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Veröffentlicht am 07.05.2023

Cooles Internat voller Kinder aus Märchenfamilien

Finsterwelt 1. Das verbotene Buch
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Inhalt:
In ein Internat für Kinder aus Märchenfamilien zu gehen, ist nicht so wunderbar wie es klingt, wenn man vom Froschkönig abstammt. Es ist schon schwierig genug, 12 zu sein, aber sich unkontrolliert ...

Inhalt:
In ein Internat für Kinder aus Märchenfamilien zu gehen, ist nicht so wunderbar wie es klingt, wenn man vom Froschkönig abstammt. Es ist schon schwierig genug, 12 zu sein, aber sich unkontrolliert in einen Frosch zu verwandeln, ist noch viel, viel schlimmer! Und das passiert Leonie ausgerechnet vor Tristan, dem neuen, gut aussehenden Jungen, von dem keiner so richtig weiß, aus welcher Familie er eigentlich kommt. Als Leonie die alte Märchenkammer im Dornröschenturm entstauben muss, öffnet sie ein Buch, das ihr dort in die Hände fällt. Das hätte sie besser nicht getan! Am nächsten Tag hat es ihre beste Freundin Marle scheinbar nie gegeben. Einzig Tristan erinnert sich an sie – können Leonie und er das Geheimnis dahinter lüften und ihre Freundin retten?

Meinung:
Leonie geht auf ein Internat für Kinder aus Märchenfamilien. Ziemlich cool, wie man meinen könnte. Doch da Leonie vom Froschkönig abstammt und sich in den ungünstigsten Momenten in einen Frosch verwandelt, findet sie das Leben im Internat nicht immer ganz so cool. Als Leonie zurück aus den Ferien kommt, passieren plötzlich merkwürdige Dinge. Leonies beste Freundin Marle verschwindet urplötzlich und keiner, außer Leonie und dem neuen Mitschüler Tristan, kann sich an Marle erinnern.

Da ich Geschichten über Märchen sehr gerne mag und mich das Cover von "Finsterwelt" sofort angesprochen hat, wollte ich die Geschichte unbedingt lesen.

Der Einstieg in die Handlung ist mir dabei sehr leicht gefallen. Schon der Prolog war äußerst fesselnd und richtig schön magisch.
Sehr genial fand ich, dass Leonie nicht etwa neu ans Internat Rosenfels kommt, sondern bereits seit einem guten dreiviertel Jahr auf die Schule geht. So kennt Leonie die Schüler und Lehrer bereits und nur der Leser lernt all die Charaktere neu kennen. Dieser Aspekt hat mir sehr gut gefallen, ist er doch mal ein etwas anderer Ansatz, als in so vielen anderen Kinderbüchern.

Auch die Geschichte an sich hat mir sehr gut gefallen. Bis gut zur Hälfte war ich noch nicht restlos begeistert, aber sobald sich die Handlung dem Bruder der Gebrüder Grimm widmet, war ich Feuer und Flamme.
Autorin Katharina Herzog hat sich hier eine wirklich höchst interessante Storyline rund um diesen Bruder, namens Ferdinand Grimm, ausgedacht.

Ein weiterer schöner Pluspunkt sind in meinen Augen die märchenhaften Ansätze. Sei es ein fliegender Teppich oder der Pferdekopf Falada, der das Schloss beschützt. Diese sorgen dafür, dass man sich als Leser sofort wie im Märchenland fühlt.

Auch die Bösewichte sind interessant dargestellt. Man kann sich als Leser noch nicht sicher sein, wer im Hintergrund die Strippen zieht. Gerade dieser Punkt sorgt für eine zusätzliche Portion Spannung während des Lesens.

Das Ende macht definitiv Lust auf mehr. Meine Vorfreude auf den zweiten Band ist daher sehr groß!

Fazit:
Ein Internat, das nur für Kinder aus Märchenfamilien gedacht ist, klingt an und für sich schon mal ziemlich cool. Um diesen Ort hat Katharina Herzog eine sehr interessante Geschichte mit facettenreichen Charakteren und jeder Menge Magie erschaffen.
Ich bin von diesem Auftaktband sehr angetan und vergebe daher 4,5 von 5 Hörnchen.

Veröffentlicht am 22.04.2023

Nur zusammen ist man stark

Die Gilde der Kartenmacher (Die magischen Gilden, Band 2) - Abenteuer aus Tinte und Magie
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Inhalt:
Wenn Cordelia bloß die mysteriöse Karte entschlüsseln könnte, die ihr Vater ihr hinterlassen hat! Bestimmt würde sie ihn dann endlich finden und allen beweisen können, dass er noch am Leben ist. ...

Inhalt:
Wenn Cordelia bloß die mysteriöse Karte entschlüsseln könnte, die ihr Vater ihr hinterlassen hat! Bestimmt würde sie ihn dann endlich finden und allen beweisen können, dass er noch am Leben ist. Da stößt die junge Hutmacherin auf eine Bibliothek voller mächtiger Gegenstände und erfährt, dass ihr Vater Mitglied der geheimen Gilde der Kartenmacher war. Cordelia soll nun seine Nachfolge antreten, denn nicht nur die Bibliothek, sondern die gesamte magische Welt schwebt in großer Gefahr. Ist sie dieser Aufgabe gewachsen?

Meinung:
Cordelia wünscht sich nichts sehnlicher, als ihren Vater wiederzufinden, denn sie glaubt einfach nicht daran, dass ihr Vater auf hoher See gestorben ist. Und so setzt Cordelia alles daran, die Karte zu entschlüsseln, die ihr Vater ihr hinterlassen hat. Nach und nach kommt sie dem Geheimnis der Karte immer mehr auf die Schliche und entdeckt dabei im Untergrund von London eine geheime Bibliothek. Was hat es mit dieser Bibliothek und der Karte ihres Vaters auf sich?

Hierbei handelt es sich um den zweiten Band von Cordelias Abenteuern. Es ist in meinen Augen absolut sinnvoll mit Band 1 in die Reihe zu starten, da man ansonsten viele Zusammenhänge in diesem Band nicht richtig verstehen wird.

Nachdem mir vor einem dreiviertel Jahr Cordelias erstes Abenteuer so viel Spaß gemacht hat, war ich sehr neugierig auf diesen zweiten Band.

Sofort fällt einem als Leser das wunderschön gestaltete Cover von Illustratorin Paola Escobar ins Auge. Dieses harmoniert sehr gut mit dem Cover des ersten Bandes.
Auch eine Karte von Cordelias London, mit den wichtigsten Orten der Handlung, findet man beim Aufklappen des Buches.
Am Ende des Buches gibt es noch ein sehr interessantes Glossar, welches eine nützliche Liste von Materialien, die für die Hutmacherlehrlinge besonders wichtig sind, enthält.

Kommen wir zur Handlung des Buches. Dieses Mal erkundet Cordelia viele verschiedene Stellen in London, um hinter das Geheimnis der Karte ihres Vaters zu gelangen. Dabei gerät sie nicht nur in große Schwierigkeiten, sondern findet einige interessante Dinge heraus. Dadurch wird dem Leser jede Menge Abwechslung geboten.

Auch die Beziehung der verschiedenen Gilden wird in diesem Band noch weiter aufgegriffen. Die untereinander so zerstrittenen Gilden müssen lernen, dass sie nur zusammen stark sind, um den gefährlichen Witloff das Handwerk zu legen. Ich mochte es, wie Vorurteile und Antipathie über Bord geworfen werden, um am selben Strang zu ziehen. Eine starke Botschaft für die Zielgruppe!

Auch toll ist, dass dieses Mal die anderen Gilden mehr in den Vordergrund rücken und man aufschlussreiche Dinge über diese Gilden erfährt. Das war für mich als Leser höchst interessant, finde ich doch die ganze Thematik rund um die Gilden sehr ansprechend.

Das Ende lässt keine Wünsche offen und beantwortet einige Fragen, die ich mir im Laufe beider Bände gestellt habe. Ich bin wirklich sehr zufrieden mit dem Ende.

Fazit:
Nur zusammen ist man stark und vor allen Dingen zusammen lassen sich viele Hürden viel leichter meistern. Diese Botschaft vermittelt Autorin Tamzin Merchant mit diesem zweiten Band den Lesern. Wir lernen neue und sehr interessante Gilden kennen und begeben uns zum großen Showdown gegen den Bösewicht.
Von mir gibt es 4 von 5 Hörnchen.

Veröffentlicht am 22.04.2023

Kleine Achterbahnfahrt

Moonlight Sword 1: Klingenherz
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Inhalt:
Die Söldnerin Delmira nimmt nahezu jeden Auftrag an. Selbst den des Heilers Garreth, für den sie das sagenumwobene Schwert Caligram aus dem Stein befreien soll. Als es ihr tatsächlich gelingt, ...

Inhalt:
Die Söldnerin Delmira nimmt nahezu jeden Auftrag an. Selbst den des Heilers Garreth, für den sie das sagenumwobene Schwert Caligram aus dem Stein befreien soll. Als es ihr tatsächlich gelingt, geht sie nicht nur einen gefährlichen Handel mit einer Hexe ein, sondern vernimmt auch eine längst in Vergessenheit geratene Stimme, der sie sich nicht mehr entziehen kann …

Varyans Geist fristet sein Dasein seit Jahrhunderten in der Klinge des magischen Schwerts. Darin gebannt durch einen grausamen Fluch – bis sanfte Hände ihn plötzlich zurück ins Licht führen. Ein Licht, mit dem er niemals mehr gerechnet hätte …

Gelingt es den beiden, das Schicksal selbst zu überlisten und sich gegen den Willen der Götter zu stellen?

Meinung:
Delmira verdingt sich als Söldnerin und wird vom Heiler Garreth engagiert. Sie soll das sagenumwobene Schwert Caligram aus dem Stein ziehen, in dem es schon seit Ewigkeiten steckt. Noch keinem ist dies bisher gelungen. Doch Delmira schafft es tatsächlich, das Schwert aus dem Stein zu ziehen. Danach überschlagen sich jedoch die Ereignisse und Delmira muss einen Handel mit der Hexe des Sees eingehen.
Damit nicht genug, hört Delmira plötzlich immer wieder eine Stimme, wenn sie das Schwert in die Hand nimmt.
Varyans Geist ist seit Jahrhunderten im Schwert gebannt und sehnt sich daher nach Gesellschaft und Unterhaltung. Wird es dem ungleichen Paar gelingen den Pakt mit der Hexe zu erfüllen?

Ich muss sagen, dass mich der Klappentext sofort angesprochen hat. Auch das coole Cover und die Tatsache, dass ich von der Autorin bisher noch kein Buch gelesen habe, taten ihr Übriges dazu, damit ich zu "Moonlight Sword" gegriffen habe.

Der Anfang war gleich sehr vielversprechend. Autorin Asuka Lionera bedient sich für das Grundgerüst ihrer Geschichte bei der Sage um das Schwert Excalibur. Es gibt einige Parallelen zu dieser Sage. Dennoch baut die Autorin viele eigene, tolle Ideen in die Geschichte ein.

Zu Beginn hat mich die Geschichte wirklich sehr gefesselt und begeistert. Doch sobald Delmira, Garreth und Varyan auf Reisen gegangen sind, verlor mich die Handlung stellenweise. Dies lag unter anderem daran, dass manche Dinge in abgewandelter Form immer wiederkehren. Auch passiert handlungstechnisch recht wenig auf den doch vielen Seiten.

Dafür legt die Autorin großen Wert auf die Beziehungen der Charaktere untereinander. Gerade Delmira und ihre Beziehung zu Varyan nimmt einen großen Spielraum ein. Ich fand es höchst interessant, wie die beiden von einer unliebsamen Zweckgemeinschaft zu mehr als nur Freunden werden. Diesen Punkt hat Asuka Lionera wirklich toll ausgearbeitet. Natürlich bleibt dafür ein wenig die Spannung auf der Strecke. Witzige Dialoge lockern die Handlung dennoch gut auf.

Das Ende macht Lust auf den nächsten Band. Es gibt einige offene Punkte, an deren Auflösung ich sehr interessiert bin.

Fazit:
Mein erstes Buch von Asuka Lionera war eine kleine Achterbahnfahrt. Die Beziehung zwischen Delmira und Varyan ist grandios ausgearbeitet. Dafür bleibt jedoch die Spannung auf der Strecke und auch handlungstechnisch hätte ich mir einfach mehr Abwechslung und Dynamik gewünscht. Dennoch bietet die Geschichte tolle Momente und witzige Dialoge.
Ich vergebe knappe 4 von 5 Hörnchen.

Veröffentlicht am 22.04.2023

Tolles Soundbuch, das die Tierarten Afrikas den Lesern näherbringt

Mein lustiges Häuschen
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Inhalt:
Ding dong! Herzlich willkommen im kunterbunten Haus der Tiere! Hier ist immer etwas los: Papa Löwe backt mit den Löwenkindern Kuchen, Familie Giraffe spielt im Wohnzimmer mit der Eisenbahn und ...

Inhalt:
Ding dong! Herzlich willkommen im kunterbunten Haus der Tiere! Hier ist immer etwas los: Papa Löwe backt mit den Löwenkindern Kuchen, Familie Giraffe spielt im Wohnzimmer mit der Eisenbahn und die Tiger planschen laut in der Badewanne. Und was macht die Affenbande für einen Quatsch? Drück doch mal auf den Knopf und finde es heraus!

Meinung:
In diesem Soundbuch treffen die Leser auf ein Haus voller wilder Tiere. Nachdem man einmal nett geklingelt hat, landet man bei Familie Löwe in der Küche. Papa Löwe möchte mit seinen Kindern einen leckeren Kuchen backen.
Weiter geht es im Wohnzimmer bei Familie Giraffe. Während die Eltern sich entspannen, spielen die Kinder mit der Eisenbahn.
Im Badezimmer nimmt Frau Tiger mit ihrem Sohn Tom ein wundervolles Schaumbad.
Emil Elefant geht im Schlafzimmer gerade schlafen und auf dem Dachboden macht Familie Affe noch ordentlich Radau.

Begleitet werden all diese lustigen und liebevoll gestalteten Ereignisse durch tolle Sounds. Die verschiedenen Tiergeräusche werden mit genialen Hintergrundgeräuschen vermischt.

So hat man große Lust, immer wieder durch das Buch zu blättern. Zum einen natürlich, um all die tollen Bilder ganz genau zu erkunden und zu betrachten. Zum anderen um die coolen Geräusche so oft es geht zu hören.

Die Kinder lernen dadurch nicht nur die verschiedenen Tierarten kennen, sondern bringen auch gleich das jeweilige Tiergeräusch mit Löwe und Co. in Verbindung.

Meinem fast einjährigen Sohn hat sein erstes Soundbuch sehr viel Spaß gemacht. Er fand es toll, sich immer wieder die verschiedenen Bilder anzuschauen und liebte es, wenn beim Drücken des Buttons ein tolles Geräusch erklang.

Fazit:
"Mein lustiges Häuschen" ist ein tolles Soundbuch, das den jungen Lesern die verschiedenen Tierarten Afrikas näherbringt. Neben den Tierlauten bietet das Soundbuch auch stimmungsvolle Hintergrundgeräusche zu den jeweiligen Szenen im Haus.
Wir vergeben 5 von 5 Junior-Hörnchen.

Veröffentlicht am 22.04.2023

Geniales Setting und jede Menge Rätsel und Geheimnisse

Lynx - Das Geheimnis der alchimagischen Tiere
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Inhalt:
Die 12-jährige Ria ist eigentlich zufrieden mit ihrem Leben. Doch als sie in der Taschenuhr ihres Vaters ein altes Foto von ihm mit einem Luchs und eine Nachricht findet, ändert sich alles. Auf ...

Inhalt:
Die 12-jährige Ria ist eigentlich zufrieden mit ihrem Leben. Doch als sie in der Taschenuhr ihres Vaters ein altes Foto von ihm mit einem Luchs und eine Nachricht findet, ändert sich alles. Auf den Spuren ihrer Familie entdeckt sie das Geheimnis der mächtigen Berge rund um ihren Geburtsort Firnspiegel. Der Bach, der aus diesen Bergen kommt, sei verwunschen, sagen die Leute. Wer sein Wasser trinkt, verändere sich. Auf einmal bemerkt Ria, dass sie mit manchen Tieren sprechen kann. Und was hat es mit den geheimnisvollen Pulvern auf sich, die ihr Vater in seinem Labor zurückließ? Die Zeit läuft ihr davon, denn Unheil braut sich zusammen und in ihr selbst ist etwas Unbekanntes erwacht …

Meinung:
Ria entdeckt in der Taschenuhr ihres Vaters ein altes Foto von ihm und einem Luchs. Auch eine Nachricht liegt dem Schreiben bei. Diese Entdeckung ist mit der Grund, warum Ria unbedingt ihrem Geburtsort Firnspiegel einen Besuch abstatten möchte. Denn dadurch erhofft sich Ria mehr Informationen über ihre verstorbenen Eltern zu erlangen. Firnspiegel liegt mitten in den Bergen und einige Geheimnisse scheinen sich um das Städtchen und das geheimnisvolle Theater, in dem Rias Eltern gearbeitet haben, zu ranken.
Kann Ria die Rätsel um die Vergangenheit ihrer Eltern lösen?

Ich muss sagen, dass mich schon das Cover mit den schönen Farben und dem toll dargestellten Luchs sofort angesprochen hat. Auch der Klappentext klang genau nach meinem Geschmack und so freute ich mich sehr auf Rias Abenteuer.

Von der ersten Seite an hat Autorin Miriam Kromeier ein sehr stimmungsvolles und fesselndes Szenario erschaffen. Der Ort Firnspiegel mit dem geheimnisumwitterten Theater, hoch in den Bergen, hat sofort ein imposantes Kopfkino bei mir ausgelöst. Gerade das Theater war doch ein sehr genialer Ort, an dem ich gerne verweilte.

Ria und der Leser werden in diesem Buch auf eine Reise voller Geheimnisse und Rätsel geschickt. Es macht so viel Spaß, gemeinsam mit Protagonistin Ria hinter all die Geheimnisse zu kommen. Dabei gibt es die ein oder andere interessante Enthüllung. Der Lesespaß wird dadurch enorm nach oben katapultiert.

Auch die fantastischen Elemente haben mir in diesem Buch richtig gut gefallen. Und so kommt es, dass die Geschichte für mich eine geniale Zusammensetzung von vielen wichtigen Elementen ist.

Etwas schade war für mich, dass nach den ganzen Enthüllungen, das eigentliche Finale mich nicht ganz so sehr an die Seiten fesseln konnte, wie all die vorherigen Geschehnisse. Dies ist aber nur ein kleiner Wermutstropfen.

Am Ende des Buches kann man als Leser noch herausfinden, welches alchimagische Tier man ist. Ich bin beispielsweise eine Polarkatze. Es gibt aber auch tolle Kreationen wie Regenbogenente oder Geisterfalke.

Fazit:
Alchimagische Tiere, ein Theater hoch in den Bergen und jede Menge Rätsel und Geheimnisse sorgen dafür, dass man dieses Buch nur schwer aus der Hand legen kann. Gerade das Theater in den Bergen war einfach ein genialer Schauplatz, der mich tief beeindruckt hat.
Ein wirklich schönes Leseerlebnis, das von mir knappe 5 von 5 Hörnchen bekommt.

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