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Katharina_

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.09.2019

Definitiv spannend

Kingdoms of Smoke – Die Verschwörung von Brigant
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Klappentext

Prinzessin Catherine bereitet sich in Brigant auf ihre Hochzeit mit einem Mann vor, den sie nie getroffen hat.
Ambrose, dem Leibgardisten, der heimlich in die Prinzessin verliebt ist, droht ...

Klappentext

Prinzessin Catherine bereitet sich in Brigant auf ihre Hochzeit mit einem Mann vor, den sie nie getroffen hat.
Ambrose, dem Leibgardisten, der heimlich in die Prinzessin verliebt ist, droht unterdessen das Henkersschwert.
In Calidor ist der Diener March auf Rache an dem Mann aus, der für den Untergang seines Volkes verantwortlich ist.
Edyon wird in Pitoria von seiner unbekannten Vergangenheit eingeholt.
Und auf dem Nördlichen Plateau macht die junge Dämonenjägerin Tash eine mysteriöse Entdeckung.
Die Leben dieser fünf jungen Menschen werden untrennbar miteinander verknüpft. Ihren Ländern droht Schlimmeres als der nahende Krieg und in ihren Händen ruht das Schicksal ihrer Welt...

Das Cover sieht einfach nur fantastisch und wunderschön aus, es passt auch perfekt zum Titel und auch zur Geschichte.

Auch der Schreibstil konnte mich überzeugen, denn er ist definitiv flüssig, leicht zu lesen und abwechslungsreich. Es gibt mehrere Perspektiven, wodurch man sich ziemlich gut in die verschiedenen Charaktere hineinversetzen und ihre Gefühle und Handlungen nachvollziehen kann. Einige davon sind etwas spannender und informativer, als die anderen - aber man behält so auch super den Überblick über die Gesamtsituation.

Bei den Charakteren überlegt man anfangs, wie und wann diese wohl aufeinandertreffen werden, andere kennen sich bereits. Tash gehörte seit Anfang an zu meinen Lieblingen, da ich ihre Geschichte unglaublich interessant fand, aber auch Ambrose und Catherine haben nach und nach mein Herz erobert. Bei March und Edyon bin ich mir noch nicht ganz so sicher, was ich von den Beiden halten soll. Aber auch der ein oder andere Nebencharakter spielt eine wichtige Rolle, ansonsten treten diese aber oft mal in den Hintergrund.

Insgesamt ein gelungener 1. Teil, der sich sehr gut lesen lässt und man nach diesem Ende unbedingt wissen will, wie es wohl weiter geht. Mir hat die 2. Hälfte etwas besser gefallen, da es mir so vorkam, als ob es in der 1. Hälfte weniger Spannung und Geschehen gab.

Veröffentlicht am 16.09.2019

Etwas vorhersehbar

Perfect Twin - Der Aufbruch
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Klappentext:
Elysia sieht aus wie ein normales Mädchen, aber sie ist kein Mensch. Sie wurde als Klon im Labor erschaffen, als Dienerin für die Reichsten der Reichen – ohne Seele und ohne Gefühle. Es sollte ...

Klappentext:
Elysia sieht aus wie ein normales Mädchen, aber sie ist kein Mensch. Sie wurde als Klon im Labor erschaffen, als Dienerin für die Reichsten der Reichen – ohne Seele und ohne Gefühle. Es sollte unmöglich sein, doch Elysia sieht die Abgründe in diesem Paradies, fühlt Wut, Angst … und Liebe. Niemand darf etwas merken, denn das würde ihren Tod bedeuten. Doch als ihr die einzige Chance auf Freiheit und Glück grausam entrissen wird, brechen all die verbotenen Gefühle unaufhaltsam an die Oberfläche ...


Das Cover passt gut zum Buch, da es wahrscheinlich und Elysia ihre First darstellen soll, Ansonsten ist es düster gehalten, was ganz gut zu dem Buch passt.

Der Schreibstil hat mir gut gefallen, denn er ist flüssig und lässt sich sehr gut und schnell lesen. Dadurch, dass die Kapitel aus der Sicht von Elysia geschrieben sind, kann man sich meistens ganz gut in sie hineinversetzen und sich die verschiedenen Situationen vorstellen.

Elysia als Klon sollte eigentlich nicht eigenständig denken und fühlen - tut sie aber und natürlich sucht sie den Grund dafür. Sie verhält sich manchmal wie ein normaler Teenagern, dann wieder, wie ein erwachsener Mensch - da war ich mir dann nicht sicher, was davon programmiert war und was nicht. Die Nebencharaktere - die Freunde der Familie - spielen besonders in der ersten Hälfte eine wichtige Rolle, verschwinden jedoch im der zweiten Hälfte fast vollkommen. Dafür lernt man neue, wichtige Charaktere kennen, über die man leider viel zu wenig weiß und auch nicht wirklich mehr erfährt.

Insgesamt ein ganz nettes Buch, das leider etwas zu vorhersehbar für mich war. In der ersten Hälfte passiert eher weniger und die Spannung kommt erst so richtig im letzten Drittel auf. Trotzdem hat sich das Buch gut und schnell lesen lassen.

3,25/5 Sterne

Veröffentlicht am 13.09.2019

Schöne Geschichte

Elian und Lira – Das wilde Herz der See
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Klappentext:

Lira ist die Tochter der Meereskönigin. Jahr für Jahr ist sie dazu verdammt, einem Prinzen das Herz zu rauben. Doch dann begeht sie einen Fehler und ihre Mutter verwandelt sie zur Strafe ...

Klappentext:

Lira ist die Tochter der Meereskönigin. Jahr für Jahr ist sie dazu verdammt, einem Prinzen das Herz zu rauben. Doch dann begeht sie einen Fehler und ihre Mutter verwandelt sie zur Strafe in die Kreatur, die sie am meisten verabscheut – einen Menschen. Und sie stellt Lira ein Ultimatum: Bring mir das Herz von Prinz Elian oder bleib für immer ein Mensch. Elian ist der Thronerbe eines mächtigen Königreichs. Doch das Meer ist der einzige Ort, an dem er sich wirklich zu Hause fühlt. Er macht Jagd auf Sirenen, vor allem auf die eine, die so vielen Prinzen bereits das Leben genommen hat. Als er eines Tages eine junge Frau aus dem Ozean fischt, ahnt er zunächst nicht, wen er da an Bord geholt hat. Bald wird aus Misstrauen jedoch Leidenschaft und das Unerwartete geschieht – die beiden verlieben sich ineinander.

Das Cover ist zwar ganz hübsch, aber das englische Cover passt viel besser zum Buch, weshalb ich es ein bisschen schade finde, dass es nicht einfach übernommen wurde.

Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen, denn er ist flüssig, einfach und schnell zu lesen und da es mal aus der Sicht von ihm und dann wieder ihr geschrieben ist, kann man sich definitiv etwas besser in die beiden Charaktere hineinversetzen und ihre Gefühle und auch ihre Handlungen nachvollziehen.

Lira hat mir als Charakter wirklich gut gefallen, denn sie macht die größte Charakterentwicklung durch und es war wirklich interessant ihr dabei zuzusehen. Aber auch so mag ich ihre sarkastische Art, die sie bis zum Schluss nicht verliert. Elian hat mir auch gut gefallen, allerdings hätte ich gerne noch etwas mehr über ihn und seine Vergangenheit erfahren. Die Nebencharaktere spielen immer mal wieder eine wichtige Rolle, rutschen aber manchmal etwas in den Hintergrund.

Insgesamt ein gelungenes und schönes, düsteres Buch, das allerdings sehr vorhersehbar ist - naja gut, die meisten kennen das Original der Geschichte ja eh schon, da wird das schwierig mit Überraschungen :D Trotzdem empfehlenswert.

Veröffentlicht am 13.09.2019

Ganz nett

Selection Storys – Liebe oder Pflicht
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Klappentext:
Bevor America zum Casting antrat, um die Hand des Prinzen von Illéa zu erobern, gehörte ihr Herz einem anderen. Dass dieser andere nun ihr Leibwächter am Königshof ist, macht America die Entscheidung ...

Klappentext:
Bevor America zum Casting antrat, um die Hand des Prinzen von Illéa zu erobern, gehörte ihr Herz einem anderen. Dass dieser andere nun ihr Leibwächter am Königshof ist, macht America die Entscheidung für einen der beiden nicht eben leichter.
Doch wie erleben Prinz Maxon und Americas Jugendliebe Aspen eigentlich das Casting? Gab es in Maxons Leben noch andere Mädchen? Und was spricht der Prinz mit den anderen Bewerberinnen, wenn er gerade kein Date mit America hat? Was ist Aspens schlimmster Alptraum? Vor allem aber: Welche Fäden zieht Maxons Vater, der König, hinter den Kulissen?

Das Cover passt super zu den anderen Teilen der Reihe, nur etwas komisch, wenn sich die Geschichte doch eigentlich gerade um die beiden Jungs dreht :D

Der Schreibstil konnte mich jedoch wieder überzeugen, denn er ist wie gewohnt flüssig und sehr leicht zu lesen. Es ist mal ganz interessant zu sehen, was Aspen und Maxon so denken und was sie in den gewissen Situationen fühlen.

Maxon mochte ich in der Hauptreihe schon sehr gerne und hier bekommt man einen Blick "hinter die Kulisse" und man kann ihn etwas besser verstehen, ebenso bei Aspen. Aber man erfährt auch ein bisschen mehr noch über die Nebencharaktere.

Insgesamt ein ganz nettes Buch, das man nicht unbedingt gelesen haben muss, aber das jetzt auch nicht schlecht ist - perfekt für Zwischendurch.

Veröffentlicht am 13.09.2019

Mal was anderes

Die Spiegelreisende 1 - Die Verlobten des Winters
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Klappentext:

Am liebsten versteckt sie sich hinter ihrer dicken Brille und einem Schal, der ihr bis zu den Füßen reicht. Dabei ist Ophelia eine ganz besondere junge Frau: Sie kann Gegenstände lesen und ...

Klappentext:

Am liebsten versteckt sie sich hinter ihrer dicken Brille und einem Schal, der ihr bis zu den Füßen reicht. Dabei ist Ophelia eine ganz besondere junge Frau: Sie kann Gegenstände lesen und durch Spiegel reisen. Auf der Arche Anima lebt sie inmitten ihrer riesigen Familie und kümmert sich hingebungsvoll um das Erbe der Ahnen. Bis ihr eines Tages Unheilvolles verkündet wird: Ophelia soll auf die eisige Arche des Pols ziehen und einen Adligen namens Thorn heiraten. Was hat es mit der Verlobung auf sich? Wer ist der Mann, dem sie von nun an folgen soll? Und warum wurde ausgerechnet sie, das zurückhaltende Mädchen mit der leisen Stimme, auserkoren? Ophelia ahnt nicht, welche tödlichen Intrigen sie auf ihrer Reise erwarten, und macht sich auf den Weg in ihr neues, blitzgefährliches Zuhause

Das Cover ist wirklich wunderschön und detailliert, es passt irgendwie gut zur Geschichte und ich liebe es einfach.

Auch der Schreibstil hat mir gefallen, auch wenn ich die ersten paar Kapitel gebraucht habe, um mich so richtig an ihn zu gewöhnen - ich würde einen Blick in die Leseprobe empfehlen. Er ist flüssig und einfach zu lesen. Man kann sich relativ gut in Ophelia hineinversetzen und ihre Gefühle und meistens auch ihre Handlungen nachvollziehen.

Ophelia hat mir als Charakter eigentlich wirklich gut gefallen, sie denkt viel nach, ist manchmal dann aber doch etwas naiv. Gerne hätte ich noch etwas mehr über ihre Fähigkeiten gelesen, die eine ziemlich wichtige Rolle spielen. Aber auch ihre Vergangenheit hätte mich definitiv noch sehr interessiert. Mit Thorn bin ich nicht so richtig warm geworden (hahaha - wer das Buch gelesen hat, könnte verstehen, was ich so lustig daran finde) und besonders bei ihm hätte ich mir mehr Infos gewünscht, da man bis zum Schluss kaum etwas über ihn und seine eigenen Ziele und Wünsche weiß. Mir haben besonders die Nebencharaktere gefallen, die eine wichtige Rolle spielen.

Insgesamt ein gelungener erster Teil, der neugierig auf die weiteren Bände macht. Es ist mal etwas anderes und auch wenn die erste Hälfte etwas ruhiger ist, passiert umso mehr in der zweiten Hälfte.