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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.07.2025

Mega spannend!

Schwüre, die wir brechen
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Im 2. Teil ermitteln Svea Karhuu und Jon Nordh in einer Mordserie bei der den Toten übel zugesetzt wird. Während die Spur in eine weite Welt führt, haben die beiden Ermittler zusätzlich noch ihre eigenen ...

Im 2. Teil ermitteln Svea Karhuu und Jon Nordh in einer Mordserie bei der den Toten übel zugesetzt wird. Während die Spur in eine weite Welt führt, haben die beiden Ermittler zusätzlich noch ihre eigenen Probleme vor der Tür zu bewältigen.



Auch wenn dies der zweite Fall der beiden ist, kann man die Geschichten unabhängig voneinander lesen.

Die Protagonisten empfand ich sehr professionell und besonders Svea als sehr sympathisch. Die Perspektive wechselt vereinzelt und als Leser erhält man Rückblicke aus Sicht des Täters was mir gut gefallen hat. Auch so ist der Schreibstil sehr verständlich und sowohl Szenen als auch Gefühle oder Gedanken gut beschrieben.

Die Thematik und die Inszenierung der Opfer haben mir sehr gut gefallen.

Dies ist wohl das erste Buch, bei dem ich ein offenes Ende nicht als störend empfand, sondern mich nun auf die Fortsetzung im dritten Teil freue!

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Veröffentlicht am 24.07.2025

Familiendrama und Politkrimi aus den USA

Sein Wille geschehe
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Ben Danvers wurde im Zuge einer Verschwörung entführt. Seine Mutter ist keine geringere als die Vizepräsidentin der USA. Alles steht Kopf und Ben bricht auf, um Lösungen zu finden.



Der Schreibstil ist ...

Ben Danvers wurde im Zuge einer Verschwörung entführt. Seine Mutter ist keine geringere als die Vizepräsidentin der USA. Alles steht Kopf und Ben bricht auf, um Lösungen zu finden.



Der Schreibstil ist fesselnd und verständlich. Inhaltlich ist alles gut durchdacht und da Ben im Laufe der Zeit mutiger wird, gefällt er mir fortwährend besser. Zwischenzeitlich empfand ich einiges als unrealistisch, passte aber gut in hierhin.

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Veröffentlicht am 23.07.2025

Schöner Schreibstil, fixes Ende

Nach dem Leben
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Ein alter Mann stirbt an einer Insulinvergiftung in seinem Elternhaus. Einige Fragen bleiben offen und Hanna und Jan ermitteln trotz ihres Urlaubs.

Der Schreibstil ist verständlich und professionell. ...

Ein alter Mann stirbt an einer Insulinvergiftung in seinem Elternhaus. Einige Fragen bleiben offen und Hanna und Jan ermitteln trotz ihres Urlaubs.

Der Schreibstil ist verständlich und professionell. Inhaltlich empfand ich es als relativ lahm und auch das Ende kam mir so vor, als hätte man nun schnell fertig werden müssen.

Nichtsdestotrotz bietet es einige Unterhaltung.

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Veröffentlicht am 23.07.2025

Leider nicht meins

Rattenharpyie
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Gegenwart: die Polizei schwenkt auf E-Autos um und ein alter Mann wird erschossen und geköpft.

1945: kurz vor Kriegsende stürzt ein Flugzeug ab.

Leider war das Buch weder inhaltlich noch vom Schreibstil ...

Gegenwart: die Polizei schwenkt auf E-Autos um und ein alter Mann wird erschossen und geköpft.

1945: kurz vor Kriegsende stürzt ein Flugzeug ab.

Leider war das Buch weder inhaltlich noch vom Schreibstil her nach meinem Geschmack. Die Sprünge zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart empfand ich als sehr missverständlich und anstrengend.

Mit den Charakteren blieb man als Leser auf Abstand und Sympathien konnte ich ebenfalls nicht aufbauen.

Politik kann man natürlich mit einfließen lassen, empfinde ich aber als sehr waghalsig.

Da man sich von Anfang an denken konnte was passieren wird, gab es am Ende auch kaum noch Überraschungen. Einzig die Enkelin hatte ihren Oh-Moment.

Ein historisch-polizeilicher Kriminalroman, der mich persönlich leider nicht überzeugen konnte.

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Veröffentlicht am 20.07.2025

Könnte mehr Spannung vertragen, dennoch gute Unterhaltung.

Aschetod
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Im 16. Teil der Buchreihe um Kate Burkholder wird ein ehemaliger amisher Mann brutal verbrannt. Nach einiger Zeit ergeben die Ermittlungen, dass das Opfer es moralisch gesehen absolut verdient hat, doch ...

Im 16. Teil der Buchreihe um Kate Burkholder wird ein ehemaliger amisher Mann brutal verbrannt. Nach einiger Zeit ergeben die Ermittlungen, dass das Opfer es moralisch gesehen absolut verdient hat, doch wer übt hier Selbstjustiz?

Burkholder ist mit Tomasetti frisch verheiratet und deren Liebe nimmt relativ viel Platz ein. Gleichzeitig ermittelt sie zielstrebig und eigensinnig. Ihr Charakter ist wie immer sympathisch dargestellt, noch sympathischer finde ich ihren Mann.

Der flüssige bildhafte Schreibstil beweist, dass die Autorin professionell ist und viel Erfahrung mitbringt.

Inhaltlich hätte ich mir mehr Spannung gewünscht. Es gab zwar brutale Szenen und Kate geriet mehrfach in Gefahr, aber am Ende gab es keine Überraschungen mehr, die Vermutungen bestätigten sich.

Dennoch kann ich auch diesen Teil sehr empfehlen!

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