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Veröffentlicht am 28.10.2024

Ein Mordfall und viele private Herausforderungen für die Ermittler - atmosphärische, lesenswerte Fortsetzung

Blutbuße
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„Charlotte hat sich in dem Glauben hingelegt, dass sie in ihrem Bett sicher ist. Dann kam der Einbrecher.“

Charlotte Wretlind ist Immobilentwicklerin. Ihre Pläne für das Bergdorf Are stoßen nicht bei ...

„Charlotte hat sich in dem Glauben hingelegt, dass sie in ihrem Bett sicher ist. Dann kam der Einbrecher.“

Charlotte Wretlind ist Immobilentwicklerin. Ihre Pläne für das Bergdorf Are stoßen nicht bei allen auf Gegenliebe, zumal es bei ihren Geschäften nicht immer ganz astrein zugeht. Als Charlotte in ihrem Hotelzimmer ermordet aufgefunden wird, gibt es daher einige Verdächtige. Hanna und Daniel von der Polizei in Åre ermitteln. Ist das Naheliegende hier wirklich auch die Lösung des Falls oder liegt die vielleicht doch tiefer in der Vergangenheit verborgen? Dann geschieht ein weiterer Mord….

Viveca Sten erzählt auf zwei Ebenen. Chronologisch wird geschildert, was rund um den Mord geschieht. Es werden verschiedene Perspektiven, z.B. die Charlottes, Hannas, Daniels oder auch die weiterer betroffener Personen eingenommen. Dabei werden auch immer wieder Rückblenden von „Damals“ aus dem Jahr 1973 eingeschoben. Wie diese Szenen mit dem Mord zusammenhängen, klärt sich im Verlauf. Der Roman liest sich unkompliziert, flüssig und leicht. Die Kapitel sind recht kurz gehalten, enden oft mit unbeantworten Fragen oder kleinen Cliffhangern, was die Spannung steigert.

Charlotte Wretlind ist eine Karrierefrau und geht im Beruf nicht gerade zimperlich vor. Sie wirkt wenig einnehmend und sympathisch. Doch das ist sicher kein Grund, sie umzubringen oder doch?
Wie auch in den vorherigen Büchern der Autorin lernt man die Ermittler nicht nur im Dienst, sondern auch im Privaten kennen. Für mich eine große Stärke des Romans. Dadurch werden die Figuren nahbarer, bekommen Ecken und Kanten. Ich habe viel Verständnis für Hanna, die in Åre nach einer gescheiterte Beziehung völlig neu anfangen musste und nun erneut ins Gefühlschaos gerät. Und auch mit Daniel, der alles immer richtig machen möchte und von seiner Vergangenheit eingeholt wird, litt ich mit. Für mich sind die beiden Hauptfiguren sehr interessante Charaktere mit viel Potential für mitreißende, vielschichtige Handlungsstränge. Aber auch die Nebenfiguren wie z.B. Anton, ein Kollege von Daniel und Hanna oder Ida, Daniels Lebensgefährtin, liefern Stoff für fesselnde Geschichten.

Wer ermordete Charlotte? „Blutbuße“ wird langsam und atmosphärisch, teils auch etwas melancholisch erzählt. Die Stimmung des Romans passt dabei sehr gut zum Setting- die Geschichte spielt rund um Ostern, im Polarkreis herrscht noch tiefster Winter. Nicht nur der Kriminalfall, auch die Entwicklung der Ermittler, ihre persönlichen Probleme und Herausforderungen stehen im Fokus. Daniel und Hanna werden dadurch als Figuren immer reizvoller und spannender.
Für mich ist „Blutbuße“ eine runde, gelungene, sehr lesenswerte Fortsetzung, die Lust auf mehr macht.
Alle, die sich bei Krimis nicht nur für den Fall, sondern auch für die Persönlichkeiten und Lebensumstände der Ermittler interessieren, kann ich diese Reihe nur wärmstens empfehlen.

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Veröffentlicht am 18.10.2024

Witzige, warmherzige Freundschaftsgeschichte mit liebenswerten Figuren

Willkommen bei den Grauses 1: Wer ist schon normal?
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Ottilie ist eigentlich ein sehr zurückhaltendes Mädchen und eine Leseratte. Für andere Kinder hat sie zum Leidwesen ihrer Eltern wenig übrig. Doch dann zieht eine sehr ungewöhnliche Familie ins Nachbarhaus, ...


Ottilie ist eigentlich ein sehr zurückhaltendes Mädchen und eine Leseratte. Für andere Kinder hat sie zum Leidwesen ihrer Eltern wenig übrig. Doch dann zieht eine sehr ungewöhnliche Familie ins Nachbarhaus, die Ottilies Neugier weckt. Beharrlich versucht das Mädchen mit den neuen Nachbarskindern Mu und Wolfie in Kontakt zu treten. Die sind anfangs ziemlich schüchtern, erzählen ihr aber schließlich eine unglaubliche Geschichte über ihre Herkunft. Als der mufflige Opa Grause, der sich unangemessen verhält, die Familie verlassen soll, bitten Mu und Wolfie Ottilie um Rat. Ob sie den Grauses helfen kann?

Sabine Bohlmann schreibt flüssig, kindgemäß und äußerst unterhaltsam mit viel Wort- und Sprachwitz. Sie liest das Hörbuch lebendig, abwechslungsreich und gut betont. Wir konnten uns an ihrem sympathischen, ansprechenden Vortrag kaum satthören.

Während die ruhige, nachdenkliche Ottilie in einer völlig normalen Familie aufwächst, sind die Grauses allesamt eher unkonventionelle Persönlichkeiten. Mu trägt Geweih, Wolfie ist ein Werwölfchen, ihre Schwester Husch ein Geist, Vater Holger eine Felfe, Mutter Olga ein Flaschengeist und Opa ein Schrat. Klar, dass es mit solch einer Familie in der Nachbarschaft viele Abenteuer zu erleben gibt. Eine phantasievolle, herrlich bunte, sehr vielfältige Figurenkonstellation macht die Geschichte aus.

Normal kann ja jeder. Schräg und verrückt ist definitiv viel interessanter. Ottilies Leben wird durch die Grauses bereichert und viel spannender und aufregender.
Eine schöne Idee auch, dass während ihrer Anwesenheit über die Grauses keine abwertenden Wörter verwendet werden sollen, sonst droht der Familie Unheil. Der Gedanke dahinter gefällt mir, schließlich bedeutet „anders“ ja nicht automatisch „schlecht“. Und für die allgemeine Stimmung ist es zweifelsohne immer besser, keine gemeinen Schimpfwörter zu benutzen.
Die Grauses erweitern Ottilies Horizont auf sehr positive Weise. Mit ihnen gibt es zudem viel zu lachen, so kommt es wegen ihrer Unbeholfenheit und der mangelnden Erfahrung in der Menschenwelt immer wieder zu urkomischen, absurden Situationen.
„Willkommen bei den Grauses“ ist ein toll gelesenes Hörbuch, eine einfallsreiche, wunderbar warmherzige, humor- und phantasievolle Familien- und Freundschaftsgeschichte mit originellen Figuren, die meiner achtjährigen Tochter und mir großes Vergnügen bereitet hat.

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Veröffentlicht am 15.10.2024

Zauberhaftes Abenteuer mit umtriebiger, drolliger Hauptfigur

Lua Luftwurzel - Silberelfen fängt man nicht
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Die Wald- und Silberelfe Lua Luftwurzel kümmert sich intensiv um die Tiere des Waldes und ist immer zur Stelle, wenn sie gebraucht wird. Leider gerät Lua in die Fänge der Hexe Malicia Warzenbuckel, die ...

Die Wald- und Silberelfe Lua Luftwurzel kümmert sich intensiv um die Tiere des Waldes und ist immer zur Stelle, wenn sie gebraucht wird. Leider gerät Lua in die Fänge der Hexe Malicia Warzenbuckel, die die Elfe ausbilden und anschließend verkaufen möchte. Doch da hat sie die Rechnung ohne Lua gemacht. Die setzt alles daran, aus ihrem Gefängnis zu flüchten, was gar nicht so einfach ist, denn Malicia hat wirklich gut vorgesorgt. Als der Zauberer Zappaniel Zifferzank auftaucht, der hinterhältige Pläne verfolgt und Malicia übervorteilen will, bietet sich eine neue Chance für Lua, endlich das Weite zu suchen. Ob sie ihre Freiheit wiedererlangen kann?


Das Buch ist kindgemäß, lebendig und abwechslungsreich geschrieben und lässt sich prima und flüssig vorlesen. Besonders gut gefallen mir die drolligen, ansprechenden bunten Illustrationen, die neugierig machen und motivieren. Zum Vorlesen eignet sich das Buch für Kinder ab sechs Jahren, zum Selberlesen für ältere Kinder ab sieben oder acht Jahren.


Lua Luftwurzel ist als Silberelfe immer gut beschäftigt. Die Tiere des Waldes zählen auf sie. Daher hat sie eigentlich überhaupt keine Zeit dafür, eingesperrt in einem Käfig zu sitzen und sich von Malicia dressieren zu lassen. Doch aufgeweckt, schlau und beharrlich wie sie ist, gibt sie nicht auf, nach einer Fluchtmöglichkeit zu suchen. Während ihrer Gefangenschaft lernt Malicia den Gnom Fobu kennen. Der ist etwas bequemer und weniger umtriebig als Lua, doch erweist er sich auch als ziemlich netter Zeitgenosse. Und dann ist da noch Malicia, die böse Hexe wie aus dem Lexikon. Doch ist die wirklich so gemein wie gedacht? Und was führt der düstere, zwielichtige Zauberer Zifferzank im Schilde?
Eine phantastische, magische und originelle Figurenkonstellation ist hier versammelt, die für allerlei Überraschungen sorgt.


Wird Lua Malicia überlisten? Und wer hat im Duell zwischen Malicia und Zappaniel die Nase vorn?
Wie Lua Luftwurzel hartnäckig und umtriebig versucht, sich aus ihrer Misere zu befreien hat meiner neunjährigen Tochter und mir viel Spaß gemacht. „Silberelfen fängt man nicht“ ist ein kurzweiliges, originelles, buntes Leseabenteuer mit einer drolligen Hauptfigur, die ganz genau weiß, was sie will
Die Geschichte wirkt aufgrund des phantasievollen Settings fast zeitlos, entführt in eine ganz andere Welt und braucht keine moderne Technik, um von Anfang an bis zum versöhnlichen Bilderbuchende wunderbar zu unterhalten und zu überzeugen.
Fans der kleinen Hexe oder von Petronella Apfelmus und Kinder, die phantastische, märchenhafte Geschichten mögen, werden Lua Luftwurzel sicher sofort ins Herz schließen.

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Veröffentlicht am 10.10.2024

Nette Unterhaltung, aber wenig Spannung und viel Klamauk

Lückenbüßer (Kluftinger-Krimis 13)
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Eine großangelegte Polizeiübung wird plötzlich bitterer Ernst, als ein Polizist ums Leben kommt. Kluftinger, aktuell Interimspräsident der Polizei, muss sich den Vorwurf der Fahrlässigkeit gefallen lassen. ...

Eine großangelegte Polizeiübung wird plötzlich bitterer Ernst, als ein Polizist ums Leben kommt. Kluftinger, aktuell Interimspräsident der Polizei, muss sich den Vorwurf der Fahrlässigkeit gefallen lassen. Er und sein Team ermitteln und bald schon stellt sich heraus, dass der Tod des Kollegen kein Unfall, sondern Mord war. Bei den Untersuchungen verkehrt Kluftinger in ihm völlig fremden politischen Kreisen. Ziemlich erhellend auch für ihn privat, da er sich aktuell selbst als Politiker versucht und für den Gemeinderat kandidiert. Eigentlich sollte er als Lückenbüßer einen hinteren Listenplatz füllen, ohne Aussicht gewählt zu werden. Doch dann tritt Kluftis liebster Feind Dr. Martin Langhammer ebenfalls bei der Wahl an und Klufti entwickelt den Ehrgeiz, ihn in die Schranken zu weisen.

Die Geschichte wird chronologisch erzählt. Sie liest sich meist flüssig und leicht. Manche Formulierungen wirken allerdings etwas steif und brav und erinnern fast an einen Schüleraufsatz. Das einprägsame Cover ist auf den ersten Blick sofort als Teil der Reihe zu erkennen.

Als Klufti-Fan der ersten Stunde habe ich den etwas tollpatschigen Kommissar mit der Zeit sehr liebgewonnen. Kommissar Adalbert Kluftinger, Klufti, tritt oft in Fettnäpfchen, steht mit Technik, Digitalisierung und Neuerungen auf Kriegsfuß und wirkt häufig unbeholfen, aber stets sympathisch. Immer wieder beweist er aber auch besonderen Scharfsinn und Intelligenz, die ihn so manche verzwickte Kriminalfälle erfolgreich haben lösen lassen. Leider zeigt sich Kluftis Spürnase in diesem Band erst sehr spät und der Kommissar kommt insgesamt doch sehr naiv und plump herüber. Es gab für mich deutlich zu viele Fremdschämmomente, in denen ich Klufti sein allzu kindliches Denken und die Ungeschicklichkeit einfach nicht abnehmen wollte. Er wirkte mir, wie auch sein Konkurrent Doktor Martin Langhammer, deutlich zu überzeichnet.

Bei den Kluftinger-Krimis spielt der Kriminalfall in der Regel die Nebenrolle. Auch diesmal laufen die Mordermittlungen nur am Rande ab. Die Auflösung gestaltet sich dann auch recht unspektakulär und scheint letztlich gar nicht so wichtig. Stattdessen sammelt Kluft Pilze, macht Wahlkampf, wirbt für sich und erfährt, warum manche Bürger sich nicht mehr repräsentiert fühlen und das Vertrauen ins System verloren haben. Dabei werden leider kaum Klischees ausgelassen und alles bleibt doch sehr an der Oberfläche.
Einige skurrile Szenen, vor allem mit Dr. Langhammer und Kluftingers Eltern, haben mich gut unterhalten. Aber viele Situationen waren mir einfach zu viel, zu gewollt, zu klamaukig, zu überzeichnet und zu oft schon dagewesen. Es fehlt der rote Faden, die Handlung plätschert ohne Spannung nur so dahin. Den eigenen, ganz speziellen, drolligen Kluftingercharme habe ich diesmal zu selten wahrgenommen. Ich wollte das Buch wirklich gerne mögen, aber leider ist „Lückenbüßer“ für mich der bisher schwächste Band der Reihe und nur hartgesottenen Kluftifans zu empfehlen. Alle anderen sollten lieber mit den früheren, deutlich unterhaltsameren und originelleren Bänden starten.

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Veröffentlicht am 06.10.2024

Viel Süßes und ein bisschen Schrecken an Halloween - grandios gestaltetes Freundschaftsabenteuer mit tierisch tollen Figuren

Süßes und Saures mit Juli
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Seit Julis Fohlen Juno auf der Welt ist, kriselt es ein wenig bei den Tierischen Sechs. Max ärgert sich, dass sich bei Anna alles nur noch um Juno dreht und sie sonst nichts mehr mitkriegt. Zur Versöhnung ...

Seit Julis Fohlen Juno auf der Welt ist, kriselt es ein wenig bei den Tierischen Sechs. Max ärgert sich, dass sich bei Anna alles nur noch um Juno dreht und sie sonst nichts mehr mitkriegt. Zur Versöhnung der beiden schlägt Paul einen gemeinsamen Ausflug der Bande an Halloween vor, mit perfekten Kostümen und allem, was sonst noch dazugehört. Tatsächlich ist Anna einverstanden. Aber das ist noch nicht alles, Max und Anna schließen eine ganz besondere Wette ab: Anna ist davon überzeugt, dass Max es nicht schafft, sie richtig zu erschrecken. Max hält dagegen. Wer wird wohl Recht behalten?

Die Geschichte wird aus Pauls Sicht in der ersten Person Gegenwart erzählt. Sie ist leicht, flüssig, und lebendig formuliert. Die Sprache wirkt dabei sehr passend und authentisch. Einige wichtige Wörter sind in einer anderen Schriftart gedruckt, was den Text schon auf den ersten Blick optisch abwechslungsreich macht und bei den Lesern Neugier weckt. Auf jeder Seite werden bunte, witzige, sehr aussagekräftige Bilder gezeigt. Teilweise enthalten die Seiten auch Comicelemente wie Sprech- oder Gedankenblasen. Die ansprechende Gestaltung motiviert auch Kinder mit wenig Lesebegeisterung zum Lesen. Durch das ausgewogene Bild- und Textverhältnis fühlen sich auch unsichere Leser nicht von einer zu großen Textmenge überfordert. Zum Schluss werden als tolle Extras noch Outtakes, eine Fotostrecke mit den „echten“ Vorbildern Juli und Paul, ein Fehlersuchbild und ein Rezept für Monsterkekse geboten.
Das Buch richtet sich an Kinder ab acht Jahren.

Sechs völlig unterschiedliche Charaktere bilden zusammen die tierischen Sechs. Anna ist sehr fürsorglich, kümmert sich gerne um andere. Sie ist recht selbstbewusst, aber auch ziemlich tough. Max zeigt sich die meiste Zeit über vernünftig, an Halloween kann er aber schon mal völlig außer Rand und Band geraten. Das bereitet Paul ein bisschen Sorgen. Ihm ist Freundschaft und Zusammenhalt wichtig, aktuell hält er die Bande zusammen. Und dann gibt es da noch das aufgeweckte Fohlen Juno, seinen besten Freund, den Hund Watson, und natürlich Juli, die immer für Überraschungen und Chaos gut ist. Eine herrlich bunte Truppe!

Halloween ist ein ganz besonderer Tag, der für seine Extreme bekannt ist. Auch für die Freunde wird es in „Süßes und Saures mit Juli“ gleichzeitig ganz schön aufregend, ziemlich witzig, durchaus süß und auch ein bisschen erschreckend. Durch ihre Streiche lernen die Kinder einiges über sich selbst und ihre Freundschaft, die nach diesem außergewöhnlichen gemeinsamen Abend sicher noch stärker geworden ist. Petra Eimer erzählt auf sehr unterhaltsame, witzige, motivierende und einfühlsame Weise die Geschichte eines unvergesslichen Festes. Rundum gelungen sind erneut die großartigen Illustrationen der Serie, die ich allen Pferde- und Hundefreunden, Lesebegeisterten, Lesemuffeln und überhaupt allen Kindern, die gute Geschichten mögen, wärmstens ans Herz legen kann. Wir hoffen auf noch viele weiteren Abenteuer der tierisch tollen Truppe.

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