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Veröffentlicht am 17.06.2017

Das Geheimnis von Chaleran Castle

Das Geheimnis von Chaleran Castle
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Die Reisejournalistin Felicia wird nach Schottland geschickt, um für ihr Magazin einen Bericht mit Insider-Tipps zu schreiben. Als sie auf der Isle of Skye ankommt, hat sie schnell das Gefühl von Vertrautheit, ...

Die Reisejournalistin Felicia wird nach Schottland geschickt, um für ihr Magazin einen Bericht mit Insider-Tipps zu schreiben. Als sie auf der Isle of Skye ankommt, hat sie schnell das Gefühl von Vertrautheit, als wäre sie hier zuhause. Während ihres Aufenthalts wohnt sie auf Chaleran Castle. In Tagebuchaufzeichnungen und Briefen, die Amelia Chaleran, die Besitzerin des Castles, ihr zu Recherchezwecken überlässt, erfährt sie vom tragischen Schicksal eines Vorfahren. Die Geschichte führt nach Spanien, zu einem Obsthof, den Logan Chaleran um 1900 aufsuchte, um Zitronenbaumsetzlinge zu erwerben. Dabei lernt er die Tochter des Obstbauern kennen und verliebt sich Hals über Kopf in sie. Doch diese Verbindung mit Sofia hat keine Zukunft, denn Logan ist in seiner Heimat bereits verlobt.
Auf der rauen Insel taucht Felicia nicht nur in die tragische Familiengeschichte der Chalerans ein, sondern sie beginnt, auch über ihre eigene Vergangenheit nachzudenken, denn da gibt es ein „schwarzes Loch“. Mit Hilfe der liebenswürdigen Menschen, die sie kennenlernt, findet sie auch zu sich selbst.

Der Schreibstil dieses Romans ist sehr schön, kurzweilig und fesselnd. Besonders die detaillierten und lebendigen Landschaftsbeschreibungen der schottischen Insel haben es mir angetan. Ich konnte Felicia nur allzu gut verstehen, dass sie am liebsten bei jedem Stein Halt gemacht hätte, um den Anblick des Landes und der Natur in vollen Zügen zu genießen.
Die Hauptgeschichte spielt in der Gegenwart, aber es gibt noch einen zweiten Handlungsstrang, der im Jahr 1900 spielt und den Leser nach Spanien entführt. Sofias und Logans Schicksal ist sehr berührend geschildert.
Auch die Handlung in der Gegenwart ist unterhaltsam und farbig dargestellt. Allerdings waren die Ereignisse hier für mich nicht immer realistisch. Das beginnt schon damit, dass Amelia Chaleran ihrem Gast schon kurz nach der Ankunft Sofias Tagebücher und Briefe überlässt. Immerhin hat sie Felicia gerade erst kennengelernt, und ich fand es nicht unbedingt glaubwürdig, dass sie einer Frau, über die sie kaum etwas weiß, so persönliche Unterlagen anvertraut.
Felicias Geschichte entwickelt sich überraschend und weist einige Höhen und Tiefen auf. Es ist ein unterhaltsamer Roman, in dem man auch einiges über die Isle of Skye erfährt. Aber bei so einigen Ereignissen und Wendungen beschlichen mich immer wieder leise Zweifel, weil der Zufall hier schon sehr kräftig zur Hilfe kommen musste, um die Handlung zum gewünschten Ende zu führen. Ich habe die Geschichte sehr gerne gelesen und auch genossen, aber eben immer mit einer gewissen Skepsis im Hinterkopf, weil sich alles einfach zu glatt entwickelte.

Veröffentlicht am 17.06.2017

Die Blütensammlerin

Die Blütensammlerin
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Nach „Kräuter der Provinz“ und „Das Weihnachtsdorf“ ist dies bereits der dritte Band von Petra Durst-Bennings Maierhofen-Reihe.
Maierhofen ist ein fiktives Dorf im Allgäu, das noch bis vor kurzen von der ...

Nach „Kräuter der Provinz“ und „Das Weihnachtsdorf“ ist dies bereits der dritte Band von Petra Durst-Bennings Maierhofen-Reihe.
Maierhofen ist ein fiktives Dorf im Allgäu, das noch bis vor kurzen von der Landflucht bedroht war, die sich überall in den ländlichen Gebieten bemerkbar macht.
Mit vereinten Kräften haben es die Dorfbewohner geschafft, ihr Maierhofen wieder attraktiv zu machen. Der kleine Ort ist inzwischen zum Genießerdorf geworden, wo regelmäßig kulinarische Events angeboten werden.
Im vorliegenden dritten Band geht es hauptsächlich um Christine. Seit ihr Mann sie verlassen hat, lebt sie allein,nur mit ihren beiden Hunden, in dem großen Haus. Doch ihr Ex macht ihr das Leben schwer und droht, das Haus zu verkaufen, wenn es ihr nicht gelingt, ihm seinen Anteil auszuzahlen. Christine ist verzweifelt, aber wozu hat man Freundinnen?! Die Maierhofener halten zusammen, und so wandelt Christine, mit Unterstützung von Freunden, ihr Haus zu einem „Bed & Breakfast“ um. Spontan beschließt sie, für den im Juni stattfindenden Kochwettbewerb, ein Team aus lauter Singles zusammen zu stellen, und eifrig macht sie sich, zusammen mit ihren Freundinnen, an die Auswahl der geeigneten Kandidaten.
Als dann die Teilnehmer anreisen, ist nicht immer alles harmonisch, sondern Christine erlebt so manche unliebsame Überraschung, und es ist wie verhext, nichts läuft wie geplant.
Dass es dann doch noch für die meisten Beteiligten ein schöner Aufenthalt wird, das ist nicht zuletzt Christine zu verdanken, die ihre Gäste liebevoll und mit viel Geduld umsorgt.

Als ich anfing, den Roman zu lesen, war mir vieles so vertraut, dass ich fast das Gefühl hatte, schon in Meierhofen gewesen zu sein und alte Freunde und Bekannte zu besuchen. Die Autorin beschreibt ihre Charaktere sehr lebendig und facettenreich, so dass man schnell den Eindruck hat, sie persönlich zu kennen. Ich konnte richtiggehend in die Welt des kleinen Genießerdorfes eintauchen und habe mich wieder sehr wohl gefühlt. Die Örtlichkeiten und die stimmungsvolle Atmosphäre wecken die Sehnsucht, diesen Ort zu besuchen und die ländliche Ruhe, die schöne Landschaft und die Köstlichkeiten, die dort produziert werden, selbst einmal zu genießen.
Das Schöne, was die Autorin hier beschreibt, ist in irgend einer Form sicher in sehr vielen Dörfern zu finden, die Menschen müssen ihre Schätze nur geschickt in Szene setzen und die Aufmerksamkeit darauf lenken. Glücklicherweise nutzen immer mehr Orte diese Chance und organisieren ähnliche Events, die sich über einen mangelnden Besucherstrom meist nicht beklagen können. Damit trifft Petra Durst-Benning mit ihrer Romanreihe einen Nerv, sie spricht Sehnsüchte an und den Wunsch nach den einfachen Dingen. Frischen Käse direkt von der Alm, Landbrot nach alter Tradition gebacken, ohne irgendwelche chemischen Zusatzstoffe, Kräutersalze mit den duftenden Pflanzen der Umgebung, wer wünscht sich nicht solche einfachen und doch so raffinierten Köstlichkeiten. So gesehen ist es eine Geschichte zum Träumen. Dass man keine totale Heile-Welt-Idylle vorfindet, dafür sorgen schon Christines Ehemann und einige der Kandidaten für den Kochwettbewerb. Der gefällige Schreibstil macht das Lesen zum Genuss. In der Handlungskulisse kann man sich richtig wohl fühlen, und doch gibt es auch Probleme und kritische Töne, denn ich der „Casa Christine“ „menschelt“ es an allen Ecken und Enden, und die beschriebenen Zwischenfälle lassen die ganze Geschichte auch realistischer erscheinen.

Ich habe den Roman sehr gerne gelesen und genossen, lediglich am Ende passten die farbenfrohen Puzzleteile der Handlung doch etwas zu perfekt ineinander. Das schön gestaltete Buch bietet jede Menge Lesefreude mit klitzekleinen Abstrichen, dazu bekommt man wieder eine Fülle an leckeren Rezepten im Anhang geboten.

Veröffentlicht am 29.05.2017

Ein Weinberg zum Verlieben

Ein Weinberg zum Verlieben
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Rose Bennett steckt gerade in einer schweren Krise. Ihr Freund hat sich von ihr getrennt, und seitdem ist sie pleite und ohne Wohnung. Auch im Beruf ist die gelernte Köchin nicht gerade vom Glück verfolgt. ...

Rose Bennett steckt gerade in einer schweren Krise. Ihr Freund hat sich von ihr getrennt, und seitdem ist sie pleite und ohne Wohnung. Auch im Beruf ist die gelernte Köchin nicht gerade vom Glück verfolgt. Ihr älterer Bruder Henry vermittelt ihr einen Job bei einer dreiköpfigen Familie auf einem australischen Weingut im Shingle Valley, allerdings hat er dabei auch ein persönliches Anliegen. Kurz entschlossen fliegt sie nach Australien und nimmt die Herausforderung an. In ihrem neuen Job hat sie sich um den Haushalt und das leibliche Wohl des Winzers Mark und seiner beiden Kinder zu kümmern. Was Rose anfangs völlig abwegig erscheint, passiert schon nach kurzer Zeit: sie verliebt sich in dieses idyllische Fleckchen Erde und fühlt sich heimisch auf dem Weingut. Die Kinder hat sie schnell in ihr Herz geschlossen, und selbst der verschlossene Mark findet nicht nur Gefallen an ihren Kochkünsten...

Schon das romantische Cover und der Titel lassen erahnen, in welche Richtung sich dieser Roman entwickelt. Kayte Nunn schreibt kurzweilig und locker, und man hat das Buch in kurzer Zeit durchgelesen, denn die Handlung gestaltet sich interessant. Ähnliche Geschichten gibt es viele, aber das Flair des Handlungsortes und die ausführlichen Schilderungen der Landschaft sowie fachkundige Erläuterungen zu verschiedenen Themen des Weinbaus verleihen dem Roman Charakter. Die ziemlich verzwickte Situation, in die Rose hier hinein gerät, ist glaubwürdig dargestellt und ihre Reaktionen durchaus nachvollziehbar. Die Art, wie sie mit den anstehenden Problemen umgeht, macht Rose zu einer liebenswerten und natürlichen Protagonistin. Rose gewinnt mit ihrem Koch- und Backkünsten nicht nur die Herzen der Familie, für die sie arbeitet, sondern es tun sich weitere Chancen für sie auf. Es ist im Roman so häufig von erlesenen Speisen und feinen Weinen die Rede, dass einem beim Lesen förmlich das Wasser im Munde zusammenläuft. Ein wenig schade fand ich daher, dass sich die Autorin nicht dem aktuellen Trend angeschlossen hat, ein paar ihrer Rezepte im Buch zu veröffentlichen. Ansonsten hat man mit diesem Buch eine leichte Geschichte, in der es zwar auch einige Probleme gibt, die aber trotzdem insgesamt ein Wohlgefühl beim Lesen vermittelt.
Ich habe Rose Bennett sehr gerne bei ihren Unternehmungen im Shingle Valley begleitet und einige kurzweilige Lesestunden mit dem Roman verlebt.

Veröffentlicht am 21.05.2017

Ein bewegender, stark geschriebener Antikriegsroman, der für mich das Zeug zum Jahreshighlight hat.

Die Liebe in diesen Zeiten
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Liest man den Titel und den Klappentext, entsteht meiner Meinung nach ein völlig falscher Eindruck, denn so mancher wird dahinter eine Liebesgeschichte mit einer Dreiecksbeziehung vermuten, was jedoch ...

Liest man den Titel und den Klappentext, entsteht meiner Meinung nach ein völlig falscher Eindruck, denn so mancher wird dahinter eine Liebesgeschichte mit einer Dreiecksbeziehung vermuten, was jedoch nicht zutrifft.

Mary North, eine lebenslustige junge Frau aus gutem Hause, möchte etwas anderes tun als im Ritz Cocktails zu trinken oder Teegesellschaften zu besuchen. Als der Krieg ausbricht, meldet sie sich freiwillig und wird als Lehrerin eingeteilt. Die meisten Kinder sind aufs Land evakuiert, und so bleiben nur ein paar Außenseiter, die Mary unterrichten kann. Unter ihnen ist der farbige Zachary. Das Schicksal des Jungen berührt sie, und zwischen Lehrerin und Schüler entsteht eine Art Kameradschaft. Für ihre Toleranz, Minderheiten gegenüber muss Mary häufig büßen, denn so schrecklich die Ereignisse des Kriegs auch sind, so tief verwurzelt und stark sind die Vorurteile der Menschen, und für die Londoner kommt es fast einem Kriegsverbrechen gleich, farbige Kinder zu unterrichten und sich gar mit ihnen auf der Straße blicken zu lassen.
Mary ist mir sehr sympathisch. Obwohl sie es "nicht nötig hätte", zu arbeiten, möchte sie etwas tun, um ihr Land im Krieg zu unterstützen. Ihre offene, tolerante Art, ihr Gerechtigkeitssinn und wie sie mit ihren Schülern umgeht, gefällt mir sehr. Tom, den Mann an ihrer Seite, hat sie bei ihren Bemühungen um die Stelle als Lehrerin kennengelernt. Bei dieser Verbindung ist der Begriff „Gegensätze ziehen sich an“ sehr passend, denn Tom ist ruhig, in sich gekehrt und besonnen, wo Mary impulsiv und leidenschaftlich reagiert.
Alistair ist Toms bester Freund. Als er auf Heimaturlaub nach London kommt, unternehmen sie einiges zu viert, zusammen mit Marys Freundin Hilda, von Mary und Tom mit dem Hintergedanken, aus ihren besten Freunden könnte vielleicht auch ein Paar werden. Aber bald schon muss Alistair wieder zurück nach Malta, zu seinem Stützpunkt. Starke, aber widersprüchliche Gefühle hat er mit im Gepäck, denn einerseits findet er Hilda durchaus sympathisch, aber Mary geht ihm nicht aus dem Kopf.

Der Roman ist abwechselnd aus Marys Sicht und aus Alistairs Blickwinkel geschildert. Sie sind die Protagonisten der Geschichte. Im Verlauf der Kriegsjahre erleben sie so viel Schreckliches, dass sie emotional und körperlich hart an ihre Grenzen kommen.
Chris Cleave hat einen sehr besonderen Schreibstil, der in der Übersetzung von Susanne Goga-Klinkenberg hervorragend bewahrt wurde. Sprachgewaltig und bildhaft, mit starken Metaphern und jeder Menge Sarkasmus, bringt der Autor die Schrecken und die Folgen des Krieges zum Ausdruck, so dass man sich dem dramatischen Szenario nicht entziehen kann.
Der britische Humor, der häufig mitschwingt und nur allzu oft in Galgenhumor mündet, kann nicht über den Wahnsinn hinwegtäuschen, der sich während der Kriegsjahre abgespielt hat.
Die Beschreibungen der zerstörten Orte und gebrochenen Seelen sind von einer traurigen Poesie.
Ja, es ist auch eine sehr berührende Liebesgeschichte, aber wer Romantik sucht, wird sie hier ganz sicher nicht finden. Der Wahnsinn des Kriegs und was er mit und aus den Menschen macht, steht hier im Vordergrund. Dies zu verdeutlichen, ist vermutlich auch das Hauptanliegen des Autors und der Beweggrund, diesen Roman zu schreiben. Starke Charaktere, als reale Vorbilder für die Protagonisten hat er dabei in seiner eigenen Familie, bei seinen Großeltern, gefunden.

Veröffentlicht am 07.05.2017

Goethe und des Pudels Kern

Goethe und des Pudels Kern
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Das relativ schmale Büchlein ist in der Arena Bibliothek des Wissens erschienen und gehört zur Reihe "Lebendige Biographien". Hier werden berühmte Personen ihrer Zeit vorgestellt, in diesem Fall ist es ...

Das relativ schmale Büchlein ist in der Arena Bibliothek des Wissens erschienen und gehört zur Reihe "Lebendige Biographien". Hier werden berühmte Personen ihrer Zeit vorgestellt, in diesem Fall ist es Johann Wolfgang von Goethe.
Das Buch bietet einen relativ knapp gefassten Abriss zum Leben des großen Dichters. Das Besondere an den Büchern dieser Reihe ist, dass sie in der ersten Person geschrieben sind, was hier den Eindruck entstehen lässt, Goethe würde höchst persönlich über sein Leben erzählen. Humorvolle Illustrationen von Klaus Puth lockern das Geschriebene zusätzlich auf. Die Bücher dieser Reihe sind in erster Linie für Jugendliche gedacht, aber ich finde, auch als Erwachsener und "Einsteiger" kann man hier viel Neues über historische Persönlichkeiten erfahren.
Die wichtigsten Ereignisse bekommt man hier auf jeden Fall geboten. Zwischen den Ich-Erzählungen, die eher im lockeren Plauderton geschrieben sind, finden sich immer wieder Abschnitte mit den historischen Eckdaten und Tatsachen zur Person, stets auch ergänzt durch Fotos von alten Gemälden, die in irgend einer Weise etwas mit dem Dichter, seinem Umfeld und seinen Werken zu tun haben.
So hat man am Ende einen guten Überblick. Ein Glossar und eine Zeittafel runden das Wissen zu Goethe ab. Von der Geburt bis zum Tod findet man dort die wichtigsten Lebensdaten auf einen Blick.
Das Büchlein kann wirklich nur einen Überblick geben und nicht in die Tiefe gehen. Wer sich ausführlicher mit Goethe auseinandersetzen möchte, der wird sicher zu umfangreicheren Werken greifen, aber für einen ersten Eindruck sind diese knappen und kurzweiligen Biographien wirklich gut geeignet. Die lockere und amüsante Gestaltung wirkt sicher gerade auf ältere Kinder und Jugendliche besonders einladend, und wenn es dieses Büchlein schafft, einigen jungen Menschen den großen Dichter Goethe ein wenig näher zu bringen, dann hat es seine Aufgabe schon bestens erfüllt. Auch ich konnte hier noch so manches an Neuem zu Goethe und seiner Zeit erfahren, obwohl ich der eigentlichen Zielgruppe schon sehr lange entwachsen bin. Ich bin durch dieses Buch auf den Geschmack gekommen, denn mir gefällt die unkomplizierte Art der Wissensvermittlung, und sicher werde ich mir noch weitere dieser kleinen Biographien ansehen.