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Veröffentlicht am 13.11.2025

Pip startet durch

Ein Herz aus Papier und Sternen
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Im Mittelpunkt des Romans steht die 32 jährige Pip,die im Alter von 16 Jahren ihre Tochter Bella bekam.Von Anfang an übernahmen ihre Eltern (vor allen Dingen, die sehr dominante Mutter Josefine) die Kontrolle ...

Im Mittelpunkt des Romans steht die 32 jährige Pip,die im Alter von 16 Jahren ihre Tochter Bella bekam.Von Anfang an übernahmen ihre Eltern (vor allen Dingen, die sehr dominante Mutter Josefine) die Kontrolle über ihr weiteres Leben. Sie kümmert sich um Bella,Pip sollte als Schwester fungieren.Der Kindsvater Jamie wurde außer Landes geschickt und hatte nur kurzen telefonischen Kontakt zu seiner Tochter.Die Unzufriedenheit mit ihrem Leben, versucht sie, mit dem Falten von Origami Figuren zu kompensieren, und bezeichnet sich selbst als Origami Mädchen. Als an ihrem Arbeitsplatz, im Imbiss einer Tankstelle, der Astronauten Io auftaucht nimmt ihr Leben eine Wendung. Durch ihn lernt sie Selbstbewusstsein zu entwickeln und für ihr Glück zu kämpfen.Auch Jamie gibt sich nicht länger mit der Rolle im Hintergrund zufrieden und gemeinsam stellen sie die Weichen in ihrem Leben neu.
Neben der Liebesgeschichte geht es auch um Korruption am Arbeitsplatz ihres Vaters,dem örtlichen Steinbruch,der nicht nur seinen Job gefährdet ,sondern auch das Leben der Bevölkerung bedroht.

Zu Anfang habe ich mich mit der Protagonistin etwas schwergetan, sie erschien mir allzu verträumt und unterwürfig. Dann jedoch hat mich ihre Entwicklung fasziniert, und ich habe begeistert verfolgt, wie aus dem Origami Mädchen eine selbstbewusste und kämpferische Frau wurde.
Der Schreibstil war, wie man es von der Autorin kennt, sehr empathisch mit einem Hauch Romantik,ohne ins Kitschige abzugleiten.Von mir vier Sterne und eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 10.11.2025

Hoffnung in schweren Zeiten

In den Scherben das Licht
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Die Geschichte beginnt im Jahre 1946 und endet fast zehn Jahre später.Hamburg liegt in Schutt und Asche,die Menschen hungern und frieren, verlieren aber nie den Glauben an einen Neubeginn. Im Mittelpunkt ...

Die Geschichte beginnt im Jahre 1946 und endet fast zehn Jahre später.Hamburg liegt in Schutt und Asche,die Menschen hungern und frieren, verlieren aber nie den Glauben an einen Neubeginn. Im Mittelpunkt der Handlung stehen Gisela und Gert,die sich im Keller von Friede Wahrlich,einer ehemaligen Filmdiva,häuslich eingerichtet haben.Jeden Tag nehmen Sie den Kampf ums Überleben auf, versuchen auf dem Schwarzmarkt das nötigste an Lebensmitteln und Brennmaterial zu beschaffen. Außerdem versuchen Gisela und Gert ihre Familien wiederzufinden. Im Umfeld der Protagonisten gibt es noch Martha ,die in einer Art Hassliebe mit Friede verbunden ist,sowie einige andere Männer.
Eingebunden in die realen Ereignisse der damaligen Zeit, begleitet die Autorin auf feinfühlige Weise, den Alltag ihrer Protagonisten. Sie lässt sie lieben und leiden,streiten und sich wieder versöhnen,aber auch lachen und träumen.
Obwohl mich das Thema sehr interessiert und ich die Autorin durch mehrere Romane kenne und schätze,konnte mich dieses Buch nicht vollständig überzeugen. Die Vielzahl ständig wechselnder Personen führte dazu, dass der Lesefluss immer wieder unterbrochen war und ich keine wirkliche Verbindung zu den Personen aufbauen konnte. Deshalb kann ich leider nur drei Sterne vergeben.

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Veröffentlicht am 09.11.2025

Ein sehr persönlicher Fall

Verstummte Narben: Thriller
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Auf einem Friedhof in Köln wird vor einem Grab eine Frauenleiche gefunden. Sie ist nur mit einem Nachthemd bekleidet ,unter ihrem Körper findet sich ein Foto einer weiteren Frau und einem Datum in drei ...

Auf einem Friedhof in Köln wird vor einem Grab eine Frauenleiche gefunden. Sie ist nur mit einem Nachthemd bekleidet ,unter ihrem Körper findet sich ein Foto einer weiteren Frau und einem Datum in drei Tagen.Die Rechtsmedizinerin Julia Schwarz ist schockiert, als sie bei der Obduktion drei parallele Kratzer über dem Hüftknochen entdeckt.Es handelt sich um das Markenzeichen eines Serienkillers, der allerdings seit mehreren Jahren in Haft sitzt.So ermittelt sie gemeinsam mit ihrem Kollegen und Lebensgefährten Florian Kessler auch in der JVA. erschwerend kommt dazu, dass der inhaftierte Mörder nur mit Julia sprechen will, wodurch bei ihr alte Wunden wieder aufbrechen.

Erneut hat,die mir vielen Thrillern bekannte Autorin, eine sehr spannende Geschichte entwickelt. Es gibt in kurzen Abständen mehrere Leichen, und es kristallisiert sich heraus, dass die Ermittler es mit mehr als einem Täter zu tun haben. Geschickt werden immer wieder falsche Fährten gelegt und so manche Spur läuft ins Leere.Neben der Ermittlungsarbeit spielt auch das Privatleben der Protagonisten eine größere Rolle,da auch ihre Familie in den Fokus eines Täters gerät.

Obwohl ich konzentriert gelesen habe ,ist mir ein geschickter Schachzug entgangen und somit wurde ich von der Auflösung wieder überrascht.Von mir voll verdiente fünf Sterne, verbunden mit einer Leseempfehlung..

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Veröffentlicht am 07.11.2025

Ziemlich unrealistisch und wenig spannend

Die Yacht
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Klappentext:



Eine exklusive Silvesterparty auf einer Luxusyacht im Hafen von Ventimiglia. Als Hannah von der wohlhabenden Libby und deren Ehemann eingeladen wird, sieht sie dem Abend nicht nur mit Vorfreude ...

Klappentext:



Eine exklusive Silvesterparty auf einer Luxusyacht im Hafen von Ventimiglia. Als Hannah von der wohlhabenden Libby und deren Ehemann eingeladen wird, sieht sie dem Abend nicht nur mit Vorfreude entgegen. Obwohl die beiden Frauen schon lange befreundet sind, wiegen die sozialen Unterschiede schwer. Bereits kurz nach der Ankunft fühlt Hannah sich wie Libbys persönliches Sozialprojekt und beschließt, an Neujahr frühestmöglich abzureisen. Doch am nächsten Morgen stellt sie mit Entsetzen fest, dass die Yacht auf dem offenen Meer treibt - mit leerem Tank, nur wenigen Vorräten und ohne die Möglichkeit, Hilfe zu rufen. Schon bald wird der erste Passagier vermisst ...



Meine Meinung:

Der Beginn des Thrillers war äußerst spannend, das legt sich aber schon nach relativ kurzer Zeit, in welcher sich der Plot immer mehr ins unrealistische entwickelte.

Zu Beginn wurde die angeblich „ bessere Gesellschaft “als das entlarvt ,was sie war, eine Gruppe von Emporkömmlingen, denen ihr Geld zu Kopf gestiegen war und deren Geist durch allzu reichlichen Drogenkonsum ziemlich gestört war. Ihr Verhalten der Protagonistin gegenüber war beschämend und teilweise ekelerregend.Der Überlebenskampf war anfangs spannend ,drehte sich aber ziemlich schnell ins Abstruse und wurde dadurch immer unrealistischer. Außerdem wiederholten sich einige Szenen dauernd, wodurch sich eine gewisse Zähflüssigkeit breitmachte. Auch das Ende konnte mich nicht wirklich überzeugen,.

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Veröffentlicht am 07.11.2025

Was im Leben wichtig ist

Jetzt gerade ist alles gut
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Die Familie will in den Urlaub fahren,die Koffer sind im Auto verstaut, und alles ist bereit. Doch plötzlich geht es dem Protagonisten sehr schlecht, Schüttelfrost, Fieber, Übelkeit und keine Ursache erkennbar ...

Die Familie will in den Urlaub fahren,die Koffer sind im Auto verstaut, und alles ist bereit. Doch plötzlich geht es dem Protagonisten sehr schlecht, Schüttelfrost, Fieber, Übelkeit und keine Ursache erkennbar oder doch? Ein kleiner Schnitt im Finger, dem er gar keine Beachtung geschenkt hat, entwickelt sich zu einer lebensbedrohenden Sepsis.Ganz knapp kommt er mit dem Leben davon,doch nichts ist mehr wie vorher,er beginnt über das Leben nachzudenken.

Der Autor erzählt auf eine beeindruckende Weise,wie der Protagonist sein Leben ändert ,er nimmt die Dinge anders wahr und beginnt auch Kleinigkeiten wertzuschätzen.Ihm ist auf eine ziemlich brutale Weise klar geworden, wie schnell das Leben vorbei sein kann und for an sammelt er schöne Momente und genießt sein Leben auf eine besondere Art. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es hat mich zum Nachdenken gebracht und wird mir sicher noch eine Weile im Gedächtnis bleiben.
Von mir vier Sterne und eine Leseempfehlung..

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