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Veröffentlicht am 23.07.2025

sympathische Charaktere aber langatmige Story

My Dark Prince
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Rezension zur englischen (originalen) Ausgabe:

Das Cover ist schlicht und nicht zu überfüllt und gibt ganz gut den Vibe der Geschichte wieder. Der Schreibstyle ließ sich gut und größtenteils flüssig lesen. ...

Rezension zur englischen (originalen) Ausgabe:

Das Cover ist schlicht und nicht zu überfüllt und gibt ganz gut den Vibe der Geschichte wieder. Der Schreibstyle ließ sich gut und größtenteils flüssig lesen. Mein Englisch ist jetzt nicht besonders gut, aber ich habe trotzdem fast alles verstanden. Nur war mir die Story ein bisschen zu langatmig. Man hätte manches etwas kürzer fassen können. Briar war mir sympathisch und ich konnte ihre Entscheidungen zum größten Teil nachvollziehen. Bei Oliver sah es ähnlich aus. Aber trotzdem gab es so Stellen wo ich mir gewünscht hätte, dass sie sich einfach mal aussprechen würden. Dallas und Farrow waren mir aber sehr sympathisch und die besten Freunde die ich mir für Briar hätte wüschen können. Es gab auch einige Stellen da musste ich einfach lachen. Auch der Spice Anteil war okay. Er war sehr gut an die Story angepasst. Die Grundidee und deren Umsetzung hat mir ganz gut gefallen, aber wie schon gesagt, hätte man alles etwas kürzer fassen können. Zwischendurch gab es Abschnitte, wo es sehr spannend war und ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen konnte. Aber dann gab es auch Passagen wo sich alles extrem gezogen hat, weshalb ich manchmal sehr unmotiviert war, weiter zu lesen.
Aber trotz meinen Kritikpunkten ist My Dark Prince ein schönes Buch für zwischen durch. Nur leider hatte ich mit einer Dark Romance Story gerechnet wie es am Anfang des Buches stand, doch für mich war es das nicht wirklich.

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Veröffentlicht am 12.07.2025

Guter Reihenauftakt

Rose in Chains
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Also erst einmal ist das Buch ein echter Hingucker. Aber auch mit der Geschichte konnte mich das Buch überzeugen. Briony, als Hauptprotagonistin, war mir mega sympathisch und ich mochte ihren Kampfgeist ...

Also erst einmal ist das Buch ein echter Hingucker. Aber auch mit der Geschichte konnte mich das Buch überzeugen. Briony, als Hauptprotagonistin, war mir mega sympathisch und ich mochte ihren Kampfgeist sehr. Ihre Entscheidungen konnte ich alle nachvollziehen. Bei Toven sah es ähnlich aus. Ich mochte ihn eigentlich und konnte auch seine Entscheidungen größtenteils nachvollziehen. Nur manchmal hat er sich in Situationen einfach unpassend verhalten, wo ich das Buch am liebsten in eine Ecke geworfen hätte. Mir hat aber die Atmosphäre zwischen den beiden sehr gefallen und ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Nur leider ist die Romance ein bisschen zu kurz gekommen.

Mit dem Einstieg hatte ich aber leider meine Problemchen. Es wurde mit Namen um sich geworfen, sodass ich erst mal überlegen musste, wer jetzt gemeint war. Allgemein fand ich den Einstieg etwas schwierig, aber so bald ich dann drinnen war, wollte ich unbedingt wissen wie es weiter geht. Der Schreibstyle war am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, ließ sich dann aber nach ein paar Seiten flüssig lesen. Das Worldbuilding hat mir sehr gefallen und ich konnte mir alles gut vorstellen.

Fazit:

Rose in Chains ist ein spanendes Fantasy Buch mit einer Handvoll Romance, sympathischen Charakteren und einem Suchtfaktor. Man braucht nur etwas Zeit um in die Geschichte hineinzufinden. Trotz dessen finde ich das Buch lesenswert.

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Veröffentlicht am 07.07.2025

Toller Abschluss

Grace (Academy of Dream Analysis 2)
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Tropes:
Academic Rivals, Dark Academia, Redemption Arc

Zum einen wurden die Charaktere im laufe der Handlung immer sympathischer. Zum anderen fand ich die Entwicklung, bis zu diesem Punkt sehr anstrengend. ...

Tropes:
Academic Rivals, Dark Academia, Redemption Arc

Zum einen wurden die Charaktere im laufe der Handlung immer sympathischer. Zum anderen fand ich die Entwicklung, bis zu diesem Punkt sehr anstrengend. Somit hat es sich am Anfang extrem gezogen und ich war demotiviert weiter zu lesen. Nemesis und Mercy haben eine große Charakterentwicklung durchgemacht. Bei beiden habe ich das mit gefiebert und mitgefühlt. Auch Esra, Elio und später auch noch Helena waren mir mega sympathisch und ich hätte mir für Nemesis und Mercy keine besseren Freunde vorstellen können. Der Schreibstyle ließ sich flüssig lesen und stellte keine Probleme dar. Die Geschichte hielt auch ein paar Plot Twists bereit, die ich gar nicht habe kommen sehen. Die Grundidee wurde gut umgesetzt und war hintenraus auch sehr spannend.
Grace ist ein schönes Buch, jedoch mit kleinen Schwächen. Die Story ist aber trotzdem lesenswert und hinterlässt ein schönes Gefühl, wenn man das Buch beendet hat.

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Veröffentlicht am 25.06.2025

Konnte mich nicht überzeugen

Very Bad Kings
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Ich habe das Buch größtenteils wegen dem Hype gelesen, welchen ich nicht nachvollziehen kann. Mable ist einfach nur nervig und ihre Handlungen waren teilweise so naiv das ich, dass Buch am liebsten abgebrochen ...

Ich habe das Buch größtenteils wegen dem Hype gelesen, welchen ich nicht nachvollziehen kann. Mable ist einfach nur nervig und ihre Handlungen waren teilweise so naiv das ich, dass Buch am liebsten abgebrochen hätte. Die Kings sind halt die Kings. Undurchschaubar und gemein. Dazu muss ich nicht viel sagen. Außer das ich den Hype um Sylvian nicht verstehe. Ich finde sogar das Jaxon den Hype noch mehr verdient hat. Der Schreibstyle ließ sich aber flüssig lesen und ich kam relativ schnell voran. Nur gab es einfach Stellen die so langweilig waren und sich gezogen haben, dass ich das Buch erst mal zur Seite legen musste und ein paar Tage warten musste, damit ich wieder genug Motivation zum weiter lesen hatte. Auch brauchte ich nach einer Pause immer wieder ein bisschen, bis ich wieder in der Geschichte drinnen war. Aber so bald ich in der Story drinnen war, konnte ich nicht mehr aufhören und wollte unbedingt wissen wie es weiter geht. Die Grundidee fand ich ganz gut nur die Umsetzung hat mir nicht so gefallen. Ich weiß noch nicht ob ich Band 2 irgendwann mal eine Chance geben werde, aber die Möglichkeit besteht, da mich das Ende schon etwas neugierig gemacht hat.
Alles in einem ein Buch, dass wenn man drinnen ist, süchtig macht aber mit einer naiven Protagonistin, die einfach nur nervig ist. Ich finde Very Bad Kings ist aber ein Buch das man selbst lesen muss um sich eine Meinung dazu zu bilden.

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Veröffentlicht am 24.06.2025

War leider etwas enttäuscht

Der Stau
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Ich bin mit relativ hohen Erwartungen in das Buch gestartet, weil mich Klappentext und Leseprobe sehr überzeugt haben. Nur leider waren meine Erwartungen zu groß und ich wurde enttäuscht. Billy war mir ...

Ich bin mit relativ hohen Erwartungen in das Buch gestartet, weil mich Klappentext und Leseprobe sehr überzeugt haben. Nur leider waren meine Erwartungen zu groß und ich wurde enttäuscht. Billy war mir sehr sympathisch und ich fand es echt beeindruckend wie schnell sie schlussfolgern konnte. Ich wäre darauf nicht mal am Ende der Ermittlung gekommen was ihr bereits während eines Gesprächs aufgefallen ist. Nur leider haben mich auch die ganzen Namen extrem verwirrt und am Ende wusste ich größtenteils schon nicht mehr wer wer war. Dadurch hat sich alles sehr gezogen, weil ich immer nochmal überlegen musste wer jetzt wer war. Das hat den Lesefluss gestört und da ich auch meine Probleme mit dem Schreibstyle hatte, hat sich das für mich sehr gezogen und ich war äußerst demotiviert weiter zu lesen. Die Grundidee an sich hat mir aber ganz gut gefallen, nur die Umsetzung fand ich nicht so gelungen. Alles in einem ein Thriller, bei dem ich froh bin dass ich durch bin, aber glücklich das ich Billy bei ihrer Ermittlung begleiten durfte.

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