder einmal in „All about the money“unter Beweis.
In diesem Buch dreht sich die Handlung wie der Titel schon sagt um Geld.
Der Protagonist welcher nach seiner Entlassung aus der Army versucht sich und seine Familie über Wasser zu halten.
Trotz allen Bemühens das finanzielle Desaster zu beseitigen wird die Lage immer schlimmer.
Auch diverse Jobs auf einmal schaffen es nicht die Situation zu bessern und dann droht ihm durch die Bank die Versteigerung seines Hauses.
Als seine Frau das erfährt verlässt sie ihn.
Wie fühlt sich so jemand der am Boden ist, wenn er dann plötzlich zu einem Haufen Geld kommt?!
Drei Koffer scheinen seine Rettung zu sein, oder doch nicht?
Das Geld in Koffern lässt schon vermuten, daß es kein wirklicher Gewinn sein kann.
Und plötzlich hat unser Protagonist eine ganze Armada Verfolger aus unterschiedlichen Lagern am Hacken.
Die sehr gut beschriebene und spannende Handlung hat alles was ein gutes Buch ausmacht und es hängt nie.
Auch bleibt es spannend bis zur letzten Seite.
Ich fühlte mich richtig nah am Geschehen.
Nahezu alle Charaktere sind gut gezeichnet und gut vorstellbar.
Allerdings war mir einer etwas suspekt und an dessen Wandlung glaub ich nicht ganz.
Ich wurde sehr gut unterhalten und freue mich auf weitere Werke des vielseitigen Autors.

Veröffentlicht am 03.03.2017

Vergangenheit und Gegenwart wunderbar verwoben und in Pralinen gebunden

Die Frauen der Rosenvilla
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Ich mag gern Familiengeschichten lesen und bin via Zufall auf das Buch gestoßen.
Der Titel sprach mich sofort an.
Im Kern geht es um eine Generationengeschichte welche von der in der heutigen Zeit lebenden ...

Ich mag gern Familiengeschichten lesen und bin via Zufall auf das Buch gestoßen.
Der Titel sprach mich sofort an.
Im Kern geht es um eine Generationengeschichte welche von der in der heutigen Zeit lebenden Anna Kepler (Protagonistin) ins Rollen gebracht wird.
Sie entstammt einer Schokoladendynastie und hat die Familienvilla von ihrem Großvater geerbt.
Diese hat sie liebevoll restauriert und im Zuge dieser Arbeiten kommt eine alte verdrängte Familiengeschichte pö a pö ans Tageslicht.
Durch den Wechsel der Zeiten und Personen wirkt das Buch fesselnd und das ist der Autorin sehr gut gelungen.
Was ich auch sehr mochte das das Liebesthema ergänzt und nicht zu sehr dominiert hat.
Es war nicht vorauszusehen wie die Geschichte aufgelöst wird, das fand ich sehr gut.
Die Geschichte ist sehr schön erzählt, liest sich flüssig und polarisiert.
Da die Geschichte abwechselnde Lebensabschnitte der ehemaligen Bewohnerinnen der Rosenvilla erzählt kommt gut Spannung auf und man lebt und fühlt mit den Personen m it.
Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen.

Mein Fazit:
Was will man mehr?
Dieser Roman hebt sich eindeutig von der Massenware ab!
Eine gut gebaute Geschichte, Schokolade im Hintergrund und Rosen, ein schlüssiges Gesamtkonzept….wer will da nur Katherine Webb oder Lucinda Riley lesen?
Dieses Buch kann da sehr gut mithalten.
Daumen hoch und eine absolute Leseempfehlung!
Für den Urlaub oder den regnerischen kalten Tag auf der Couch.
Ich hoffe gespannt auf weitere Werke der Autorin und vertreibe mir bis dahin die Zeit mit dem Ausprobieren der Pralinenrezepte!

Leider kann ich ja nur 5 Sterne vergeben ;o)

Veröffentlicht am 03.03.2017

Anders und genau deswegen gut!

Exsanguis
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Durch die Beschreibung bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden.
Nun hab ich auch nicht die Erfahrung beim Lesen (bis auf die Biss Reihe) dieses Genres.
Aber schon der Klappentext hat mich angesprochen.

Klappentext: ...

Durch die Beschreibung bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden.
Nun hab ich auch nicht die Erfahrung beim Lesen (bis auf die Biss Reihe) dieses Genres.
Aber schon der Klappentext hat mich angesprochen.

Klappentext:
Vampire glitzern nicht in der Sonne. Sie haben keine übersinnlichen Kräfte. Sie sind nicht unsterblich. Aber sie brauchen Blut. Und sie könnten Ihre Nachbarn sein. Als Vico bei Sascha einzieht, ahnt er nicht, dass beide eine ausgefallene Gemeinsamkeit haben: Sie sind darauf angewiesen, ihren Speiseplan regelmäßig um eine gewisse Menge menschlichen Blutes zu ergänzen. Eine Gruppe junger Außenseiter, die selbst eine Schwäche für Blut haben und zu der auch Vicos Freundin Julia gehört, scheint perfekt zu ihren Bedürfnissen zu passen – doch hinter der friedlichen Fassade des Zirkels werden Intrigen und Ränke geschmiedet, das endlose Versteckspiel macht Vico und Sascha zu schaffen und die gegenseitige Anziehung, die sie bald nicht mehr leugnen können, mündet schließlich in eine fatale Dreiecksbeziehung …
Und gleich vorab…..ich wurde nicht enttäuscht!
Alle gängigen Vampirklischees werden hier nicht bedient und das ist auch gut so.
Wenn überhaupt geht es hier um das Wesentliche….Blut!
Aber wer nun denkt das große Massaker geht nun los…der wird enttäuscht….
Im Gegenteil die Protagonisten sind sehr menschlich mit auch normalen Problemen und lebendig verständlich dargestellt.
Die Geschichte ist gut und spannend aufgebaut, was auch daran liegt das Protagonisten und Nebencharaktere in einem Abhängigkeitsverhältnis stehen.
Leider hatte ich ab und an einen kleinen Hänger (das Gefühl hatte es zieht sich in der Handlung) was wohl auch daran lag das oft die Beziehung zwischen Vic und Sascha einen großen Raum eingenommen haben.
Aber das entzerrte sich wieder.
In jedem Fall würde ich das Buch weiterempfehlen da so anders schön oder schön anders ist!

Veröffentlicht am 03.03.2017

Manhattan und die Liebe…..

Schlaflos in Manhattan
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Ich habe die Autorin bisher nicht gekannt und bin auf das Buch aufgrund des Titels aufmerksam geworden.
Auch war ich gespannt, denn das Buch ist der Auftakt zu einer Triologie „From Manhattan With Love“ ...

Ich habe die Autorin bisher nicht gekannt und bin auf das Buch aufgrund des Titels aufmerksam geworden.
Auch war ich gespannt, denn das Buch ist der Auftakt zu einer Triologie „From Manhattan With Love“ welche alle noch in diesem Jahr erscheinen sollen.
Wie ich nebenher erfahren habe, hat die Autorin eine kleine Verknüpfung zu ihrer vorausgegangenen Triologie geschaffen, da einige der Charaktere in dem Buch aus der Gegend stammen um welche sich die vorherige Reihe drehte.
Das würde mir aber sonst untergegangen sein, da es nicht hinderlich oder beeinflussend für das Lesen dieses Buches ist.
Man muss also die anderen Bücher nicht kennen.
Das Buch las sich schnell da es eingängig und gut geschrieben ist.
Um nicht zu sehr in den Inhalt einzusteigen, sei aber verraten das es sich um eine Liebesgeschichte handelt , welche sich um Paige (welche in schwierigen Lebensphase steckt) und Jake (welcher der beste Freund Ihres Bruders ist) dreht.
Nicht nur diese Beiden, sondern auch die Nebencharaktere werden gut dargestellt und man kann sich gut in ihre Gefühlswelt hineinversetzen.
Sie wirken sympathisch und lebensnah.
Da neben Paige auch ihre Freundinnen Eva und Frankie Singe sind, lässt sich erahnen wie die Folgebücher der Trilogie aussehen könnten.
Die Nebenfiguren wurden gut in die Handlung eingebaut und das passte alles gut zusammen.
Da ich schon einmal in NY war aber bei Weitem nicht alles gesehen habe, konnte ich gut mit meiner Vorstellung beim Lesen leben.
Obwohl sich das Buch gut hat lesen lassen, war es ab und an etwas langatmig, da hätte man in der Handlung etwas straffen können.
Ja und wie in allen Liebesromanen hat es ein Ende welches man schon vorab erahnt bzw. erhofft.
Beim Ende schwächelte das Buch meiner Meinung nach da es sich erst mit Page und Jake hinzog und mir dann zu schnell endete.
Der Roman hat mir gut gefallen und ich vergebe 4 Sterne.