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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.03.2025

Inspirierend, warmherzig und voller Trost

Was das Leben dir schenkt
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Ich hatte zuvor noch nie ein Werk der Autorin in den Händen gehalten, aber bereits ihre sehr feinfühlige, ungemein warmherzig und liebevoll formulierte "Begrüßung" ließ Tränen der Rührung in mir aufwallen.

"Was ...

Ich hatte zuvor noch nie ein Werk der Autorin in den Händen gehalten, aber bereits ihre sehr feinfühlige, ungemein warmherzig und liebevoll formulierte "Begrüßung" ließ Tränen der Rührung in mir aufwallen.

"Was das Leben dir schenkt" ist nicht nur ein wundervoll illustriertes, hochwertig gestaltetes Geschenkbuch, sondern vor allem eine Erinnerung daran, dass das Leben selbst das größte Geschenk ist

In ihren dezent gehaltenen, minimalistisch angehauchten Farbtusche-Skizzen fängt die talentierte Illustratorin und Designerin stets den Kern des begleitenden Denkanstoßes ein, wobei ihr Fokus inhaltlich auf den Themen Liebe, Freundschaft, Dankbarkeit, Mut, Erinnerungen und Trauerbewältigung, Freundlichkeit, Selbstliebe und Hoffnung liegt. Insbesondere Letzteres spielt seit jeher eine zentrale Rolle im Leben der jungen Frau, die einst aufgrund einer Krankheit vorübergehend ihr Augenlicht verloren hatte.

"In meinen dunkelsten Stunden blieb mir nichts als die Hoffnung. Mit einundzwanzig Jahren verlor ich mein Augenlicht, meine Welt wurde buchstäblich dunkel. Da ich nicht mehr lesen konnte, halfen mir meine Freunde, die Formulare für die Uni auszufüllen. Ich konnte nicht einmal mehr allein über die Straße gehen. Rückblickend weiß ich nicht, wie ich überlebt habe. Nur die Hoffnung auf ein helleres Morgen ließ mich weitermachen."

Persönliche Kapiteleinleitungen (wie in dem obigen Zitat) gaben mir beim Lesen der berührenden Texte und Betrachten der kleinen Kunstwerke ein wohlig warmes Gefühl der Akzeptanz und Vertrautheit - als würde ich von einer guten Freundin begleitet werden, die mir signalisiert: Ich verstehe dich, ich bin für dich da, alles wird gut und: du bist genau richtig, so wie du bist.

Wie gerne hätte ich euch sämtliche Zitate herausgeschrieben und in diese Rezension gepackt, aber das würde leider den Rahmen sprengen. Meine beiden Favoriten sind diese hier:

"[...] Wenn wir erkennen, dass kein Tag eine Selbstverständlichkeit ist, dass jede Morgendämmerung wirklich ein Geschenk ist, gewinnen wir den Jackpot des Lebens. [...]"

"[...] Mut kann so einfach sein: aufwachen, sein Bestes geben und weitermachen. [...]"

Meine einzige Anmerkung (- ich vermeide bewusst das Wort 'Kritik', da es sich a) um eine sehr subjektive Empfindung handelt und b) ich dieses zauberhafte Werk schlichtweg nicht kritisieren möchte -) ist, dass gewisse Metaphern und Vergleiche (sowie Elemente der Zeichenmotive) sich ein wenig wiederholen, beipielsweise der Bezug auf Stürme, der Hell-Dunkel-Kontrast, etc. - aber bitte verbucht diesen Gedanken meinerseits einfach unter Jammern auf hohem Niveau.

Fazit: Das perfekte Geschenk für einen lieben Menschen in eurem Leben - oder für euch selbst. Die einfühlsamen Formulierungen regen zum Nachdenken an, machen Mut, spenden Trost. Wenn ich dieses Buch in einem einzigen Wort beschreiben müsste, wäre es "lebensbejahend".

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Veröffentlicht am 19.03.2025

Fake Dating und Kleinstadt-Vibes

Bloomsbury Campus (2) - Tough decisions
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"Er ist unfassbar attraktiv, er ist reich, er ist ein Playboy. Damit gehört er zur Kategorie Mann, der die Warnung BLOSS NICHT IN MEINE NÄHE KOMMEN quasi auf die Stirn tätowiert steht. Wenn ich in seiner ...

"Er ist unfassbar attraktiv, er ist reich, er ist ein Playboy. Damit gehört er zur Kategorie Mann, der die Warnung BLOSS NICHT IN MEINE NÄHE KOMMEN quasi auf die Stirn tätowiert steht. Wenn ich in seiner Gegenwart bin, bekomme ich Herzrasen. Dafür muss er mich nicht mal beachten oder mit mir reden. Er muss einfach nur da sein."

Band 1 von Emma Bellmores Bloomsbury-Campus-Reihe ("Hidden secrets") hatte ich leider verpasst - was mich im Nachhinein gleich doppelt fuchst, da ich von ihrem angenehmen Schreibstil rundum begeistert bin und Enemies-to-Lovers mein Lieblingstrope ist ... soll heißen: Diese Lektüre wandert direkt auf meine Wunschliste! Glücklicherweise habe ich auch einen zweiten Lieblingstrope: Fake Dating - und diesen durfte ich im vorliegenden Werk, das abwechselnd aus Elsa und Hunters Perspektive erzählt wird, in vollen Zügen genießen!

Ich konnte mich soooo gut mit Elsa identifizieren! Zwar habe ich mir in Sachen Studium von Eltern & Co. nicht reinreden lassen, wohl aber die Erfahrung gemacht, dass Träume und Zukunftsvisionen bereits im frühen Alter im Keim erstickt worden sind, à la "Lern lieber was Gescheites!" Gewiss kann ich den Wunsch mancher Eltern, ihr Kind bestmöglich finanziell abgesichert sehen zu wollen, verstehen. Das Glück des Kindes sollte dabei allerdings nicht auf der Strecke bleiben. Elsa quält sich durch einen Master in Business Administration - "Mein Beileid", wollte ich ihr zurufen und hatte direkt noch mehr Sympathie für die herzliche junge Frau. Wenn ich nur an all die trockenen Zahlen und Formeln denke, möchte ich instinktiv gähnen (falls ihr ein Zahlenfuchs seid: no offense - and more power to you; ich habe das Jonglieren mit Zahlen immer bewundert, aber meine Stärken liegen nun mal eher im künstlerischen/kreativen Bereich). Elsas wahre Passion liegt im Backen - also nicht gerade in einem Berufsfeld, das von ihren Eltern gutgeheißen wird.

Elsas Selbstzweifel und die von klein auf anerzogene, in gewissen Situationen von ihrem Umfeld befeuerte Angst, nicht gut genug zu sein, zieht sich wie ein roter Faden durch ihr Leben und macht auch vor Herzensdingen nicht Halt. Seit Ewigkeiten ist sie heimlich verliebt in Hunter Corr aka in jenen "Mann, den ich niemals bekommen werde, weil er der stinkreiche, perfekt aussehende Hunter ist und ich eben nur Elsa bin. [...] Weil es ein ungeschriebenes Gesetz ist, dass ich an Typen wie ihn sowieso nie rankommen werde." Als sie ausgerechnet mit ihm in eine Fake-Dating-Situation schliddert (von der wir doch alle im Vorfeld wissen, wie sie hoffentlich enden wird Herzchenaugen), sieht sie sich mit der Frage konfrontiert, wem bzw. was sie glauben möchte - seinen Worten und Taten oder ihrer Angst, einen so umwerfenden Mann wie ihn ohnehin niemals auf Dauer halten zu können.

Auch Hunter, der in der Vergangenheit nichts anbrennen lassen hat, wird von seinen Eltern (für die Geldsorgen keineswegs ein Thema sind) unter Druck gesetzt. Hinzu kommt eine Exfreundin, die mir gehörig auf die Nerven ging. (Ein kleiner off-topic-Gedanke am Rande: Kommt es mir nur so vor, oder ist Melissa tatsächlich ein beliebter Name für unsympathische Figuren? Spontan fällt mir kein Roman mit einer liebenswerten Figur namens Melissa ein.)

Was mir - neben der Figurenzeichnung und der Inklusion wichtiger Themen wie Bodyshaming, Leistungsdruck und Selbstzweifeln - weiterhin großartig gefallen hat: Das herrliche Small-Town-Feeling in Marchlyn Falls.

Fazit: Eine wunderbare, cozy New-Adult-Romance, die ohne oberflächliches Drama auskommt, mit ansprechendem Spice gewürzt ist und gegen Ende mit einem tollen Settingwechsel überrascht.

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Veröffentlicht am 10.03.2025

Lese-Highlight!

Das Herz kennt keine Demenz
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Wow! Ich falle direkt mal mit meinem Lese-Fazit ins Haus: Lasst euch diesen unfassbar inspirierenden Read auf gar keinen Fall entgehen! Ich habe die knapp 200 Seiten in einem Rutsch verschlungen und hätte ...

Wow! Ich falle direkt mal mit meinem Lese-Fazit ins Haus: Lasst euch diesen unfassbar inspirierenden Read auf gar keinen Fall entgehen! Ich habe die knapp 200 Seiten in einem Rutsch verschlungen und hätte dennoch noch ewig weiterlesen können.

Bei manchen Menschen schrillen jetzt vielleicht die Alarmglocken à la "Och nöööö, Thema Pflege? Unangenehm." ... zum Einen, weil wir alle insgeheim die mit dem Älterwerden assoziierte eventuelle Pflegebedürftigkeit fürchten und diesen Gedanken in unserem hektischen Alltag gerne mal gaaaanz nach hinten schieben. - Ist ja schließlich noch lange hin, gell? - Zum Anderen, weil der derzeitige Pflegenotstand (Spoiler: wenn sich nicht zügig etwas daran ändert, steuern wir auf eine Katastrophe zu) nun mal ein heftiges Problem ist, bei dem es nicht ausreicht, einfach nur mitfühlend mit den Schultern zu zucken, ohne selbst an einer Veränderung der Zustände mitzuwirken - soll heißen: Da kommt Arbeit auf uns zu.

"Es reicht nicht mehr, darauf zu hoffen, dass sich irgendjemand dafür verantwortlich fühlen wird. Es geht uns alle an, denn schon bald werden wir alle mindestens einen Pflegefall in der Familie haben - mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einer Demenzerkrankung - und wir werden uns selbst um diese Person kümmern müssen."

Ich kann kaum in Worte fassen, wie sehr mich dieses Werk berührt hat. Ob Jims liebenswerte Persönlichkeit, die in jeder Zeile mitschwingt, seine amüsanten Selbstreflexionen (stellt euch vor: er wollte ursprünglich nur eins: NIE (!!) nie in der Pflege arbeiten), seine gleichermaßen aufschlussreichen wie unterhaltsamen Einblicke in seinen (Ausbildungs- bzw. Arbeits-)Alltag ... Mehr als ein Mal standen mir die Tränen in den Augen, was nicht nur am Inhalt, sondern auch am Schreibstil lag: Lebensnah, voller Empathie und Humor ... und so warmherzig und sympathisch, dass man Jimmy am liebsten knuddeln würde.

"Pflege ist Leben! [...] Und »Leben« schließt alles ein, von Trauer über Langeweile bis Lachen. [...] Es passieren in der Pflege so viele Emotionen gleichzeitig, manchmal ändern sie sich von Tür zu Tür: Hinter einer werden Fotos vom neugeborenen Engel herumgezeigt, und direkt nebenan macht jemand gerade seine letzten Atemzüge."

Schon immer habe ich einen Heidenrespekt vor der Arbeit des Pflegepersonal gehabt (und das nicht erst seit den immensen Herausforderungen, die die Corona-Pandemie mit sich brachte), aber dieses Buch hat meine Wertschätzung für alles, was dieses Personal täglich leistet, nochmal in eine neue Liga katapultiert.

Fazit: Aufrüttelnd, mitreißend, ehrlich und voller Zuneigung für unsere Ältesten. Klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 07.03.2025

Wir sind Monika-Fans!

Die kleine Schnecke Monika Häuschen 6: Wer knackt den Rekord?
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Auch Band 6 der goldigen Kinderbuchreihe um die niedliche Schnirkelschnecke Monika Häuschen hat uns wieder wunderbar gefallen, mehr als das sogar: "Wer knackt den Rekord?" ist unser bisheriger Favorit.

Natürlich ...

Auch Band 6 der goldigen Kinderbuchreihe um die niedliche Schnirkelschnecke Monika Häuschen hat uns wieder wunderbar gefallen, mehr als das sogar: "Wer knackt den Rekord?" ist unser bisheriger Favorit.

Natürlich freuten wir uns über ein Wiedersehen mit den liebgewonnenen Figuren und über die mittlerweile vertrauten Features wie Herrn Günters Schlaubergervorträge, die kleinen, in die Handlung eingestreuten Info-Boxen mit zusätzlichen Details oder die vielen interessanten Zeichnungen (wie z.B. die Übersicht der Kräuter- bzw. Baumblätter oder essbaren Blüten). Apropos Zeichnungen: Die farbenfrohen Illustrationen von Barbara Fisinger fanden wir dieses Mal besonders entzückend! - Tolle Motive, super Umsetzung.

Alle Geschichten sind kindgerecht im Wortlaut, stecken voller humorvoller Wortkreationen (und putziger Namen wie die Libelle LaBelle oder Zitronenfalter Zipfel) und haben eine wichtige Botschaft. Zentrale Themen: Freundschaftlicher Zusammenhalt, Sicherheit, gegenseitige Wertschätzung, Selbstbewusstsein.

Weitere Punkte, die uns außerordentlich begeistert haben:

Der Meckerwurm Schorsch meckerte zwar nach wie vor (alles andere wäre auch ungewohnt und out of character für ihn gewesen), aber deutlich weniger als sonst, weshalb ich ihn nun als wesentlich angenehmer empfunden habe.

Die Tierauswahl - Fischotter, Rabenkrähe, Feldschnurfüßler/Tausendfüßler und Kreuzotter - fanden wir genial!

Als Mama gefiel mir speziell der Sicherheitshinweis, worauf man bei einem Schlangenbiss achten sollte. In Kürze: Finger weg von der Wunde - nicht waschen, aussaugen etc., sondern direkt ab ins Krankenhaus.

Abschließend kommt hier eine kleine Auswahl unserer Lieblings-Fakten (nach dem Motto 'wieder was gelernt'):

Regenwürmer haben 10 Herzen.

Krähen "können planen, erkennen sich im Spiegel, können sich Gesichter merken, sind traurig, wenn einer ihrer Freunde stirbt, und [...] sind nachtragend, wenn sie geärgert werden"; sie haben eine eigene Krähensprache, "verbünden sich mit anderen Tieren wie zum Beispiel Wölfen" und Krähenpaare bleiben ihr ganzes Leben lang zusammen.

Fazit: Wir sind riesengroße Fans dieser Reihe und freuen uns schon jetzt auf Band 7 ("Warum mampfen Mistkäfer Mist?"), der im April 2025 erscheinen wird! Klare Leseempfehlung für alle kleinen (und großen) Natur-Interessierten.

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Veröffentlicht am 07.03.2025

Was sich liebt, das neckt sich

Lady in Pink
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Als Regency-Liebhaberin (und angetan von der RomCom-artigen Covergestaltung) war ich sehr neugierig auf diese im Klappentext so verheißungsvoll beschriebene Historical Romance. Enemies to Lovers ist mit ...

Als Regency-Liebhaberin (und angetan von der RomCom-artigen Covergestaltung) war ich sehr neugierig auf diese im Klappentext so verheißungsvoll beschriebene Historical Romance. Enemies to Lovers ist mit Abstand mein Lieblingstrope und dann auch noch in einem meiner Lieblings-Genres ... Na, dann konnte theoretisch nichts schiefgehen. Obendrein gab das volle Programm: hübsche Kleider, prunkvolle Bälle, die feine Gesellschaft, jede Menge Tratsch ... und natürlich jede Menge Herzklopfen.

Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht von Blythe (an diesen Namen konnte ich mich partout nicht gewöhnen) und Briggs, die sich bereits als Kinder neckten, als Teenager einander interessant fanden - bis ein Streich zu weit ging - und als Erwachsene genau dort weitermachen, wo sie einst aufgehört hatten: à la 'Wer kann den anderen am besten auf die Palme treiben'. Regelrecht traumatisiert durch die damals erlittene Demütigung und Enttäuschung, schwor Blythe sich, Briggs auf ewig zu verachten ... und findet es höchst ärgerlich, dass dieser nervige Junge zu einem unverschämt attraktiven Mann herangewachsen ist, dessen Unterstützung sie obendrein leider gut gebrauchen könnte. Erstens gilt es, einen furchtbaren Heiratsinteressenten abzuwimmeln, zweitens benötigt sie ihn als in der Gesellschaft respektierten Fürsprecher für ihr Herzensprojekt - sie möchte ihre Bienenzucht im großen Stil ausbauen. Im Gegenzug wird sie ihm helfen, bei einer reichen jungen Lady zu punkten, damit er seine Familie finanziell absichern kann.

Eine Prise "Stolz und Vorurteil" schwingt mit, denn Blythe hat eine gänzlich falsche Vorstellung von Briggs, zumal er alles dafür tut, die Fehltritte seines Vaters zu vertuschen und somit die Schuld auf sich selbst lenkt = auf sie gänzlich verantwortungslos wirkt. Zum Glück gelingt es Blythe bald, hinter seine Fassade zu blicken und sein wahres Ich zu erkennen - und umso schlimmer, dass er nun eine Andere heiraten soll...

Aus meiner Sicht ist es ein solide geschriebener Regency-Roman, wobei sich einige Passagen - speziell alles rund ums Thema Boxen und Wettkämpfe - zu sehr in die Länge gezogen und meinen Lesefluss gebremst haben. Ich mochte den neckischen Schlagabtausch zwischen den Hauptfiguren und habe die atmosphärischen Beschreibungen, insbesondere auf den typischen Ausflügen, genossen, aber ... so ganz wollte der Funke nicht überspringen. - Vielleicht liegt es daran, dass ich in Bezug auf dieses Genre nun mal enorm verwöhnt bin und alles an meinen Highlights messe. Nichtsdestotrotz: Alle Fans von Regency-Werken machen mit diesem Roman definitiv nichts verkehrt und werden gewiss schöne Lesestunden erleben.

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