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Laura_granger

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Veröffentlicht am 08.05.2020

Passagier 23

Passagier 23
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Passagier 23 wird aus der Erzählperspektive erzählt. Hauptsächlich handelt es sich dabei um Martin Schwarz, manchnmal geht es aber auch um andere Personen, die wichtige Informationen liefern.


Martin ...

Passagier 23 wird aus der Erzählperspektive erzählt. Hauptsächlich handelt es sich dabei um Martin Schwarz, manchnmal geht es aber auch um andere Personen, die wichtige Informationen liefern.


Martin Schwarz ist ein Polizeipsychologe, der auf einer Kreuzfahrtreise seine Frau und seinen Sohn verlor. Selbstmord wie er glaubte. Er ist seit diesem Moment an ein Wrack und arbeitet als verdeckter Ermittler, dabei ist er oft unter Kriminellen und versucht sie auffliegen zu lassen. Während so einem Einsatz, bekommt er einen Anruf von einer alten Damen, sie hätte Information was mit seiner Familie geschah, kurze Zeit später ist Martin an Bord der ,,Sultan of the Seas“. Dem selben Schiff auf dem seine Frau und sein Sohn verloren gingen. An Board findet er heraus wie viele Menschen eigentlich verschwinden auf Kreuzfahrtschiffen, sogenannte Passagier 23. Aber als ein Mächen mit dem Teddy seines Sohnes auftaucht, sucht Martin nach Hinweisen was mit seiner Familie geschah und was dem Mächen passiert ist.


Durch die vielen Ereignisse war es immer spannend und wurde nie langweilig. Es war lange nicht klar, was passiert ist und wer schuld an den ganzen Ereignissen ist.

Super fand ich auch als man dachte, das Buch endet jetzt, was neues passiert ist, wodurch sich vieles erklären lies und auch die Spannung nicht aufhörte.

Ich empfand das Buch aber eher als Krimi als, als Psychothriller. Für einen Psychothriller oder Thriller hat mir das Blut gefehlt.


Nichtsdestrotz fand ich es super und hab es nur so verschlungen. Eine echte Empfehlung!!!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.05.2020

Passagier 23

Passagier 23
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Passagier 23 wird aus der Erzählperspektive erzählt. Hauptsächlich handelt es sich dabei um Martin Schwarz, manchnmal geht es aber auch um andere Personen, die wichtige Informationen liefern.


Martin ...

Passagier 23 wird aus der Erzählperspektive erzählt. Hauptsächlich handelt es sich dabei um Martin Schwarz, manchnmal geht es aber auch um andere Personen, die wichtige Informationen liefern.


Martin Schwarz ist ein Polizeipsychologe, der auf einer Kreuzfahrtreise seine Frau und seinen Sohn verlor. Selbstmord wie er glaubte. Er ist seit diesem Moment an ein Wrack und arbeitet als verdeckter Ermittler, dabei ist er oft unter Kriminellen und versucht sie auffliegen zu lassen. Während so einem Einsatz, bekommt er einen Anruf von einer alten Damen, sie hätte Information was mit seiner Familie geschah, kurze Zeit später ist Martin an Bord der ,,Sultan of the Seas“. Dem selben Schiff auf dem seine Frau und sein Sohn verloren gingen. An Board findet er heraus wie viele Menschen eigentlich verschwinden auf Kreuzfahrtschiffen, sogenannte Passagier 23. Aber als ein Mächen mit dem Teddy seines Sohnes auftaucht, sucht Martin nach Hinweisen was mit seiner Familie geschah und was dem Mächen passiert ist.


Durch die vielen Ereignisse war es immer spannend und wurde nie langweilig. Es war lange nicht klar, was passiert ist und wer schuld an den ganzen Ereignissen ist.

Super fand ich auch als man dachte, das Buch endet jetzt, was neues passiert ist, wodurch sich vieles erklären lies und auch die Spannung nicht aufhörte.

Ich empfand das Buch aber eher als Krimi als, als Psychothriller. Für einen Psychothriller oder Thriller hat mir das Blut gefehlt.


Nichtsdestrotz fand ich es super und hab es nur so verschlungen. Eine echte Empfehlung!!!

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Veröffentlicht am 08.05.2020

Knochengrab

Knochengrab (Ein Sayer-Altair-Thriller 2)
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Die Geschichte ist aus der Erzählperspektive geschrieben und handelt von Sayer und Max, die beide Polizisten sind, beziehungsweise Sayer ist eine FBI – Agentin.


Hauptsächlich wird aus der Sicht der beiden ...

Die Geschichte ist aus der Erzählperspektive geschrieben und handelt von Sayer und Max, die beide Polizisten sind, beziehungsweise Sayer ist eine FBI – Agentin.


Hauptsächlich wird aus der Sicht der beiden Ermittler erzählt, aber Stellenweise gibt es auch kleine, kurze Kapitel wo von dem Serientäter gesprochen wird. Max und sein Polizeihund laufen im Wald als Kona eine Fährte aufnimmt, Max folgt ihr, bis sie in einem Massengrab landen. Viele Knochen sind auch schon alt, aber einige sind auch erst ein paar Tage alt. Als die Knochen genauer untersucht werden, steht auf einem der Knochen ,,Helft uns“. Die Spuren der DNA führen zu einer Mutter und ihrem Kind.


Die Kapitel sind in die verschiedene Orte eingeteilt. Die Rangerstation und generell das geschehen bei den Ermittlern nimmt viel Platz ein, wohingegen die Grube und der Täter sehr, sehr wenig Platz haben. Aufgrund dessen ist es schwer sich wieder zu erinnern, was eigentlich als letztes in der Grube passiert ist. Generell ist die Umgebung nicht so detaillreich beschrieben, weshalb man sich vieles selbst ausdenken muss.


Die Ermittlungen waren für mich auch teilweise nicht nachvollziehbar, weshalb es immer wieder neue Erkenntnisse gab die völlig neu für mich waren und auch unvorstellbar, teilweise.


Insgesamt fand ich das Buch mittelmäßig. Es waren keine deutlichen Anzeichen für mich da, wer der Täter ist, es hätte auch jeder andere sein können, meiner Meinung nach. Die Idee der Geschichte fand ich gut, aber die Umsetzung ist meiner Meinung nach, leider nicht so gut gelungen.

  • Einzelne Kategorien
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  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.05.2020

Knochengrab

Knochengrab (Ein Sayer-Altair-Thriller 2)
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Die Geschichte ist aus der Erzählperspektive geschrieben und handelt von Sayer und Max, die beide Polizisten sind, beziehungsweise Sayer ist eine FBI – Agentin.


Hauptsächlich wird aus der Sicht der beiden ...

Die Geschichte ist aus der Erzählperspektive geschrieben und handelt von Sayer und Max, die beide Polizisten sind, beziehungsweise Sayer ist eine FBI – Agentin.


Hauptsächlich wird aus der Sicht der beiden Ermittler erzählt, aber Stellenweise gibt es auch kleine, kurze Kapitel wo von dem Serientäter gesprochen wird. Max und sein Polizeihund laufen im Wald als Kona eine Fährte aufnimmt, Max folgt ihr, bis sie in einem Massengrab landen. Viele Knochen sind auch schon alt, aber einige sind auch erst ein paar Tage alt. Als die Knochen genauer untersucht werden, steht auf einem der Knochen ,,Helft uns“. Die Spuren der DNA führen zu einer Mutter und ihrem Kind.


Die Kapitel sind in die verschiedene Orte eingeteilt. Die Rangerstation und generell das geschehen bei den Ermittlern nimmt viel Platz ein, wohingegen die Grube und der Täter sehr, sehr wenig Platz haben. Aufgrund dessen ist es schwer sich wieder zu erinnern, was eigentlich als letztes in der Grube passiert ist. Generell ist die Umgebung nicht so detaillreich beschrieben, weshalb man sich vieles selbst ausdenken muss.


Die Ermittlungen waren für mich auch teilweise nicht nachvollziehbar, weshalb es immer wieder neue Erkenntnisse gab die völlig neu für mich waren und auch unvorstellbar, teilweise.


Insgesamt fand ich das Buch mittelmäßig. Es waren keine deutlichen Anzeichen für mich da, wer der Täter ist, es hätte auch jeder andere sein können, meiner Meinung nach. Die Idee der Geschichte fand ich gut, aber die Umsetzung ist meiner Meinung nach, leider nicht so gut gelungen.

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Veröffentlicht am 08.05.2020

Maybe now

Maybe Now
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Maybe Now wird aus Drei Perspektiven erzählt: Einmal Sidney, die mit Ridge zusammen ist; einmal Ridge, der Exfreund von Maggie und zuletzt noch Maggie.

Dabei wird hauptsächlich aus der Sicht von Sidney ...

Maybe Now wird aus Drei Perspektiven erzählt: Einmal Sidney, die mit Ridge zusammen ist; einmal Ridge, der Exfreund von Maggie und zuletzt noch Maggie.

Dabei wird hauptsächlich aus der Sicht von Sidney und Ridge erzählt, dazwischen gibt es aber auch mal Kapitel wo Maggie erzählt wie es ihr geht und wie es mit Jake läuft. Jake hat sie während dem Skydiving getroffen. Doch dabei bricht ihre Krankheit aus, doch Hilfe sucht sie nicht bei Jake sondern bei Ridge.

Während dem Lesen erfährt man immer mehr über Maggie. Wie sie versucht Ridge loszulassen und wie sie aber auch merkt das eine Freundschaft die beiden verbindet, die sie nicht loslassen und verlieren will. Allerdings begeht sie einen folgenschweren Fehler, sie postet ein vielsagendes Bild von sich und Ridge. Als Sidney es sieht ist für sie deutlich klar, was zwischen den beiden passiert ist.

Durch die genaue Beschreibung der Situation konnte man mit allen Personen mitfühlen, man wusste wie Sidney sich fühlte als sie das Bild sah.

Das Buch zog sich ein bisschen mehr als der erste Teil ,,Maybe Someday“. Dabei lag es nicht am Schreibstil, sondern mich nervte Maggie mehr, sie wollte immer das Ridge nur für sie da war. Oder auch wurde die Situation ein bisschen zu übertrieben dargestellt. Vielleicht sehe nur ich das so, aber Sidney hat an manchen Stellen Dinge gesehen, die ich nicht so sah.

Das Buch fand ich nicht so spannend und mitfiebernd wie das vorherige, sondern eher ein bisschen ziehender. Mir hat teilweise der Punkt gefehlt.
Trotzdessen fand ich es super, wie am Ende alle Maggie geholfen hatten und für sie da waren.

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