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Veröffentlicht am 27.11.2018

Realitätsnahe Story

Die tausend Teile meines Herzens
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Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar. Ich habe jetzt schon ein paar Bücher der Autorin Colleen Hoover gelesen und war gespannt auf dieses Buch. Schnell musste ich feststellen das sich dieses ...

Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar. Ich habe jetzt schon ein paar Bücher der Autorin Colleen Hoover gelesen und war gespannt auf dieses Buch. Schnell musste ich feststellen das sich dieses Buch sehr von den Büchern der Autorin abhebt und vorallem einfach nur ehrlich ist. Man lernt die 17 jährige Merit kennen, die sich selbst immer als seltsam bezeichnet Sie trägt kein Make Up, zieht gerne mal Klamotten vom Vortag an und wen sie mal einen schlechten Tag hat, geht sie ihre Sammelleidenschaft nach. Sie sammelt gerne Pokale um ihre schlechten Tage und Erlebnisse so in Erinnerung zu behalten. Als sie im Antiquitätenladen steht und sich endlich den 85$ teuren Pokal kaufen möchte, auf den sie schon ein halbes Jahr sparrt, trifft sie zum ersten mal den für sie gut aussehenden Sagan. Er geht ihr einfach unter die Haut. So lässt Merit ihren Schutzschild fallen und lässt sich von ihm Küssen, nur um eine Sekunde später zu erfahren, das Sagan sie mit ihrer Zwillingsschwester Honor verwechselt hat. Sagan ist mit Honor zusammen und Merit ist Verletzt und gleichzeitig peinlich berührt. Wie konnte sie nur davon ausgehen, das jemand sie mögen könnte oder sogar küssen könnte? Allerdings kann sie den Kuss und Sagan einfach nicht vergessen. Niemals hätte sie geahnt das Sagan kurze Zeit später mit ihrer Familie unter einem Dach lebt. Merit bemerkt vorallen Dingen das Sagan ganz anders ist, als Honor und vorallem nicht in Honors bevorzugten Männer mitdenen sie gerne zusammen ist. Doch es sollte noch schlimmer kommen und das Chaos beginnt.

Mit den Charakter konnte ich mich schnell anfreunden und fand auch jeden einzelnen symphatisch. Toll fand ich auch, das es hierbei nicht überwiegend um die Liebesgeschichte geht, sondern sich die Handlung nach und nach entwickelt. Eine leichte Romanze gibt es schon, die durch die gesamte Geschichte läuft. Die Liebesgeschichte von Sagan und Merit. Hauptsächlich geht es hierbei um Merits Familie. Ihre Familie hat viele Geheimnisse und nur Merit scheint alle geheimnisse zu kennen.

Der Schreibstil der Autorin fand ich hier leicht zu lesen und sogar ziemlich fesselnd. Das Buch hat zwar die ein oder andere Schwäche, dennoch konnte ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Die Autorin spricht hier einige Themen an, zum Beispiel Depression, Scheidung, Kriegsflucht, früher Tod und zu einem kleinen Teil auch sexueller Missbrauch. Die einzelnen Personen zeigen, wie sie mit ihrer jeweiligen Situation umgehen, ohne daran zu zerbrechen. Die Charakter waren dabei wirklich authentisch und ich konnte mich auch gut in sie hineinversetzen. Mein Highlight waren die Illustrationen von den gezeichneten Bilder von Sagan. Den dieser Zeichnet gerne aber nicht immer sehr schöne Dinge. So konnte man wirklich sehen, was er zeichnet und konnte sich nicht nur mit der Beschreibung zufrieden geben. Für mich war dieses Buch einfach ehrlich und vorallem erfrischend. Es hatte ein Happy End aber kein typisches Happy End für eine reine Lovestory. Aber es ist ja auch keine reine Lovestory, sondern die Story war einfach nur realitätsnah.

Veröffentlicht am 27.11.2018

Herzerwärmende Geschichte

Nichts zu verlieren. Außer uns.
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Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar. Schon riesig habe ich mich auf das neue Buch von Lea Coplin gefreut, da mir "Nichts ist gut. Ohne dich" sehr gut gefallen hat. Schon im ersten Band ...

Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar. Schon riesig habe ich mich auf das neue Buch von Lea Coplin gefreut, da mir "Nichts ist gut. Ohne dich" sehr gut gefallen hat. Schon im ersten Band spielt der Protagonist Max von Linden mit und nun war ich gespannt, wie sich diese Geschichte hier um ihn entwickelt. Max hat alles, den er hat jede Menge Geld. Man sieht ihn zwar an, dass er reich ist, aber er zeigt das nicht so, sondern benimmt sich wie ein normaler Mann. Auf der Flucht vor seiner Familie trifft er in Schottland auf die junge Straßenmusikerin Lina. Beide können sich nicht ausstehen und öfters kommt es zu Meinungsverschiedenheit. Doch Gegensätze ziehen sich bekanntlich an.

Jeder macht sich sein Bild von dem jeweils anderen und sie geben auch vor, jemand anderes zu sein.

Lina entspricht so gar nicht dem Frauenbild von Max, welches er sonst bevorzugt. Sie ist klein, eher alternativ gekleidet, tough und auch vorlaut. Aber auch Lina gibt sich sonst nicht mit solchen Typen wie Max ab. Jedoch treffen sie immer wieder aufeinander und begeben sich auf einen Roadtrip durch die Highlands.

Sobald beide sich begegnen knistert die Luft, den beide sind ein explosive Gemisch. Jeder hat sein Päckchen zu tragen, das ist aber auch die einzige gemeinsamkeit die sie haben. Dennoch ziehen Gegensätze sich magisch an und so ist es auch bei Max und Lina. Man begleitet beide auf den Roadtrip und es ist wirklich amüsant mitzubekommen, wie sich beide hin und wieder in die Haare kriegen. Beide beginnen somit auch eine Reise mit ihren Emotionen und Gefühlen. Nach und nach erfährt man auch den Grund ihrer Flucht und welche Päckchen sie zu tragen haben.

Der Schreibstil der Autorin war auch hier wieder flüssig und leicht zu lesen. Hauptsächlich spielt die Geschichte in Schottland und durch den abwechselnden Perspektivwechsel lernt man beide wirklich gut kennen. In dieser Geschichte geht es allerdings nicht nur um Emotionen und Gefühle, auch Spannung ist gegeben und hält den Leser in den Bann. Nach und nach entwickelt sich die Liebesgeschichte der beiden und man genau verfolgen wie sich diese entwickelt. Es war auch für mich eine Achterbahn der Gefühle und ich habe beide Protagonisten schnell ins Herz geschlossen und konnte sie auch nicht mehr so schnell vergessen. Am liebsten hätte ich noch mehr von beiden gelesen und ich kann dieses Buch wirklich nur weiterempfehlen.

Veröffentlicht am 23.11.2018

Gute Fortsetzung, besser als Band 1

Dream Maker - Lust (The Dream Maker 2)
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Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar. Mit einer lieben Instagrammerin habe ich den ersten Band der "Dream Maker" Reihe von Audrey Carlan zusammen gelesen und war nun auf den zweiten Band ...

Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar. Mit einer lieben Instagrammerin habe ich den ersten Band der "Dream Maker" Reihe von Audrey Carlan zusammen gelesen und war nun auf den zweiten Band gespannt. Wie im ersten Band ist auch diese Geschichte in drei Teilen aufgeteilt. Die Story spielt einmal in Mailand, in San Francisco und endet in Montreal. In Mailand geht es um eine Modenschau, in San Francisco um eine Partnersuche und in Montreal wird ein Maulwurf entlarvt. Alle drei Fälle waren unterschiedlich ausgearbeitet und auf ihre Weise interessant zu lesen. Mir gefällt es, welche Gedanken sich die Autorin bezüglich der unterschiedlichen Fälle macht und so neben Parkers Privatleben für Abwechslung und Unterhaltung sorgt. Hierbei spielen Parker und seine Freunde auch wieder eine große Rolle. Im ersten Band konnte ich Parker nicht so nachvollziehen und ich konnte mich auch nicht so schnell mit ihm anfreunden. Aber in diesem Band wurde ich immer wärmer mit ihm und konnte mich letztendlich mit ihm anfreunden. Schön finde ich, das nicht nur die Fälle in den Mittelpunkt rücken, sondern er auch ein Privat leben hat und seine Familie auch öfters vorkommen. Allerdings haben mich bei Parker noch seine Dramatik und Sturheit gestört. Gerade bei seiner Arbeit geht er oft logisch und unvoreingenommen an Probleme heran, so dass ich nicht nachvollziehen konnte, warum er sich so anders im Privatleben verhält.

Da waren mir seine beiden Kollegen lieber. Am liebsten würde ich auch mehr über beide lesen und sie so näher kennenlernen. Aber nicht nur seine Kollegen spielen eine große Rolle in der Story. Auch Skyler rückt immer mehr in den Mittelpunkt. Sie hat wieder einen beeindrucksvollen Auftritt hingelegt, was mich im ersten Band etwas gestört hat, aber hier wiederum passend war. Sie ist ebenso eine dynamische Frau und vorallem unglaublich.

Der Schreibstil war hier auch wieder flüssig und leicht zu lesen. Allem voran mag ich den zusammenhalt der Charakter die zusammen einen Fall lösen. Niemals wird einer von ihnen hängen gelassen und jeder hat seine Aufgabe zu erfüllen. Auch auf Privater Basis sind sie füreinander da und stärken sich, wie sie nur können. Allerdings hat mich es mich gestört, das manche Fälle in die länge gezogen wurden und so etwas zu langatmig wurden. Vorallem bei San Francisco kam mir irgendwann langeweile auf und da hätte ich gerne etwas mehr gehabt. Montreal konnte mich begeistern, den hier wurde es wieder spannender und konnte mich auch wieder in den Bann ziehen. Für mich war dieser Teil wesentlich besser als der erste Band und ich bin auch gespannt wie es mit der Truppe weitergeht.

Veröffentlicht am 23.11.2018

Heliopolis und ihre Magie

Heliopolis (Band 1) - Magie aus ewigem Sand
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Ich habe schon viel von diesem Buch gehört und wurde deshalb selbst neugierig. Als ich es dann endlich gekauft habe und in den Händen hielt, musste ich auch sofort anfangen zu lesen und konnte auch nicht ...

Ich habe schon viel von diesem Buch gehört und wurde deshalb selbst neugierig. Als ich es dann endlich gekauft habe und in den Händen hielt, musste ich auch sofort anfangen zu lesen und konnte auch nicht mehr so schnell aufhören. Am Anfang lernt man Akasha kennen, die kurz vor ihrer Innitation steht. Jeder hofft darauf, das die Prinzessin ein Zeichen bekommt, das zu den wichtigen Haus gehört. Doch niemand konnte ahnen das sie ein leeres Zeichen bekommt und somit ganz unten steht. Ihr Vater akzeptiert das nicht und tut alles dafür, das es Akasha gut geht. So muss sie eine Mission erfüllen, in der sie nicht alleine ist. Ihre Freunde begleiten sie auf diesen schweren Weg und sind immer an ihrer Seite.
Neben Akasha lernt man auch Hailey kennen, die mit ihrer Schwester und ihrem Vater in Arizona lebt. Immermal wieder bekommt sie aussetzer und weiß danach nicht, wer sie wirklich ist. Als dann auch noch der neue Schüler Nicolas in ihre Klasse kommt und sie sich näher kennenlernen, passieren so einige ungewöhnliche Dinge. Sie fühlt sich schnell zu ihm hingezogen und spürt eine Verbundenheit, der ihr das Gefühl gibt, als würde sie ihn schon lange kennen. Als sie dann zusammen auf ein Artefakt stoßen, wird alles klar und Hailey erkennt das nicht alles ist wie es scheint. Sie erkennt auch, das sie in tödlicher Gefahr schwebt und ihre Freunde einweihen muss.
Hailey und Akasha waren mir beide gleich sympahtisch und konnten sich schnell einen Platz in meinem Herzen ergattern. Akasha war freundlich, hilfsbereit und mutig. Sie weiß was sie möchte und kämpft auch dafür. Den sie will ein Leben mit ihrer großen Liebe Riaz führen, doch ihre Insignie steht dabei im Weg. Deshalb erklärt sie sich einverstanden für die Expedition. Niemals konnte sie ahnen, was ihr noch bevorsteht. Hailey war genauso wie Akasha. Sie hatte ihren eigenen Kopf und ahnte schon, das etwas nicht mit ihr stimmt. Das sie sich auch so zu Nicolas hingezogen fühlt, kam ihr etwas komisch vor. Auch die anderen Charakter in der Story waren mir symphatisch. Es gab nur wenige, die mir unsymphatisch waren und die auch als Bösewicht galten. Manche hätte ich am liebsten Geschüttelt, damit sie endlich aufwachen.
Am Anfang war ich etwas skeptisch wegen der Story. Der erste Teil wurde in zwei Geschichten aufgeteilt. Akashas Geschichte in Heliopolis und Haileys Geschichte in Arizona. Ab und an war ich etwas verwirrt, doch je weiter ich gelesen habe, desto mehr habe ich einen Zusammenhang erkannt. Bis dann alles einen Sinn ergab und dieses erkenntnis kommt im zweiten Teil der Story. Haileys Geschichte war für mich wie eine Story einer normalen Jugendlichen mit einem Hauch Magie, während Akashas Story spannend war und nur so gefüllt ist mit Magie. Im zweiten Teil wird beides zusammen kombiniert und wird umso spannender und hat mich nur noch mehr in den Bann gehalten. Der Schreibstil von Stefanie Hasse war dabei auch sehr leicht zu lesen. Alles wirkte einfach so greifbar und die Charakter waren authentisch. Es gibt sogar einige Überraschungen in der Story mit denen man einfach nicht rechnet und die die Geschichte nicht so vorhersehbar macht. Am liebsten hätte ich noch ewig weiter gelesen und gar nicht mehr aufgehört. Deshalb freue ich mich umso mehr auf den zweiten Band und bin schon wirklich sehr gespannt. Es ist einfach eine Geschichte gefüllt mit Geheimnissen, Intrigen, Liebe und einer schweren Entscheidung.

Veröffentlicht am 21.11.2018

spannende Geschichte mit asiatischen Flair

Das Mädchen aus Feuer und Sturm
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Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar. Ich habe schon die "Zorn und Morgenröte" Bücher der Autorin gelesen und diese haben mich schon begeistert, so musste ich das Buch einfach lesen. Der ...

Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar. Ich habe schon die "Zorn und Morgenröte" Bücher der Autorin gelesen und diese haben mich schon begeistert, so musste ich das Buch einfach lesen. Der Prolog hat bei mir schon einige Fragen aufgeworfen und hat mich auch noch neugieriger gemacht. Als es dann richtig los ging konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Am Anfang lernt man Mariko kennen, die auf den Weg zu ihrem zukünftigen Ehemann ist. Während der Reise wird sie und ihre Truppe überfallen und soll auch getötet werden. Mariko kann als einzige unbemerkt entkommen, aber ihre neugier lässt sie nicht los. Ständig denkt sie daran, was ihr Bruder tun würde und beschließt sich als ein Mann zu verkleiden um heraus zubekommen, wer ihren Tod möchte. Doch auch wen sie alle hassen will, die sie Tod sehen will, ist es doch nicht so einfach wie sie gedacht hat.

Mariko kam mir Anfangs als überhebliche Frau rüber. Doch je neher man sie kennenlernt, desto mehr merkt man, das sie alles andere ist als überheblich. Sie ist mutig und freundlich und hat ihr Herz am rechten Fleck. Neben Mariko lernt man auch ihren Bruder Kenshin kennen. In der ersten Hälfte war er mir sehr mysteriös, aber auch ihn lernt man näher kennen und man versteht auch warum er als berühmt gilt. Aber man lernt auch noch viele andere Charakter kennen, die einem einfach im Gedächtnis bleibt. Okami ist einer der vielen Charakter, der ebenso eine große Rolle spielt. Er gilt als geheimnisvoller Samurai und hat dazu noch außergewöhnliche Fähigkeiten.

Der Schreibstil der Autorin ist magisch, geheimnisvoll und leicht zu lesen. Auch in dieser Story gibt es wieder viele Geheimnisse, Intrigen und auch einen Hauch von Magie. Leider wird die Magie in der Story nicht erklärt, sondern ist einfach nur so dahin geklatscht. Man weiß nie wirklich was für eine Magie das war. Im allgemeinen fand ich das die Handlung manchmal etwas übereifrig verläuft und im nächsten Moment dann langgezogen wird. Trotzallem finde ich die Geschichte wirklich sehr spannend und konnte auch nicht aufhören zu lesen. Mit manchen Namen in der Story hat ich so meine Probleme, da die meisten aus dem asiatischen Bereich kommen, sowie auch ab und zu mal asiatische Begriffe aufgegriffen werden. Ich würde nicht behaupten, dass dieses Buch eine leichte Lektüre ist. Ich würde eher sagen das es etwas mehr konzentration braucht. Das Buch konnte mich auch dadurch schon überzeugen, da die Charakter einfach einzigartig waren und vorallem faszinierend sind. Für mich war die Geschichte auch sehr erfrischend, da ich eine Geschichte über Samurai noch nicht wirklich gelesen habe. Wer allerdings denkt, da geht es um Action und durchgehend um Samurai und Magie, der liegt falsch. Denn es gibt auch noch eine Liebesgeschichte, die dazu einfach nicht fehlen darf. Mir hat es gefallen wie sich dich Liebesgeschichte nach und nach entwickelt hat. Leider endet dieses Buch mit einem leichten Cliffhanger und lässt noch einige Fragen offen, die es zu beantworten gilt. Deshalb bin ich schon sehr gespannt wie es wohl weiter geht und freue mich schon darauf, mehr von Mariko und ihren Freunden zu lesen.