Unterhaltsamn & kurzweilig
Enola Holmes: Der Fall der verhängnisvollen BlumenMeine Meinung
Das Cover ist sehr klassisch, aber irgendwie passt es dadurch auch sehr gut zur Geschichte.
Der Schreibstil der Autorin ist leicht, detailreich und auch etwas blumig, was zur Zeit der Geschichte ...
Meine Meinung
Das Cover ist sehr klassisch, aber irgendwie passt es dadurch auch sehr gut zur Geschichte.
Der Schreibstil der Autorin ist leicht, detailreich und auch etwas blumig, was zur Zeit der Geschichte passt. Dabei wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive von Enola erzählt.
Enola ist ein junges, mutiges Mädchen, das langsam zur Frau heranwächst. Neben all dem Mut hat sie aber auch Unsicherheiten, ist sie verletzlich und auch immer wieder etwas unsicher. Aber davon lässt sie sich nicht abhalten, ihr Leben zu gestalten und zu erobern. Sie hat viele Züge von ihrem Bruder Sherlock Holmes, einen sehr trockenen Humor und eine unglaubliche Intelligenz. Allerdings ist sie auch der absolute Fokus der Geschichte, alle anderen Charaktere bleiben blass neben ihr.
Die Handlung ist spannend, unterhaltsam und auch etwas abstrus, denn Doktor Watson ist verschwunden und nicht mal sein bester Freund Sherlock Holmes scheint ihn finden zu können. Da der Doktor so nett zu Enola gewesen ist und ihr seine Frau Marie so unendlich leidtut, macht sich Enola auf ein neues Abendteuer und versucht Doktor Watson zu retten. Denn die Blumen, die Marie als Botschaft bekommt, lassen auf böse Dinge ahnen. Die Geschichte ist unterhaltsam, kurzweilig und lädt auch zum Schmunzeln ein. Allerdings muss ich sagen, dass ich glaube, und ich kann nicht glauben, dass ich das zugebe, aber lieber die Filme schaue. Sie sind einfach etwas unterhaltsamer.
Mein Fazit
Enola Holmes: Der Fall der verhängnisvollen Blumen ist der dritte Band der fesselnden Reihe um die mutige und unkonventionelle Ermittlerin Enola Holmes. In diesem packenden Abenteuer geht es um das mysteriöse Verschwinden von Doktor Watson und die unheilvollen Blumen, die Marie plötzlich zugeschickt bekommt. Obwohl ich sehr neugierig auf die Bücher war, muss ich zugeben, dass mir die Filme etwas besser gefallen haben. Die Filme bieten eine tiefere und intensivere Erfahrung, während die Bücher kurzweilig und unterhaltsam sind.