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Veröffentlicht am 29.03.2026

Einfühlsamer Roman über Trauerbewältigung!

Hirschtier
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. Ein außergewöhnlicher Roman über die leisen, oft verborgenen Wege der Trauer- und Traumabewältigung.
Unablässig stellt sich dabei jedoch die Frage, ob dieser Pfad der richtige ist oder nur ein notwendiger ...

. Ein außergewöhnlicher Roman über die leisen, oft verborgenen Wege der Trauer- und Traumabewältigung.
Unablässig stellt sich dabei jedoch die Frage, ob dieser Pfad der richtige ist oder nur ein notwendiger Umweg durch das Dunkel.
„Hirschtier“…
ein berührendes Werk, das nachhallt und behutsam ein neues Verständnis für die Eigenart und Tiefe kindlichen Denkens eröffnet. 4/5 ⭐️

. Was erwartet dich genau…
Margaret Murphy wächst in einer Welt auf, in der die Wahrheit zu schwer für ein Kind ist. Seit dem Tod ihrer Freundin Agnes flüchtet sie sich in erfundene Geschichten, die Schmerz in Magie verwandeln und stets glücklich enden.
Niemand gibt ihr offen die Schuld, doch im Verdrängen liegt ihr einziger Halt. Bis das Hirschtier erscheint…
ein unheimliches Wesen, das sich in ihre Fantasien drängt und sie zwingt, sich der Wahrheit zu stellen.

. In „Hirschtier“ folgen wir Margaret durch die erzählte Welt, so nah, als säßen wir in der ersten Reihe ihres Bewusstseins. Wir hören ihr zu, wenn sie sich in ihre Fantasiegeschichten flüchtet,
bis schließlich auch das „Hirschtier“ selbst Gestalt annimmt.
. Die Figuren erscheinen dabei von bemerkenswerter Lebendigkeit, mit all ihren Brüchen, Widersprüchen und Unebenheiten. Ihre Reaktionen auf das Geschehen sind nicht nur glaubwürdig, sondern wirken in ihrer jeweiligen inneren Logik schlüssig.
. Margaret begegnet uns wie ein Kind, das übersehen wird, nicht aus Mangel an Liebe, sondern aus einem Mangel an wirklichem Verstehen. Ihre Mutter und ihre Tante sind fürsorglich, beinahe zärtlich und doch scheint etwas Entscheidendes zu fehlen. Das Trauma, das Margaret prägt, wird von ihnen nicht wirklich benannt, nicht aufgearbeitet. Es wird umgangen, als hätte es nie wirklich existiert.
So nimmt eine ungewöhnliche Form der Bewältigung ihren Lauf. Es ist eine, die befremdlich wirken mag, vielleicht sogar erschreckend und doch erscheint sie erschütternd plausibel. Man ahnt, dass es auch außerhalb der Literatur Menschen gibt, die auf ähnliche Weise versuchen mit dem Unfassbaren zu leben.
. Einfühlsam und mit unbestechlichem Blick zeichnet Oshetsky den Prozess der Verdrängung nach! Das innere Verstummen eines Kindes, dem die Sprache für sein Leid fehlt, weil niemand sie ihm anbietet. In dieser Leerstelle erschafft sich Margarets Seele eine eigene Instanz…
das „Hirschtier“, eine Art inneren Erwachsenen, der das Unsagbare auffängt und zu ordnen versucht. Seine Methoden sind hart, grausam und doch tragen sie den Keim von Notwendigkeit in sich. Inmitten dieser Dunkelheit glimmt ein zarter Hoffnungsschimmer…
die Möglichkeit, dass Margaret eines Tages einen Weg zur Verarbeitung finden könnte.
. Obwohl Margaret im Zentrum der Erzählung steht, lohnt sich ein genauer Blick auf ihre Mutter. In ihren Gesten und Entscheidungen zeigt sich eine tiefe Überforderung, ein Ausweichen vor dem Schmerz, das sich darin äußert, dass sie ihre Zuwendung anderen gibt, jenen, die sie weniger herausfordern. So öffnet sich ein Raum für Fragen…
Ist auch dies eine Form von Selbstschutz? Eine eigene, unbewältigte Verletzung?
Zum Glück bleibt Margaret nicht vollkommen allein. In ihrer Tante findet sie eine Figur, die, so gut sie kann, versucht, ihr Halt zu geben und ihr gerecht zu werden.
So entfaltet sich „Hirschtier“ als weit mehr, als es zunächst scheint! Nicht nur als Geschichte über kindliche Traumabewältigung, sondern als vielschichtiges Familiendrama. Es zeigt, wie schnell Menschen in Muster des Verdrängens flüchten und wie existenziell wichtig es ist, dem Unsagbaren Worte zu geben.
. „Hirschtier“ ist ein berührender, hoffnungsvoller Roman über Erinnerung und Selbstschutz und über die Geschichten, die wir uns erzählen müssen, um zu überleben, wenn uns keine besseren Antworten zur Verfügung stehen.

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Veröffentlicht am 26.03.2026

Die Psychospiele können beginnen…

Don't Believe Her
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. Hast du Lust auf einen Thriller, der dich mit jeder neuen Seite tiefer ins Labyrinth der Täuschungen zieht?
„Don’t Believe her“ entfaltet genau diesen Sog…
ein raffiniert komponiertes Spiel aus Andeutungen ...

. Hast du Lust auf einen Thriller, der dich mit jeder neuen Seite tiefer ins Labyrinth der Täuschungen zieht?
„Don’t Believe her“ entfaltet genau diesen Sog…
ein raffiniert komponiertes Spiel aus Andeutungen und Wendungen, das dich unaufhörlich eigene Theorien spinnen lässt, nur um sie im nächsten Moment wieder zu erschüttern. Spannung, die sich leise aufbaut und länger bleibt. 4/5 ⭐️

. Aber was erwartet dich genau…
Ellie führt ein scheinbar perfektes Leben bis ihre seit Jahren verschwundene Freundin Carla plötzlich wieder auftaucht. Während alle anderen sich freuen, ist Ellie überzeugt: Diese Frau ist eine Fremde.
Je stärker sie versucht, das zu beweisen, desto mehr wird sie für paranoid gehalten. Doch Ellie ist sich sicher und mit dieser Überzeugung gerät alles, was sie liebt, in Gefahr.

. In „Don’t believe her“ begleiten wir zunächst ausschließlich Ellie und sehen die Welt durch ihre Augen, erleben die Ereignisse aus ihrer Perspektive und glauben, ihr dadurch ganz nah zu kommen. Zumindest scheint es so. Denn der raffinierte Aufbau dieses Thrillers sät früh einen leisen Zweifel: Werden wir hier womöglich von der Protagonistin selbst getäuscht oder nicht? Schon bald beginnen die subtilen Psychospielchen, die sich wie ein feines Netz um die Lesenden legen. Gerade diese Unsicherheit, gepaart mit zahlreichen unerwarteten Wendungen, lässt die Spannung unaufhörlich wachsen.
. Das Buch entfaltet einen regelrechten Sog, den Drang, weiterzulesen, wird man kaum los. Sanders Schreibstil ist dabei angenehm flüssig und zugänglich und die kurzen Kapitel treiben das Tempo zusätzlich voran.
. Die Figuren wirken oft widersprüchlich und lösen eine Mischung aus Sympathie und Abneigung, Anziehung und Abstoßung aus, eine Art Hassliebe!
Doch genau darin liegt ihre Wirkung…
Nicht jede Abneigung ist unbegründet
und manchmal weist uns
unser Unbehagen bereits
in die richtige Richtung.
. Alles in allem ein packender Thriller, der sich zwar kleine logische Schwächen erlaubt, diese jedoch mit hoher erzählerischer Intensität ausgleicht. „Don’t believe her“ verspricht ein fesselndes Leseerlebnis.

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Veröffentlicht am 22.03.2026

Düster und fesselnd!

Revenge
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. Sehnst du dich nach einem Thriller,
der dich mit seiner düsteren Atmosphäre umhüllt und zugleich mitreißend vorantreibt? Dann lohnt es sich, „Revenge“ eine Chance zu geben. Zwar als Jugendthriller eingeordnet, ...

. Sehnst du dich nach einem Thriller,
der dich mit seiner düsteren Atmosphäre umhüllt und zugleich mitreißend vorantreibt? Dann lohnt es sich, „Revenge“ eine Chance zu geben. Zwar als Jugendthriller eingeordnet, entfaltet die Geschichte auch für erwachsene Leser ihren Reiz.
Gerade für Einsteiger bietet dieses Werk einen gelungenen Zugang!
Von der ersten Seite an fesselnd, durchzogen von überraschenden Wendungen und getragen von einer durchgehend packenden Erzählweise. 4,5/5⭐️

. Aber worum geht es genau…
Ein einziger Schuss in einer Tankstelle zerreißt das Leben von Liv, Sara und Vince in Köln. Plötzlich gefangen zwischen Angst, Schuld und der Wucht erlebter Gewalt, geraten die Jugendlichen in einen Strudel aus Misstrauen und verdrängten Wahrheiten.

. In „Revenge“ folgen wir den beiden Jugendlichen Sara und Liv sowie dem vermeintlichen Täter, der ebenfalls als Erzähler auftritt. Die Handlung bewegt sich dabei in einem ständigen Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit, sodass sich das Rätsel von Beginn an Schicht für Schicht entfaltet. Nach und nach treten weitere Figuren hinzu, die das Gesamtbild verdichten und der Geschichte zusätzliche Facetten verleihen.
. Sara und Liv gewinnen dabei rasch an Kontur. Sie wirken greifbar, widersprüchlich und in ihrer Unvollkommenheit bemerkenswert authentisch. Gerade ihre Ecken und Kanten machen sie so zu nahbaren, beinahe vertrauten Heldinnen. Auch die Nebenfiguren sind sorgfältig gezeichnet, doch es sind vor allem diese beiden Protagonistinnen, die einen unweigerlich mitreißen und mit denen man bis zuletzt hofft, zweifelt und bangt. Vertrauen und Misstrauen durchziehen die Handlung wie ein feines, kaum zu entwirrendes Geflecht und verleihen dem Thriller eine tiefere Dimension, als man zunächst erwarten würde.
. Nicht zuletzt lebt die Geschichte von ihrem stetig ansteigenden Spannungsbogen, der immer wieder von unerwarteten Wendungen durchbrochen wird, auch wenn geübte Thrillerleser vielleicht den ein oder anderen Twist erahnen mögen. Diel schreibt dabei in einer klaren, eindringlichen Sprache, die einen unweigerlich an die Seiten fesselt.
. Die Erzählung eines Rachefeldzugs entfaltet sich psychologisch vielschichtig und wird von einer düsteren, beklemmenden Atmosphäre getragen. Ganz im Sinne des Titels stellt „Revenge“ Fragen nach Rache und Selbstjustiz und konfrontiert uns dabei mit dem eigenen moralischen Kompass. Thematisch bewegt sich das Buch in einem schonungslosen Raum, in dem es um massiven Machtmissbrauch geht, auch in sexueller Hinsicht.
. Brutal, ehrlich und emotional ist dieser düstere Jugendthriller ein eindringliches Leseerlebnis und ein kleines Highlight, das ich dir nur wärmstens ans Herz legen kann.

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Veröffentlicht am 20.03.2026

Mehr als ein normaler Roman!

Was damals geschah
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. Sehnst du dich nach einer Atmosphäre,
die dir leise den Atem nimmt?
Nach einer Geschichte,
die sich Schicht für Schicht entfaltet
bis sie dich unmerklich in ihren düsteren Bann zieht?
Dann bist du ...

. Sehnst du dich nach einer Atmosphäre,
die dir leise den Atem nimmt?
Nach einer Geschichte,
die sich Schicht für Schicht entfaltet
bis sie dich unmerklich in ihren düsteren Bann zieht?
Dann bist du hier genau richtig …
„Was damals geschah“ vereint die Abgründe eines Familiendramas mit der beklemmenden Spannung eines Psychothrillers und beweist dabei, dass wahres Grauen nicht im Blut, sondern in Tyrannei und Manipulationen liegt.
5/5 ⭐️

. Aber was erwartet dich genau in der Geschichte…
… Es ist dein Zuhause.
Pass auf, wen du hineinlässt ...
Ein Baby wird in einem noblen Haus in Chelsea wohlbehalten gefunden, während in der Küche drei Leichen liegen und eine rätselhafte Nachricht zurückbleibt. Wer sich um das Kind gekümmert hat, bleibt ungeklärt.
25 Jahre später erbt die junge Libby das Haus, doch kaum ist sie eingezogen, hat sie das unheimliche Gefühl, nicht allein zu sein.

. Ohne zu viel vorwegzunehmen …
In „Was damals geschah“ begleiten wir drei Ich-Erzähler, deren Stimmen sich zu einem vielschichtigen Geflecht verweben. Zwischen Vergangenheit und Gegenwart pendelnd, enthüllt sich die Handlung nach und nach bis sich die einzelnen Ebenen schließlich zu einem vollständigen, beklemmenden Bild fügen. Mit jeder Seite gewinnt die Spannung an Gewicht, während sich verborgene Wahrheiten wie lose Puzzleteile zu einem düsteren Ganzen zusammenfügen.
. Die Figuren sind mit großer Sorgfalt und Tiefe gezeichnet. Sie tragen mühelos durch das zu Beginn noch fragile Gefüge der Geschichte und verleihen ihr zunehmend Halt und Intensität. Zugleich erzeugen der dichte, atmosphärische Stil und die eindringlichen, bildhaften Beschreibungen eine stimmige Welt, die sich zwischen Psychothriller und Familiendrama bewegt und dabei eine ganz eigene, unwiderstehliche Sogkraft entfaltet.
. Schonungslos und bisweilen verstörend erzählt der Roman von den Abgründen menschlicher Natur…
von Machtgier, Scheinheiligkeit, Vertrauen und bitterer Enttäuschung. Und immer wieder drängt sich eine Frage in den Vordergrund:
Was wären wir bereit zu tun, um uns selbst oder andere zu retten?
. Es ist mein drittes Buch von Jewell und einmal mehr bin ich sehr beeindruckt von der Intensität und Raffinesse ihrer Erzählkunst.
. Also …
wenn du bereit bist,
in eine dunkle, fesselnde Welt hinabzutauchen,
solltest du dir „Was damals geschah“ keinesfalls entgehen lassen!

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Veröffentlicht am 17.03.2026

Wohlfühlroman, der etwas anderen Sorte!

Die Bücherfrauen von Listland. Der Duft des Strandhafers
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. Wage dich auf eine Reise an die Nordsee und entdecke dort weit mehr als nur eine kühle Brise, salzige Luft und weidende Schafe.
In „Der Duft des Strandhafers“ entfaltet sich eine berührende Familiengeschichte, ...

. Wage dich auf eine Reise an die Nordsee und entdecke dort weit mehr als nur eine kühle Brise, salzige Luft und weidende Schafe.
In „Der Duft des Strandhafers“ entfaltet sich eine berührende Familiengeschichte, so lebensnah, als hätte das Leben selbst sie geschrieben. Ein Wohlfühlroman mit einem durchgehend fein gespannten Bogen der Spannung, der nicht nur fesselt, sondern auch das Herz wärmt. Der zweite Teil dieser Dilogie fühlte sich an wie eine warme Umarmung, wie ein Heimkommen nach langer Zeit.
Also schnapp dir eine Tasse ostfriesischen Tee, gönn dir ein Stück ostfriesische Torte und begleite mich auf eine Reise nach Sylt.
5/5 ⭐️

. Aber was erwartet dich genau…
Es ist Spätsommer und Journalistin Anna März macht sich erneut auf den Weg nach Sylt um dort der 85- jährigen Fenja Lorenz bei der Suche nach ihrer verlorenen Schwester Martje zu helfen. Nach einer Sturmnacht im Jahre 1958 verschwindet Martje spurlos, doch bei ihrer Suche und ihren Recherchen wird Anna schnell klar, dass das Verhältnis der Schwestern komplizierter war als sie geglaubt hat.

. In „Der Duft des Strandhafer“ begleiten wir vor allem Anna, Fenja und Martje durch die Handlung, auch wenn im Verlauf der Geschichte noch weitere Stimmen zu Wort kommen, die hier ungenannt bleiben sollen. Der Roman gewährt erneut tiefe Einblicke in die Gedanken und die Gefühlswelt dieser Frauen und lässt uns an ihren Entscheidungen und Zweifeln teilhaben. Wie schon im ersten Band sind die Protagonistinnen, ebenso wie die übrigen Figuren mit großer Sorgfalt und Lebendigkeit gezeichnet. Sie wirken authentisch und nahbar; man begegnet ihnen beinahe wie alten Bekannten. Besonders die zentralen Charaktere sind alles andere als makellos: Sie haben Ecken und Kanten, Fehler und Widersprüche und gerade daraus bezieht der Roman seine besondere Lebendigkeit.
. Dieser Roman fühlt sich an wie eine gemütliche Teerunde auf Sylt, bei der man gebannt den Geschichten guter Freundinnen lauscht.
. Die Handlung bewegt sich nicht nur zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen verschiedenen Jahren und Erinnerungen, sondern führt uns auch von einer Nordseeinsel zur nächsten. Dabei entfalten Engelmanns Naturbeschreibungen eine ganz eigene Magie!
Mühelos träumt man sich an den Strand, spürt den kühlen Nordseewind im Haar und hört beinahe das Rauschen der Wellen.
Diese wechselnde Erzählstruktur hält den Spannungsbogen konstant lebendig und macht es leicht, mit den Figuren mitzufühlen und mitzufiebern. Annas journalistische Arbeit verleiht „Den Bücherfrauen von Listland“ zudem eine feine Detektivroman- Note, die der Geschichte eine zusätzliche, sehr reizvolle Facette gibt.
So entsteht ein Wohlfühlroman der etwas anderen Art, atmosphärisch erzählt, zugleich fesselnd, emotional und berührend, ohne jemals ins Kitschige abzurutschen. Auch das Ende ist rund und stimmig und bildet einen gelungenen Abschluss der Geschichte.
. Und doch hätte ich nichts dagegen,
Anna noch einmal nach Sylt zu begleiten, die Bücherfrauen von Listland wiederzutreffen und all die liebgewonnenen Figuren erneut zu besuchen.

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