Das Buch hält, was der erste Blick bereits verspricht. Auf 176 Seiten, die ansprechend wie gewohnt gestaltet sind, hüpft überall mit viel Liebe Pasta in Varianten und unterschiedlichen Formen heraus. Schmackhaft ...
Das Buch hält, was der erste Blick bereits verspricht. Auf 176 Seiten, die ansprechend wie gewohnt gestaltet sind, hüpft überall mit viel Liebe Pasta in Varianten und unterschiedlichen Formen heraus. Schmackhaft wie ich nach dem Ausprobieren finde. Ein empfehlenswertes Pastakochbuch für alle die es urig und etwas kernig mögen. Das Herz ist immer am rechten Fleck und das schmeckt man schön heraus. Mir gefallen die etwas aufwendigen aber sehr leckeren gefüllten Pastarezepte sehr gut. Es ist auch etwas dabei zum Pasta kochen selbst wie zu Formen von Pasta. Besonders schön und informativ ist es, dass am Anfang von jedem Rezept etwas über die Herkunft und die Herstellung geschrieben steht.
Mir gefällt ganz besonders die Idee des Buches. Aufgegriffen wird etwas, was sicherlich viele kennen, für spontanen Besuch nichts zum Kaffee oder für zwischendurch zu Hause haben oder für den eigenen Süßhunger. ...
Mir gefällt ganz besonders die Idee des Buches. Aufgegriffen wird etwas, was sicherlich viele kennen, für spontanen Besuch nichts zum Kaffee oder für zwischendurch zu Hause haben oder für den eigenen Süßhunger. Gedacht ist auch an kleine Haushalte und daran, was man gut mitnehmen kann für sich und/oder andere. Die 70 Rezepte sind mit ansprechenden und klaren Bildern untermalt. Nach einer liebenswürdigen Einleitung geht es in 6 verschiedene Rubriken hinein mit je lustigen Schlagworten, die einem bekannt bis bisher fehlend in der eigenen Backküche vorkommen. Meine liebste Rezeptrubrik ist hier "Schnell einfach gut - locker aus der Hüfte" mit den "Erste Hilfe"- Minis für jede Gelegenheit. Dem folgt die Rezeptreise durch "Mitbringsel to go" (Mini-Apfelstrudel in der Dose, orientalische Eckchen, Schokokugeln und vieles mehr).
Die Autorin nimmt uns an die Hand und die Dinge erscheinen einfacher anzupacken. Geachtet wurde auf eine ins Auge springende klare Struktur, jede Seite ist leicht erfassbar, was auch für die Zutatenlisten gilt. Prima ist, dass viele der Rezepte am Ende einen Tipp haben, was ich wirklich gut finde.
Ein 1x1 des Backens hinten im Buch beinhaltet wichtige Backutensilien. Es folgt eine kurze, aber hilfreiche Warenkunde und eine Seite mit Bezugsquellen für eben das kleinere Equipment für die Backminis, was das Finden leicht macht.
Meiner Meinung nach ist es gut, sich vor der Anschaffung des Buches zu überlegen, ob man bereit ist etwas Geld für Kleingrößen auszugeben. Das große normale Backzeug passt nicht. Denn es werden kleine Formen unterschiedlicher Art verwendet, was aber kein Nachteil des Werks ist. Darum geht es ja, kleine Minis und Klassiker in Mini fürs Herz.
Und, selbst ausprobiert, es ist Köstliches dabei.
Beim ersten Durchblättern strömen einem schöne nicht überladene Bilder in vielen Marmeladenfarben entgegen. Das ist Buch ist schlicht und aufmerksam gestaltet. Zu Beginn kann man auf 4 Seiten Veronique ...
Beim ersten Durchblättern strömen einem schöne nicht überladene Bilder in vielen Marmeladenfarben entgegen. Das ist Buch ist schlicht und aufmerksam gestaltet. Zu Beginn kann man auf 4 Seiten Veronique Witzigmann im Rahmen einer persönlichen "Reportage" kennenlernen. Liebenswürdig geschrieben. Mir gefallen die Tipps für den Einkauf, die sich anschließen, und insbesondere die folgende Erklärung zum Einkochen von Marmelade und Chutneys, Vorbereitung der Gläser und auch die extra Pannenhilfe . Wie in ihren anderen Backbüchern gibt die Autorin am Ende der meisten Rezepte kleine Tipps. Ich finde gut, dass es um Machbarkeit und einen mittleren Aufwand was die Zutaten anbelangt geht. Am Herzen liegt, dass es leicht geht. Wen Kompotte, Sirupe und Eingelegtes oder selbstgemachter Tomatenketchup interessieren, auch hierfür ist gesorgt.
Ein tolles Buch für alle, die die Schönheit der Mehlspeisen interessiert oder die darin ohnehin verliebt sind.
Damit nicht genug, das Buch widmet sich in diesem Rahmen auch vielen Blechkuchen mit gut ...
Ein tolles Buch für alle, die die Schönheit der Mehlspeisen interessiert oder die darin ohnehin verliebt sind.
Damit nicht genug, das Buch widmet sich in diesem Rahmen auch vielen Blechkuchen mit gut beschriebenen Rezepten und hat hierbei den Anspruch auf Alltagstauglichkeit. Beim Aufschlagen des Buches begegnet mir ein sympathische "Liebeserklärung" an die Mehlspeise an sich und ihre alte Tradition und Geschichte.
In 6 Rubriken aufgeteilt ergibt sich ein rundes Bild wie auch eine interessante Reise durch die Mehlspeisenwelt - und mehr. Den Anfang machen "süße Aufläufe", gefolgt von "Strudel", " vom Blech" über "süße Knödel und Nudeln" (für mich persönlich besonders yummy) hin zu "Kuchen, Gebäck & Co." Den krönenden Abschluss bilden Fruchtaufstriche, Kompotte und leckeres Pesto. Alles, was ich ausprobiert habe, ist gut machbar, macht Spaß und schmeckt vor allem gut.
Es gibt ganzseitige Bilder, bei denen es kein Zögern gibt, die Stückchen gleich auf dem eigenen Teller zum Kosten haben zu mögen.
Für mich ist dieses Backbuch wie ein zeitloser Klassiker, den ich auch noch in vielen Jahren in die Hand nehmen mag und darauf los backe.
Ich habe fast alle Jamie Oliver Kochbücher und hab´ sie alle so gerne, aber dieses hier möchte ich besonders umarmen und ans Herz Zusammen mit Jamie Oliver reisen wir durch Spanien, Italien, Marokko, Griechenland, ...
Ich habe fast alle Jamie Oliver Kochbücher und hab´ sie alle so gerne, aber dieses hier möchte ich besonders umarmen und ans Herz Zusammen mit Jamie Oliver reisen wir durch Spanien, Italien, Marokko, Griechenland, Frankreich und Schweden und nehmen gleich zu Anfang mit auf den eigenen Bauch zu hören, was ich gemacht habe. Eingeladen sind wir auch in seinen Jamie Versionen beliebter Gerichte aus diesen Ländern die eigene Erinnerung an die Gerichte der Urlaube, die man gemacht hat, wieder zu entzünden. Das auch, um selbst wieder einmal - vielleicht spontan- dorthin zu reisen und zu Tisch Platz zu nehmen. Der Anspruch ist mehr als ein Kochbuch zu sein. Das ist aus meiner Sicht sehr gelungen.
Die Fotos geben durch das 359 Seiten starke Buch Blicke auf schöne Landschaft, Gewürze, das ein oder andere Fest, eingehaltene Stopps und auf optisch gut zubereitete Gerichte. Ich empfinde, dass gewollte "Mehr" für uns Leser und Köche eingefangen ist. Es springt aus den Bildern entgegen und kann einen entflammen. In jeder Seite liegt etwas Besonderes und manchmal auch geradezu ein gewisser Zauber, der zum Schmökern wie zum Ausprobieren der zahlreichen Rezepte animiert. Die kulinarische Reise und schließt über all die angesprochenen Länder im schönen Frankreich. Zu jedem Land gibt es 2 Seiten Einführung u.a. in Traditionelles, das Kochen mit Einheimischen oder zur Gegend gefolgt von großen Bildern. Es macht Spaß die Köche mit denen Jamie Oliver gekocht hat kennenzulernen und ein wenig in ihre jeweiligen Küchen zu schauen. Von einfacher bis etwas gehobenerer Küche ist alles dabei. Landestypisch eben.
Zu den Rezepten. Sie sind gut erklärt und passen auf eine Seite mit dem Bild von der Köstlichkeit auf der daneben. Je nach Land braucht man einige Gewürze und weitere Zutaten, manches ist auch nicht ganz das Alltägliche, das habe ich teils einfach ersetzt, wie z.B. die im Rezept benötigten Wachteleier o.ä.. Das trübt den Spaß meiner Meinung nach nicht. Denn viele Länder, viele Kräuter.
Insgesamt würde ich sagen, sind die Hauptgerichte etwas kostenintensiver. Ich denke, das bringt aber schon das Thema des Buches mit sich, eben landestypische Klassiker wie besondere unbekanntere Gerichte zu kosten. Die Süßspeisen aus den Ländern sind ein Traum.