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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.03.2026

Düster und fesselnd!

Revenge
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. Sehnst du dich nach einem Thriller,
der dich mit seiner düsteren Atmosphäre umhüllt und zugleich mitreißend vorantreibt? Dann lohnt es sich, „Revenge“ eine Chance zu geben. Zwar als Jugendthriller eingeordnet, ...

. Sehnst du dich nach einem Thriller,
der dich mit seiner düsteren Atmosphäre umhüllt und zugleich mitreißend vorantreibt? Dann lohnt es sich, „Revenge“ eine Chance zu geben. Zwar als Jugendthriller eingeordnet, entfaltet die Geschichte auch für erwachsene Leser ihren Reiz.
Gerade für Einsteiger bietet dieses Werk einen gelungenen Zugang!
Von der ersten Seite an fesselnd, durchzogen von überraschenden Wendungen und getragen von einer durchgehend packenden Erzählweise. 4,5/5⭐️

. Aber worum geht es genau…
Ein einziger Schuss in einer Tankstelle zerreißt das Leben von Liv, Sara und Vince in Köln. Plötzlich gefangen zwischen Angst, Schuld und der Wucht erlebter Gewalt, geraten die Jugendlichen in einen Strudel aus Misstrauen und verdrängten Wahrheiten.

. In „Revenge“ folgen wir den beiden Jugendlichen Sara und Liv sowie dem vermeintlichen Täter, der ebenfalls als Erzähler auftritt. Die Handlung bewegt sich dabei in einem ständigen Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit, sodass sich das Rätsel von Beginn an Schicht für Schicht entfaltet. Nach und nach treten weitere Figuren hinzu, die das Gesamtbild verdichten und der Geschichte zusätzliche Facetten verleihen.
. Sara und Liv gewinnen dabei rasch an Kontur. Sie wirken greifbar, widersprüchlich und in ihrer Unvollkommenheit bemerkenswert authentisch. Gerade ihre Ecken und Kanten machen sie so zu nahbaren, beinahe vertrauten Heldinnen. Auch die Nebenfiguren sind sorgfältig gezeichnet, doch es sind vor allem diese beiden Protagonistinnen, die einen unweigerlich mitreißen und mit denen man bis zuletzt hofft, zweifelt und bangt. Vertrauen und Misstrauen durchziehen die Handlung wie ein feines, kaum zu entwirrendes Geflecht und verleihen dem Thriller eine tiefere Dimension, als man zunächst erwarten würde.
. Nicht zuletzt lebt die Geschichte von ihrem stetig ansteigenden Spannungsbogen, der immer wieder von unerwarteten Wendungen durchbrochen wird, auch wenn geübte Thrillerleser vielleicht den ein oder anderen Twist erahnen mögen. Diel schreibt dabei in einer klaren, eindringlichen Sprache, die einen unweigerlich an die Seiten fesselt.
. Die Erzählung eines Rachefeldzugs entfaltet sich psychologisch vielschichtig und wird von einer düsteren, beklemmenden Atmosphäre getragen. Ganz im Sinne des Titels stellt „Revenge“ Fragen nach Rache und Selbstjustiz und konfrontiert uns dabei mit dem eigenen moralischen Kompass. Thematisch bewegt sich das Buch in einem schonungslosen Raum, in dem es um massiven Machtmissbrauch geht, auch in sexueller Hinsicht.
. Brutal, ehrlich und emotional ist dieser düstere Jugendthriller ein eindringliches Leseerlebnis und ein kleines Highlight, das ich dir nur wärmstens ans Herz legen kann.

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Veröffentlicht am 20.03.2026

Mehr als ein normaler Roman!

Was damals geschah
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. Sehnst du dich nach einer Atmosphäre,
die dir leise den Atem nimmt?
Nach einer Geschichte,
die sich Schicht für Schicht entfaltet
bis sie dich unmerklich in ihren düsteren Bann zieht?
Dann bist du ...

. Sehnst du dich nach einer Atmosphäre,
die dir leise den Atem nimmt?
Nach einer Geschichte,
die sich Schicht für Schicht entfaltet
bis sie dich unmerklich in ihren düsteren Bann zieht?
Dann bist du hier genau richtig …
„Was damals geschah“ vereint die Abgründe eines Familiendramas mit der beklemmenden Spannung eines Psychothrillers und beweist dabei, dass wahres Grauen nicht im Blut, sondern in Tyrannei und Manipulationen liegt.
5/5 ⭐️

. Aber was erwartet dich genau in der Geschichte…
… Es ist dein Zuhause.
Pass auf, wen du hineinlässt ...
Ein Baby wird in einem noblen Haus in Chelsea wohlbehalten gefunden, während in der Küche drei Leichen liegen und eine rätselhafte Nachricht zurückbleibt. Wer sich um das Kind gekümmert hat, bleibt ungeklärt.
25 Jahre später erbt die junge Libby das Haus, doch kaum ist sie eingezogen, hat sie das unheimliche Gefühl, nicht allein zu sein.

. Ohne zu viel vorwegzunehmen …
In „Was damals geschah“ begleiten wir drei Ich-Erzähler, deren Stimmen sich zu einem vielschichtigen Geflecht verweben. Zwischen Vergangenheit und Gegenwart pendelnd, enthüllt sich die Handlung nach und nach bis sich die einzelnen Ebenen schließlich zu einem vollständigen, beklemmenden Bild fügen. Mit jeder Seite gewinnt die Spannung an Gewicht, während sich verborgene Wahrheiten wie lose Puzzleteile zu einem düsteren Ganzen zusammenfügen.
. Die Figuren sind mit großer Sorgfalt und Tiefe gezeichnet. Sie tragen mühelos durch das zu Beginn noch fragile Gefüge der Geschichte und verleihen ihr zunehmend Halt und Intensität. Zugleich erzeugen der dichte, atmosphärische Stil und die eindringlichen, bildhaften Beschreibungen eine stimmige Welt, die sich zwischen Psychothriller und Familiendrama bewegt und dabei eine ganz eigene, unwiderstehliche Sogkraft entfaltet.
. Schonungslos und bisweilen verstörend erzählt der Roman von den Abgründen menschlicher Natur…
von Machtgier, Scheinheiligkeit, Vertrauen und bitterer Enttäuschung. Und immer wieder drängt sich eine Frage in den Vordergrund:
Was wären wir bereit zu tun, um uns selbst oder andere zu retten?
. Es ist mein drittes Buch von Jewell und einmal mehr bin ich sehr beeindruckt von der Intensität und Raffinesse ihrer Erzählkunst.
. Also …
wenn du bereit bist,
in eine dunkle, fesselnde Welt hinabzutauchen,
solltest du dir „Was damals geschah“ keinesfalls entgehen lassen!

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Veröffentlicht am 17.03.2026

Wohlfühlroman, der etwas anderen Sorte!

Die Bücherfrauen von Listland. Der Duft des Strandhafers
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. Wage dich auf eine Reise an die Nordsee und entdecke dort weit mehr als nur eine kühle Brise, salzige Luft und weidende Schafe.
In „Der Duft des Strandhafers“ entfaltet sich eine berührende Familiengeschichte, ...

. Wage dich auf eine Reise an die Nordsee und entdecke dort weit mehr als nur eine kühle Brise, salzige Luft und weidende Schafe.
In „Der Duft des Strandhafers“ entfaltet sich eine berührende Familiengeschichte, so lebensnah, als hätte das Leben selbst sie geschrieben. Ein Wohlfühlroman mit einem durchgehend fein gespannten Bogen der Spannung, der nicht nur fesselt, sondern auch das Herz wärmt. Der zweite Teil dieser Dilogie fühlte sich an wie eine warme Umarmung, wie ein Heimkommen nach langer Zeit.
Also schnapp dir eine Tasse ostfriesischen Tee, gönn dir ein Stück ostfriesische Torte und begleite mich auf eine Reise nach Sylt.
5/5 ⭐️

. Aber was erwartet dich genau…
Es ist Spätsommer und Journalistin Anna März macht sich erneut auf den Weg nach Sylt um dort der 85- jährigen Fenja Lorenz bei der Suche nach ihrer verlorenen Schwester Martje zu helfen. Nach einer Sturmnacht im Jahre 1958 verschwindet Martje spurlos, doch bei ihrer Suche und ihren Recherchen wird Anna schnell klar, dass das Verhältnis der Schwestern komplizierter war als sie geglaubt hat.

. In „Der Duft des Strandhafer“ begleiten wir vor allem Anna, Fenja und Martje durch die Handlung, auch wenn im Verlauf der Geschichte noch weitere Stimmen zu Wort kommen, die hier ungenannt bleiben sollen. Der Roman gewährt erneut tiefe Einblicke in die Gedanken und die Gefühlswelt dieser Frauen und lässt uns an ihren Entscheidungen und Zweifeln teilhaben. Wie schon im ersten Band sind die Protagonistinnen, ebenso wie die übrigen Figuren mit großer Sorgfalt und Lebendigkeit gezeichnet. Sie wirken authentisch und nahbar; man begegnet ihnen beinahe wie alten Bekannten. Besonders die zentralen Charaktere sind alles andere als makellos: Sie haben Ecken und Kanten, Fehler und Widersprüche und gerade daraus bezieht der Roman seine besondere Lebendigkeit.
. Dieser Roman fühlt sich an wie eine gemütliche Teerunde auf Sylt, bei der man gebannt den Geschichten guter Freundinnen lauscht.
. Die Handlung bewegt sich nicht nur zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen verschiedenen Jahren und Erinnerungen, sondern führt uns auch von einer Nordseeinsel zur nächsten. Dabei entfalten Engelmanns Naturbeschreibungen eine ganz eigene Magie!
Mühelos träumt man sich an den Strand, spürt den kühlen Nordseewind im Haar und hört beinahe das Rauschen der Wellen.
Diese wechselnde Erzählstruktur hält den Spannungsbogen konstant lebendig und macht es leicht, mit den Figuren mitzufühlen und mitzufiebern. Annas journalistische Arbeit verleiht „Den Bücherfrauen von Listland“ zudem eine feine Detektivroman- Note, die der Geschichte eine zusätzliche, sehr reizvolle Facette gibt.
So entsteht ein Wohlfühlroman der etwas anderen Art, atmosphärisch erzählt, zugleich fesselnd, emotional und berührend, ohne jemals ins Kitschige abzurutschen. Auch das Ende ist rund und stimmig und bildet einen gelungenen Abschluss der Geschichte.
. Und doch hätte ich nichts dagegen,
Anna noch einmal nach Sylt zu begleiten, die Bücherfrauen von Listland wiederzutreffen und all die liebgewonnenen Figuren erneut zu besuchen.

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Veröffentlicht am 14.03.2026

Krimi mit Suchtfaktor!

What about the bodies
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. Suchst du nach einem Kriminalroman, der sich liest wie eine richtig gute Serie?
Eine, die du am liebsten in einem Rutsch durchsuchten würdest?
Dann habe ich hier den ultimativen Tipp für dich!
Hätte ...

. Suchst du nach einem Kriminalroman, der sich liest wie eine richtig gute Serie?
Eine, die du am liebsten in einem Rutsch durchsuchten würdest?
Dann habe ich hier den ultimativen Tipp für dich!
Hätte ich die Möglichkeit gehabt, ich hätte „What about the bodies“ wohl in einer einzigen Nacht verschlungen. Aber irgendwann muss man ja auch schlafen … 😂
Dieses Buch ist eine nahezu perfekte Mischung aus allem, was eine Geschichte packend macht:
Mutterliebe, Tod, Drogen, Geldsorgen, kaputte Autos und eine ebenso kaputte Gesellschaft und mittendrin Figuren, die man trotz allem sofort ins Herz schließt.
Meine „Female-Rage“-Mädels:
Ihr werdet Liz lieben. Versprochen. 🫶
5/5⭐️

. Aber was erwarten dich genau…
Ein Unglück kommt selten alleine, dies müssen auch Carla, Reed und Liz feststellen. Ihre Leben verlaufen mehr oder weniger in geregelten Bahnen, doch dann geschehen Dinge in all ihren Leben, die sie zum Umdenken und handeln zwingen!

. In „What about the Bodies“ begleiten wir Carla, Reed und Liz als wechselnde Erzähler durch die Geschichte. Wir folgen ihren Gedanken, ihren Zweifeln und Entscheidungen so nah, dass wir unweigerlich Teil ihrer Welt werden. Fast fühlt es sich an, als würden wir zu ihren Komplizen! Wir lernen sie so gut kennen, dass man sich dabei ertappt, für sie zu hoffen. Selbst dann noch, wenn ihre Taten längst die Grenzen der Legalität überschreiten und sich in dunkleren Abgründen bewegen.
Gerade darin liegt eine große Stärke des Autors! Aus einigen düsteren Handlungssträngen webt er eine vielschichtige Geschichte, die nicht von grellen Schockmomenten lebt, sondern von einer dichten, melancholischen Atmosphäre durchzogen von kleinen, flackernden Hoffnungsschimmern.
Nach und nach begreifen wir als Leser, wie die Figuren miteinander verbunden sind und auf welche Weise sich ihre Schicksale kreuzen. Diese besondere Erzählweise macht den Roman zu einem echten Pageturner! Man möchte immer weiter lesen, Kapitel für Kapitel, ohne Pause. Die Ereignisse überschlagen sich beinahe, ohne dabei an Intensität zu verlieren und doch wirkt nichts überladen. Der Schreibstil ist flüssig, zugänglich und lädt dazu ein, immer tiefer in die Geschichte einzutauchen.
Die Entwicklungen der Figuren fühlen sich dabei organisch an, nie abrupt oder erzwungen. Immer wieder denkt man beim Lesen: „Das darf doch jetzt nicht wahr sein!“
Gegen Ende warten noch ein paar kleine Twists. Einige davon habe ich persönlich erhofft und vielleicht sogar erwartet, aber ich bin sicher, viele Leserinnen und Leser werden sie nicht kommen sehen.
. Besonders ans Herz gewachsen ist mir jedoch Liz. Ihre Geschichte hat mich am meisten berührt und ihr Ende hat mich sehr zufrieden zurückgelassen.
. Wenn du also Lust auf einen Kriminalroman hast, der dich auf eine spannende, manchmal raue, aber nie langweilige Reise durch Locksburg mitnimmt, dann gib „What about the Bodies“ unbedingt eine Chance. Du könntest es genauso verschlingen wie ich.

. Ich weiß jedenfalls: Ich brauche definitiv mehr von Ken Jaworowski.

. Und ganz nebenbei…
ich bin ein großer Fan des Covers!

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Veröffentlicht am 10.03.2026

Leise, aber intensive Female Rage!

Grüne Welle
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Steig ein …
Komm mit
und gleite mit mir auf der grünen Welle der Erkenntnis.
Ein stiller, doch kraftvoller Roman von eindringlicher Intensität, der lange nachhallt.
Dieser Roman ist ein beinahe emotionslos ...

Steig ein …
Komm mit
und gleite mit mir auf der grünen Welle der Erkenntnis.
Ein stiller, doch kraftvoller Roman von eindringlicher Intensität, der lange nachhallt.
Dieser Roman ist ein beinahe emotionslos geführter innerer Monolog und gerade deshalb fesselnd, überraschend und von eigentümlicher Tiefe. 4,5/5⭐️

. Aber worum geht es genau…
Nach dem allmonatlich Kinobesuch mit ihrer Freundin sollte die Frau eigentlich nach Hause fahren, doch dies ist nicht der Fall.
Sie setzt sich in ihren alten Golf und folgt der grünen Welle durch die Nacht.

. In „Grüne Welle“ begleiten wir „die Frau“, die uns als Erzählerin durch die Geschichte führt. Später tritt noch eine weitere Figur auf, doch das soll an dieser Stelle nicht vorweggenommen werden.
Denn Namen sind in diesem Roman letztlich Schall und Rauch. Eine namenlose Protagonistin und ebenso namenlose Nebenfiguren verleihen der Geschichte eine besondere psychologische Tiefe. Es spielt keine Rolle, wie die Frau oder die anderen heißen. Den in den gewisser Weise könnten sie in jedem von uns sein.
Durch die gewählte Perspektive richtet sich der Blick konsequent auf die innere Welt der Frau. Dabei wirkt sie stellenweise fast emotionslos, ausgelaugt, erschöpft und innerlich leer. Und doch entfaltet sich gerade darin das eindringliche Porträt eines Menschen, der einen stillen, aber unerbittlichen inneren Kampf führt.
Enttäuschung, Selbstentfremdung, Selbstzweifel und Selbsttäuschung haben längst die Oberhand gewonnen. Abseits dieser zentralen Gedanken gibt es kaum etwas, das ablenkt. Als Leser erleben wir nur das, was sich im jeweiligen Moment vor den Augen der Frau abspielt. Über den Weg, der sie hierher geführt hat, erfahren wir nur Bruchstücke.
Gerade diese scheinbare Monotonie erzeugt eine überraschend intensive Leseerfahrung.
Gefühle kommen, gehen und brechen vulkanartig über uns aus.
Unterschwellig stellt sich immer wieder dieselbe Frage: Wohin führt dieser Weg? Wird sich etwas verändern? Oder gibt es vielleicht sogar einen Weg zurück? Hochkonzentriert verfolgt man als Leser jede Zeile und jedes Wort in der Hoffnung, keinen entscheidenden Wendepunkt zu verpassen.
Meiner Ansicht nach deutet das Ende schließlich doch noch eine Richtung an,
die der Frau eine positive Zukunft eröffnen könnte. Doch letztlich bleibt diese Deutung offen und muss von jedem Leser für sich selbst gefunden werden.

. „Grüne Welle“ ist das
eindringliche Porträt des inneren Kampfes einer Frau, die sich selbst verloren hat.
Es ist kein Roman, den man nebenbei liest. Vielmehr ist es ein psychologisch dichtes Werk, das auf bemerkenswerte Weise die innere Zerrissenheit eines Menschen sichtbar macht.

. Trau dich – und lies „Grüne Welle“.

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