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Kristja

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Veröffentlicht am 07.02.2026

Düsterer und guter Einstieg

Magic Drowned in Blood
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Lark ist Vampirin, da sie vor zwei Jahren gestorben ist und zu dem Zeitpunkt den Vampirismus Virus in sich trug. Damit gehen viele Fähigkeiten einher, man verliert aber seine Magie. Bei Lark ist es anders. ...

Lark ist Vampirin, da sie vor zwei Jahren gestorben ist und zu dem Zeitpunkt den Vampirismus Virus in sich trug. Damit gehen viele Fähigkeiten einher, man verliert aber seine Magie. Bei Lark ist es anders. Sie ist gefühlt keine vollwertige Vampirin, was ihre Mitstudenten am Nightcastle sie spüren lassen. Sie lässt sich die meiste Zeit davon nicht unterkriegen, aber natürlich trifft es sie. Die düstere Atmosphäre kommt gut rüber und ich fand es spannend die Welt der Vampire kennenzulernen und wie es dort an der Schule abläuft. Denn auch Menschen sind dort als Blutspender mit der Chance nach einigen Jahren selbst zum Vampir zu werden. Ich fand es gut, dass wir erst mit dem Alltag von Lark starten und auch einen Einblick in ihre Vergangenheit erhalten.

Doch relativ schnell kommt auch Dynamik in das Geschehen, denn alle drei Jahre werden Studentinnen vom Prinzen als Schattengeliebte ausgewählt und als Tribut mitgenommen. Mittlerweile ist es freiwillig sich zur Wahl zu stellen. Lark hat da absolut kein Interesse daran. Sie will einfach nur den Abschluss hinter sich bringen und dort weg. Doch dann wird ihr Name verlesen und sie muss an den tödlichen Prüfungen teilnehmen. Der Grund, warum sie da teilnehmen muss, fand ich schon relativ eindeutig und nicht überraschend. Fand es da etwas naiv von ihr, dass sie da nicht mal drüber nachgedacht hat. Die Prüfungen waren fesselnd und spannend gestaltet. Auch wenn sie sich am Anfang gewehrt hat, hängt sie sich immer mehr rein. Immerhin geht es oft um ihr Leben. Aber auch für die Prinzen erwärmt sie sich immer mehr. Am Anfang konnte ich das noch nachempfinden. Mit der Zeit fand ich sie aber blauäugig.

Schon zu Beginn ist sie recht schnell einem Leibwächter nahegekommen als sie noch nicht wusste, dass er zum Prinzen gehört. Er ist aber auch charmant. Im Laufe der Spiele kommt sie dem Prinzen Loras näher. Fand ich zuerst sehr prickelnd, aber sie entwickelte sich leider immer mehr von einer schlagfertigen jungen Frau zu einem verliebten schüchternen Mädchen. Ich fand die Charaktere aber alle interessant und sympathisch. Besonders neugierig war ich auf Payne und Tarabas. Tarabas wirkt besonders düster, aber man merkt schnell, dass da mehr hinter steckt. Daher verwunderte es mich, woher der Hass von Lark ihm gegenüber kommt. Ich konnte das nicht so richtig greifen. Dazu auch, dass sie seine Aussagen kaum hinterfragt. Schwierig. Aber das sind eher Kleinigkeiten, die mir aufgefallen sind.

Fazit:

Ein düsterer Einstieg, der mir gut gefallen hat. Die Vampirwelt hat einiges an Potential, weil es auch noch die Magie gibt und Lark eben beides vereint. Die Spiele zur Auswahl waren besonders spannend. Auch die Charaktere waren mir sympathisch und authentisch. Nur Larks Entwicklung fand ich in manchen Aspekten nicht ganz so gut gelungen, weil sie sich eher negativ entwickelt hat und ich ihre Wut manchmal nicht verstanden habe.

4/5 Sterne

  • Einzelne Kategorien
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Veröffentlicht am 30.01.2026

Plump

Eramor - Reich der dunklen Fae
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Seren lebt in einer Welt, wo die Fae regieren. Die sind auch der Grund, warum sie ihren Großvater verloren hat, der für den Frieden zu den Fae gegangen und nie zurückgekommen ist. Jetzt hat sie auch noch ...

Seren lebt in einer Welt, wo die Fae regieren. Die sind auch der Grund, warum sie ihren Großvater verloren hat, der für den Frieden zu den Fae gegangen und nie zurückgekommen ist. Jetzt hat sie auch noch ihre Großmutter verloren, sodass sie alleine ist. Fast. Denn sie hat noch ihre Freundin Ellie und Ellies kleinen Bruder Neskíl. Sowohl Seren als auch Ellie kommen gerade so über die Runden und kämpfen sich durch. Als Neskíl aber abhaut und Elion ihn findet, beginnt das Drama. Denn Elion ist der jüngste Fae-Prinz und Ellie greift ihn an, um ihren Bruder zu retten. Azor, der König der Fae, will Rache nehmen und tut es auch. Es geht aber noch weiter und Seren geht als Heldin natürlich dazwischen. Bis zu diesem Punkt wirkte das Buch eher zäh und plump runter geschrieben. Besonders die Situation, wo sie sich von den Fae mitnehmen lässt. Aber auch das Thema ihres Ex-Freundes fand ich sehr problematisch. Er scheint einer zu sein, der eher toxisch ist und Seren lässt da gar nicht mit sich reden oder denkt mal kurz darüber nach.

Als es Richtung Fae-Reich ging, wurde es etwas interessanter. Seren musste einige Herausforderungen meistern. Die Mission mit den Drachen fand ich noch mit am spannendsten. Aber ganz generell ging alles ziemlich schnell und einfach. Ich hätte mir da einfach mehr Hürden und mehr Raum für die Szenen gewünscht. So wirkte es plump runtergeschrieben. Auch Emotionen kamen dadurch viel zu kurz. Es gibt Trauerfälle, die manche Personen eigentlich doch schwer treffen, aber das war nur kurz Thema und wurde dann nur noch erwähnt, wenn es der Story hilft. Leider kam auch die Liebesgeschichte für mich total aus dem Nichts. Es gab kein richtiges Kennenlernen, geschweige denn ein prickelndes Näherkommen. Ich fand Charaktere eher oberflächlich gehalten und habe keinen Zugang zu ihnen gefunden. Das liegt unter anderem daran, dass ich sie recht emotionslos empfunden habe und dazu eben, dass ich sie oft in ihren Handlungen nicht nachvollziehen konnte. Das Ende war nochmal spannender, aber auch hier lief es mir zu einfach und leider ohne den nötigen Raum für die Szenen.

Fazit:

Für mich war das Buch etwas zu plump runtergeschrieben ohne den Raum, dass sich die Szenen und Emotionen entfalten können. Ich habe keinen Zugang zu den Charakteren gefunden und dadurch auch nicht zur Liebesgeschichte. Seren und Elion konnte ich in ihren Handlungen oft nicht nachvollziehen. Die Storyline hat definitiv Potential und es gab auch definitiv spannende Kämpfe oder Missionen. Leider wurde dieses Potential hier nicht wirklich ausgeschöpft.

2.5/5 Sterne

  • Einzelne Kategorien
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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.01.2026

Oberflächlich

Die Farbe von Schneeflocken
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Die 16-jährige Letitia arbeitet nebenbei in einer Kinderklinik, wo sie für die Kinder da ist. Es ist also kein medizinischer Job, sondern eher ein sozialer. Aber genau das macht sie gerne. Als es jedoch ...

Die 16-jährige Letitia arbeitet nebenbei in einer Kinderklinik, wo sie für die Kinder da ist. Es ist also kein medizinischer Job, sondern eher ein sozialer. Aber genau das macht sie gerne. Als es jedoch auf Weihnachten zugeht, kommen auch neue Aufgaben auf sie zu, auf die sie gar keine Lust hat. Denn sie hasst Weihnachten und das ganze Drumherum. Dennoch überwindet sie sich für die Kinder. Außerdem bekommt sie Hilfe von Matteo, der seit neuestem auch dort aushilft.

Matteo ist aber nicht einfach so dort, sondern aus einem Grund. Ihr erstes Aufeinandertreffen wirkte eher erzwungen amüsant. Während Letti eher Grinch-Vibes versprüht, ist Matteo der totale Weihnachtsfan. Daher ist es kein Wunder, dass er immer wieder versucht, auch bei Letti die Weihnachtsstimmung zu heben. Bei den ganzen Besorgungen lernen sie sich näher kennen. Leider fand ich die Schlagabtäusche ziemlich lahm und die Sprüche von Letti sowieso sehr erzwungen. Aber die beiden finden sich interessant und so ist es kein Wunder, dass sie sich näherkommen. Dennoch fand ich die Beziehung und auch die Charaktere ziemlich oberflächlich. Die Dramen zwischen den beiden waren total überzogen und unnötig. Besonders genervt haben mich hier die fehlenden Gespräche und das Verheimlichen von Dingen. Dazu fand ich Letti viel zu übertrieben in ihren Handlungen. Ich bin da einfach nicht mit ihr warm geworden. Vielleicht war sie mir auch einfach zu jung. Aber auch Matteo lernt nicht aus seinen Fehlern, das hätte man sich ja denken können, dass ihm das nochmal vor die Füße fällt.

In ihrem Alter gibt es natürlich öfter mal Konflikte mit den Eltern. Da sie jedoch aus sehr unterschiedlichen Verhältnissen kommen, sind es auch ganz andere Konflikte. Die von Letti sind aber schon sehr typische Teenie-Probleme. Die von Matteo haben es schon mehr in sich, aber ich denke, dass sowas trotzdem öfter vorkommt als man denkt. Diese Konflikte wurden mir am Ende aber etwas zu einfach und kitschig gelöst. Als hätte die Autorin unbedingt noch ein perfektes Ende haben wollen.

Das Thema rund um die Kinderklinik fand ich zwar interessant, ist mir persönlich aber viel zu kurz gekommen. Ich hätte gerne tiefere Einblicke in die Schicksale der Kinder bekommen und auch generell mehr von dem Stationsalltag dort. Stattdessen ging es eigentlich nur um den Weihnachtsbaum, das Schmücken und die Geschenke für die Kinder, was ja süß ist, aber eben auf Dauer etwas langweilig. Dennoch kommt man mit dieser Geschichte sicher gut in Weihnachtsstimmung und denkt darüber nach, dass viele Konflikte in der Familie einfach beseitigt werden können, wenn man einmal offen darüber redet.

Fazit:

Leider fand ich die Story und die Charaktere recht oberflächlich und fast schon langweilig. Ich bin mit Letti und Matteo nicht wirklich warm geworden, weil ich ihrer beider Handlungsweisen oft nicht nachvollziehen konnte. Es wirkte entweder übertrieben oder zu gewollt. So auch ihre Dialoge. Insgesamt war es ganz nett für zwischendurch, mehr aber auch nicht. Denn auch die Story plätscherte eher vor sich hin und wenn etwas passierte, dann wurde es direkt übertrieben.

2.5/5 Sterne

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Veröffentlicht am 17.01.2026

Großer Herzschmerz

Write Me for You
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Schon der Klappentext verrät, dass das Buch keine leichte Kost ist und auch die ersten Kapitel starten so. June ist erst 17 Jahre alt, kämpft bereits seit 2 Jahren gegen den Krebs, und erhält nun die Diagnose, ...

Schon der Klappentext verrät, dass das Buch keine leichte Kost ist und auch die ersten Kapitel starten so. June ist erst 17 Jahre alt, kämpft bereits seit 2 Jahren gegen den Krebs, und erhält nun die Diagnose, dass sie sterben wird. Denn die Behandlungen schlagen nicht an. Ihre Reaktion darauf fand ich sehr authentisch und echt. Sie merkt, was sie alles verpasst und besonders ihr großer Traum löst sich langsam in Luft auf. Doch es gibt ein kleines Fünkchen Hoffnung, denn sie könnte bei einer klinischen Studie mitmachen. Natürlich klammern sie und ihre Familie sich daran.
Auf der Harmony Ranch, so nennt sich der Ort, trifft sie auf die anderen sieben Patienten. Darunter Jesse, ehemaliger Footballspieler, der sich natürlich auch cool gibt. Die Anziehung zwischen den beiden ist sofort da und Jesse bringt es zum Ausdruck. Im Grunde hat er ja nichts zu verlieren. Mit seiner Art steckt er auch June nach und nach an, was ich schön fand. Daneben haben wir noch Emma, eine unglaublich liebe Persönlichkeit und Chris, der etwas von einem Klassenclown hat. Nur eben mit schwarzem Humor. Aber ohne Humor ist man glaube ich auch schlecht dran in so einer Situation. Ich fand es schön, wie die vier versucht haben, das Beste aus der Situation zu machen. Auch sie wissen, dass sie es wahrscheinlich nicht alle schaffen werden. Man hat richtig gemerkt, wie die Situation sie zusammengeschweißt hat. Besonders als es einigen von denen schlechter ging als den anderen. Sie sind füreinander da und helfen einem. Ich denke, genau sowas ist unglaublich wichtig und ich glaube, dass sie, dadurch, dass sie selbst diese Krankheit haben, viel besser nachvollziehen können, was die anderen fühlen.
Jesse und June nähern sich ziemlich schnell an. Besonders Jesse sucht den Kontakt zu June sehr offensiv. Manche Szenen dazu sind mir etwas künstlich, aber sie haben natürlich auch nur begrenzt Zeit. Besonders schön fand ich es, dass es zwischen den Behandlungen auch Ruhe-Tage gab, wo sie versucht haben, sich abzulenken und einfach zu genießen. Die Truppe ist mir da richtig ans Herz gewachsen. Die Behandlungs-Phasen waren nämlich umso drückender. Allen ging es total schlecht und teilweise verliert man dann doch mal die Hoffnung. Das wird noch umso mehr verstärkt, wenn die Liebsten es nicht einrichten können, dort zu sein. Da war es total niedlich, wie Junes Vater reagiert hat! Aber auch, wenn die Realität einen trifft und die Behandlungen doch nicht so anschlagen, wie sie sollten. Es ist wirklich ein Auf und Ab der Hoffnung und der Gefühle. Kleinigkeiten können so viel Energie spenden und gleichzeitig auch das letzte bisschen Hoffnung nehmen. Nebenbei verfolgen sie aber auch ihre Träume. Jesse will immerhin zurück in sein Team und June will endlich ihr Buch schreiben und Autorin werden. Diese zwei Ebenen vermischen sich meiner Meinung nach etwas, aber andererseits war es schön zu lesen, wie ihr Buch ihr Hoffnung gibt. Denn dort schreibt sie sich ihr Happy End, was sie hier vielleicht nicht mehr erhält. Man hat sehr mit den vieren mitgelitten und noch mehr mitgefreut, wenn mal was Positives passiert ist. Einfach nur tolle Charaktere.

Fazit:
Kein leichtes Buch, das mit viel Herzschmerz verbunden ist. Die Charaktere sind mir schnell ans Herz gewachsen, weil sie so echt wirken. Außerdem ist die Gruppe mit ihrem schwarzen Humor sehr liebenswert. Es ist ein Auf und Ab der Hoffnung und der Gefühle. Es gibt schöne Ruhe-Phasen, wo sie einfach mal abschalten können, aber eben auch die harte Realität mit der Behandlung und den schweren Nebenwirkungen. Es ist wirklich nicht einfach für sie dort stark zu sein. Entsprechend schön, dass sie sich trotzdem an das letzte bisschen Hoffnung klammern und füreinander da sind. Die Annäherung zwischen Jesse und June ging mir persönlich etwas zu schnell, andererseits haben sie auch nichts zu verlieren und nur begrenzt Zeit.

4.5/5 Sterne

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Veröffentlicht am 14.01.2026

Mitreißendes Finale

How to Kill Fate (Fate Dilogie, Bd. 2)
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Nachdem mich der erste Band der Dilogie schon komplett abgeholt hat, war ich so gespannt, auf das Finale. Schön fand ich, dass es mit einem Rückblick gestartet ist, wo man nochmal sieht, was Tyron für ...

Nachdem mich der erste Band der Dilogie schon komplett abgeholt hat, war ich so gespannt, auf das Finale. Schön fand ich, dass es mit einem Rückblick gestartet ist, wo man nochmal sieht, was Tyron für Nevin alles getan hat. Ihre Freundschaft ist einmalig. Umso schöner, wie sie füreinander einstehen. Natürlich meistens so, dass Tyron ihn in irgendeiner Art und Weise rettet. Nun ist Nevin an der Reihe, als die Feinde zur Höhle kommen und ihn angreifen. Es bricht ein Kampf aus, bei dem sie fliehen müssen. Die Götter sind nun hinter ihnen her, können sie ihrem Schicksal trotzen?

Das Thema Seelenbande und Schicksalsfäden wird nochmal deutlich vertieft, was ich sehr spannend fand. Denn was bedeuten diese verknüpften Schicksalsfäden eigentlich? Als wären das nicht genug Fragen, entwickeln Kiana und Tyron immer mehr neue Fähigkeiten. Ihre Annäherung fand ich weiterhin so schön authentisch und echt. Sie streiten sich, sprechen sich aus und rücken nur umso näher wieder zusammen. Aber genau das macht ihre Beziehung so echt. Generell finde ich das Dreiergespann einfach nur genial. Tyron ist total stumpf und beschützerisch, Kiana schlau und mutig und Nevin sehr amüsant und liebevoll. Ihre Dialoge haben mich oft zum Lachen gebracht, man muss sie einfach mögen. Auch wenn ich Nevin gerne noch mehr gelesen hätte.

Die Storyline nimmt einige unerwartete Wendungen und fesselt sehr. Denn nun kommt auch die Kriegsgöttin Martia in den Fokus und die Geschichte der Götter, warum es den Krieg gibt. Die einzelnen Aspekte davon wurden nach und nach in die Story integriert, aber so geschickt und spannend, dass man immer weiterlesen wollte. Auch die Kämpfe und Hindernisse, denen sie sich stellen müssen, waren actionreich und spannend.

Fazit:

Ein mitreißendes Finale der Dilogie. Besonders das Dreiergespann hat es mir angetan. Denn auch in dem Finale verlieren sie ihren trockenen Humor nicht. Einfach nur absolut authentisch und echt, genau wie die Beziehung zwischen Tyron und Kiana. Die neuen Informationen, spannenden Kämpfe und unerwarteten Wendungen haben einen sehr gefesselt. Ein gelungenes Finale.

4.5/5 Sterne

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