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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.10.2024

Sehr witzig und charmant

Hornbert ist süß
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Meinung:
Nachdem uns das Buch „Rufus ist sauer“ von Autor Robert Scheffner so richtig gut gefallen hat, freuten mein Sohn und ich uns riesig auf den nächsten Halloween-Titel des Autors, der sich ebenfalls ...

Meinung:
Nachdem uns das Buch „Rufus ist sauer“ von Autor Robert Scheffner so richtig gut gefallen hat, freuten mein Sohn und ich uns riesig auf den nächsten Halloween-Titel des Autors, der sich ebenfalls um Kürbis Rufus dreht.

Dieses Mal steht jedoch noch ein anderes Wesen im Mittelpunkt der Geschichte. Und zwar ist dies das kleine Einhorn Hornbert, welches von Schluckauf geplagt wird. Dieser Schluckauf ist jedoch alles anderes als normal, verwandelt sich, aufgrund des Schluckaufs, etwas total Gruseliges plötzlich in etwas Zuckersüßes. Geht gar nicht, findet Rufus und macht sich daran dem Ganzen auf den Grund zu gehen.

Auch diese Geschichte bietet dem Leser wieder reichlich schöne und vor allen Dingen lustige Momente. So verwandelt sich beispielsweise Graf Vurm in einen bezaubernden Schmetterling, was dieser natürlich überhaupt nicht toll findet. Aber auch Hornbert und Rufus verwandeln sich in etwas Zuckersüßes.

Die Geschichte ist für Kinder ab 4 Jahren geeignet und bietet sich perfekt für die herbstliche Jahreszeit an. Das schaurig schöne und zugleich liebenswerte Feeling des ersten Bandes wird auch dieses Mal für die Altersgruppe gut transportiert.

Mein Sohn und ich lieben die Illustrationen des zweiten Bandes wieder sehr! Rufus, Hornbert und Familie Wurm werden einfach extrem genial dargestellt. Auch das Halloween-Setting wird sehr überzeugend dargestellt.

Fazit:
Rufus hat in diesem zweiten Band alle Hände voll damit zu tun, den gefährlichen Schluckauf von Einhorn Hornbert zu unterbrechen. Warum er so gefährlich ist? Nun, dafür müsst ihr schon einen genaueren Blick in meine Rezension oder besser noch ins Buch werfen. Sehr witzig und charmant wird auch dieser Band von Autor Robert Scheffner erzählt. Uns hat der erste Band noch etwas besser gefallen als dieser zweite Teil, dennoch können wir auch diese Geschichte absolut empfehlen.

Veröffentlicht am 27.10.2024

Sternenstaub, jede Menge Monster und eine ungewöhnliche Heldentruppe

Akademie Splitterstern 1: Akademie Splitterstern
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Meinung:
Da ich die Bücher von Falk Holzapfel immer sehr gerne lese, war ich sehr gespannt auf sein neues Buch, die Akademie Splitterstern. Schon die Aufmachung des Buches hat meine Neugierde geweckt. ...

Meinung:
Da ich die Bücher von Falk Holzapfel immer sehr gerne lese, war ich sehr gespannt auf sein neues Buch, die Akademie Splitterstern. Schon die Aufmachung des Buches hat meine Neugierde geweckt. Denn nicht nur das Cover ist ein absoluter Hingucker, auch die wunderschön gestaltete Landkarte und die Charaktervorstellungen trafen meinen Geschmack.

Die Geschichte beginnt damit, dass wir Zauberlehrling Ribisel, Barbarin Erika, Wächter Garek und Schurkin Fenja kennenlernen. Schnell stellt man fest, dass sie alles andere als glorreiche Helden sind, sondern jeder so seine Probleme hat und in der Schule nicht gerade angesehen sind. Aufgrund einer Fügung des Schicksals werden die vier jedoch zu einem Team, das sich gemeinsam auf ein gefährliches Abenteuer begibt. Die Abenteuer, die die Freunde bestehen müssen, sind äußerst gefährlich und voller Gefahren.

Falk Holzapfel hat wieder viel Kreativität bewiesen. Denn nicht nur die Welt ist sehr detailliert aufgebaut. Auch gibt es wieder unfassbar viele Kreaturen und Monster zu bestaunen, von denen man vorher noch nie etwas gehört hat.

Sehr gelungen sind auch die Level und Staubpunkte, die am Ende eines jeden Kapitels neu vergeben werden. Dies fühlt sich ein wenig so an, wie die alten Spielebücher, die ich noch aus meiner Kindheit kenne.

Wie bereits erwähnt haben mir auch die Bilder, die von Falk Holzapfel selbst illustriert wurden, super gut gefallen. zu Beginn des Buches darf man sich auf eine Landkarte, eine Zeichnung der Akademie Splitterstern sowie eine Darstellung der Protagonisten freuen. Zu Beginn eines jeden Kapitels gibt es eine farbig illustrierte Seite und auch auf den nachfolgenden Seiten gibt es an den Ecken immer wieder kleine Skizzen zu betrachten.

Fazit:
Sternenstaub, jede Menge Monster und eine ungewöhnliche Heldentruppe erwarten die Leser mit der Akademie Splitterstern. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Zudem erinnerte das Buch ein wenig an Spielebücher, die ich noch aus meiner eigenen Kindheit kenne.

Veröffentlicht am 27.10.2024

Genialer Humor, sympathische Charaktere und Reisen an fantastische Orte

Mein geheimes Leben als Monsterjäger – Warum du niemals in einen Monstersee springen solltest
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Meinung:
Ich mag die Bücher der Reihe „Mein geheimes Leben als Monsterjäger“ super gerne. Besonders neugierig war ich jedoch auf diesen dritten Band, Charly und Martin gehen dieses Mal in den Anderlanden ...

Meinung:
Ich mag die Bücher der Reihe „Mein geheimes Leben als Monsterjäger“ super gerne. Besonders neugierig war ich jedoch auf diesen dritten Band, Charly und Martin gehen dieses Mal in den Anderlanden in ein Ausbildungscamp der magischen Hüter und Jäger.

Wer mich kennt, der weiß, dass ich Schulgeschichten immer mit gemischten Gefühlen entgegensehe. Mal können mich diese absolut begeisterten und mal nicht wirklich.

Ich muss sagen, dass mich die erste Hälfte des Buches zum ersten Mal nicht so ganz abholen konnte. Dies lag mitunter daran, dass ich das Camp als nicht ganz so interessant empfunden habe. Zum anderen entfernen sich Charly und sein Freund Martin im Laufe der Handlung immer mehr voneinander, was mich ziemlich traurig gestimmt hat.

Die zweite Hälfte der Geschichte war dann jedoch absolut genial. In dieser hat die Autorin wieder all das zutage geführt, was ich an den ersten beiden Bänden so geliebt habe. Wir treffen die Götter, besuchen die Heiligen Hallen und lernen wieder unübertreffliche Monsterkreationen kennen. Auch die Charaktere laufen in dieser Phase der Geschichte wieder zu absoluter Höchstform auf.

Von der ersten bis zur letzten Seite mit am Start ist der unfassbar tolle Humor von Autorin Iris Genenz. Es macht einfach großen Spaß die lustigen Dialoge zu lesen.

Nach diesem Finale bin ich wieder unsagbar neugierig auf den nächsten Band der Reihe.

Fazit:
Genialer Humor, sympathische Charaktere und Reisen an fantastische Orte prägen auch diesen dritten Band der Monsterjäger. Dennoch konnte mich die erste Hälfte der Geschichte dieses Mal nicht so ganz überzeugen. Ich bin mir jedoch sicher, dass der nächste Band wieder ganz nach meinem Geschmack sein wird. Denn diese Reihe bietet so viel Potenzial für tolle Geschichten und der Schreibstil von Iris Genenz ist wirklich super angenehm.

Veröffentlicht am 27.10.2024

Sympathisches Detektivteam wieder on tour

Abenteuer-Express (Band 2) – Entführung im California Comet
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Meinung:
Hierbei handelt es sich um den zweiten Band der Reihe „Abenteuer Express“. Es ist jedoch auf jeden Fall möglich mit diesem zweiten Band in die Reihe zu starten, da jede Geschichte einen neuen ...

Meinung:
Hierbei handelt es sich um den zweiten Band der Reihe „Abenteuer Express“. Es ist jedoch auf jeden Fall möglich mit diesem zweiten Band in die Reihe zu starten, da jede Geschichte einen neuen Detektivfall beinhaltet.

Nachdem mir das erste Abenteuer von Protagonist Henry und seinem Onkel Nat so gut gefallen hat, war ich sehr gespannt auf die neue Geschichte. Denn dieses Mal reisen die beiden an Bord des California Comets nach San Francisco.

Natürlich gibt es auch dieses Mal einen Detektivfall und natürlich ist Henry wieder mittendrin und kann mit seiner guten Beobachtungsgabe und seinem Zeichentalent einiges dazu beitragen, um das Ganze aufzulösen.

Auch dieses Mal warten auf den Leser wieder viele interessante Charaktere, und mehr als einer scheint etwas Dubios zu sein. So sind schnell viele Verdächtige gemacht und man rätselt mit, wer hinter dem Ganzen stecken könnte. Als Vielleser muss ich gestehen, dass mir relativ schnell klar, was hinter der ganzen Geschichte steckt. Dies trübte ein klein wenig den Lesespaß. Dennoch macht es große Freude zu beobachten, auf was für Ideen Henry und seine neuen beiden Freunde, die Geschwister Mason und Hadley, kommen.

Besonders ansprechend sind die Illustrationen von Elisa Paganelli. Zwar sind diese recht geradlinig und ohne viel Spielerei, dennoch fangen sie die wichtigen Elemente gut ein. Gerade bei den Darstellungen der verschiedenen Menschen im Zug konnte dieser Zeichenstil bei mir punkten.

Fazit:
Dieser zweite Fall von Henry im California Comet hinkt etwas hinter seinem starken Vorgänger her. Dies mag jedoch daran liegen, dass mir die Auflösung des Ganzen schnell klar war. Denn an fehlender Spannung und einem sympathischen Detektivteam mangelt es bei Weitem nicht. Für Detektivfans ist die Geschichte auf jeden Fall sehr zu empfehlen.

Veröffentlicht am 27.10.2024

Nicht so gut wie sein Vorgänger, dennoch herrlich wild, verrückt und lustig

Crazy Family (Band 2) - Die Hackebarts schnappen zu!
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Meinung:
Hierbei handelt es sich um den zweiten Band der Reihe Crazy Family. Die Bände sind unabhängig voneinander lesbar.

Da vor einigen Monaten der erste Band rund um die Familie Hackebart ein absolutes ...

Meinung:
Hierbei handelt es sich um den zweiten Band der Reihe Crazy Family. Die Bände sind unabhängig voneinander lesbar.

Da vor einigen Monaten der erste Band rund um die Familie Hackebart ein absolutes Highlight für mich gewesen ist, war meine Vorfreude auf diesen zweiten Band groß. Doch leider kam dieses neue Abenteuer der Familie nicht an den tollen ersten Band heran.
Nichtsdestotrotz hat auch diese Geschichte wieder einiges zu bieten!

Dieses Mal hauen die Hackebarts ihren Millionen-Gewinn von „Wer wird Millionär“ auf den Kopf. Dabei springt unter anderem ein neues Haus für die Familie heraus. Doch an diesem ist noch einiges zu tun, bevor die Familie endlich einziehen kann. Ein außergewöhnlicher Fund im neuen Haus sorgt dann bei den Hackebarts für helle Aufregung.

Das Buch kommt etwas anders daher als der erste Band, was nicht unbedingt schlecht ist. Dennoch konnte mich die Handlung dieses Mal nicht ganz so begeistern, wie noch in Band 1.

Wieder absolut wild, unberechenbar und herrlich sympathisch sind die einzelnen Familienmitglieder der Familie Hackebart. Sei es die sechsjährige Lulu, die in diesem Band endlich allen beweisen darf, was für ein schlaues Köpfchen sie doch ist oder Zosch Hackebart, der durchdreht, als er erfährt, dass es im Haus erst mal keine Internetverbindung gibt. Aber auch Opa Hackebart, seines Zeichens Klimaaktivist, sorgt für einige Lacher beim Lesen des Buches.

Die Bilder von Illustrator Horst Klein bringen die vielen lustigen Situationen im Buch perfekt auf den Punkt.

Fazit:
Nicht ganz so gut wie sein Vorgänger, dennoch wieder herrlich wild, verrückt und lustig kommt der zweite Band von Familie Hackebart daher. Mit viel Schwung und einer ordentlichen Portion Witz erzählt Autor Markus Orths vom kunterbunten Familienleben der Hackebarts.