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Veröffentlicht am 18.04.2026

Magie in einer Welt ähnlich wie Brigerton

Wycherleys - Die Debütantin
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Dies war das erste Buch der Autorin das ich lesen durfte. Es handelt sich um das erste Buch der Autorin, praktisch hat sie hier auch ihr Debüt genau wie ihre Protagonisten in dem Buch. Das Cover und der ...

Dies war das erste Buch der Autorin das ich lesen durfte. Es handelt sich um das erste Buch der Autorin, praktisch hat sie hier auch ihr Debüt genau wie ihre Protagonisten in dem Buch. Das Cover und der Farbschnitt sind wunderschön gestaltet und fallen auf jeden Fall im Laden ins Auge. Ich hatte das Glück dieses Buch als Rezensionsexemplar zu gewinnen und bin nicht enttäuscht von der Geschichte gewesen. Der Schreibstil ist aus der Sicht von Aurelia geschrieben, der weiblichen Protagonistin. Wir erfahren durch sie was sie denkt und fühlt.
Die Geschichte ist in der Zeit von 1813 -1814 geschrieben und wir begleiten Aurelia von dem Zeitpunkt an dem sie ihre Magie erhält bis zum dem Zeitpunkt wo das 1 Jahr ihres Debüt vorüber ist. Wenn man Debüt liest denkt man automatisch an Brigerton, aber hier geht es nicht darum den richtigen Ehepartner zu finden, sondern darum einen anderen Magier zu finden mit dem die eigene Magie kompatible ist. Es debütieren hier nicht nur die weiblichen Charaktere, sondern auch die männlichen was ich sehr gut fand.
Aurelia, unsere Hauptprotagonistin, erhält ihre Magie als sie 17 Jahre alt wird. Gleichzeitig mit ihrer Magie erhält sie auch den Familienfluch. Das ist sehr schlimm, weil dadurch darf sie sich mit keinem anderen Magier verbinden, denn ihre verfluchte Magie schadet diesem nur. Ausgerechnet Jules Nightly ist auf der Suche nach einer Lösung, wie man die Magie behalten kann ohne sich zu binden. Notgedrungen macht sie mit ihm einen Deal und gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach der Lösung, dabei kommen sie einem großen Geheimnis auf die Spur.
Ich habe mich von der ersten Seiten an beim lesen gut unterhalten gefühlt, teilweise wollte ich auch nicht aufhören zu lesen. Die Protagonisten und Nebencharaktere fand ich sehr sympathisch und die Autorin hat es geschafft eine eigene Geschichte der Nebencharaktere in die Hauptgeschichte zu integrieren ohne das sie dabei stört. Den nächsten Band werde ich auf jeden Fall auch lesen, weil ich wissen will wie es mit Aurelia und Jules und ihren Freunden weiter geht.

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Veröffentlicht am 04.04.2026

Finde dich selbst

Mondblüte
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Die Bücher von Nora Roberts haben mich bis jetzt noch nie enttäuscht, auch dieses Buch war keine Enttäuschung. Ich bin ohne große Erwartungen an das Buch gegangen um jetzt am Ende sagen zu können, das ...

Die Bücher von Nora Roberts haben mich bis jetzt noch nie enttäuscht, auch dieses Buch war keine Enttäuschung. Ich bin ohne große Erwartungen an das Buch gegangen um jetzt am Ende sagen zu können, das ich positiv überrascht worden bin. Der Spannungsbogen in der Geschichte ist nicht sehr prägnant, baut sich aber langsam auf. Trotzdem wollte ich immer weiter lesen und wissen was noch alles geschieht. Der Schreibstil ist aus der Sicht der Protagonistin geschrieben, in der Ich Perspektive. Das Cover sieht einfach wunderschön aus und war das was mich zum kaufen animiert hat. Das Buch lag jetzt schon eine Weile auf meinem Sub und hat praktisch danach geschrien befreit zu werden. Ich bin froh das die anderen Bänden dieser Reihe hier liegen und ich weiter lesen kann. Das Buch endet mit einem kleinen Cliffhanger und ich bin gespannt was noch passiert.
Die Protagonistin Bree ist mir sehr sympathisch. Sie hat praktisch ihren Traum Schriftstellerin zu werden aufgegeben, weil ihre Mutter ihr immer wieder eingeredet hat das sie nie Talent dafür hätte und es nie weit bringen wird. Durch einen Zufall erfährt sie von einem Konto auf dem viel Geld liegt und das von ihrer Mutter verwaltet wird. Daraufhin kündigt Bree ihren ungeliebten Job als Lehrerin und fliegt erstmal nach Irland um ihren Vater zu finden. Was sie nie geahnt hätte, in diesem Urlaub entdeckt sie mehr als nur ihr wahres Ich. Mehr will ich aber jetzt nicht verraten.

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