Ein grossartiger Abschluss einer Herzensreihe
Wunderzeit
INHALT:
Berlin Zehlendorf 1948: Die Rosinenbomber kreisen über Berlin und bringren dringend genötigte Hilfsgüter in das blockierte Westberlin. Die Not ist gross und auch die Belegschaft des Waldfriede ...
INHALT:
Berlin Zehlendorf 1948: Die Rosinenbomber kreisen über Berlin und bringren dringend genötigte Hilfsgüter in das blockierte Westberlin. Die Not ist gross und auch die Belegschaft des Waldfriede Krankenhauses kann etwas aufatmen. Auch die junge Hebammenschülerin Chtistina leistet tapfer ihren Dienst und umsorgt die kleinen Patienten. Sie ist stolz auf ihre Arbeit und es vermag den Verlust ihres Vaters und Bruders etwas zu lindern. Sie verliebt sich in den Mechaniker Peter und endlich schöpft die etwas Hoffnung für ihre Zukunft. Dann verkündet Peter einen Plan, der ihn sein Leben kosten kann und er ist nicht der Einzigste um den Christina sich sorgt.
MEINE MEINUNG:
Dies ist der vierte und finale Teil der Waldfriede Saga. Ich habe alle drei Teil verschlungen und war jetzt sehr gespannt auf diesen Abschluss dieser wundervollen Reihe. Immer mit den traurigen Gedanken, dass ich dann Abschied nehmen muss, habe ich begonnen und war sofort in der Geschichte im Christina versunken. In kürzester Zeit habe ich das Buch gelesen und konnte es nicht aus den Händen legen. Die über 500 Seiten waren nicht zu spüren. Immer wieder passierte etwas Neues und Aufregendes, immer wurde es empotionaler und ich habe Tränen vergossen und immer wieder war ich fasziniert von den medizinischen Aspekten. Es wurde alles ganz wunderbar miteinander verflochten und ich hing förmlich an Christinas Schicksal und verfolgte es. Die historischen Ereignisse wurden hier wunderbar eingebaut, wodurch die Geschichte um das Waldfriede noch eine besondere Brisanz und Realität erhalten hat. Es war ein grossartiger Abschluss und die Reihe wird immer in meinem Kopf und in meinem Herzen sein.
FAZIT:
Grossartig, wundervoll, authentisch, emotional. Ein Highlight.