Profilbild von KimVi

KimVi

Lesejury Star
offline

KimVi ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit KimVi über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.06.2019

Faszinierender Reihenauftakt

Das Lichtspielhaus - Zeit der Entscheidung
0

Die Münchner Familie Donaubauer besitzt mehrere Lichtspielhäuser. Elsa Donaubauer hat für die Ehe mit Karl Wien verlassen und ihre vielversprechende Schauspielkarriere aufgegeben. Doch sie bereut diesen ...

Die Münchner Familie Donaubauer besitzt mehrere Lichtspielhäuser. Elsa Donaubauer hat für die Ehe mit Karl Wien verlassen und ihre vielversprechende Schauspielkarriere aufgegeben. Doch sie bereut diesen Schritt nicht. Denn genau wie der Rest der Familie Donaubauer lebt sie für die Lichtspielhäuser und die Welt des Films. Selbst Alfred Hitchcock ist so begeistert von Elsa, dass er ihr eine Hauptrolle anbietet. Eines Tages ändert sich für Elsa alles, denn Karl brennt mit einer Revue-Tänzerin nach Amerika durch. Plötzlich trägt Elsa allein die Verantwortung für ihre beiden Töchter und muss ihre Stellung im Familienunternehmen behaupten.

"Das Lichtspielhaus - Zeit der Entscheidung" ist der Auftakt einer Reihe um die fiktive Münchner Kinobetreiber-Dynastie Donaubauer. Dieser Band umfasst die Jahre 1926 bis 1939. Im Zentrum der Handlung stehen Elsa und ihre Schwiegermutter Zenzi, die starken Donaubauer-Frauen, die sich in der Welt der Lichtspielhäuser behaupten müssen. Dabei müssen sie sich nicht nur mit neuen technischen Möglichkeiten, sondern auch politischen Einflüssen auseinandersetzen.

Ohne langatmiges Vorgeplänkel befindet man sich sofort mitten im Geschehen, denn Elsa wird bereits ganz am Anfang von Karl verlassen und setzt alles daran, ihre Stellung im Unternehmen zu behalten. Der Roman begeistert von der ersten Seite an, da Heidi Rehn es wieder hervorragend versteht, Handlungsorte und Protagonisten so zu beschreiben, dass man alles mühelos vor Augen hat und dabei das Gefühl bekommt, selbst ein Teil des Familienunternehmens zu sein. Die Charaktere wirken authentisch, sodass man sich mit ihnen identifizieren kann. Das Schicksal hält einiges für die Familie bereit. Dadurch wirkt die Erzählung nie langweilig oder vorhersehbar.

Die Autorin webt geschichtliche Hintergründe, Filme, Schauspieler und neue Techniken gekonnt in die Handlung ein. Dadurch hat man das Gefühl, dass diese fiktive Geschichte sich tatsächlich so zugetragen haben könnte. Man taucht förmlich in die Vergangenheit ein und mag sich kaum vom Gelesenen lösen. Obwohl das Buch recht umfangreich ist, liest es sich quasi von selbst. Denn der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm lesbar.

Ich habe mich beim Lesen ausgesprochen gut unterhalten, da ich früh in den Sog der Handlung geraten bin und den Glanz der Lichtspielhäuser genossen habe. Ich hatte wirklich das Gefühl, dass diese fiktive Erzählung sich so zugetragen haben könnte und bin schon ganz gespannt auf den nächsten Teil der Reihe.

Veröffentlicht am 16.06.2019

Konnte mich leider nicht überzeugen

Hinterhaus
0

Carolin lebt mir ihrem Freund Jens, einem ziemlich erfolgreichen Orthopäden, in Berlin. Carolin muss sich um nichts kümmern, alle Probleme werden ihr abgenommen. Doch damit ist es schlagartig vorbei, als ...

Carolin lebt mir ihrem Freund Jens, einem ziemlich erfolgreichen Orthopäden, in Berlin. Carolin muss sich um nichts kümmern, alle Probleme werden ihr abgenommen. Doch damit ist es schlagartig vorbei, als sie eines Tages nach Hause kommt. Denn die Wohnung ist leer und Freund Jens offensichtlich ausgezogen. Carolin hat keine Ahnung, warum Jens weg ist und wo sie nun leben soll. Denn die Wohnung ist gekündigt und bis auf ein paar Umzugskisten bleibt Carolin von ihrem bisherigen Leben nichts mehr. Mandy, eine Bekannte, die im Hinterhaus lebt, bietet ihr spontan Hilfe an und lässt sie bei sich wohnen. Doch damit fangen Carolins Probleme erst richtig an. Denn sie findet die Leiche eines seit Jahren vermissten Jungen. Plötzlich geschehen merkwürdige Dinge und jeder Hausbewohner scheint Geheimnisse zu haben. Carolin stolpert regelrecht ins Chaos und scheint dem Täter dabei viel zu nah zu kommen...

Krimis und Thriller sind ja meine absoluten Favoriten und deshalb hat mich die Inhaltszusammenfassung sofort angesprochen. Denn ich habe mir ein spannendes und nicht so leicht zu durchschauendes Leseerlebnis erhofft. Leider fiel mir schon der Einstieg nicht ganz leicht. Denn die Ich-Erzählerin Carolin wirkte auf mich nicht unbedingt sympathisch und ihre Erzählungen eher wirr. Die Beschreibungen des Mietshauses, das im Zentrum der Handlung steht, und die der unterschiedlichen Bewohner, sorgten von mir von Anfang an dafür, dass ich mich in diesem Haus, und damit in der Handlung, nicht wohlgefühlt habe.

Im Verlauf der Ereignisse stolperte Carolin von einer kuriosen Situation zur nächsten. Diese Szenen wirkten auf mich nicht gerade glaubwürdig, wobei dieser Eindruck vermutlich zum größten Teil an der eingeschränkten Wahrnehmung der Hautprotagonistin lag. Denn Carolin war sehr auf sich selbst bezogen und ihre Gedanken kreisten meistens um die eigene Person. Deshalb konnte sie die Schwingungen und Verbindungen zwischen den anderen Bewohnern wahrscheinlich nicht wahrnehmen und an den Leser weitergeben. Sehr gut vermitteln konnte sie allerdings die Vielfalt ihrer Körperausscheidungen. In den ersten beiden Dritteln der Handlung sorgten diese bei mir dafür, dass ich mich noch unwohler im Geschehen fühlte und mich regelrecht ekelte. Das könnte man durchaus positiv bewerten, da es ja auch eine Kunst ist, so eine besondere Atmosphäre zu erschaffen, die authentisch zwischen den Zeilen spürbar ist. Allerdings hat diese Atmosphäre, die durch die teilweise sehr derbe Wortwahl der Protagonisten noch unterstützt wurde, bei mir dafür gesorgt, dass ich das Buch am liebsten zur Seite gelegt hätte.

Im letzten Drittel hatte Carolin ihre Körperausscheidungen besser im Griff und dies führte bei mir dazu, dass sich meine Abneigungen, das Buch weiterzulesen, etwas legten. Die Hintergründe, die vor Jahren zum Tod des Jungen geführt haben, waren nicht so leicht zu durchschauen. Es gab also einige Überraschungen, die ich positiv bewerte, da ich den Täter so nicht auf dem Schirm hatte.

Insgesamt gesehen, hält sich meine Begeisterung allerdings sehr in Grenzen. Denn die Handlung wirkte auf mich kurios, stellenweise sehr konstruiert und dadurch ziemlich unglaubwürdig. Außerdem habe ich mich in der Atmosphäre überhaupt nicht wohlgefühlt, da mich die ausführlich und gefühlt ständig beschriebenen Köperausscheidungen, an meine Ekelgrenze gebracht haben. Auf meiner Bewertungsskala vergebe ich deshalb nur zwei von fünf Sternchen. Da die Geschmäcker ja zum Glück verschieden ist, gibt es von mir die Empfehlung, sich selbst ein Bild zu machen.

Veröffentlicht am 11.06.2019

Rasanter Thriller

Post Mortem- Herzen aus Wut
0

Profikiller Avram Kuyper sitzt seine Strafe im Gefängnis ab. Allerdings wird er von dort entführt und soll für ein hohes Kopfgeld an einen geheimnisvollen Auftraggeber übergeben werden. Kuyper kann fliehen ...

Profikiller Avram Kuyper sitzt seine Strafe im Gefängnis ab. Allerdings wird er von dort entführt und soll für ein hohes Kopfgeld an einen geheimnisvollen Auftraggeber übergeben werden. Kuyper kann fliehen und versucht herauszufinden, wer hinter der Entführung steckt. Erste Spuren führen ins Baltikum. Da Kuyper auf eine Mauer des Schweigens trifft, bittet er die Interpol-Agentin Emilia Ness, die ihm noch etwas schuldig ist, um Informationen. Dabei stößt Emilia Ness auf eine grausame Mordserie, bei der Schwangere oder junge Mütter entführt und gefoltert werden. Avram Kuyper und Emilia Ness ahnen nicht, mit wem sie es zu tun bekommen werden...

"Post Mortem - Herzen aus Wut" ist nach "Post Mortem - Tränen aus Blut", "Post Mortem - Zeit der Asche" , "Post Mortem - Tage des Zorns" und "Post Mortem - Spur der Angst" bereits der fünfte Band der Reihe. Die ersten beiden Teile sollte man auf jeden Fall nacheinander lesen, da die Handlung aufeinander aufbaut. Die dann folgenden Bände kann man aber durchaus unabhängig lesen, da die Fälle in sich abgeschlossen sind. Zum besseren Verständnis der privaten und beruflichen Nebenhandlungen, empfiehlt sich allerdings, wie bei jeder anderen Bücherserie auch, die Einhaltung der Reihenfolge.

Der Einstieg ins Geschehen gelingt mal wieder mühelos, denn Mark Roderick versteht es hervorragend, sofort das Interesse an der Handlung zu wecken. Dazu verwendet er unterschiedliche Perspektiven, die häufig an entscheidenden Stellen stoppen und somit dafür sorgen, dass man unbedingt erfahren möchte, wie es weitergeht. Unterstützt wird dieser Sogeffekt noch dadurch, dass die Kapitel relativ kurz sind. Dadurch wird bereits am Anfang ein hohes Tempo aufgebaut, das durchgehend gehalten wird und sich im Verlauf der Handlung sogar noch steigern kann.

Allzu zartbesaitet sollte man beim Lesen dieses Thrillers nicht sein, denn hier wird nicht gerade zimperlich mit den Opfern umgesprungen. Auch wenn Mark Roderick die Misshandlungen der Frauen zum Glück nicht genau ausführt, gelingt es ihm bereits durch seine Andeutungen, dafür zu sorgen, dass das Kopfkino beim Lesen anspringt und blutige und schmerzvolle Details liefert. Beim Lesen wird schnell klar, dass der Täter mit äußerster Brutalität vorgeht und gute Beziehungen hat, die ihm sein Vorgehen ermöglichen. Die Gefahr, in der sich Avram Kuyper und Emilia Ness durch ihre Nachforschungen begeben, ist zwischen den Zeilen stets spürbar.


Thriller sind ja meine absoluten Favoriten und deshalb habe ich bereits die gesamte Reihe mit Begeisterung gelesen. Auch dieser Band konnte mich wieder voll und ganz überzeugen, da ich das Buch, einmal angefangen, nur ungern aus der Hand legen mochte und es deshalb beinahe in einem Rutsch verschlungen habe. Auf meiner persönlichen Bewertungsskala bekommt dieser Thriller deshalb auch alle fünf Bewertungssternchen und eine klare Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 11.06.2019

Eine humorvolle Lektüre, die aber dennoch Tiefgang zu bieten hat

Fünf Sterne für dich
0

Konrad Michaelsen folgt in seinem Tagesablauf nicht nur strikten Regeln, sondern versucht außerdem, alles Schlechte zu vermeiden und unbequemen Situationen aus dem Weg zu gehen. Konrad ist alleinerziehend ...

Konrad Michaelsen folgt in seinem Tagesablauf nicht nur strikten Regeln, sondern versucht außerdem, alles Schlechte zu vermeiden und unbequemen Situationen aus dem Weg zu gehen. Konrad ist alleinerziehend und schreibt im Internet bezahlte Rezensionen nach Kundenwunsch. Deshalb bleibt es nicht aus, dass er auch in seinem Privatleben fleißig Sternchen verteilt und sich passende Formulierungen einfallen lässt. Beim Elternabend geht Konrad sogar so weit, dass er die Klassenlehrer seiner Tochter bewertet und die Rezensionen in sein Notizbuch einträgt. Die junge Lehrerin wird als unerfahrenes Mäuschen eingestuft und der erfahrenere Kollege gar als Luftpumpe. Leider vergisst Konrad sein Notizbuch im Klassenraum, wo es prompt von der Klassenlehrerin gefunden und gelesen wird. Die ist von seiner Einschätzung natürlich nicht gerade angetan und sinnt auf Rache. Da Konrad der neue Elternvertreter ist, beginnt sie damit, ihn mit mehr oder weniger sinnfreien Aufgaben zu beschäftigen und ihn dadurch ins Rotieren zu bringen...

Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Abwechselnd schaut man dabei Konrad und Pia, der jungen Klassenlehrerin, über die Schulter. Dadurch bekommt man einen guten Eindruck von den beiden Hauptprotagonisten und erfährt außerdem, was sie vom jeweils anderen halten. Der Schreibstil ist locker und sehr angenehm lesbar. Man kann sich wunderbar auf die beschriebenen Situationen einlassen und dabei den gelegentlich eingestreuten Humor genießen. Obwohl es einige humorvolle Szenen gibt, werden auch ernste Themen angeschnitten, die ganz nebenbei zum Nachdenken anregen.

Die Protagonisten wirken alle sehr lebendig und aus dem Leben gegriffen. Pia ist zwar eine junge Lehrerin, der noch die Erfahrung fehlt, aber sie ist sehr engagiert und noch nicht im Alltagstrott gefangen. Konrad wirkt, trotz seiner Prinzipien, ebenfalls sehr sympathisch. Man ahnt von Anfang an, dass er in seiner Vergangenheit etwas Schreckliches erlebt hat, das ihm noch immer nachgeht. Aus diesem Grund verschweigt er seiner Tochter Mathilda, was mit ihrer Mutter geschah. Dieses Geheimnis zieht sich beinahe durch das ganze Buch und sorgt dafür, dass man unbedingt erfahren möchte, was Konrad mit sich herumträgt. Der Liebesanteil des Romans liest sich locker und leicht. Er nimmt auch nicht zu viel Raum ein, sondern wirkt wohldosiert. Eine kitschige, überladene und zu vorhersehbare Handlung braucht man hier nicht zu befürchten.

Ich habe mich beim Lesen dieses Romans ausgesprochen gut unterhalten. Die Charaktere wirkten auf mich sehr lebendig, sodass ich mich ganz in die Handlung hineinversetzen und sie genießen konnte. Eine humorvolle Lektüre, die aber dennoch Tiefgang zu bieten hat!

Veröffentlicht am 09.06.2019

Nichts ist so, wie es auf den ersten Blick scheint

The Other Couple – Böses Erwachen
0

Asha schwebt im siebten Himmel, denn sie hat ihren Traummann gefunden und geheiratet. Oliver sieht gut aus, trägt sie auf Händen und ist außerdem in seinem Job so erfolgreich, dass er äußerst vermögend ...

Asha schwebt im siebten Himmel, denn sie hat ihren Traummann gefunden und geheiratet. Oliver sieht gut aus, trägt sie auf Händen und ist außerdem in seinem Job so erfolgreich, dass er äußerst vermögend ist. Doch bereits auf der Hochzeitsfeier beschleicht Asha das Gefühl, dass Oliver Geheimnisse vor ihr hat. Er verhält sich seltsam distanziert. Asha schiebt das auf den immensen Stress, unter dem Oliver steht und hofft, dass die luxuriösen Flitterwochen, die die beiden in einem Resort in Vietnam verbringen, dafür sorgen, dass die Spannungen zwischen ihnen nachlassen. Doch alles kommt ganz anders als gedacht, denn Asha erwacht in diesen Flitterwochen im Krankenhaus. Oliver ist tot und Asha kann sich an nichts erinnern! Was ist passiert?

Die Geschichte um Asha und Oliver wird in unterschiedlichen Zeitebenen erzählt. Dabei betrachtet man abwechselnd die Hochzeitsfeier der beiden, die Flitterwochen in Vietnam und die Ereignisse nach Olivers Tod. Der Einstieg ins Geschehen gelingt mühelos, denn die Autorin schafft es vom ersten Moment an, eine beklemmende Atmosphäre heraufzubeschwören, die in jedem einzelnen Handlungsstrang spürbar ist. Da die Wechsel der Handlungsstränge oft mit Cliffhangern verbunden sind, gerät man bereits früh in den Sog der Ereignisse, da man unbedingt erfahren möchte, was passiert ist und warum es überhaupt dazu gekommen ist.

Man hat beim Lesen das Gefühl, dass die beiden sich wirklich lieben. Doch dann sorgen Kleinigkeiten dafür, dass man sich nicht sicher ist. Und wenn sich dieses Gefühl einmal eingeschlichen hat, dann ist man hin- und hergerissen. Man weiß nicht, was man glauben soll und wem man hier vertrauen kann. Ist es tatsächlich alles so, wie Asha es schildert oder ist man durch die eingeschränkte Perspektive beeinflusst? Gibt es die Bedrohungen von außerhalb überhaupt oder ist Asha paranoid? Diese Zweifel sorgen dafür, dass man ganz in die beklemmende Atmosphäre und die damit verbundene unterschwellige Spannung eintauchen kann.

Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm lesbar. Handlungsorte und Charaktere werden so lebendig beschrieben, dass man sich alles mühelos vorstellen kann. Gemeinsam mit Asha macht man sich auf die Suche nach der Wahrheit. Dabei kommt es zu einigen Überraschungen, sodass man beinahe bis zum Schluss im Dunkeln tappt und die beklemmende Atmosphäre genießen kann.

Ich habe die bedrohliche Atmosphäre von der ersten bis zur letzten Seite genossen. Denn dadurch bin ich früh in den Sog der Ereignisse geraten und mochte das Buch erst aus der Hand legen, als ich am Ende angekommen war. Ich habe beim Lesen eigene Überlegungen angestellt, die ich, durch die überraschenden Wendungen, immer wieder über den Haufen werfen musste, um neu anzusetzen. Das hat mir ausgesprochen gut gefallen.