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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.12.2023

interessant und spannend

Was uns erinnern lässt
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Mila ist auf der Suche nach einem Lost Place und findet im ehemaligen Grenzgebiet zur DDR im Wald unter Gestrüpp eine Klappe, die in den Keller eines ehemaligen Hauses führt. Dieser Keller sieht aus, als ...

Mila ist auf der Suche nach einem Lost Place und findet im ehemaligen Grenzgebiet zur DDR im Wald unter Gestrüpp eine Klappe, die in den Keller eines ehemaligen Hauses führt. Dieser Keller sieht aus, als wenn er gerade erst verlassen wurde. Wein, marmeladengläser und ein altes Schulheft einer Christine Dressel sind unter den Sachen, die sie im Keller findet. Bei der Spurensuche nach dem Haus trifft sie auf Christine Dressel, ein Mitglied der Familie, die hier damals ein Hotel geführt haben und durch die DDR und ihre Gesetze ihre Heimat verlor.

Dieses Buch führt uns zurück in die ehemalige DDR und ins Grenzgebiet mit dem sogenannten Todesstreifen. Beeindruckend und sehr berührend wird über die Familie Dressel erzählt, die hier in einem "Niemannsland wohnte", das ihre Heimat war.

Man fühlt sich schnell in die damalige Zeit versetzt und erfährt mit Staunen, was diese Familie alles erlebt hat. In verschiedenen Zeitsträngen wird diese Geschichte erzählt. Man lernt die Mitglieder der Familie Dressel kennen, fühlt mit ihnen, weint mit ihnen und fragt sich immer wieder, wie grausam eine Regierung sein kann. Der Schreibstil ist sehr flüssig, es wird spannend aber auch empathisch erzählt und man ist den Figuren dieses Buches sehr nah.

Ein Buch , das es auf jeden Fall zu lesen lohnt.

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Veröffentlicht am 11.12.2023

ein sehr nachdenklich machender Familienroman

Das wilde Leben der Cheri Matzner
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Dieses Debüt hat mir sehr gut gefallen und ist für mich ein sehr gelungener Familienroman. Er regt zum Nachdenken an und zeigt, wie sehr die Kindheit eines Menschen seinen späteren Lebensweg zeichnet.

Cherie ...

Dieses Debüt hat mir sehr gut gefallen und ist für mich ein sehr gelungener Familienroman. Er regt zum Nachdenken an und zeigt, wie sehr die Kindheit eines Menschen seinen späteren Lebensweg zeichnet.

Cherie Matzner wird von ihrer leiblichen Mutter zur Adoption freigegeben und landet in einer prevligierten Familie. Der Vater Radiologe, die Mutter nach einer Fehlgeburt, Übermutter für Cherie, der dies nicht guttut.

Erzählt wird die Geschichte von Cherie in Rückblicken und fängt an , als sie vierzig Jahre alt ist und nicht unbedingt auf ein glückliches Leben zurückschaut.

Der Leser erfährt viel darüber, was die Kindheit bei Chrie ausgelöst hat und welches Verhalten daraus resultierte. Ich fand ihr Leben jetzt gar nicht so wild und hatte eigentlöich viel mehr Rebellion erwartet. Trotzdem hat mich das Buch sehr gut unterhalten und ich empfehle es gerne weiter.

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Veröffentlicht am 11.12.2023

ein sehr nachdenklich machender Familienroman

Das wilde Leben der Cheri Matzner
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Dieses Debüt hat mir sehr gut gefallen und ist für mich ein sehr gelungener Familienroman. Er regt zum Nachdenken an und zeigt, wie sehr die Kindheit eines Menschen seinen späteren Lebensweg zeichnet.

Cherie ...

Dieses Debüt hat mir sehr gut gefallen und ist für mich ein sehr gelungener Familienroman. Er regt zum Nachdenken an und zeigt, wie sehr die Kindheit eines Menschen seinen späteren Lebensweg zeichnet.

Cherie Matzner wird von ihrer leiblichen Mutter zur Adoption freigegeben und landet in einer prevligierten Familie. Der Vater Radiologe, die Mutter nach einer Fehlgeburt, Übermutter für Cherie, der dies nicht guttut.

Erzählt wird die Geschichte von Cherie in Rückblicken und fängt an , als sie vierzig Jahre alt ist und nicht unbedingt auf ein glückliches Leben zurückschaut.

Der Leser erfährt viel darüber, was die Kindheit bei Chrie ausgelöst hat und welches Verhalten daraus resultierte. Ich fand ihr Leben jetzt gar nicht so wild und hatte eigentlöich viel mehr Rebellion erwartet. Trotzdem hat mich das Buch sehr gut unterhalten und ich empfehle es gerne weiter.

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Veröffentlicht am 11.12.2023

ein sehr nachdenklich machender Familienroman

Das wilde Leben der Cheri Matzner
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Dieses Debüt hat mir sehr gut gefallen und ist für mich ein sehr gelungener Familienroman. Er regt zum Nachdenken an und zeigt, wie sehr die Kindheit eines Menschen seinen späteren Lebensweg zeichnet.

Cherie ...

Dieses Debüt hat mir sehr gut gefallen und ist für mich ein sehr gelungener Familienroman. Er regt zum Nachdenken an und zeigt, wie sehr die Kindheit eines Menschen seinen späteren Lebensweg zeichnet.

Cherie Matzner wird von ihrer leiblichen Mutter zur Adoption freigegeben und landet in einer prevligierten Familie. Der Vater Radiologe, die Mutter nach einer Fehlgeburt, Übermutter für Cherie, der dies nicht guttut.

Erzählt wird die Geschichte von Cherie in Rückblicken und fängt an , als sie vierzig Jahre alt ist und nicht unbedingt auf ein glückliches Leben zurückschaut.

Der Leser erfährt viel darüber, was die Kindheit bei Chrie ausgelöst hat und welches Verhalten daraus resultierte. Ich fand ihr Leben jetzt gar nicht so wild und hatte eigentlöich viel mehr Rebellion erwartet. Trotzdem hat mich das Buch sehr gut unterhalten und ich empfehle es gerne weiter.

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Veröffentlicht am 11.12.2023

mal was ganz anderes

Die Ballade von Max und Amelie
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Die einäugige Hündin Narbe lebt mit ihren Geschwistern auf einer Müllkippe. Als sich ein fremder Hund, Max, dorthin verirrt und den Weg nach Hause nicht kennt, brechen die beiden gemeinsam auf, um Max ...

Die einäugige Hündin Narbe lebt mit ihren Geschwistern auf einer Müllkippe. Als sich ein fremder Hund, Max, dorthin verirrt und den Weg nach Hause nicht kennt, brechen die beiden gemeinsam auf, um Max zu seiner Familie zu bringen. Max wird von Alpträumen geplagt, und bald erkennen die beiden, dass sie sich schon in früheren Leben geliebt haben müssen. Doch aus ihren früheren Leben taucht auch eine Gefahr auf, ein Mensch, der auf Rache aus ist. Was wird aus den beiden Hunden?Ein Buchdas eine bewegende Geschichte über ein Hundepärchen erzählt. Die Liebesgeschichte der beiden vermischt er mit der Idee der Wiedergeburt, der Liebe über alle Zeiten hinaus. Nach und nach ergibt sich eine mehrschichtige Erzählung in vielen Facetten mit zwei Protagonisten, die im Verlauf der Geschichte ihr wahres Selbst finden. Es ist eine berührende Erzählung über Freundschaft und Liebe sowie über das Vertrauen zueinander. Dabei bleibt es ein bisschen abseits der Bücher, die ich bisher von Safier kenne, es behält seine Ernsthaftigkeit bis zum Schluss. Die leisen Töne der Geschichte gehen unter die Haut und bringen den Leser zum Nachdenken

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