Die Welt in unseren Händen
Die Welt in unseren HändenDarum geht es (Klappentext) :
Als die junge Emma ihre Großmutter June in Oxford besucht, ahnt sie zunächst nicht, dass dies ihr letzter Besuch bei ihr sein wird. Und auch nicht, was ihr bevorsteht, als ...
Darum geht es (Klappentext) :
Als die junge Emma ihre Großmutter June in Oxford besucht, ahnt sie zunächst nicht, dass dies ihr letzter Besuch bei ihr sein wird. Und auch nicht, was ihr bevorsteht, als sie ein Gedichtbändchen mit der Widmung eines gewissen Ken aus dem Jahr 1944 entdeckt. Nach und nach enthüllt sich eine abenteuerliche Lebensgeschichte, die Emma nie vermutet hätte. Als June kaum so alt ist wie sie jetzt, stellt sie sich in den Dienst der Royal Air Force. Die Kriegswirren führen sie von London bis in die Wüste Ägyptens. Als sie in Kairo dem südafrikanischen Kameramann Ken gegenübersteht, hat sie zum ersten Mal das Gefühl, eine innere Heimat zu finden. Doch kann sie sich diesen Gefühlen hingeben, während die Welt im Argen liegt und ihre beste Freundin Dotty in London um ihr Leben ringt?
Meine Meinung :
Ich habe das Buch sooo gerne gelesen. Für mich ein kleines Highlight ❤️ June ist eine abenteuerlustige junge Frau und als Leser lernt man sie als ältere Dame kennen. Das fand ich richtig spannend. Emma ihre Enkelin, besucht June und erfährt eine Seite von ihrer Oma, die sie gar nicht wusste. Junes Geschichte war so spannend, besonders weil es eine wahre Geschichte ist und am Ende des Buches gibt es sogar Fotos von June als junge Frau.
Der Schreibstil hat mich direkt angesprochen und so habe ich den Roman durchgesuchtet!