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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.01.2026

Düsterer Machtkampf

DARK mighty CASTLE
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Nach dem zerbrechlichen Vibe von Crystal war ich nicht darauf vorbereitet, wie brutal und „mighty“ dieser Band zuschlägt. Hier geht es nicht mehr um Spielchen, hier geht es um die nackte Vorherrschaft.

Was ...

Nach dem zerbrechlichen Vibe von Crystal war ich nicht darauf vorbereitet, wie brutal und „mighty“ dieser Band zuschlägt. Hier geht es nicht mehr um Spielchen, hier geht es um die nackte Vorherrschaft.

Was mich an diesem Band fertiggemacht hat:

Der Machtkampf: Der Titel ist kein Witz. Madison muss sich in einer Welt behaupten, in der jeder versucht, sie zu unterdrücken oder als Spielball zu benutzen. Aber wie sie hier ihre eigene „Macht“ entdeckt und den Lords die Stirn bietet – das war für mich der absolute Höhepunkt.

Die Dunkelheit: Es wird richtig düster. Odesza spart hier nicht an Momenten, die einen schlucken lassen. Die Lords zeigen ihre absolut besitzergreifende Seite, und man fragt sich mehr als einmal: Wie viel kann eine Person eigentlich ertragen?

Das Tempo: Es passiert so viel Schlag auf Schlag, dass ich das Gefühl hatte, kaum Luft zu bekommen. Die Intrigen rund um das Schloss und die Insel ziehen sich immer enger zusammen.

Mein Fazit:

Ein extrem kraftvoller Band, der den Leser fast erschlägt. Es ist intensiv, es ist fordernd und Madison wächst einem hier so sehr ans Herz, weil sie trotz allem nicht zerbricht. Wer auf pure Dominanz und psychologische Machtspiele steht, kommt hier voll auf seine Kosten.

5 von 5 Sternen (einfach für diesen „Power-Move“-Vibe von Madison).

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Veröffentlicht am 24.01.2026

Die Masken zersplittern

DARK crystal CASTLE
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Nach dem emotionalen Brocken von Divine war ich gespannt, ob D.C. Odesza das Level halten kann. Und heilige Mutter, sie kann. In diesem Band hatte ich das Gefühl, dass die Masken der Lords nicht nur bröckeln, ...

Nach dem emotionalen Brocken von Divine war ich gespannt, ob D.C. Odesza das Level halten kann. Und heilige Mutter, sie kann. In diesem Band hatte ich das Gefühl, dass die Masken der Lords nicht nur bröckeln, sondern komplett zersplittern – eben wie Kristall.

Warum mich dieser Band so gepackt hat:

Die Zerbrechlichkeit: Der Titel spiegelt sich perfekt in der Story wider. Man sieht Seiten an den Männern (besonders diese Mischung aus Härte und plötzlicher Verletzlichkeit), die einen fast vergessen lassen, was für Monster sie eigentlich sein können.

Madison als Fels: Sie ist in diesem Teil so stark wie nie zuvor. Es ist beeindruckend zu sehen, wie sie sich in diesem gefährlichen Geflecht behauptet, auch wenn der Boden unter ihr eigentlich aus dünnem Glas besteht.

Der "Oh mein Gott"-Faktor: Es gibt Momente, da hielt ich echt die Luft an, weil die Gefahr in diesem Band so subtil, aber allgegenwärtig war. Es ist weniger "lautes" Drama, sondern eher dieses kalte, scharfe Prickeln.

Ehrliches Fazit:

Ein extrem eleganter, aber messerscharfer Band. Er fühlt sich "kälter" an als die Vorgänger, aber genau das macht den Reiz aus. Die Spannung zwischen Madison und ihren Lords ist so hochspannend, dass man Angst hat, beim Umblättern etwas kaputt zu machen.

4 von 5 Sternen (weil mich das Ende wieder mal völlig fassungslos vor dem Buch sitzen ließ).

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Veröffentlicht am 24.01.2026

Spirituell-düster

DARK divine CASTLE
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Ich sag’s wie es ist: Dark Divine Castle hat mich nervlich völlig fertiggemacht. Nachdem es in Risky schon so heftig zuging, wird es hier fast schon spirituell-düster. Dieser Band fühlt sich weniger nach ...

Ich sag’s wie es ist: Dark Divine Castle hat mich nervlich völlig fertiggemacht. Nachdem es in Risky schon so heftig zuging, wird es hier fast schon spirituell-düster. Dieser Band fühlt sich weniger nach "Spiel" an und mehr nach absolutem Ernst.

Was mir besonders aufgefallen ist:

Die Atmosphäre: Der Vibe ist hier fast schon sakral – „Divine“ trifft es perfekt. Es geht um Anbetung, um absolute Hingabe, aber auf diese sehr spezielle, schmerzhafte Odesza-Art.

Pluto, Pluto, Pluto: In diesem Teil hat mich seine Figur wieder völlig zerlegt. Die Machtverhältnisse verschieben sich, und man weiß manchmal gar nicht mehr, wer hier eigentlich wen kontrolliert.

Das Gefühl beim Lesen: Es ist dieses typische „Ich weiß, dass das alles total toxisch ist, aber ich kann nicht aufhören zu lesen“-Gefühl. Madison wird hier vor Prüfungen gestellt, die mich als Leserin echt schlucken ließen.

Mein Fazit:

Für mich einer der stärksten Bände, weil er so tief in die Psyche geht. Es ist nicht mehr nur "Dark Romance", es ist eine emotionale Grenzerfahrung. Wenn man denkt, man hat die Lords verstanden, werfen sie einem in diesem Buch wieder alles vor die Füße.

5 von 5 Sternen (auch wenn ich danach erst mal einen Schnaps oder einen Kamillentee brauchte).

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Veröffentlicht am 24.01.2026

Riskantes Spiel

DARK risky CASTLE
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Ehrlich gesagt, nach dem Finale von Band 5 brauchte ich erst mal eine Pause, aber Dark Risky Castle lässt einem gar keine Zeit zum Durchatmen. Der Titel ist Programm: Madison geht hier All-in, und das ...

Ehrlich gesagt, nach dem Finale von Band 5 brauchte ich erst mal eine Pause, aber Dark Risky Castle lässt einem gar keine Zeit zum Durchatmen. Der Titel ist Programm: Madison geht hier All-in, und das Risiko ist fast körperlich spürbar.

Was diesen Band für mich ausmacht:

Der Tapetenwechsel: Dass die Geschichte sich nun auch abseits des gewohnten Settings weiterentwickelt, bringt frischen Wind rein. Aber die düstere Aura der Lords verfolgt einen trotzdem überall hin.

Die neue Dynamik: Madison ist nicht mehr das „Opfer“ vom Anfang. Sie spielt ihre eigenen Karten, auch wenn man als Leserin manchmal schreien möchte: „Mädchen, pass auf!“ Das macht es aber so spannend – dieses riskante Spiel mit dem Feuer.

Die Anspannung: Die erotische Spannung ist gewohnt hoch, aber in diesem Band schwingt eine neue Art von Gefahr mit. Man merkt, dass die Fronten sich verhärten und die Vergangenheit der Lords Madison immer tiefer in einen Abgrund zieht.

Mein Fazit:

D.C. Odesza schafft es, dass man sich nie sicher fühlen kann. Es ist nervenaufreibend, heiß und macht sofort süchtig nach mehr. Wer dachte, es würde jetzt ruhiger werden, hat sich gewaltig geschnitten.

4 von 5 Sternen (einen halben Punkt Abzug, weil mein Herz dieses Tempo kaum mitmacht!).

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Veröffentlicht am 24.01.2026

Noch krasser als Band 4

DARK nasty CASTLE
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Nach dem Ende von Band 4 dachte ich, es geht nicht mehr krasser, aber Band 5 setzt emotional noch mal eine Schippe drauf.

Mein Eindruck als Leserin:

Die Stimmung: Der Titel „Nasty“ ist hier Programm. ...

Nach dem Ende von Band 4 dachte ich, es geht nicht mehr krasser, aber Band 5 setzt emotional noch mal eine Schippe drauf.

Mein Eindruck als Leserin:

Die Stimmung: Der Titel „Nasty“ ist hier Programm. Die Machtspiele zwischen Madison und den Lords werden noch eine Spur gnadenloser, aber gleichzeitig bröckelt die Fassade der Männer immer mehr. Es ist diese Mischung aus „Ich hasse dich“ und „Ich kann nicht ohne dich“, die D.C. Odesza einfach perfekt beherrscht.

Die Story: Endlich kommt Licht ins Dunkel, was die Geheimnisse der Insel und der Lords angeht. Es ist weniger ein Herumrätseln als vielmehr ein Schlagabtausch nach dem anderen.

Die Emotionen: Man leidet mit Madison richtig mit. Ihr Kampf zwischen ihrer Loyalität zu ihrem Bruder und ihrer wachsenden (und gefährlichen) Bindung zu den Lords ist in diesem Band so präsent wie nie zuvor.

Fazit:

Ein absoluter Pageturner. Wer bis hierhin gelesen hat, ist sowieso schon süchtig nach dem Vibe der Reihe. Es ist düster, es ist schmutzig und genau das, was man von einem Odesza-Band erwartet. Der Abschluss dieser ersten Etappe ist so intensiv, dass man danach erst mal tief durchatmen muss.

5 von 5 Sternen (weil der Spannungsbogen hier einfach perfekt saß).

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