Neuen Lieblingsthriller gefunden!
Das letzte Haus in der Needless StreetIch lag krank im Bett, habe „nur mal kurz“ ein Hörbuch gestartet – und ein paar Stunden später stand ich mit offenem Mund in der Küche und ließ vor Überraschung die Nudeln fallen.
Eigentlich wollte ich ...
Ich lag krank im Bett, habe „nur mal kurz“ ein Hörbuch gestartet – und ein paar Stunden später stand ich mit offenem Mund in der Küche und ließ vor Überraschung die Nudeln fallen.
Eigentlich wollte ich beim Gassigang nur kurz reinhören. Und ehe ich mich versah, hatte ich drei Stunden später immer noch die Kopfhörer auf dem Kopf, weil es so spannend war.
Am darauffolgenden kränklichen Tag, den ich fast nur im Bett verbracht habe, waren die Kopfhörer dann fast mit meinem Kopf verwachsen, weil ich sie kaum abgesetzt habe. Weil ich mich nicht von diesem Hörbuch trennen konnte.
Als mir dann kurz vor Mitternacht einfiel, dass ich noch schnell etwas zubereiten muss, bevor es abläuft, stand ich gespannt lauschend mit der Geschichte im Ohr am Herd. Ich griff zu den Zutaten und hörte weiter zu… und ließ plötzlich vor Überraschung die Packung Nudeln fallen, die ich in der Hand hielt.
WTF?! Damit hätte ich wirklich nicht gerechnet.
Ihr merkt schon: Das hier ist mal eine etwas andere Rezension. Das liegt daran, dass ich euch gar nicht viel über die Geschichte erzählen möchte. Ich will niemandem diese Überraschungsmomente nehmen.
Ich kann nur sagen: Ich war komplett involviert in die Geschichte und die Charaktere. Mein Gesicht hat beim Hören so ziemlich jede Emotion mitgemacht – Spannung, Verwirrung, Unbehagen, Mitgefühl und ständig dieses Grübeln darüber, wie das alles zusammenpassen kann.
Wenn mich jemand nach meinem Lieblingsthriller fragt, habe ich ab jetzt eine Antwort: Das letzte Haus in der Needless Street
Ein psychologisch unglaublich cleveres Buch.