Enttäuschend
Wenn wir lächelnSchon beim ersten Kennenlernen von Jara und Anto sind sie sich sympathisch und obwohl sie aus völlig verschiedenen sozialen Schichten stammen,entsteht sofort eine enge Bindung.Ihre „ Schwesternschaft“ ...
Schon beim ersten Kennenlernen von Jara und Anto sind sie sich sympathisch und obwohl sie aus völlig verschiedenen sozialen Schichten stammen,entsteht sofort eine enge Bindung.Ihre „ Schwesternschaft“ ist außergewöhnlich,sie passt in keine Schablone.Sie teilen fortan alles miteinander,auch ihre Gewaltfantasien, welche sie zum Teil auch ausleben.Als Anto eines Tages in die Ruhr springt und nicht wieder auftaucht,ist Jara fassungslos…..
Meine Meinung:
Das Cover des Buches hat mich sofort angesprochen und die außergewöhnliche Beschreibung, weckte meine Neugier. Leider konnte mich die Geschichte von Beginn an nicht fesseln. Der abgehackte, übergangslose Schreibstil, der immer wieder in andere Zeiten wechselte, machte es mir schwer bis unmöglich, der Geschichte zu folgen. Ich konnte zu. keiner der Protagonisten eine Beziehung aufbauen,sie blieben mir fremd.
Erschwerend kam dazu ,dass mir die Sprecherin überhaupt nicht gefallen hat,sie las ohne jegliche Emotion.
Weil es kein sehr umfangreiches Buch war, habe ich bis zum Schluss durchgehalten, muss aber sagen, dass es für mein Empfinden verschwendete Zeit war.