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Veröffentlicht am 21.03.2024

Gefühlvoll, Spannend - Für mich ein Jahreshighlight!

Divine Rivals
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Vorab möchte ich anmerken, dass man die Triggerwarnung die im Buch zu finden ist, definitiv lesen sollte, denn sie ist wirklich angebracht und das Buch thematisiert krasse Sachen.

Zum Schreibstil: Das ...

Vorab möchte ich anmerken, dass man die Triggerwarnung die im Buch zu finden ist, definitiv lesen sollte, denn sie ist wirklich angebracht und das Buch thematisiert krasse Sachen.

Zum Schreibstil: Das Buch ist unfassbar schön und aus eher aus einer Erzählerperspektive gemischt geschrieben.

Die Kapitel sind alle ca. 10 Seiten lang und damit absolut im Rahmen, ich bin leider eine Person, die lange Kapitel (ab 20 Seiten und mehr) nicht so schön findet.

Das Worldbuilding ist super ausführlich und detalliert gehalten, man erfährt vieles über verschiedene Orte.

ACHTUNG! Ab hier können mögliche Spoiler enthalten sein!

Man erfährt relativ zu Anfang, dass ein Krieg ca. 600km westlich von Oath tobt, 'zwischen' den Göttern Enva Skywards und Dacre Underling.

Dacre ist ein bezwungener Gott, der Wiederauferstanden ist, um Rache an Enva zu nehmen. (Mehr dazu im Buch natürlich.)

Das Buch ist in 3 Teile unterteilt, am Anfang ging es um das normale Leben, die Protagonistin Iris und ihr Rivale Roman Kitt, die beide den Job bei der Zeitung haben wollen und sich eine Art Konkurrenzkampf liefern müssen.

Im Laufe des Buches entdecken beide, dass ihre Schreibmaschinen verbunden sind, Iris adressiert Briefe an ihrem (scheinbar) für Enva kämpfenden Bruder, die jedoch bei Roman landen. Iris wusste nicht, dass sie ausgerechnet an ihren Rivalen gingen und so entwickelte sich zwischen den beiden eine ausgiebige Freundschaft über beide Schreibmaschinen, im Laufe kam dann auch heraus, wieso ihre Schreibmaschinen verbunden sind.

Im zweiten Teil geht es darum, dass Iris an den Kampfort geht, um den Menschen in Oath ehrlichen Bericht erstatten zu können, da diese davon ausgingen, der Krieg würde sie nicht betreffen. Natürlich wollte Iris auch ihren Bruder Foster finden. Sie schrieb Kitt immer noch weiter über ihre magischen Schreibmaschinen und schickte ihm Briefe, von Soldaten, die dieser an die Angehörigen schicken wollte, ohne zu wissen, dass es jedoch Kitt war.

Dieser kommt danach zu Iris, um ihr Nahe zu sein und um auch Bericht zu erstatten.


Im dritten Teil nimmt ein Soldat (Leutnant) Kitt und Iris mit, um direkt am Kriegsschauplatz dabei zu sein und später darüber zu berichten.

Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht sagen, um nicht alles zu spoilern.


Alles in allem war das Buch für mich wirklich ein absolutes Jahreshighlight! (Ja, im März)

Ich freue mich schon auf die Fortsetzung und kann es kaum erwarten, dass der nächste und letzte Teil erscheint.

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Veröffentlicht am 19.03.2024

Hier zählt nur dein Talent!

Lakestone Campus of Seattle, Band 1: What We Fear (SPIEGEL-Bestseller mit Lieblingssetting Seattle)
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Zuallererst zu Alexandra Flint's Schreibstil: Das Buch las sich unglaublich flüssig, man flog nur durch die Seiten und das Setting in Seattle war unfassbar schön!

Harlow stand zu Anfang des Buches mit ...

Zuallererst zu Alexandra Flint's Schreibstil: Das Buch las sich unglaublich flüssig, man flog nur durch die Seiten und das Setting in Seattle war unfassbar schön!

Harlow stand zu Anfang des Buches mit einem Bein im Gefängnis, man hat erfahren, dass sie eine überaus talentierte Hackerin ist und sich einer kleinen Gruppe angeschlossen hat.
(Es hat mich zwischenzeitlich sehr an Felicity aus der Serie 'Arrow' erinnert, die auch tatsächlich erwähnung im Buch gefunden hat!)
Harlow's Bruder Bax brauchte eine Lebensrettende Op, die sich Harlows Mütter nicht leisten konnten, dadurch kam Harlow auf die Idee, das Geld anderweitig zu beschaffen.
Ihre Handlung kann sich sehr gut nachvollziehen, für seine Geschwister tut man doch alles.

Auf dem Lakestone Campus, nachdem sie das Angebot von Mr. Abbot annahm, trifft sie auf Zack, der aufgrund eines Genfehlers nur hören, aber nicht sprechen kann.
Im Laufe des Buches und im Zuge eines Projektes, arbeitet Harlow an einer App, die Gebärdensprache in Echtzeit übersetzt und sowohl in Schrift als auch Wort ausgegeben werden konnte, das hat mich sehr berührt.

Ich bin nur so durch das Buch geflogen und fand es unfassbar gut, das Ende vor allem rund um die Hackergruppe war unfassbar spannend und ich konnte kaum erwarten zu wissen, wie es endet!

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