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Veröffentlicht am 13.09.2021

Wichtiges Buch für alle Lesenden

FRAUEN LITERATUR
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Der Untertitel „Abgewertet, vergessen, wiederentdeckt“ des Buchs „FrauenLiteratur“ sagt aus, was der Autorin Nicole Seifert am Herzen liegt, denn sie plädiert dafür, dass Jeder mehr Werke von Frauen lesen ...

Der Untertitel „Abgewertet, vergessen, wiederentdeckt“ des Buchs „FrauenLiteratur“ sagt aus, was der Autorin Nicole Seifert am Herzen liegt, denn sie plädiert dafür, dass Jeder mehr Werke von Frauen lesen sollte. Sie geht der Frage nach, ob die von Autorinnen verfasste Literatur herabgewürdigt wird, ob Autorinnen von Verlagen anders als Autoren behandelt und ob sie in den Medien anders besprochen werden. Außerdem versucht Nicole Seifert zu klären, ob es tatsächlich grundsätzliche Unterschiede im Schreiben der beiden Geschlechter gibt.

Der Begriff Frauenliteratur hat sich in der Öffentlichkeit eingeprägt für Literatur von, über und für Frauen, obwohl damit nicht alle Facetten erfasst sind. Als Unterkategorie der Literatur verweist die Autorin allerdings darauf, dass es erstaunlicherweise das Pendant „Männerliteratur“ nicht gibt. Eine Begriffssuche von mir auf Instagram führt denn auch zu ganzen 27 unspezifischen Ergebnissen für Männerliteratur, beim Äquivalent sind es weniger als 1.000, die ich nicht genau gezählt habe. Bücher von, über und für Männer werden schlicht Literatur genannt. Die Autorin sieht daher den Begriff Frauenliteratur als überflüssig an, diese Meinung teile ich gerne.

Nicole Seifert nähert sich einer Klärung ihrer Fragen aus unterschiedlichen Sichten. Sie vergleicht Kritiken zu von Männern und Frauen geschriebenen Büchern, sie betrachtet verschiedene aufgestellte Kanons der Literatur und blickt auf ihre eigene Schullektüre zurück. Erschreckend ist, dass sie in der Schule fast ausschließlich von Männern geschriebene Literatur gelesen hat, bei mir war es genauso. In den bekanntesten Kanons werden überwiegend männliche Autoren aufgeführt. Die Autorin versucht zu klären, wie es dazu gekommen ist und wie sich die Umstände in Zukunft ändern lassen.

„FrauenLiteratur – abgewertet, vergessen, wiederentdeckt“ von Nicole Seifert ist ein wichtiges Buch für alle Lesenden. Auf Fakten beruhend setzt die Autorin sich kritisch mit einem langzeitigen Phänomen auseinander und wirkt durch ihre Aussagen augenöffnend. In der Hoffnung darauf, dass ihre Anregungen auf fruchtbaren Boden fallen, empfehle ich das Buch sehr gerne weiter.

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Veröffentlicht am 12.09.2021

Die 1970er bringen für die Wunderfrauen weitere Veränderungen

Die Wunderfrauen
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Mit dem Roman „Die Wunderfrauen - Freiheit im Angebot“ findet die Trilogie von Stefanie Schuster rund um die in Starnberg lebenden Freundinnen Luise, Marie, Helga und Annabel ihren Abschluss. Inzwischen ...

Mit dem Roman „Die Wunderfrauen - Freiheit im Angebot“ findet die Trilogie von Stefanie Schuster rund um die in Starnberg lebenden Freundinnen Luise, Marie, Helga und Annabel ihren Abschluss. Inzwischen sind die 1970er Jahre angebrochen, die Frauen sind jetzt vom Alter her in ihren 40er Jahren beziehungsweise Anfang 50. In Bezug auf die Partnerschaft hat sich bei den Vieren seit den in Band zwei beschriebenen Begebenheiten einiges ereignet und auch im vorliegenden Teil gibt es Veränderungen. Die Autorin hat die Geschichte an geeigneten Stellen mit kleinen Rückblenden versehen, so dass keine Kenntnisse der ersten Bände zum Verständnis notwendig sind.

Der Prolog gibt Ausschau auf eine gemeinsame Reise der Freundinnen im Jahr 1973 nach Paris, die turbulenter als geplant verläuft. Doch bis es soweit ist erleben sie viele Höhen und Tiefen. Im Sommer 1972 besitzt Luise immer noch ihr Lebensmittelgeschäft. Obwohl sie über die Jahre hinweg die Gestaltung und das Angebot des Ladens den aktuellen Erfordernissen immer wieder angepasst hat, nimmt ihre Kundschaft beständig ab. Ihre Schwägerin Marie leitet derweil einen Reiterhof. Helga wünscht sich trotz eines tollen Jobangebots die Selbständigkeit und Annabel geht durch die sich ihr bietenden Gelegenheiten ihrem detektivischen Spürsinn nach. Jede der vier Freundinnen schaut zunehmend selbstbewusster auf eine Zukunft in der sie ihre Träume verwirklichen möchte.

Stephanie Schuster zeigt in ihrem Roman, dass es für eine Frau auch zu Beginn der 1970er Jahre noch nicht selbstverständlich war, einen Beruf auszuüben. Ebenso verdeutlicht sie die Schattenseiten der selbständigen wie auch der angestellten Tätigkeit am Beispiel von Luise und Marie sowie Helga. Aktuelle Musik und Literatur begleiten die vier Frauen auf ihrem Weg und mit den Olympischen Spielen in München steht ihnen sogar in unmittelbarer Nähe ein Weltereignis bevor. Doch leider bieten die Spiele bekanntermaßen nicht nur das erhoffte freudige Geschehen und Annabel bangt in diesem Rahmen um eine ihr liebe Person.

Das Ladenkundebuch darf natürlich auch im dritten Band nicht fehlen und auch diesmal hält Luise hierin Fakten, Tipps und alles fest, was für sie nicht in Vergessenheit geraten darf wie beispielweise Gesetzesänderungen, die die Stellung der Frau in der Gesellschaft verbessern. Schließlich wird aus dem Ladenkundebuch ein Reisetagebuch.

Der Autorin schreibt über die Behinderungen von Annabels Tochter und Maries Schwager einfühlsam. Annabel beschäftigt immer noch die Vergangenheit der angeheirateten Familie, denn über die Zeit des Nationalsozialismus hat diese den Mantel des Schweigens gehüllt genauso wie die Eltern von Helga. Aber Alter und Tod geben ihr jetzt die Möglichkeit die Wahrheit aufzudecken, die nicht nur sie bewegt, sondern auch mich als Leser.

Ich empfand den dritten Teil der „Wunderfrauen“-Serie eigentlich noch nicht als abschließend, denn ich könnte mir eine weitere Fortsetzung sehr gut vorstellen. Jede der Frauen kann stolz auf ihre Kinder und damit auf ihre erzieherischen Fähigkeiten sein. Es wäre schön, wenn es einen weiteren Band geben würde, denn ich möchte gerne erfahren, was die älter werdenden Freundinnen und ihre Söhne und Töchter erleben. Gerne vergebe ich eine Leseempfehlung für den Roman.

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Veröffentlicht am 07.09.2021

Kate Mosse lässt mit ihrer Fantasie historische Ereignisse lebendig werden

Die Stadt der Tränen
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"Die Stadt der Tränen" ist der zweite Teil einer Trilogie von Kate Mosse, die die Hugenottenkriege in den Fokus nimmt und eine dreihundertjährige Geschichte umspannt, die zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert ...

"Die Stadt der Tränen" ist der zweite Teil einer Trilogie von Kate Mosse, die die Hugenottenkriege in den Fokus nimmt und eine dreihundertjährige Geschichte umspannt, die zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert spielt und von Frankreich über die Niederlande nach Südafrika führt, in dem wie beim ersten Teil auch diesmal ein kurzer Prolog handelt.

Das Geschehen des Folgebands „Die Stadt der Tränen“ beginnt zehn Jahre nach den letzten Erlebnissen und brachte mich nicht nur nach Puivert in den Süden Frankreichs, sondern auch zum niederländischen Amsterdam. Außerdem begleitete ich die Familie nach Paris zur später genannten „Bluthochzeit“ des Hugenottenkönigs Heinrich von Navarra mit der Katholikin Margarete von Valois, einer Tochter von Katharina von Medici. Die Ereignisse rund um dieses große Fest der damaligen Zeit, speziell der Bartholomäusnacht, veränderten das Leben von Piet und Minou nachhaltig.

Der Titel des Buchs bezieht sich auf Amsterdam. Für Minou wurde die Stadt zur Zuflucht, in der sie hofft, Linderung für ihr schmerzendes Herz zu finden. Einfühlsam schildert die Autorin bewegende Geschehnisse mit Weltbedeutung, die auf geschichtlichen Fakten beruhen ebenso wie solche, die im Kreis der Familie Reydon spielen.

Durch ihre Fantasie gelingt es Kate Mosse die Begebenheiten lebendig werden zu lassen. Ihre Charaktere wirken glaubwürdig, genauso wie deren Tun und Lassen. Mir beschrieb sie das Umfeld gekonnt, so dass ich mir die Szenen sehr gut vorstellen konnte. Mehrere Handlungen laufen parallel, aber alles bleibt übersichtlich. Ich begegnete vielen bekannten Personen aus dem ersten Band wieder, aber auch interessant gestalteten neuen Figuren. Eine Auflistung der Hauptfiguren zu Beginn des Buchs gibt einen Überblick über fiktive und historische Charaktere. Das Lesen des Romans ist auch ohne Kenntnis des ersten Teils problemlos möglich.

Der Epilog spielt im Jahr 1594 und wirft noch einmal eine Frage auf, die zwar abschließend so stehen bleiben kann, auf deren Klärung ich mich aber im dritten Band der Trilogie freue. Wer gerne Romane liest, die im Mittelalter spielen, ist bei „Stadt der Tränen“ von Kate Mosse genau richtig.

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Veröffentlicht am 07.09.2021

Durchgehend spannend mit einer überraschenden Wendung am Schluss

Glaube mir
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Der Thriller „Glaube mir“ von Alice Feeney beginnt mit einem rätselhaften Prolog, der in kursiv gesetzt ist. Die Autorin stellte mir darin Jemanden vor, der einen Monolog hält und etwas getan hat, zu dem ...

Der Thriller „Glaube mir“ von Alice Feeney beginnt mit einem rätselhaften Prolog, der in kursiv gesetzt ist. Die Autorin stellte mir darin Jemanden vor, der einen Monolog hält und etwas getan hat, zu dem er sich Verständnis von anderen wünscht. Über Alter und Geschlecht derjenigen Person ließ sie mich bewusst im Unklaren. Es wird nur bekannt, dass der oder die Erzählende die eigenen wirklichen Gedanken und Gefühle öffentlich nicht gerne preisgibt und sich oft neu erfunden hat. Ich fühlte mich herausgefordert aufzudecken, wer diese Persönlichkeit ist, als ich mich mit dem Lesen der Geschichte begann.

Anna Andrews ist 36 Jahre alt, lebt in London und arbeitet schon lange bei der BBC, seit zwei Jahren als Moderatorin der Mittagssendung. Eines Tages sieht sie sich damit konfrontiert, dass ihre Vorgängerin für sie unerwartet aus der Elternzeit zurückkehrt und wieder ihren Platz einnehmen wird. Daher soll sie wieder als Nachrichtenkorrespondentin arbeiten. Ihr erster Auftrag führt sie nach Blackwood, dem Ort an dem sie aufgewachsen ist. Dort soll sie von dem Fund einer Frauenleiche in einem Waldstück berichten. Der für den Fall zuständige Ermittler ist DCI Jack Harper, der Leiter der Abteilung für schwere Verbrechen in Blackwood und bis vor einigen Monaten der Ehemann von Anna Andrews. Prekär ist es, dass beide die Tote kennen, Anna aus Schulzeiten und Jack hatte aktuell ein Verhältnis mit ihr, was natürlich fast zwangsläufig zu Spekulationen in Bezug auf die Täterschaft führt.

Der Titel richtete sich auch an mich als Leserin, denn sowohl Anna wie auch Jack erzählen im Wechsel in der Ich-Form und ihre jeweilige Schilderung wollte von mir geglaubt werden. Alice Feeney bedient sich sehr geschickt der Auslassung einiger Fakten und Namen, um Querverbindungen zwischen Gegenwart und Vergangenheit sowie der Bekanntheit der Protagonisten mit weiteren Personen zunächst zu verhindern oder zu verschleiern. Erst nach und nach erfuhr ich mehr über die Ehe von Anna mit Jack und den Ereignissen während ihrer Kindheit, die dazu führten, dass sie ihr Elternhaus mit 16 Jahren verlassen hat.

Der Thriller forderte mich als Leserin von Beginn an dazu auf mitzurätseln, wer die Verbrechen begangen hat, denn bald schon bleibt es nicht bei einem Mord. Neben Anna und Jack werden schnell weitere Personen durch ihr Agieren zu Verdächtigen. Alice Feeney hat selbst viele Jahre bei BBC News gearbeitet, so dass sie den beruflichen Hintergrund von Anna glaubhaft gestaltet. Aufgrund der Erzählperspektive konnte ich die Gefühle der beiden Protagonisten in allen Facetten nachvollziehen: der Hass, der nach der gescheiterten Ehe geblieben ist, die Verzweiflung aufgrund der aktuellen Situation und das ungewöhnliche Verhältnis zu Annas Mutter.

Zahlreiche unerwartete Wendungen und neue Tatsachen führten im Thriller „Glaube mir“ von Alice Feeney zu durchgehender Spannung. Der Schluss überraschte mich schließlich nach einem packenden Mitraten um die Identität des oder der Täter. Gerne empfehle ich das Buch an Leser des Genres weiter.

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Veröffentlicht am 04.09.2021

Sehr gut konstruierter Nordic-Noir Thriller

Eis. Kalt. Tot.
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Anne Nordby ist das Pseudonym einer deutschen Autorin, die in Dänemark lebt. Das von ihr geschriebene Buch „Eis.Kalt.Tot.“ ist der Beginn einer Serie, die in Kopenhagen spielt. Genremäßig ist die Geschichte ...

Anne Nordby ist das Pseudonym einer deutschen Autorin, die in Dänemark lebt. Das von ihr geschriebene Buch „Eis.Kalt.Tot.“ ist der Beginn einer Serie, die in Kopenhagen spielt. Genremäßig ist die Geschichte als Nordic Noir Thriller einzuordnen. Anne Nordby nutzt die Möglichkeit in ihrer Erzählung auf kritische Themen aufmerksam zu machen. Der Titel erklärt sich davon, dass die Handlung in einem eiskalten Februar spielt und gleich zu Beginn treibt zwischen den Eisschollen im Hafenbecken ein kopfloser Toter.

Die Autorin baut direkt im ersten Kapitel Spannung auf, denn Bente, eine Frau mittleren Alters, die zu einer Geo-Konferenz reist, bemerkt sehr schnell, dass etwas mit dem Taxifahrer nicht stimmt, der sie zum Bahnhof fahren soll. Inwieweit Bente in die kommenden Ereignisse involviert ist, konnte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht absehen, aber dadurch wurde meine Neugier auf das weitere Geschehen geweckt.

Als nächstes lernte ich Jesper Baek kennen, der erst seit vier Wochen als Vizekriminalkommissar bei der Kopenhagener Mordkommission arbeitet. Bisher lebte und arbeitete er auf dem Land. Nicht nur seine Kollegen, sondern auch ich fragte mich, aus welchem Grund er seine Arbeitsstelle gewechselt hat. Seiner Kollegin Kirsten Vinther, die für die aktuellen Ermittlungen verantwortlich ist, fehlt noch die benötigte Vertrauensbasis zu ihm für eine enge Zusammenarbeit. Dadurch gibt es über die gesamte Erzählung hinweg eine gewisse hintergründige Anspannung zwischen den beiden, vor allem als sich herausstellt, dass kritische Informationen an die Presse gelangt sind. Während ich von Kirsten einen Eindruck als taffe und durchsetzungsfähige Frau erhielt, die gerne sarkastische Worte findet, empfand ich Jesper trotz seiner allgemeinen Unsicherheit als aufmerksamen Beobachter.

Mit der selbständigen Super-Recognizerin Marit Rauch Iversen, die von der Kriminalpolizei zu bestimmten Fällen hinzugezogen wird, hat Anne Nordby eine besonders interessante Person einbezogen. Jede ihrer Figuren ist eigenwillig, mit Ecken und Kanten. Auch durfte ich als Leserin am Privatleben ihrer Charaktere teilnehmen, das nochmals für weitere Konflikte der betreffenden Person im Berufsleben sorgte.

Der Thriller ist komplex gestaltet, denn bald schon bleibt es nicht nur bei einem Mord. Zu zahlreichen Problemen bietet die Autorin Lösungen, die nicht alle Leser gleich gut finden werden. Die Beschreibungen der aufgefundenen Leichen sind nichts für schwache Nerven. Die ungemütliche Atmosphäre mit Eis und Kälte zieht sich durch die gesamten Begebenheiten. Während noch die Ermittler nach einem Serientäter suchen, dessen Morde eng mit der grönländischen Sagenwelt zusammenzuhängen scheinen, flechtet Anne Nordby klimarelevante heikle Sachverhalte in ihren Thriller ein. Man spürt bei diesem Thema ihre Kompetenz, denn sie hat einige Semester Geologie und Paläontologie studiert. Die Darstellung der Kriminalfälle wirkt glaubhaft, obwohl ich von solch brutalen Morden in der Realität niemals hören möchte.

„Eis.Kalt.Tot.“ von Anne Nordby ist ein sehr gut gelungener Nordic-Noir-Thriller, bei der die Autorin kreativ grausame Morde in Szene setzt und nebenher mythische Elemente und ein aktuelles Umweltthema gekonnt einbindet. Zahlreiche unerwartete Wendungen machen die Erzählung durchgehend spannend, daher empfehle ich das Buch gerne an Leser und Leserinnen des Genres weiter.

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