Welt ohne Männer
Imperia - you let the fire inImperia hat mich komplett abgeholt.
Die Geschichte rund um Jara war für mich von Anfang an spannend. Sie wächst in Imperia auf und glaubt ihr Leben lang, dass es außerhalb der Mauern nur Tod und Leere ...
Imperia hat mich komplett abgeholt.
Die Geschichte rund um Jara war für mich von Anfang an spannend. Sie wächst in Imperia auf und glaubt ihr Leben lang, dass es außerhalb der Mauern nur Tod und Leere gibt. Als ihre beste Freundin wegen ihres Widerstands bestraft und verbannt wird, beginnt Jara zum ersten Mal wirklich an allem zu zweifeln.
Genau diesen Punkt fand ich richtig stark. Jara ist keine Figur, die einfach blind rebelliert. Man merkt, wie schwer es ihr fällt, die Wahrheit über ihre Welt zu erkennen. Dadurch wirkt ihre Entwicklung sehr echt.
Besonders gefallen hat mir die Mischung aus Dystopie, Romantasy und emotionaler Spannung. Die Welt innerhalb der Mauern ist streng, kalt und kontrolliert, während draußen plötzlich alles infrage gestellt wird, was Jara je gelernt hat.
Auch die Themen Freiheit, Wahrheit und Selbstbestimmung fand ich sehr gut umgesetzt. Dazu kommt eine starke Protagonistin, die immer mehr ihren eigenen Weg findet.
Der Schreibstil war flüssig und emotional. Ich war schnell in der Geschichte drin und wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht.
Für mich ein richtig starker Auftakt mit spannender Welt, viel Gefühl und einer Protagonistin, mit der man mitfiebert.