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Veröffentlicht am 31.05.2022

Juwelen alleine machen auch nicht glücklich

Der Kristallkönig
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Klappentext:
»Amsterdam, 1898. Seit dem Verschwinden seiner Mutter ist Kornelian van Leeuwen den Launen seines Vaters ausgeliefert. Als er auf die Antwerpener Diamantenmesse geschickt wird, sieht er seine ...

Klappentext:
»Amsterdam, 1898. Seit dem Verschwinden seiner Mutter ist Kornelian van Leeuwen den Launen seines Vaters ausgeliefert. Als er auf die Antwerpener Diamantenmesse geschickt wird, sieht er seine Chance gekommen, endlich das Vertrauen des kaltherzigen Edelsteinhändlers zu gewinnen: Dazu muss er nur den Dieb aufspüren, der die Kundschaft bestiehlt und das Unternehmen seiner Familie in Verruf bringt. Anstatt sich auf das Leben als Ehefrau vorzubereiten, verbringt Juwelierstochter Beryl ihre Zeit lieber damit, Diamanten aus den Villen gutbetuchter Familien zu stehlen. Die makellosen Steine rufen förmlich nach ihr, bergen allerdings ein grausames Geheimnis. Beryl ist entschlossen, für Gerechtigkeit zu sorgen, bis sie auf Kornelian trifft und einsehen muss, dass ihr Herz andere Pläne hat. Beide ahnen nicht, dass sie im Begriff sind, übernatürliche Kräfte zu entfesseln, die mehr als nur ihr Leben in Gefahr bringen.«


Kornelian hat es nicht leicht mit seinem cholerischen Vater Emerald. Der Juwelenhändler erwartet viel von seinem Sohn, der ihm nie etwas recht zu machen scheint. Vielleicht kann Kornelian den ominösen Juwelendieb bei der Edelsteinmesse in Antwerpen finden und sich so zurück in Vaters Herz stehlen?
Beryl kann sich dem Ruf der Edelsteine nicht entziehen. Sie scheinen sie magisch anzuziehen und mit ihr zu kommunizieren. Sie ist fest entschlossen, das Mysterium der sprechenden Juwelen zu ergründen und trifft hierbei auf Kornelian. Die beiden stehen auf unterschiedlichen Seiten und wecken ungewollte eine geheimnisvolle Macht, die alles zerstören könnte.

Die einzelnen Kapitel sind abwechselnd aus Beryls und Kornelians Sichtweise verfasst, dies macht es dem Leser leicht, in die Denkweisen der Protagonisten einzutauchen. Die Charaktere von Beryl und Kornelian sind ausführlich beschrieben und sie verhalten sich nachvollziehbar. Die Entwicklung der Freundschaft zwischen den beiden verläuft schleichend und wirkt somit sehr realistisch. Besonders Kornelian konnte ich mir hervorragend vor meinem inneren Auge vorstellen, aber beide Protagonisten sind mir sehr ans Herz gewachsen. Die Geschichte hält einige unerwartete Wendungen bereit, was den Verlauf durchgehend spannend macht. Der Schreibstil ist flüssig und hat mir sehr zugesagt. Auch das Cover mit den Diamantensplittern ist ein echter Blickfang!
Fazit: ein gelungener Fantasyroman, der wundervolle Charaktere, Spannung und ein geheimnisvolles Setting in Antwerpen und Amsterdam vereinigt. Klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 31.05.2022

Der Kampf der Aurox geht in die 2. Runde

Aurox
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Klappentext:
»Das Fluchmal ist fort, doch Ravens Freiheit ist nur von kurzer Dauer. Er bleibt im Schloss zurück, um seinen Freunden die Flucht zu sichern, und landet so im nächsten Gefängnis, als Leibeigener ...

Klappentext:
»Das Fluchmal ist fort, doch Ravens Freiheit ist nur von kurzer Dauer. Er bleibt im Schloss zurück, um seinen Freunden die Flucht zu sichern, und landet so im nächsten Gefängnis, als Leibeigener von Hauptmann Quinten, einem Blutelf. Raven wird nicht schlau aus dem Mann mit den faszinierenden Feueraugen. Was will er wirklich und kann der Hauptmann ihn tatsächlich vor dem sicheren Tod bewahren?
Quinten kann sich selbst nicht erklären, wieso er Raven helfen möchte, doch als klar wird, dass dem Aurox nur noch Tage bleiben, muss er eine Entscheidung treffen. Aber ist es wirklich klug, gerade den Mann zu retten, der die harte Rüstung, die Quinten schon viele Jahre trägt, mit einem einzigen Blick zum Schmelzen bringen kann? All das gerät in den Hintergrund, als Ammey sich zeigt und mit ihr eine Spur der Verwüstung, die das gesamte Schloss in Atem hält und schon bald die ersten Opfer fordert.«

Hierbei handelt es sich um den 2. Band einer Reihe und sollte nicht ohne Kenntnisse des Vorbandes gelesen werden.

Raven ist frei und dennoch ist er dem Tod geweiht. Nach Gerom’s Ableben bleiben ihm nur wenige Tage, bis er den Folgen des fehlenden Blutbundes erliegt. Zu seiner Überraschung übernimmt Hauptmann Quinten, Gerom’s Neffe, den Blutbund mit Raven und macht ihn somit zu seinem Eigentum. Quinten übt eine knisternde Anziehung auf Raven aus, aber kann Raven ihm wirklich vertrauen? Quinten entscheidet aus dem Bauch heraus, dass er den Aurox Raven retten möchte. Einen Blutbund hat er noch nie vollzogen, aber er kann sich der Faszination für den Schattenwandler nicht entziehen. Den beiden bleibt nicht viel Zeit, sich aneinander zu gewöhnen, da Ammey’s Schergen plötzlich überall in der Stadt auftauchen und das Chaos nimmt seinen Lauf.

Das Setting im Königsschloss und der Stadt Torya ist bereits aus dem Vorband bekannt und der Leser trifft auch auf bereits bekannte Charaktere wie Ace, Liam und Silvan. Raven ist ein Aurox, der sich bereits 20 Jahre lang unfreiwillig in einem Blutbund mit Gerom befunden hat. Während dieser Zeit musste er Schmerzen, Erniedrigung und sexuelle Gewalt erfahren - dass er aus diesem Grund Schwierigkeiten hat, vertrauensvolle Beziehungen einzugehen, liegt nahe. Er ist Liam’s bester Freund und mein unbestrittener Liebling des Buches. Er ist humorvoll, loyal, liebevoll und kümmert sich um die, die ihm wichtig sind. Quinten ist ein Choleriker, in sehr emotionalen Situationen scheint bei ihm regelmäßig eine Sicherung durchzubrennen und er schießt über das Ziel hinaus. Verbale Aggression und den Einsatz seiner Blutmagie sind das Ergebnis dieser Entgleisungen. Hierbei ist meist Raven der Leidtragende, der diese Gefühlsausbrüche auch nur sehr schwer aushalten kann. Auch wenn Quinten danach starke Reue empfindet, kann ich ihn aus diesem Grund nicht so ins Herz schließen wie Raven. Eine solche Behandlung hat Raven einfach nicht verdient. Auf die anderen Charaktere möchte ich aus Spoilergründen nicht näher eingehen, aber es sind definitiv einige sehr interessante Persönlichkeiten dabei, von denen wir sicherlich noch mehr hören werden.
Die Geschichte geht gleich zu Beginn aufregend weiter und der Spannungsbogen wird bis zum Schluss aufrecht erhalten. Es endet mit einem gewaltigen Cliffhanger, der bereits Vorfreude auf Band 3 macht. Der Schreibstil ist flüssig und macht es dem Leser leicht, mit den Protagonisten mit zu fiebern. 
Es handelt sich um ein Werk im etwas speziellen Genre „Dark Gay Romance Fantasy“, wer nichts damit anfangen kann, sollte die Finger davon lassen. Für alle anderen: Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 21.05.2022

Gänsehaut-Feeling am Mississippi

Dark and Shallow Lies: Von seichten Lügen und dunklen Geheimnissen
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Klappentext:
»La Cachette, Louisiana, ist der denkbar schlechteste Ort, wenn man etwas zu verbergen hat. Denn das winzige Städtchen, in dem die siebzehnjährige Grey ihre Sommerferien verbringt, ist die ...

Klappentext:
»La Cachette, Louisiana, ist der denkbar schlechteste Ort, wenn man etwas zu verbergen hat. Denn das winzige Städtchen, in dem die siebzehnjährige Grey ihre Sommerferien verbringt, ist die heimliche Hauptstadt des Übersinnlichen – und der Ort, an dem Greys beste Freundin, Elora Pellerin, sechs Monate zuvor verschwunden ist. Grey weigert sich zu glauben, dass Elora sich einfach so in Luft aufgelöst hat, genauso wenig wie sie akzeptieren will, dass niemand in einer Stadt voller Hellseher weiß, was ihr zugestoßen sein könnte. Bei ihren Nachforschungen wird allerdings sehr schnell klar, dass so ziemlich jeder in La Cachette etwas zu verbergen hat – inklusive ihrer verstorbenen Mutter, deren Geheimnisse Grey sogar aus dem Grab verfolgen. Als ein mysteriöser Fremder auftaucht, stellt sich heraus, dass die Vergangenheit von La Cachette weitaus gegenwärtiger und viel gefährlicher ist, als Grey es sich je hätte vorstellen können. In einer Stadt, in der die Dunkelheit unter der Oberfläche lauert und ein Mörder frei herumläuft, kann niemand mehr als unschuldig gelten … La Cachettes seichtes Lügengeflecht droht die Stadt nun auseinanderzureißen.«

Grey kehrt in den Sommerferien zu ihrer Großmutter in ihren Heimatort La Cachette zurück. Das Örtchen liegt mitten im Sumpfgebiet Louisianas und die Einwohner sind genauso mysteriös und geheimnisvoll wie der Ort selbst. Vor ein paar Monaten ist Grey’s beste Freundin Elora plötzlich wie vom Erdboden verschwunden und angeblich weiß niemand der Einwohner etwas. Als Grey sich auf die Suche nach Hinweisen über Elora macht, entdeckt sie die schauerlichsten Geheimnisse der Menschen, die sie zu kennen geglaubt hat. Als dann auch noch Zale mit den eisblauen Augen auftaucht und behauptet, er wäre mit Elora befreundet gewesen, wird Grey schnell klar, dass Elora auch einiges vor ihr verheimlicht hat. Wird Grey es schaffen, das Geheimnis über Eloras Verschwinden zu lüften? Oder wird die dunkle Macht im Örtchen La Cachette auch Grey vernichten?

Anfangs war ich etwas unsicher, ob ich Spaß an der Geschichte haben könnte. Einen Fantasy-Krimi bzw. Fantasy-Thriller hatte ich bis dato noch nicht in der Hand. Nach nur einigen Seiten war ich von der Geschichte dermaßen gefangen, dass ich auch bei Lesepausen ständig über die Figuren und Begebenheiten in der Geschichte nachgedacht habe. So sehr hat es mich gefangen genommen…Als Leser konnte ich immer mitraten, wer denn jetzt „der Böse“ wirklich ist! Durch die unvorhersehbare Handlung hat sich die Spannung und das Gänsehautfeeling bis zum Schluss durchgezogen. Die Protagonisten waren allesamt nicht sehr detailreich beschrieben - dies ist aber für den Verlauf der Geschichte auch nötig und kann deswegen nicht als Negativpunkt aufgeführt werden. Die Charaktere haben sich völlig unvorhersehbar verhalten und die Autorin hat mit den Ängsten und Vorurteilen der Menschen gespielt. Plötzlich sieht man in seinem besten Freund einen Mörder und ist überzeugt von seiner Schuld. Falsche Schlüsse und vorgefestigte Annahmen sind an der Tagesordnung. Der Schreibstil ist flüssig und sehr gut verständlich, die Beziehungen der Charaktere sind komplex und nicht leicht zu durchschauen. Aber genau das macht die Geschichte aus. 
Fazit: Düster, mysteriös und nervenaufreibend! Klare Leseempfehlung für Fantasy-Thriller-Liebhaber!

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Veröffentlicht am 29.04.2022

Packendes Finale mit viel Spannung, Liebe und Mystik

When Dreams Come True
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Klappentext:
»Was passiert, wenn du glaubst, dein Glück endlich in Händen zu halten, es dir im nächsten Augenblick aber wieder entgleitet?

Normalität. Das ist es, was sich Duncan wünscht. Doch anstatt ...

Klappentext:
»Was passiert, wenn du glaubst, dein Glück endlich in Händen zu halten, es dir im nächsten Augenblick aber wieder entgleitet?

Normalität. Das ist es, was sich Duncan wünscht. Doch anstatt die neugefundene Zweisamkeit mit seiner großen Liebe genießen zu können, schlägt das Schicksal grausam zu – Maisies Leben hängt am seidenen Faden. Als ob das nicht schon genug wäre, scheint sich auch die mysteriöse Prophezeiung zu bewahrheiten. Allerdings ganz anders als Duncan es erwartet hätte. Um hinter das Geheimnis der rätselhaften Zeilen zu kommen, begibt er sich erneut auf die gefährliche Reise in die Traumwelt. Er ist bereit, alles zu geben, um Maisie und ihre gemeinsame Liebe zu retten, auch wenn er sich dafür nicht nur der Zukunft, sondern auch seiner Vergangenheit stellen muss. Doch die Zeit läuft gegen ihn…«

Der 2. Band der Dilogie kann nicht eigenständig gelesen werden, bitte unbedingt Teil 1 „Erwählt“ vorher lesen!

Die Prophezeiung scheint sich zu erfüllen und Duncan kämpft hart um seine große Liebe. Es gibt noch einige unvorhersehbare Schwierigkeiten für die gesamte Clique zu meistern und schmerzhafte Hürden zu überwinden.
Besonders gut gefallen hat mir die Geschichte um Philip und dass Angus und Cailan weiterhin eine wichtige Rolle in der Geschichte gespielt haben. Duncan hat sich noch viel weiter in mein Herz geschlichen, Maisie ist einfach eine unfassbar sympathische Protagonistin. Der Schreibstil ist wie im Vorband flüssig und sehr gut verständlich. Die Spannung hält sich ab der ersten Seite bis zum Schluss - ich mochte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Einige Male musste ich mit meinen Tränen kämpfen, da mich die Schicksale der Protas derart berührt haben. Aber mindestens genauso oft konnte ich herzhaft über die Dialoge zwischen Ang und Liz lachen! Auch wenn „Erwählt“ schon ein großartiges Buch war, so ist „Erwacht“ noch besser! Absolute Leseempfehlung für einen Trip nach Schottland voller Mysterien und Geheimnisse!

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Veröffentlicht am 05.04.2022

Es ist nicht leicht, die Welt zu retten

Eliza Moore
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Klappentext:
»Die 18-jährige Eliza Moore lebt in Dublin, wo das letzte intakte Tor zur Seelenwelt steht. Ein Portal, das einst das Böse aus der Welt der Menschen verbannt hat, und das nun von der mächtigen ...

Klappentext:
»Die 18-jährige Eliza Moore lebt in Dublin, wo das letzte intakte Tor zur Seelenwelt steht. Ein Portal, das einst das Böse aus der Welt der Menschen verbannt hat, und das nun von der mächtigen Liga bewacht wird - einer Organisation, die Eliza zutiefst verabscheut. Doch dann wird sie eines Nachts von einer dunklen Gestalt angegriffen, und ihr kommt ausgerechnet die Liga zu Hilfe. Als wäre das nicht genug, wird Eliza nun auch noch zur Hüterin berufen - dabei hat sie sich geschworen, niemals Teil von alldem zu werden. Mit an ihrer Seite ist Conor: Elizas Seelenpartner, der sie in ihrer neuen Aufgabe unterstützten soll. Aber Seelenverwandtschaft gibt es doch gar nicht? Oder etwa doch?«


Eliza wollte nie etwas mit der Liga zu tun haben. Doch nach dem nächtlichen Angriff auf sie sieht Eliza keinen anderen Ausweg. Sie soll sich mit Conor - ihrem Seelengefährten - verbinden, um als Hüterin das Tor zur Seelenwelt zu stärken. Die Arbeit in der Liga ist gefährlicher als zuerst angenommen und Eliza tut sich sehr schwer, den richtigen Leuten zu vertrauen - kein Wunder, wenn man von Beginn an belogen wurde.

Eliza ist eine sympathische junge Frau, die ihren eigenen Weg gehen möchte. Da ihr nun nichts anderes übrig bleibt, als der Liga zu vertrauen, nimmt sie ihr Schicksal an und versucht das Beste daraus zu machen. Dies gelingt leider nicht immer, aber sie möchte niemandem mit Absicht schaden. Während des Lesens schwankte meine Sympathie für Eliza öfters hin und her, sie scheint äußerst überzeugt von sich und ihrer Wirkung auf Männer zu sein. Ihr Seelenpartner Conor wurde nicht ganz so detailliert beschrieben, seine Gedankengänge sind zu Beginn nicht immer nachvollziehbar. Logan dagegen lernt man besser kennen, er scheint ein treuer Freund und guter Kerl zu sein. Ruby ist eine loyale Freundin, die immer zu Eliza steht - sie ist quirlig und humorvoll - einfach die Beste! Leslie könnte ab Ende von Band 1 eine wunderbare Freundin von Eliza werden, erst jetzt haben sie eine reelle Chance hierzu. Der Schreibstil ist flüssig und gut verständlich, innerhalb kürzester Zeit konnte ich in die Geschichte eintauchen. Zu Beginn waren die verschiedenen Beschreibungen der Seelenfresser und den anderen Wesen etwas zu verwirrend - eine deutlichere Unterscheidung der Namen wären hier hilfreich gewesen. Die Geschichte ist sehr spannend und durch einige unerwartete Wendungen hat es mich schnell in seinen Bann gezogen. Das Buch endet mit einem Cliffhanger, der sehr neugierig auf den Folgeband macht.

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