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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.01.2024

Witzige Geschichte mit wunderschönen Illustrationen

Kurt, Einhorn wider Willen. Irgendwas ist immer
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In der Story geht es um Kurt, ein Einhorn, dessen Nase sich beim Lügen verfärbt, dessen Pupse nach Rosen duften und als ob das nicht schon genug wäre, regnet es Glitzersterne aus seinem Schweif. Seine ...

In der Story geht es um Kurt, ein Einhorn, dessen Nase sich beim Lügen verfärbt, dessen Pupse nach Rosen duften und als ob das nicht schon genug wäre, regnet es Glitzersterne aus seinem Schweif. Seine besondere Fähigkeit ist jedoch die Wassermagie, die er in dieser sehr schön erzählten Geschichte einsetzen kann. Wir mussten lachen über Kurt, der sehr gerne schlafen wollte und doch immer irgendwie für seine Freunde im Einsatz war. Besonders gelungen fand ich die Einführung der Figuren anhand Foto und Kurzbeschreibung im Einband des Buches. Für mich und die kleine Mitlesende war es das erste Buch mit Kurt und wir haben uns schockverliebt in das Einhorn. Das Highlight sind, neben dem schön formuliertem Text, die tollen Illustrationen, die die Geschichte nicht nur untermalen, sondern sie quasi selbst erzählen. Wir warten nun gespannt auf einen weiteren Teil mit Kurt.

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Veröffentlicht am 27.01.2024

Schönes Cover, aber eher schwächerer Inhalt

Meck und Schneck: Klappt doch!
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Dieses Buch besticht zunächst duch ein schönes Cover und durch das handliche Format in festen Pappseiten, die für kleine Kinderhände ab zwei Jahren sehr geeignet sind. Der Titel "Klappt doch!" soll den ...

Dieses Buch besticht zunächst duch ein schönes Cover und durch das handliche Format in festen Pappseiten, die für kleine Kinderhände ab zwei Jahren sehr geeignet sind. Der Titel "Klappt doch!" soll den Kindern Mut machen, dass man vieles schaffen kann. Eine sehr schöne Idee, doch ich finde an der Umsetzung hapert es in meinen Augen ein wenig im Buch. Es beginnt schon mit den Protagonisten, wo ich als Erwachsene nicht sicher weiß, um welches Tier es sich bei Meck handelt. Maulwurf? Maus? Gegen ersteren spricht, dass Maulwürfe unterirdisch leben und gegen zweitere, dass Mäuse einen längeren Schwanz haben. Die Abenteuer, die die beiden erleben bzw. Sachen, vor denen sie Angst haben, erschließen sich mir auch nur bedingt. Beim Gewitter meinte ein älteres Kind, warum verstecken sich beide nicht im Schneckenhaus. Stattdessen nehmen die beiden eine Abkürzung, wo dann auf einem Schild auch noch Stop steht und auch die anderen Schilder sich mir nicht erschlossen. Kinder, die zwei sind, wundern sich nicht, aber ältere Kinder versuchen den Sinn der Schilder zu erkennen. Außer, dass sich auf jeder zweiten Doppelseite die Aussage "Klappt doch" wiederholt, finde ich den Grundgedanken "Mut" zu vermitteln, nicht besonders gut herausgearbeitet. Die "Gefahren", die die beiden Protagonisten meistern finde ich zum Teil auch "merkwürdig", außer man möchte einem zweijährigem Kind Angst vor einer Ameisenstraße machen. Na ja, dieses Buch hat mich nicht überzeugt, und außer dem Wiederfinden der Protagonisten auf jeder Seite, hat es das eigentliche Ziel "Kindern Mut zu machen" nicht erreicht.
2;5 Sterne aufgerundet 3 Sterne

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Veröffentlicht am 27.01.2024

Spannendes und packendes Leseerlebnis- gerne mehr

Der Achte Tag
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Der zwölfjährige Jax ist nach dem Tod seines Vaters plötzlich Waise und während es zunächst so aussah, dass er bei einer netten Verwandten seiner Mutter leben dürfte, wohnte er aus für ihn nicht nach vollziehbaren ...

Der zwölfjährige Jax ist nach dem Tod seines Vaters plötzlich Waise und während es zunächst so aussah, dass er bei einer netten Verwandten seiner Mutter leben dürfte, wohnte er aus für ihn nicht nach vollziehbaren Gründen bei dem 18jährigem Riley Pendare, den Jax' Vater als Vormund für ihn bestimmt hatte. Dies bedeutet für Jax weit weg von seinem alten Zuhause zu leben und Freunde sowie bekannte Menschen hinter sich zu lassen. Sein neues Zuhause ist weder schön noch gepflegt und Riley schafft es kaum geregelte Mahlzeiten bereitzustellen. Als ob das nicht schon alles genug wäre, erwacht Jax an einem vermeintlichen Donnerstag allein gelassen im Haus, alles ist dunkel und auch ansonsten ist die Nachbarschaft wie ausgestorben. Das Rätsel dieses Tages und die Folgen daraus, das wird in diesem Roman thematisiert.
Mir gefiel das Buch schon vom Cover und der Kurzbeschreibung auf der Buchrückseite sehr, obwohl ich eigentlich das Genre Fantasy nicht so mag. Es war jedoch ein Weihnachtsgeschenk und mir hat dieses Buch richtig gut gefallen. Ich könnte mir die Protagonisten sehr gut vergegenwärtigen und die Story hat mich mitgerissen. Ich möchte jedoch nicht noch mehr verraten, aber es war spannend bis zu letzten Seite und ich freue mich jetzt schon auf einen weiteren Teil. Fünf Sterne!

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Veröffentlicht am 17.01.2024

Bezaubernde Geschichte

Der späte Ruhm der Mrs. Quinn
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Die Protagonistin Jennifer Quinn, die auch Namensgeberin des Buchtitels ist, ist eine ältere Dame von 77Jahren und führt mit ihrem Ehemann Bernard eine langjährige und glückliche Ehe. Ihre Leidenschaft ...

Die Protagonistin Jennifer Quinn, die auch Namensgeberin des Buchtitels ist, ist eine ältere Dame von 77Jahren und führt mit ihrem Ehemann Bernard eine langjährige und glückliche Ehe. Ihre Leidenschaft ist das Backen und mit ihren lang erprobten Rezepten verbindet sie oft sehr emotionale Erinnerungen. Ihr Ehemann ist Fan von ihren Backkünsten ebenso wie die Nichte und deren Familie und andere Menschen, die sie mit ihren Kuchen beglückt. Jennifer ist von der Backsendung, in der mehrere Menschen mit ihren Backkünsten in einem Wettkampf treten, begeistert und fasst sich ein Herz und bewirbt sich dort als Teilnehmerin.
Ich mochte den Schreibstil der Autorin sehr und es gefiel mir sehr gut, wie die Autorin anhand der unterschiedlichen Rezepte ihre Geschichte erzählte, denn die Kuchen oder andere Backwerke verbargen stets noch eine Geschichte und hier wird nun auch etwas über die Vergangenheit von Jennifer erzählt, die ein schwerwiegendes Geheimnis hat, von dem noch nicht einmal der liebevolle Ehemann weiß.
Manches in der Story ist ein wenig "märchenhaft" und vielleicht auch ein wenig stereotyp da auch vorhersehbar. Mir hat es jedoch gefallen, um ein wenig aus der Realität und Alltag zu flüchten. Was ich vermisst habe, dass sind die Rezepte, denn einige hätte ich gerne ausprobiert. 4;5 Sterne aufgerundet auf 5 Sterne

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Veröffentlicht am 17.01.2024

Interessantes Buch und vieles für mich als Laien verständlich erklärt

Alles Zufall im All?
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Mir hat dieses Buch "Alles Zufall im All?" von Erik Bertram und Dominika Wylezalek gut gefallen, denn es gibt mir einen Einblick in die Erforschung des Weltalls. Ganz zu Beginn wird mir im Prolog gesagt, ...

Mir hat dieses Buch "Alles Zufall im All?" von Erik Bertram und Dominika Wylezalek gut gefallen, denn es gibt mir einen Einblick in die Erforschung des Weltalls. Ganz zu Beginn wird mir im Prolog gesagt, dass ich die drei großen Teile(1. Die Quellen des Wissens, 2. Das frühe Universum, 3. Das späte Universum) in die das Buch gegliedert wird,in beliebiger Reihenfolge lesen kann und zudem sprechen die Autoren mich als Leser direkt an, in dem sie darauf hinweisen, dass bei man mit ihnen bei Kontakt aufnehmen kann, was mir sehr gut gefallen hat. Okay, den umgangssprachlichen Ton an mancher Stelle und die Erwähnung, was sie bei ihren Treffen essen, das mag amüsant sein, aber ich habe es nicht gebraucht.
Was mir aber hervorragend gefallen hat, waren die Erklärungen, die sie mir verständlichen Worten abgegeben haben und gute Vergleiche dazugezogen haben. Außerdem finde ich die Illustrationen, Tabellen, farbig unterlegte Texte etc. sehr gut eingefügt, in dem ich einerseits immer wieder aufmerksamer beim Lesen wurde, aber auch mein Vorstellungsvermögen untermauert wurde.
Vier Sterne

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