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Veröffentlicht am 11.01.2024

wieder begeistert

In Liebe, deine Lina (Mühlbach-Saga 1)
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" In Liebe, deine Lina" ist mittlerweile das vierte Buch das ich von dieser Autorin lese und bisher konnten mich alle Bücher dieser Autorin begeistern und da macht auch dies keine Ausnahme.

Lina und ...

" In Liebe, deine Lina" ist mittlerweile das vierte Buch das ich von dieser Autorin lese und bisher konnten mich alle Bücher dieser Autorin begeistern und da macht auch dies keine Ausnahme.

Lina und Albert sind schon lange ein Paar. Als Lina schwanger wird, lässt Albert sie im Stich und ordnet sich dem Willen seiner Eltern unter, die Lina für nicht standesgemäß halten. Ein guter Freund, Karl,Schäfer, selbst als " Banlkert " verschrien, da seine Mutter alleinerziehend ar, bietet ihr seine Hilfe an. Sie geht mit ihm nach Bremen, wo sie aber nicht glücklich wird, da sie das Heimweh plagt.

Die Autorin kann einfach schreiben, sie holt den Leser da ab, wo es ihn berührt. Sie fängt die Stimmung des Dorfes und ihrer Bewohner wunderbar ein und zeigt auf, wie ungerecht das Leben zur damaligen Zeit, vorallem für Frauen war. Aber auch die politischen und gesellschaftlichen Gegebenheiten, die zum Teil zu dieser Situation führen, werden gut beschrieben.

Alles in allem war " In Liebe, deine Lina" wieder ein wundervolles Leseerlebnis dieser Autorin.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.01.2024

ein Buch, das mir sehr gut gefallen hat

Ich wünschte, du wärst hier. Exklusive Bonusstory
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Jodi Picoult ist eine Schriftstellerin, die auch Themen aufgreift, die nicht so populär sind. Sie schreibt sehr tiefgründig und die meisten ihrer Bücher haben bei mir einen Nachhall hinterlassen. Genauso ...

Jodi Picoult ist eine Schriftstellerin, die auch Themen aufgreift, die nicht so populär sind. Sie schreibt sehr tiefgründig und die meisten ihrer Bücher haben bei mir einen Nachhall hinterlassen. Genauso ist es mir auch mit diesem Buch gegangen, das sich mit der Coronapandemie und ihren Auswirkungen befasst.
Sicherlich gibt es Menschen, die von diesem Themen nischt mehr hören möchten, doch ich denke es gehört zu unserer Geschichte, genauso wie die Pest oder die spanische Grippe und ich glaube, sie wird in den Geschichtsbüchern Erwähnung finden, denn dieses Ereignis war so einschneidet, was viele Bereiche unseres Lebens betrifft, als dass man das Thema einfach so unter den Tisch kehren kann.

Jodi Picoult erzählt ihre Geschichte anhand von 2 Protagonisten, Diana o`Toole, die als Kunstexpertin in New York arbeitet und ihrem Freund Finn, der als Chirurg in einem Ne Yorker Krankenhaus arbeitet.
Beide haben eine klare Vorstellung von der Zukunft und haben fast alles durchgeplant, wie es mit der Karriere und ihrer Beziehung wietergehen soll. Ein Urlaub auf den Galapagos Insel soll ihre Beziehung in eine feste Richtung führen, denn Diana hat den Ring gefunden, den Finn versteckt hatte.
Doch dann kommt alles anderes. Erste F#älle eines unbekannten Virus treten in NYC auf. Zu Anfang ist man noch nicht besorgt und hofft, dass das Ganze in ein paar Wochen vorbei ist, doch die Reise auf die Galapagosinsel steht auf der Kippe, da Finn verdonnert wird Dienst in seiner Klinik,zu schieben. Er überredet Diana allein zu fahren.
Diana trifft auf den Galapagosinsel auf einen Ausnahmezustand, alle Touristen verlassen die Insel, Geschäfte und Hotels sind geschlossen.Doch Diana beschliesst zu bleiben und macht ihre eigenen Erfahrungen mit Land und Leuten.
Derweil bekommt sie sporadische E-mails von Finn, wenn das Netz es zulässt, indem er von der Sizuation in NYC berichtet, in der die Pandemie mittlerweile erbarmungslos zugeschlagen hat.

Ich fand dieses Buch sehr berührend geschrieben und das Thema gut umgesetzt. Die Autorin bringt in das Geschehen noch einmal ein nicht vorhersehbare Wendung rein, die mich mehr als überrascht hat und dem Ganzen noch mal eine gewisse Spannung gibt.

Was mir häufig beim Lesen dieses Buches einfiel war, dass alles Planen, was wir Menschen ja so gern machen, null und nichtig wird, wenn so etwas geschieht. Dass die Natur immer noch die Oberhand über den Menschen hat , auch wenn wir gerne glauben, alles in der Hand zu haben und dass solche Ereignisse immer wieder dafür sorgen , sein eigenes Leben zu überdenken und Prioritäten zu setzen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.01.2024

ein Buch, das mir sehr gut gefallen hat

Ich wünschte, du wärst hier
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Jodi Picoult ist eine Schriftstellerin, die auch Themen aufgreift, die nicht so populär sind. Sie schreibt sehr tiefgründig und die meisten ihrer Bücher haben bei mir einen Nachhall hinterlassen. Genauso ...

Jodi Picoult ist eine Schriftstellerin, die auch Themen aufgreift, die nicht so populär sind. Sie schreibt sehr tiefgründig und die meisten ihrer Bücher haben bei mir einen Nachhall hinterlassen. Genauso ist es mir auch mit diesem Buch gegangen, das sich mit der Coronapandemie und ihren Auswirkungen befasst.
Sicherlich gibt es Menschen, die von diesem Themen nischt mehr hören möchten, doch ich denke es gehört zu unserer Geschichte, genauso wie die Pest oder die spanische Grippe und ich glaube, sie wird in den Geschichtsbüchern Erwähnung finden, denn dieses Ereignis war so einschneidet, was viele Bereiche unseres Lebens betrifft, als dass man das Thema einfach so unter den Tisch kehren kann.

Jodi Picoult erzählt ihre Geschichte anhand von 2 Protagonisten, Diana o`Toole, die als Kunstexpertin in New York arbeitet und ihrem Freund Finn, der als Chirurg in einem Ne Yorker Krankenhaus arbeitet.
Beide haben eine klare Vorstellung von der Zukunft und haben fast alles durchgeplant, wie es mit der Karriere und ihrer Beziehung wietergehen soll. Ein Urlaub auf den Galapagos Insel soll ihre Beziehung in eine feste Richtung führen, denn Diana hat den Ring gefunden, den Finn versteckt hatte.
Doch dann kommt alles anderes. Erste F#älle eines unbekannten Virus treten in NYC auf. Zu Anfang ist man noch nicht besorgt und hofft, dass das Ganze in ein paar Wochen vorbei ist, doch die Reise auf die Galapagosinsel steht auf der Kippe, da Finn verdonnert wird Dienst in seiner Klinik,zu schieben. Er überredet Diana allein zu fahren.
Diana trifft auf den Galapagosinsel auf einen Ausnahmezustand, alle Touristen verlassen die Insel, Geschäfte und Hotels sind geschlossen.Doch Diana beschliesst zu bleiben und macht ihre eigenen Erfahrungen mit Land und Leuten.
Derweil bekommt sie sporadische E-mails von Finn, wenn das Netz es zulässt, indem er von der Sizuation in NYC berichtet, in der die Pandemie mittlerweile erbarmungslos zugeschlagen hat.

Ich fand dieses Buch sehr berührend geschrieben und das Thema gut umgesetzt. Die Autorin bringt in das Geschehen noch einmal ein nicht vorhersehbare Wendung rein, die mich mehr als überrascht hat und dem Ganzen noch mal eine gewisse Spannung gibt.

Was mir häufig beim Lesen dieses Buches einfiel war, dass alles Planen, was wir Menschen ja so gern machen, null und nichtig wird, wenn so etwas geschieht. Dass die Natur immer noch die Oberhand über den Menschen hat , auch wenn wir gerne glauben, alles in der Hand zu haben und dass solche Ereignisse immer wieder dafür sorgen , sein eigenes Leben zu überdenken und Prioritäten zu setzen.

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Veröffentlicht am 06.01.2024

ein Buch, das mir sehr gut gefallen hat

Ich wünschte, du wärst hier
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Jodi Picoult ist eine Schriftstellerin, die auch Themen aufgreift, die nicht so populär sind. Sie schreibt sehr tiefgründig und die meisten ihrer Bücher haben bei mir einen Nachhall hinterlassen. Genauso ...

Jodi Picoult ist eine Schriftstellerin, die auch Themen aufgreift, die nicht so populär sind. Sie schreibt sehr tiefgründig und die meisten ihrer Bücher haben bei mir einen Nachhall hinterlassen. Genauso ist es mir auch mit diesem Buch gegangen, das sich mit der Coronapandemie und ihren Auswirkungen befasst.
Sicherlich gibt es Menschen, die von diesem Themen nischt mehr hören möchten, doch ich denke es gehört zu unserer Geschichte, genauso wie die Pest oder die spanische Grippe und ich glaube, sie wird in den Geschichtsbüchern Erwähnung finden, denn dieses Ereignis war so einschneidet, was viele Bereiche unseres Lebens betrifft, als dass man das Thema einfach so unter den Tisch kehren kann.

Jodi Picoult erzählt ihre Geschichte anhand von 2 Protagonisten, Diana o`Toole, die als Kunstexpertin in New York arbeitet und ihrem Freund Finn, der als Chirurg in einem Ne Yorker Krankenhaus arbeitet.
Beide haben eine klare Vorstellung von der Zukunft und haben fast alles durchgeplant, wie es mit der Karriere und ihrer Beziehung wietergehen soll. Ein Urlaub auf den Galapagos Insel soll ihre Beziehung in eine feste Richtung führen, denn Diana hat den Ring gefunden, den Finn versteckt hatte.
Doch dann kommt alles anderes. Erste F#älle eines unbekannten Virus treten in NYC auf. Zu Anfang ist man noch nicht besorgt und hofft, dass das Ganze in ein paar Wochen vorbei ist, doch die Reise auf die Galapagosinsel steht auf der Kippe, da Finn verdonnert wird Dienst in seiner Klinik,zu schieben. Er überredet Diana allein zu fahren.
Diana trifft auf den Galapagosinsel auf einen Ausnahmezustand, alle Touristen verlassen die Insel, Geschäfte und Hotels sind geschlossen.Doch Diana beschliesst zu bleiben und macht ihre eigenen Erfahrungen mit Land und Leuten.
Derweil bekommt sie sporadische E-mails von Finn, wenn das Netz es zulässt, indem er von der Sizuation in NYC berichtet, in der die Pandemie mittlerweile erbarmungslos zugeschlagen hat.

Ich fand dieses Buch sehr berührend geschrieben und das Thema gut umgesetzt. Die Autorin bringt in das Geschehen noch einmal ein nicht vorhersehbare Wendung rein, die mich mehr als überrascht hat und dem Ganzen noch mal eine gewisse Spannung gibt.

Was mir häufig beim Lesen dieses Buches einfiel war, dass alles Planen, was wir Menschen ja so gern machen, null und nichtig wird, wenn so etwas geschieht. Dass die Natur immer noch die Oberhand über den Menschen hat , auch wenn wir gerne glauben, alles in der Hand zu haben und dass solche Ereignisse immer wieder dafür sorgen , sein eigenes Leben zu überdenken und Prioritäten zu setzen.

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Veröffentlicht am 06.01.2024

ein Buch , das mir sehr gut gefallen hat

Ich wünschte, du wärst hier
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Jodi Picoult ist eine Schriftstellerin, die auch Themen aufgreift, die nicht so populär sind. Sie schreibt sehr tiefgründig und die meisten ihrer Bücher haben bei mir einen Nachhall hinterlassen. Genauso ...

Jodi Picoult ist eine Schriftstellerin, die auch Themen aufgreift, die nicht so populär sind. Sie schreibt sehr tiefgründig und die meisten ihrer Bücher haben bei mir einen Nachhall hinterlassen. Genauso ist es mir auch mit diesem Buch gegangen, das sich mit der Coronapandemie und ihren Auswirkungen befasst.
Sicherlich gibt es Menschen, die von diesem Themen nischt mehr hören möchten, doch ich denke es gehört zu unserer Geschichte, genauso wie die Pest oder die spanische Grippe und ich glaube, sie wird in den Geschichtsbüchern Erwähnung finden, denn dieses Ereignis war so einschneidet, was viele Bereiche unseres Lebens betrifft, als dass man das Thema einfach so unter den Tisch kehren kann.

Jodi Picoult erzählt ihre Geschichte anhand von 2 Protagonisten, Diana o`Toole, die als Kunstexpertin in New York arbeitet und ihrem Freund Finn, der als Chirurg in einem Ne Yorker Krankenhaus arbeitet.
Beide haben eine klare Vorstellung von der Zukunft und haben fast alles durchgeplant, wie es mit der Karriere und ihrer Beziehung wietergehen soll. Ein Urlaub auf den Galapagos Insel soll ihre Beziehung in eine feste Richtung führen, denn Diana hat den Ring gefunden, den Finn versteckt hatte.
Doch dann kommt alles anderes. Erste F#älle eines unbekannten Virus treten in NYC auf. Zu Anfang ist man noch nicht besorgt und hofft, dass das Ganze in ein paar Wochen vorbei ist, doch die Reise auf die Galapagosinsel steht auf der Kippe, da Finn verdonnert wird Dienst in seiner Klinik,zu schieben. Er überredet Diana allein zu fahren.
Diana trifft auf den Galapagosinsel auf einen Ausnahmezustand, alle Touristen verlassen die Insel, Geschäfte und Hotels sind geschlossen.Doch Diana beschliesst zu bleiben und macht ihre eigenen Erfahrungen mit Land und Leuten.
Derweil bekommt sie sporadische E-mails von Finn, wenn das Netz es zulässt, indem er von der Sizuation in NYC berichtet, in der die Pandemie mittlerweile erbarmungslos zugeschlagen hat.

Ich fand dieses Buch sehr berührend geschrieben und das Thema gut umgesetzt. Die Autorin bringt in das Geschehen noch einmal ein nicht vorhersehbare Wendung rein, die mich mehr als überrascht hat und dem Ganzen noch mal eine gewisse Spannung gibt.

Was mir häufig beim Lesen dieses Buches einfiel war, dass alles Planen, was wir Menschen ja so gern machen, null und nichtig wird, wenn so etwas geschieht. Dass die Natur immer noch die Oberhand über den Menschen hat , auch wenn wir gerne glauben, alles in der Hand zu haben und dass solche Ereignisse immer wieder dafür sorgen , sein eigenes Leben zu überdenken und Prioritäten zu setzen.

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