Magie in einer Welt ähnlich wie Brigerton
Wycherleys - Die DebütantinDies war das erste Buch der Autorin das ich lesen durfte. Es handelt sich um das erste Buch der Autorin, praktisch hat sie hier auch ihr Debüt genau wie ihre Protagonisten in dem Buch. Das Cover und der ...
Dies war das erste Buch der Autorin das ich lesen durfte. Es handelt sich um das erste Buch der Autorin, praktisch hat sie hier auch ihr Debüt genau wie ihre Protagonisten in dem Buch. Das Cover und der Farbschnitt sind wunderschön gestaltet und fallen auf jeden Fall im Laden ins Auge. Ich hatte das Glück dieses Buch als Rezensionsexemplar zu gewinnen und bin nicht enttäuscht von der Geschichte gewesen. Der Schreibstil ist aus der Sicht von Aurelia geschrieben, der weiblichen Protagonistin. Wir erfahren durch sie was sie denkt und fühlt.
Die Geschichte ist in der Zeit von 1813 -1814 geschrieben und wir begleiten Aurelia von dem Zeitpunkt an dem sie ihre Magie erhält bis zum dem Zeitpunkt wo das 1 Jahr ihres Debüt vorüber ist. Wenn man Debüt liest denkt man automatisch an Brigerton, aber hier geht es nicht darum den richtigen Ehepartner zu finden, sondern darum einen anderen Magier zu finden mit dem die eigene Magie kompatible ist. Es debütieren hier nicht nur die weiblichen Charaktere, sondern auch die männlichen was ich sehr gut fand.
Aurelia, unsere Hauptprotagonistin, erhält ihre Magie als sie 17 Jahre alt wird. Gleichzeitig mit ihrer Magie erhält sie auch den Familienfluch. Das ist sehr schlimm, weil dadurch darf sie sich mit keinem anderen Magier verbinden, denn ihre verfluchte Magie schadet diesem nur. Ausgerechnet Jules Nightly ist auf der Suche nach einer Lösung, wie man die Magie behalten kann ohne sich zu binden. Notgedrungen macht sie mit ihm einen Deal und gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach der Lösung, dabei kommen sie einem großen Geheimnis auf die Spur.
Ich habe mich von der ersten Seiten an beim lesen gut unterhalten gefühlt, teilweise wollte ich auch nicht aufhören zu lesen. Die Protagonisten und Nebencharaktere fand ich sehr sympathisch und die Autorin hat es geschafft eine eigene Geschichte der Nebencharaktere in die Hauptgeschichte zu integrieren ohne das sie dabei stört. Den nächsten Band werde ich auf jeden Fall auch lesen, weil ich wissen will wie es mit Aurelia und Jules und ihren Freunden weiter geht.